25. November 2019. Streit.Bar - Bücher der Gegenwart - was war die DDR, wie konnte das passieren?

25. November 2019. Streit.Bar - Bücher der Gegenwart - was war die DDR, wie konnte das passieren?

30 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer werden …
1 Stunde 54 Minuten
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Podcast by Hamburger Institut für Sozialforschung

Beschreibung

vor 1 Jahr
30 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer werden die DDR-Geschichte
und der gesellschaftliche Umbruch in Ostdeutschland, aber auch im
Osten Europas erneut zum Thema, nicht zuletzt auch deshalb, weil
die Transformationsprozesse nicht so verliefen, wie man das
erwartet hatte. Die guten Wahlergebnisse für populistische Parteien
und ihre Führer machen deutlich, dass die aktuellen Risse und
Brüche in den gesellschaftlichen Strukturen womöglich eine lange
Geschichte haben, die es zu verstehen gilt. Darüber ist zu
diskutieren, was die nächste Streit.Bar auch tut – und zwar in der
bewährten Besetzung: Wolfgang Knöbl (Hamburger Institut für
Sozialforschung), Sighard Neckel (Professor für
Gesellschaftsanalyse und sozialen Wandel), Miriam Rürup (Institut
für die Geschichte der deutschen Juden) und Hilal Sezgin (Freie
Journalistin und Buchautorin). Im Mittelpunkt der Diskussion stehen
folgende Bücher, die alle aus je unterschiedlichen Perspektiven auf
jene Zeit des Systemwechsels blicken: Ines Geipel: Umkämpfte Zone.
Mein Bruder, der Osten und der Hass. Klett-Cotta 2019 Steffen Mau:
Lütten Klein. Leben in der ostdeutschen
Transformationsgesellschaft. Suhrkamp 2019 Norbert F. Pötzl: Der
Treuhand-Komplex. Legenden. Fakten. Emotionen. kursbuch.edition
2019 Philipp Ther: Das andere Ende der Geschichte: Über die große
Transformation. Suhrkamp 2019 Eine Veranstaltung des Thalia
Theaters, des Hamburger Instituts für Sozialforschung, des
Instituts für die Geschichte der deutschen Juden und des Lehrstuhls
für Gesellschaftsanalyse und sozialen Wandel der Universität
Hamburg.

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