"Bekenntnisse eines Zuhälters" von László Végel, gelesen von Aleksandar Radenković

"Bekenntnisse eines Zuhälters" von László Végel, gelesen von Aleksandar Radenković

gelesen von Aleksandar Radenković
19 Minuten
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Beschreibung

vor 3 Monaten
In dieser Folge von "Angelesen" präsentieren wir euch einen Auszug aus dem Roman "Bekenntnisse eines Zuhälters" von László Végel, übersetzt aus dem Ungarischen von Lacy Kornitzer, gelesen von Aleksandar Radenković. Über das Buch: Im Mittelpunkt dieses legendären Romans steht eine Gruppe junger Freunde, die sich, statt um ihr Studium, mehr um die wahren Dinge des Lebens kümmern: um Frauen und Alkohol und vor allem um Geld. Sie lehnen die erstarrte Welt, in der sie leben, ab und begegnen der gesellschaftskonformen Betriebsamkeit mit Verweigerung. Sie haben die Unmöglichkeit jeder Revolte begriffen und sehen der Zukunft mit Unbehagen entgegen. Auch der Vorstellung von Liebe trauen sie nicht, für sie zählen nur Sex und die damit verbundenen Möglichkeiten Geld zu machen - ihre einzige Konzession an die Verhältnisse. „Bekenntnisse eines Zuhälters“ stellt unser inzwischen erstarrtes Bild der wilden und politischen Sechziger auf den Kopf. In seinem wilden, komischen und turbulenten Roman zeigt uns László Végel die Welt von der anderen Seite und wie das Jahr 1968 hinter dem „eisernen Vorhang“ aussah. „Bekenntnisse eines Zuhälters“, 2013, László Végel, übersetzt von Lacy Kornitzer, Matthes & Seitz Berlin

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