"Es ist krass zu denken, Mütter hätten keine Zeit für Sex"

"Es ist krass zu denken, Mütter hätten keine Zeit für Sex"

Zwischen "Mom I'd Like to Fuck" und Heiliger: Wie frei sind Mütter, wenn es um ihre Körper, Macht und Sex geht? Immer noch viel zu wenig, sagt die Autorin Mareice Kaiser.
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vor 1 Monat

Beschreibung

Ob im Bett, auf der Arbeit, beim Dating oder im Alltag: Wer genauer hinschaut, merkt schnell, welchem gesellschaftlichen Druck Mütter ausgesetzt sind. Sie sind nicht nur sexuelle Mischwesen – zwischen asexuell treusorgend und übersexualisierter Milf (Mom I'd Like to Fuck), sondern stetig konfrontiert mit allen möglichen Klischees. Mütter haben keinen Sex, müssen stillen, kümmern sich ums Kind. Was ist da los? Das hinterfragt die Journalistin und Autorin Mareice Kaiser seit Jahren und nun auch in ihrem Buch "Das Unwohlsein der modernen Mutter". Und stellt fest: Kein Wunder, dass es Müttern schwerfallen kann, frei und selbstbestimmt zu leben. Wieso ist es für viele merkwürdig, sich eine Mutter vorzustellen, die eine lebendige Sexualität hat? Wieso schämen sich manche Mütter nach der Geburt für ihre Körper, statt zu feiern, was sie geleistet haben? Wieso ist der Wochenfluss noch immer ein Tabu? Und warum ist es immer noch so, dass Müttern mehr abverlangt wird als etwa Vätern? Über all das spricht Mareice Kaiser mit den Podcast-Hosts Melanie Büttner und Sven Stockrahm. Mehr Infos gibt es am Abend der Veröffentlichung unter https://www.zeit.de/gesundheit/2021-04/mareice-kaiser-mutter-sex-frauen-selbstbestimmung-sexpodcast. Alle Sexpodcast-Folgen auf www.zeit.de/sexpodcast. Mehr Wissen gibt es auch im Buch zum Podcast: “Ist das normal? Sprechen wir über Sex, wie du ihn willst”. Hier kannst du reinlesen: https://bit.ly/30VmsBl. Folgt der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner und dem ZEIT-ONLINE-Ressortleiter Wissen, Sven Stockrahm, auf Instagram und Twitter: https://www.instagram.com/melaniebuettner1/ https://www.instagram.com/svensonst/ https://twitter.com/svensonst
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