Beschreibung

vor 6 Monaten




Digitale Stressoren sind im Zuge der arbeitswissens- und kommunikationswissenschaftlichen Forschung differenziert beschrieben worden. Über die Darstellung von digitalem Stress in publizistischen Medien ist bislang nur wenig bekannt. Im Teilprojekt „Digitaler Stress in den Medien“ des interdisziplinären Forschungsverbundes „ForDigitHealth“ werden Berichterstattungsmuster und Darstellungsformen von digitalem Stress in Medienangeboten untersucht.

In welcher Form spielt digitaler Stress in der Medienberichterstattung eine Rolle? Mit welchen Lebenssituationen und Umfeldern wird er in Verbindung gebracht? Wer gilt demzufolge als besonders von digitalem Stress betroffene Bevölkerungsgruppe und welchen Einfluss hat er auf die Vorstellungen und Wahrnehmungen von Erkrankungen?

Warum gerade Stressoren im Fokus der Berichterstattung stehen, über den Sinn und Unsinn von Digital Detox sowie klassische Medienlogiken: Dazu sind Lennart Semmler und Daniel Moll mit Professorin Susanne Kinnebrock (Projektleitung) und Dr. Cordula Nitsch (wissenschaftliche Mitarbeiterin) im Gespräch.



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