Die Macht um Acht (83) „Gebetsmühle der ARD“

Die Macht um Acht (83) „Gebetsmühle der ARD“

13 Stunden 13 Minuten

Beschreibung

vor 1 Monat

Gebetsmühle der ARD – Statt Journalismus Endlos-Schleifen!
Zurecht erwarten Gebührenzahler von Nachrichtensendungen
Neuigkeiten. Spätestens seit Antritt des Corona-Regimes hat die
TAGESSCHAU die News gegen ständige Wiederholungen ausgetauscht.
Verstärkt wurde dieser Wechsel von der Nachricht zur Ideologie
mit der permanenten Verkündigung inhaltsleerer Infektions-Zahlen.
Heute zieht sich diese ideologische Endlos-Schleife durch die
ganze Arbeit der Redaktion. Zwar klingt die Überschrift
„Europameister zurück in Rom - Im azurblauen Freudentaumel“ noch
wie eine Sportnachricht, aber auch sie trieft von der
herrschenden Corona-Ideologie. Schon mit der Zwischenüberschrift
„Corona-Beschränkungen plötzlich unwichtig“ wird der Kurs vom
Sport zur Panikmache deutlich. Dann hat die Redaktion lange nach
einer Italienerin gesucht - und sie entweder gefunden oder
erfunden - die in den fröhlichen Feiern zum italienischen Gewinn
der Europameisterschaft den Seuchenschatten gesehen hat.
Irgendeine unbekannte „Antonella“. Sie freue sich zwar, dass
Italien gewonnen habe, aber es seien zu viele Leute auf der
Straße gewesen! Wenn es nicht der eigene Daumen war, aus dem
Elisabeth Pongratz vom ARD-Studio Rom diese Meldung gesogen hat,
dann war es eine lange mühsame Suche auf den römischen Straßen,
um ausgerechnet diese "Miese-Petra" zu finden. Dass der
Pferdedoktor Wieler vom RKI selbst im schönsten Sommerwetter in
der lauen Luft erhöhte Inzidenzwerte riecht, ist sein
Propaganda-Job. Aber der Job der TAGESSCHAU wäre es zum Beispiel,
in der „Apotheken Umschau“ diese Meldung zu finden:
„Neuinfektionen sagen nichts über die Krankheit aus, wer
infiziert ist, muss nicht krank sein, muss nicht mal krank
werden.“ Aber stattdessen leiert man lieber die
Corona-Gebetsmühle rauf und runter: Impfen, Impfen und noch mal
Impfen. Vor allen Wahlen betet die TAGESSCHAU dann die üblichen
Geheimdienst-Fantasien von den bösen, fremden Hackern nach. Die
Redaktion schafft es, unter dieser Schlagzeile „Einflussversuche
noch auf niedrigem Niveau“ den puren Konjunktiv zur Nachricht zu
machen: Es wimmelt nur so von „könnten“ und „möglich“ und
„Versuchen“. Und alles nur, weil Angst zu den Instrumenten des
Wahlkampfes gehört. Wenn gerade keine Virus-Mutation zur Hand
ist, dann muss es halt der böse Hacker sein. Die Gebetsmühle
mahlt jede Nachricht zu Staub. Auch diese Ausgabe der
MACHT-UM-ACHT stützt sich auf eine Vielzahl von
Zuschauer-Zuschriften, die an diese Adresse gesandt wurden:
DIE-MACHT-UM-ACHT@KENFM.DE. Dafür bedankt sich die Redaktion ganz
herzlich. Der Journalist und Filmemacher Uli Gellermann
beschäftigt sich seit Jahren mit der Dauermanipulation der
Tagesschau. Gemeinsam mit den Co-Autoren, Volker Bräutigam und
Friedhelm Klinkhammer, schrieb er das Buch „Die Macht um Acht:
der Faktor Tagesschau“. Eine herausragende Lektüre über die
tägliche Nachrichtensendung der ARD. Bei KenFM nimmt er mit dem
gleichnamigen Format die subtile Gehirnwäsche der Tagesschau alle
zwei Wochen unter die Lupe.


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