Roguebook Test

Roguebook Test

verfluchtes Buch
11 Minuten

Beschreibung

vor 2 Monaten
Als riesiger Fan von Slay the Spire musste ich mir Roguebook
unbedingt anschauen und ich bin absolut begeistert. Dieses Spiel
schafft es bekannte Mechaniken mit vielen neuen Ideen zu verbinden
und ein Gesamtkunstwerk daraus zu machen. Wir können bis zu vier
Helden freischalten, welche alle ein eigenes Kartendeck und
Artefakte besitzen. Wir spielen stets mit einer Kombination aus
zwei Helden, welche wir aber wahllos zusammenstellen können. Daraus
ergeben sich vielfältige Spielmöglichkeiten und Synergien. Auf der
Übersichtskarte müssen wir dann Felder aufdecken durch unseren
Pinsel und Tinte, diese Mechanik ist komplett neu und super
interessant ,weil man nicht immer die ganze Karte aufdecken kann
und sich überall etwas interessantes verbergen kann. Jeder Run hat
drei Ebenen mit jeweils einem Endboss, haben wir den letzten
Endboss besiegt, so schalten wir Neues-Spiel-Plus frei, bei dem wir
dann Modifikatoren einstellen können, die das Spiel schwieriger und
die Beute größer machen. Im Roguelike-Stil sammeln wir nach jedem
Run Erfahrung für unsere Helden und Roguebook-Seiten, mit denen wir
im Talentbaum noch Verbesserungen freischalten können. Insgesamt
hat mich das Spiel komplett überzeugt und ich hoffe, dass in
Zukunft vielleicht noch ein paar neue Helden hinzukommen werden.
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