Autismus und Schule – zu oft noch immer mehr Schrecken als eine gute Zeit: Was muss sich ändern? (Teil 2)

Autismus und Schule – zu oft noch immer mehr Schrecken als eine gute Zeit: Was muss sich ändern? (Teil 2)

Teil 2 von zwei Teilfolgen
1 Stunde 13 Minuten

Beschreibung

vor 1 Monat
Schulen sollen inklusiv werden in einer Gesellschaft, die noch gar nicht inklusiv denkt. Die Gesellschaft, das sind wir Menschen, jeder einzelne von uns. Ob wir inklusiv denken oder nicht, hängt entscheidend von unserer Haltung ab. Wollen wir eine Schule, die bestimmt, wie die einzelnen Schülerinnen zu sein haben, oder soll Schule ein Ort sein, an dem jeder Schülerin ihren/seinen Platz findet, sich frei entfalten kann und ihr/sein Potenzial abrufen und in Leistung transferieren kann, weil die Schule die dafür förderliche Umgebung schafft? Haltung ist die Bedingung und Voraussetzung für echte inklusive Schule. Wie muss diese Haltung beschaffen sein, damit daraus eine von allen gelebte Vision werden kann? Wie sieht eine autistische Pädagogik und Didaktik aus, die darauf aufbauend den anderen Bedürfnissen autistischer Schülerinnen gerecht wird? Diese muss Grundlage jeder Schule sein, die autistische Schüler*innen besuchen, egal, ob Regel-, Förder- oder Webschule. *** www.mit-meinem-ganzen-sein-autistisch.de

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