Beschreibung

vor 2 Monaten
Die Corona-Krise hat gezeigt, dass viele Stadtmenschen naturverbundener sind, als es ihnen vorher bewusst war. Im Zuge der Pandemie gab es in Deutschland einen regelrechten Run auf Schrebergärten. War es zu Beginn für viele nur ein minimaler Ersatz für den ausgefallenen Urlaub, merkten einige, dass doch mehr Gärtner oder Gärtnerin in ihnen steckt als vermutet. Und natürlich muss das eigene Fleckchen Grün nicht so aussehen, wie es die Hochglanz-Garten-Zeitschriften gern suggerieren. Das Thema einer gesunden und grünen Umwelt und der Schutz derselbigen ist nicht nur Teil der diesjährigen Bundestagswahl, sondern es sagt auch viel darüber aus, wie die Lebensqualität unserer Städte in Zukunft sein wird. Wie können wir unsere Innenhöfe grüner gestalten? Der Hang zum grünen Daumen kann schon mit der ersten kleinen Pflanze für den heimischen Balkon entdeckt oder ausgebaut werden, sagt Landschaftsarchitektin und Garten-Designerin Anett Sedmihradsky in der neuen Folge von "Ditt & Datt & Dittrich" mit Verena Dittrich und Hausmeister Ronny. Denn selbst das kleinste Stück Natur hilft den Menschen dabei, ihre innere Batterie wieder aufzuladen. Wie pflanzt und bewässert man Blumen richtig? Was gehört in einen intakten Garten? Was gehört alles in einen Kräutergarten, damit ihn auch die Insekten lieben? Antworten auf all diese Fragen und vieles mehr gibt es im Podcast. Ihr habt Fragen oder ein spannendes Thema für "Ditt & Datt & Dittrich"? Schreibt Verena auf Twitter: twitter.com/vm_dittrich

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