Audio #95: Kaffee, Soja, Ananas… Wie sehen die Stoffe der Zukunft aus?

Näh deinen Stil Podcast11.01.21 05:00 Uhr

Das Nähen begleitet die Menschheit schon sehr lange! Lange bevor die Nähmaschine ins Spiel kam. Das Nähen per Hand hat eine lange Tradition. Vor über 20.000 Jahren schon nutzten die Menschen erste Nadeln aus Fischgräten, spitzen Knochen oder... von Elle Puls

Das Nähen begleitet die Menschheit schon sehr lange! Lange bevor die Nähmaschine ins Spiel kam. Das Nähen per Hand hat eine lange Tradition. Vor über 20.000 Jahren schon nutzten die Menschen erste Nadeln aus Fischgräten, spitzen Knochen oder ähnlichen Materialien. Das Garn bestand aus Tiersehnen. Wie der Mensch halt so ist, wurde dieses Handwerk über die Jahrtausende immer weiter verfeinert. Als die industrielle Revolution kam, wurde das Nähen von Hand nach und nach durch die Arbeit an der Nähmaschine ersetzt.

Ich muss zugeben, dass ich mein geschichtliches Wissen in Grenzen hält. Ich muss für Informationen, die ins geschichtliche gehen, immer recherchieren. Ich verlinke in den Shownotes die entsprechenden Beiträge, die mir da weitergeholfen haben.

Ich denke, dass wir alle irgendeine Vorstellung davon haben, wie die Kleidung der Steinzeitmenschen aussah. Ich sehe dann immer langhaarige kleine Menschen vor mir, die sich mit Fellen eingekleidet haben. Diese Vorstellung wird aus Büchern und Filmen genährt. Seitdem hat der Mensch einen weiten Weg hinter sich gelegt, aber so weit die Technologie fortgeschritten ist, bestimmte Grundbedürfnisse bleiben. Wir haben Hunger und Durst, uns wird kalt, wir müssen atmen, etc.

In diesem Podcast geht es natürlich um die Kleidung. Ich möchte auch nicht länger darauf eingehen, wie die Kleidung in der Vergangenheit aussah, auch wenn es da sehr interessante Epochen gab, sondern mal einen Blick in die Zukunft wagen. Die Vergangenheit können wir nicht mehr beeinflussen, die Zukunft schon. Lass uns mal weiter nach vorne denken… Hmmm, lass uns sagen, in das Jahr 2050.

Vor der Jahrtausendwende klangen alle Jahreszahlen mit einer 2 an der Tausender Stelle ganz schön futuristisch. Jetzt, im Jahr 2021 klingt 2050, die Hälfte unseres Jahrhunderts schon noch weit weg, aber auch nicht soooo sehr. Wenn ich das Jahr erleben darf, werde ich 73 Jahre alt sein. Vielleicht habe ich dann Enkelkinder. Ein Grund mehr, mir Gedanken darum zu machen, was ich dafür tun kann, dass unsere Welt dann für unsere Kinder und Enkelkinder eine schöne ist. Und wenn ich dann noch lebe, möchte ich natürlich auch gerne, dass sie schön ist.

Schön ist natürlich ein sehr subjektiver Begriff, aber ich denke, dass wir uns einig sind, dass wir in Sachen Umweltverschmutzung schnell sehr viel aktiver werden müssen, als das jetzt der Fall ist. Wir als einzelne Personen, aber auch unsere Gesellschaft.

Das ist ein sehr weites Themenfeld, das fast alle Bereiche unseres Lebens betrifft. Beim NDS Podcast soll es um Stoffe und Kleidung gehen. Heute insbesondere um die Stoffe der Zukunft.

Werden sich die Fasern und Stoffe deutlich verändern zu heute? Nochmal ein kurzer Blick in die Vergangenheit: Leder, Fell, Leinen, Bauwolle, für die Reichen Seide, damit haben wir Menschen Jahrtausende gelebt und überlebt. Auch die Bekleidungsformen haben sich vom Grundprinzip nicht viel verändern. Klar, die Details, wer darf was tragen, Frauen in Hosen, da hat sich gesellschaftlich in vielen Ländern seitdem einiges getan. Aber an den grundlegenden Formen: Rock, Hose, Kleid, Oberteil, Schuhe, Taschen, hat sich ja nicht grundlegend etwas verändert. Wir müssen uns in unserer Kleidung durch den Alltag gehen können, dann gibt es bestimmte Anlässe, zu denen es schicker und auch mal unbequemer sein darf.

