Gleichberechtigte Teilhabe von Autist*innen ermöglichen: Barrierefreiheit im öffentlichen Raum

Gleichberechtigte Teilhabe von Autist*innen ermöglichen: Barrierefreiheit im öffentlichen Raum

Teil 1 einer neuen Serie
30 Minuten

Beschreibung

vor 4 Monaten
Bei Barrierefreiheit denken wir wahrscheinlich zuerst an die Überwindung von Barrieren für Rollstuhlfahrer, also z.B. an Aufzüge, Rampen und ähnliches. Barrieren, die die Teilhabe verhindern, sind für körperliche Behinderungen leichter vorstellbar. Anders ist das bei Autismus. Autismus sieht man nicht. Wir können also nicht wissen, welche Barrieren sich für autistische Menschen ergeben, im öffentlichen Raum, in der Schule, in der Berufswelt, in der gesellschaftlichen Teilhabe.
Deshalb möchte ich mit dieser Folge eine Mini-Reihe über Barrierefreiheit für Autistinnen beginnen. In dieser Folge wird es zunächst um zentrale Punkte gehen, die für Barrierefreiheit – in welchem Raum auch immer – grundsätzlich Gültigkeit besitzen. Dieser Part müsste eigentlich jeder Folge voran gestellt werden. Weiter wird es in dieser Folge um Barrierefreiheit für Autistinnen im öffentlichen Raum gehen. Wie kann dort Teilhabe überhaupt erst ermöglicht oder verbessert werden? In den weiteren Folgen werde ich dann die Bereiche Schule, Beruf, das Gesundheitswesen oder auch den persönlichen Raum wie Wohnen auf Barrierefreiheit hin beleuchten.
***
www.mit-meinem-ganzen-sein-autistisch.de

Kommentare (0)

Lade Inhalte...
15
15
:
: