Lebenslanges Lernen in Zeiten der Digitalisierung

Lebenslanges Lernen in Zeiten der Digitalisierung

Welche Rolle spielt Weiterbildung heute in einer Berufskarriere? Und in welchem Verhältnis steht sie zur Erstausbildung? Was bedeutet das vielzitierte «lebenslange Lernen» z.B. für ältere Arbeitnehmer? Und welche Schlussfolgerungen kann man daraus für ...
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Neue Ideen für die Zukunft des Standorts Schweiz

Beschreibung

vor 7 Monaten
Welche Rolle spielt Weiterbildung heute in einer Berufskarriere?
Und in welchem Verhältnis steht sie zur Erstausbildung? Was
bedeutet das vielzitierte «lebenslange Lernen» z.B. für ältere
Arbeitnehmer? Und welche Schlussfolgerungen kann man daraus für die
Bildungs- und Arbeitsmarktpolitik in der Schweiz ziehen? Diese
Fragen standen im Zentrum der kürzlich publizierten Studie:
«Weiterbilden, aber gezielt: Antworten auf den Strukturwandel am
Arbeitsmarkt» Valerie Müller, Marco Salvi und Matthias Ammann
stellen im Gespräch fest, dass einer fundierten Erstausbildung
weiterhin eine zentrale Rolle zukommt, und es deshalb auch richtig
ist, wenn der Staat den Fokus auf diese erste Ausbildungsphase
setzt. Nicht zu unterschätzen ist auch das «informelle Lernen»
direkt am Arbeitsplatz. Zweifelsohne hat die Pandemie den
Strukturwandel in der «Weiterbildungsbranche» beschleunigt: Aber
auch wenn die digitalen Angebote stark zugenommen haben: Sie alle
haben – genauso wie das Homeoffice – ihre Grenzen, und der direkte
persönliche Austausch bleibt in der langen Frist zentral für die
Menschen.

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