Ein Blick auf die Materialien zeigt, dass wir heute ein viel breiteres Angebot an Fasern und Materialien haben. Durch die Fortschritte in der Chemie und Fertigung von Fasern und Stoffen ist viel passiert, was man sich vor Hundert Jahren noch nicht hätte vorstellen können. Und vor allem nicht in der Massenproduktion, die wir heute erreichen können. Künstliche Fasern, Leder und Felle, vom Menschen hergestellt, gestrickte Stoffe, verrückte Farben wie neon, Drucke in allen Größen und Auflagen, und allem voran, ganz viele Fasern, die nicht verrotten und so wieder in den natürlichen Kreislauf gehen.

Wie lange werden wir noch auf die Ressourcen zugreifen können, die wir momentan noch haben? Werden wir mit einer ansteigenden Weltbevölkerung, vermutlich immer weniger bewohnbarer und bewirtschaftbarer Fläche, immer noch genügend Ressourcen an natürlichen Fasern wie Baumwolle und Leinen haben oder können wir dann gar nicht anders, als auf künstliche Fasern zurückzugreifen?

Das Thema geht mir seit Anfang des Jahres im Kopf herum und ich habe mir einige Artikel dazu durchgelesen. Ich fasse jetzt einfach mal die Punkte zusammen, die mir am interessantesten erscheinen.

