Gott als Autopilot – unsere Reise-Episode.

Gott als Autopilot – unsere Reise-Episode.

45 Minuten

Beschreibung

vor 2 Monaten
Diesmal gehts auf Reisen … Denn während der Aufnahme ist Michael
mit seinen Kindern auf der Autobahn unterwegs. Andres ist
gleichzeitig im Chiemgau – mit Blick auf die Berge, nah an der
Natur sowie an den vielen Gewässern dieser Region. Somit beleuchten
wir die Erfahrungen, die wir aktuell machen dürfen. Einerseits an
einem See in Mecklenburg-Vorpommern und andererseits auf dem
Untersberg, einem der magischsten Orte im deutschsprachigen Raum.
Unsere aktuellen Erfahrungen zeigen, wie wertvoll Reisen sind, um
die Routinen des Alltags zu durchbrechen. Ebenso schenken uns
Reisen viele Möglichkeiten, um mit neuen Dingen einfach in Kontakt
zu kommen. In diesem neuen Kontakt komme ich vor allem mit mir
selbst tiefer in Verbindung. Ich erfahre mich neu, indem ich neue
Dinge erfahre, die mir auf Reisen begegnen. Folgerichtig ermutigen
wir dazu die Qualitäten des bewussten Reisens und der neuen
Verbundenheit auch in die "Normalität" des Alltags zu integrieren.
Um die bisherigen Routine zu lösen, mit denen ich oftmals
Erfahrungen lebendig halte, die mir meist wenig dienlich sind.
Diese Betrachtung führt uns auch zu der allgemein üblichen Flucht
vom Arbeitsstress in den Urlaub. Doch tatsächlich flüchte ich nur
von einem zum nächsten, ohne jemals anzukommen. Somit sind die
Präsenz und das Bewusstsein für den gegenwärtigen Moment die
Chance, jeden Augenblick zu einer Erfahrung von Urlaub zu machen.
Zu einer Reise, die mich zu neuen Punkten leitet, die ich in dieser
Form zum ersten mal erlebe. So wird jede Reise zu einem Übungsfeld,
um mit der Seele in Kontakt zu kommen. Insbesondere, wenn ich als
Reisender sehr geöffnet bin. Diesen Reisegeist kann ich ebenso im
Alltag leben, indem ich allem ganz offen begegne, weil ich es so
neu und unbekannt wahrnehme. Hier zeigt sich, dass ich im Gewohnten
dazu tendiere, wieder in meine Routineprogramme einzurasten. Diese
Podcast-Episode ist zugleich in sich eine Reise. Wir beginnen bei
unseren aktuellen Reiseerfahrungen, kommen über die Begrenzungen
aufgrund unserer routinierten Normalität schließlich zu einer
großen Perspektive für eine neue Arbeitswelt, für ein neues
Unternehmertum und somit für eine neue Form der menschlichen
Gemeinschaft. Es ist eine Gemeinschaft, die vom Geist dieser
Gemeinschaft geführt wird. Somit kann das Göttliche direkt in der
Gemeinschaft wirken. Unabhängig davon, ob es ein Unternehmen, eine
Institution oder die Wirtschaft an sich ist. Dies ist eine große
Perspektive, die aktuell noch schwer vorstellbar ist. Gleichzeitig
ist es die wundervolle Möglichkeit eine Reise in eine neue,
faszinierende und von Göttlichkeit bestimmte Zukunft zu beginnen.
Und zwar jetzt, denn die Voraussetzungen sind einfach günstig.
Beginnen wir die Reise in ein neues Miteinander sowie in eine neue
Welt, die allen Aspekten des Lebens dient. Es ist Mut wirklich in
dieser Welt zu ankommen: Was ist meine Aufgabe? Solange mir nicht
klar ist, was meine Aufgabe ist, ist wenig Freude im Leben. Nun
darf ich beobachten, wo die Freude aufkommt und wohin sie mich
führen will. Der Reisekontext erschafft sich infolgedessen selbst
immer wieder. Wenn ich die routinierten Muster verändere, ändert
sich alles. Ab dann beginne ich mit dem Leben zu spielen. Genau so,
wie das Leben mit mir spielt.

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