Genossenschaften als alternative Unternehmensformen in der Sozialwirtschaft

Genossenschaften als alternative Unternehmensformen in der Sozialwirtschaft

24 Minuten

Beschreibung

vor 1 Monat
Warum Genossenschaften ein Revival erleben könnten. In Österreich gibt es aktuell rund 1.800 Genossenschaften. Seit dem 19. Jahrhundert spielen sie eine wichtige Rolle, 2012 hat die UN-Generalversammlung zum Internationalen Jahr der Genossenschaften erklärt. Die Genossenschaftsidee findet sich auch auf der UNESCO-Liste des immateriellen Weltkulturerbes. Gemeinsam Ziele leichter erreichen und dabei die Interessen der Mitglieder wahren – ist eines der Hauptargumente für deren Gründung. Damit sind sie auch für die Sozialwirtschaft eine ideale Rechtsform. In der Spring School des europäischen Masterstudiengangs Sozialwirtschaft und Soziale Arbeit an der FH Campus Wien zeigten nationale und internationale Expert*innen und Studierende Potenziale und innovative  Beispiele auf. Die Spring School findet jährlich statt, fördert internationale Diskussion aktueller Themen der Sozialwirtschaft und ist damit wesentlicher Pfeiler der internationalisation@home-Strategie des Studiengangs.  Brigitta Zierer, Studiengansleiterin, und Florentina Astleithner, Lehrende und Forschende, über die Resultate der heurigen Spring School.

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