  • Wertigkeit für längere Nutzungszyklen. Wir werden es uns nicht mehr erlauben können, Energie und weitere Ressourcen dafür aufzuwenden, etwas herzustellen, dass nur 3 Monate hält. Sehr, sehr viele Menschen werden Wasser und Kleidung brauchen. Wir werden kein Wasser mehr dafür verschwenden können, dass eine Jeans irgendwie cool aussieht und es kann auch nicht mehr sein, dass die Jeans dann nach 10 mal tragen auseinander fällt.
  • Kreativität im Umgang mit den Ressourcen
  • Die Verantwortung liegt beim Verbraucher: (Zitat Men´s Health) "Buy less, choose well, make it last"
  • So wandelt sich die Mode von morgen zu einem holistischen Statement. Das berühmte Zitat von Vivienne Westwood ist aktueller denn je und zeigt, dass wir als Verbraucher ebenso zur Verantwortung gezogen werden dürfen. Letztendlich geben wir mit jedem Kauf eine Stimme ab. "Bevor ich früher einen Krimi aufgeschlagen habe, griff ich lieber zum Telefon und rief bei einem großen Modelabel an, um nachzuforschen, woher das gewählte Produkt eigentlich genau kam", verrät Professor Karin-Simone Fuhs. "Ich bin der Meinung, dass nichts unversucht bleiben sollte, um für fairere Verhältnisse zu sorgen und jeder noch so kleine Schritt etwas bewirken kann. Wann es also tatsächlich soweit sein wird, liegt wohl an jedem von uns."
  • Hybride Materialien: Wir werden je nach Einsatzbereich Stoffe aus Fasern tragen, die bald natürlich, bald synthetisch sind, im optimalen Fall aber die besten Eigenschaften beider Welten vereinen, also hybrid sind. Und wo möglich, werden diese Stoffe auch umweltneutral wiederverwertbar sein. So zumindest das Ziel. Es wurden ja in den letzten Jahrzehnten schon viele funktionale Stoffe entwickelt. Hier wird noch viel mehr passieren. Stoffe sollen schützen, kühlen, wärmen, Schmutz abweisen, Gerüche neutralisieren. Smart Materials werden sich an ihre Form erinnern oder sich selbst reparieren. Gerade die letzten Punkte fände ich sehr begrüßenswert: Gerüche neutralisieren, Schmutz abweisen und sich selbst reparieren! Wow. Ganz ehrlich, unsere Nasen würden sich in der Ubahn drüber freuen. Und dann müsste die Waschmaschine nicht mehr so oft laufen. Auch das wäre ja nachhaltig gedacht. Ihr lieben Textilingenieure, dann mal ran an die Arbeit!
  • Werden denn unsere Kleidungsstück auch zukünftig genäht werden? Oder noch viel mehr geschweißt, wie das ja schon immer mal wieder zu sehen ist. Ich habe letztens nahtlose Unterwäsche gekauft, deren Nähte geschweißt waren. Vielleicht waren sie aber auch geklebt. Das kann ich nicht sagen. Jedenfalls stellt sich mir gerade die Frage, ob wir dann überhaupt noch von Nähten sprechen, wenn sie nicht mehr genäht werden. Egal, jedenfalls finde ich die Frage spannend, ob wir im Jahr 2050 vielleicht neben der Nähmaschine noch eine Schweißmaschine stehen haben werden. Wobei ich es mich nicht vorstellen kann, dass die Nähmaschine mal komplett verschwindet, aber andererseits konnte sich vor 30 Jahren auch niemand vorstellen, dass das Kabeltelefon mal hinfällig werden sollte. Es bleibt also spannend.
  • https://www.criteo.com/de/blog/mode-nach-dem-lockdown-die-zukunft-der-fashion-branche/ Heutzutage dreht sich alles um Kleidungsstücke, die saisonübergreifend getragen werden können, sowie kleinere Bekleidungsserien, die die Anzahl der Stile begrenzen und so für zeitlosere Garderoben sorgen. Kleidungsstücke, die nicht zu schnell aus der Mode kommen, sind eine große Errungenschaft, wenn es um Nachhaltigkeit geht, prognostiziert Broome. Die Generation Z und die Millenials legen schon heute bei Marken großen wert auf nachhaltige Produktion und Materialien, sowie Langlebigkeit bei den Kleidungsstücken. Vielleicht mögen viele Firmen heute noch großen Profit machen mit Ware, die eine schlechte Qualität hat, aber man sieht immer mehr auch bei großen Marken wie H&M, zara, Uniqlo, dass sie sich der Frage der Nachhaltigkeit auf vielen Ebenen stellen müssen, um auch in 10, 20, 30 Jahren noch erfolgreich am Markt sein zu können. Mich freut es aber auf jeden Fall, dass kleinere Nischenmarken immer mehr Aufmerksamkeit bekommen.
  • https://www.welt.de/icon/mode/article204581442/The-State-of-Fashion-2020-Wie-die-Zukunft-der-Mode-aussehen-kann.html Zitat Welt.de: “So sei Nachhaltigkeit kein Modewort mehr. Glaubwürdige Konzepte seien gefragt und würden sich auszahlen. Die Zeit von „Plattitüden und Marketingsprech“ sei jedoch vorbei. In der Tat hat sich Zara auferlegt, bis 2025 zu 100 Prozent nachhaltige Materialien zu verwenden, Konkurrent H&M will immerhin bis 2030 nur noch nachhaltige oder recycelte Stoffe verwenden. Auch der Wille zum umweltbewussten Konsum ist da: Je jünger die Kundschaft, desto höher die Bereitschaft, mehr Geld für entsprechende Kleidung und Accessoires auszugeben. Der Mode hat es stets genützt, etwas auf die Meinung der jungen Kunden zu geben.” Hmmmm. Wenn ich das so lese, müssen wir, also die älteren Generationen uns wohl an die Nase fassen und die jüngere Generation als Vorbild nehmen.
