«Gehackt»: Die grosse Ruag-Recherche

«Gehackt»: Die grosse Ruag-Recherche

Bis heute bestehen beim Schweizer Rüstungskonzern Ruag gefährliche Schwachstellen. Die Risiken für die nationale Sicherheit sind gross. Das zeigt die exklusive Ruag-Recherche der «Rundschau».
50 Minuten

Beschreibung

vor 4 Monaten
Bis heute bestehen beim Schweizer Rüstungskonzern Ruag gefährliche Schwachstellen. Die Risiken für die nationale Sicherheit sind gross. Das zeigt die exklusive Ruag-Recherche der «Rundschau».

Der Schweizer Rüstungskonzern Ruag ist ein begehrtes Ziel in der Welt der Cyberkriminellen. Auf den Servern lagern hochsensible Informationen und Daten, die für das Land höchst sicherheitsrelevant sind. Neue interne Berichte und Aussagen von Experten zeigen nun Erstaunliches: Der bundeseigene Rüstungskonzern weist noch immer Lücken in der IT-Sicherheit auf. Von erheblichen Risiken ist die Rede. Die «Rundschau» weiss exklusiv von einem gefährlichen Vorfall vor wenigen Wochen. Politikerinnen und Politiker sind entsetzt. Die Ruag-Leitung weist die Kritik zurück, man habe mittlerweile alles im Griff. Wie genau will Dominik Meier vom Verwaltungsratspräsidenten des Schweizer Konzernteils wissen. Nicolas Perrin nimmt im «Rundschau»-Interview zu den Vorwürfen Stellung.

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