Episode 1 - Divi Theme und seine Vor- und Nachteile

Episode 1 - Divi Theme und seine Vor- und Nachteile

Beschreibung

vor 2 Jahren
Kurze Erklärung zu WordPress vorab:
WordPress ist ein Content-Management-System (CMS). Das bedeutet, dass du mit WordPress die Inhalte deiner Website verwalten kannst. Inhalte sind sowohl Texte und Bilder, aber auch Videos, Audios, Design und Navigation. Eine WordPress Website unterteilt sich immer in zwei Bereiche, das Frontend und das Backend. Das Frontend ist das was du siehst, wenn du die URL einer Webseite aufrufst. Zum Beispiel www.uixandy.com. Das Backend erreichst du über eine spezielle URL und du musst dich hier mit deinem Benutzernamen und Passwort einloggen. In dem WordPress Backend kannst du dann alle deine Inhalte verwalten. Das ganze unterteilt sich dann nochmal in verschiedene Bereiche (Seiten, Beiträge, Mediathek, Themes, Menüs, etc.). Themes legen das Design bzw. Styling / Layout der Website fest. Hier gibt es die Möglichkeit Themes zu kaufen oder kostenlose Themes zu installiern. Diese legen dann das Design deiner Website fest, also in den meisten Fällen den Aufbau der Website, sowie Schriftart, Schriftgröße und Farben der Website. Diese kannst du in den meisten Fällen über den Customizer bearbeiten, allerdings seltenst den Aufbau der Website verändern ohne in den PHP Vorlagen etwas verändern zu müssen, was doch etwas komplizierter ist.
Was ist das Divi Theme genau?
Eben so ein Theme ist auch Divi, allerdings unterscheidet es sich deutlich von den typischen Themes auf dem Markt. Der Hauptunterschied ist der Visual Page Builder. Hinter Divi steht Elegant Themes, ein Unternehmen aus den USA, das darauf bedacht ist, das Divi Theme ständig zu verbessern, neue Funktionen hinzuzufügen und die Sicherheit zu gewährleisten.
Außerdem gibt es zusätzliche Extras die bei Divi inklusive sind. Elegant Themes bietet kostenlose vorgefertige Layouts für fast jede Art von Website und Branche an, die von einem Ex-Google Designer entwickelt werden. Dies ermöglich auch bei wenig Budget oder geringem Zeitrahmen, höchstprofessionelle Websites.
Eine weitere nennenswerte Funktion ist das A/B-Split-Testing. Hierbei kann man für ein Modul zwei Designs entwickeln. Zum Beispiel einen Button in unterschiedlichen Farben. Die eine Farbe wird dann einer Hälfte der Website-Besucher angezeigt und die andere Farbe der anderen Hälfte der Website-Besucher. Damit kann man analysieren, welcher Button häufiger geklickt wird und somit in vielen Bereichen die Conversions einer Website erhöhen und optimieren.
Zudem bietet Elegant Themes kostenlose Plugins an. Ein Plugin nennt sich Bloom und damit kann man verschiedene Popups für Newsletter-Anmeldungen entwickeln, die entweder durch Klick auf einen Button oder Link erscheinen sollen oder nach einer festgelegten Zeit.
Das andere Plugin ist Monarch. Damit kann man eine Social-Sharing Funktion hinzufügen, die es dem Besucher ermöglicht eine Seite, Beitrag oder Produkt auf Social Media zu teilen...
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