  • Intelligente Mode: “Doch was im klassischen Design inzwischen undenkbar scheint, schaffen beispielsweise Innovationen wie sogenannte Smart Textiles, Wearables oder eCouture, kurzum intelligente Mode. Eine Handvoll Jungdesigner und visionäre Modemarken kreieren und kombinieren bereits jetzt schon virtuos Design mit Technologie, neuen Materialien sowie neuen Produktionstechniken und lassen damit wieder auf goldene Zeiten mit innovativen Mode Kreationen hoffen. Die Forschung auf diesem Gebiet hat zwar erst begonnen, aber wird in den nächsten Jahren unser Bewusstsein von Kleidung und Accessoires grundlegend verändern. Zudem werden Trends und Lebenseinstellungen wie Minimalismus, Rückbesinnung auf alte Werte oder auch ein nachhaltiger bewusster Umgang mit Konsum eine zentrale soziale Rolle spielen und damit die Gesellschaft sowie die Industrie zu einem Umdenken zwingen. Denn statt kurzlebiger Trends wird der persönliche Nutzen, die Qualität sowie Produktionsweise von Kleidung wieder in den Fokus treten. Man kann also durchaus in den nächsten Jahrzehnten eine neue Moderevolution erwarten, allerdings auf einer bisher unbekannten Ebene.”
  • Kommt nach Carsharing nun Fashionsharing? https://luxiders.com/de/die-zukunft-der-mode-interview-mit-francesca-romana-ronaldi/ Ich zitiere aus diesem Interview mit Francesca Romana Ronaldi: “Kollaborativer Konsum bedeutet, dass Mode zum Service wird. Es geht weniger um Besitzen als um Tauschen, Mieten und Wiederverkaufen. Insbesondere das Mieten von Kleidung wird in der Zukunft eine große Rolle spielen, vor allem in der Luxusmode. Heute gibt es schon vereinzelt Drittanbieter, die solche Dienstleistungen anbieten, und auch Marken wie Stella McCartney und Burberry fangen an, das Thema zu untersuchen. Damit Vermietung funktioniert, muss Mode langlebig und hochwertig sein, um möglichst lange genutzt werden zu können.”
  • Neue Fasern aus Abfällen: (Mens Health) Hanf, Ananas, Algen und Co. Das Materialangebot wird immer kreativer: Auf der einen Seite gibt es einen Trend zu nachhaltigeren, pflanzlichen Fasern - beispielsweise aus Hanf, Bambus oder Holz - die allesamt mit weniger Wasser und Pestiziden angebaut werden können. Und auf der anderen Seite finden Materialien aus exotischen Zutaten wie Zitrusfasern, Ananasblättern, Algen, Soja oder Kaffee immer mehr Einsatz. Oftmals werden diese aus Nebenprodukten der Landwirtschaft oder Lebensmittelindustrie hergestellt. Ein Beispiel ist das erste Testkleidungsstück aus der sogenannten Nullarbor-Faser (lateinisch: "nullus arbor", was "kein Baum" bedeutet). "Das ist eine nachhaltige Alternative zu Rayon und Baumwolle", erklärt David Tyler, Professor für Modetechnologie am Institut für Mode der Manchester Metropolitan University. "Hierbei wird die Fermentation auf Mikrobenbasis genutzt, um Biomasseabfälle aus der Bier-, Wein- und Flüssiglebensmittelindustrie in mikrobielle Zellulose umzuwandeln." Na dann, Prost! Auch wenn die Faser aus Abfällen hergestellt wird, heißt das nicht gleich, dass der ganze Herstellungsprozess nachhaltig ist. Welcher Stoff von welchem Hersteller welche Ökobilanz hat, ist nicht immer klar.
  • Was mich zum nächsten Punkt der heutigen Folge führt: zu dir, zu mir, zu uns als Konsumenten. Wenn wir bei jedem Stoffkauf nach nachhaltig hergestellten Stoffen fragen, nach Neuentwicklungen, werden die Verkäufer, die Großhändler, die Hersteller sich danach richten. Das muss sich natürlich vor allem in unserem Kaufverhalten widerspiegeln.
  • Recycelte Fasern: Kreislaufwirtschaft ZItat Deutschlandfunk “Erst Mode, dann Müll: Für immer mehr Kleidungsstücke ist das ein typisches Schicksal. Viele Hersteller und Kunden setzen auf Mode, die wenig kostet, wenige Waschgänge übersteht und massenhaft verfügbar ist. Fast Fashion nennen Experten das. Diese Lust auf neue Looks lässt die Altkleiderberge weltweit wachsen – und den Müll. Denn Kleidung hochwertig zu recyceln, ist bisher technisch kaum möglich. Aus alten Blusen oder Hosen die Fasern zurückzugewinnen, um daraus neue Kleidung zu produzieren, geht also kaum: „Man schätzt, dass weltweit gesehen, weniger als ein Prozent der Alttextilien tatsächlich wieder in eine neue Kleidung reinkommt. Also insofern findet Faserrecycling in der Textilindustrie, also: für die Bekleidungsindustrie, nicht statt.“
  • Das heißt: Kleidungsstücke müssten an sich anders – sprich: recycelbarer – designt werden. Auch daran wird gearbeitet: Das Berliner Start.up circular.fashion zum Beispiel hat dafür, neben dem Info-Chip für Sortierbetriebe, ein zweites Produkt entwickelt: eine Designsoftware für Modehersteller. Diese könnten Hersteller nutzen, um nach besser recycelbaren Material-Kombinationen zu suchen, erklärt Gründerin Ina Budde: „Da würde ich erstmal das Grundmaterial von meinem Produkt auswählen und dann wird die Design-Software mir eben auch gute Alternativen, die eben auch genau für diesen Kreislauf zusammenpassen, vorschlagen.“
  • Das Beste für die Umwelt: gar nicht erst etwas Neues in den Kreislauf bringen, sondern Kleidung und Stoffe, die bereits im Kreislauf sind, nutzen.
Fazit

Es ist keine leichte Aufgabe wirkliche Innovationen zu entwickeln, die gleichzeitig auch an allen Punkten der Herstellung nachhaltig zu sein. Und was genau bedeutet nachhaltig eigentlich? Aber diese Frage hier zu erörtern, würde für diese Episode zu weit führen.

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