Audio Folge 7 Gefühle zulassen – Wie du dein Kind in seinen Gefühlen begleiten kannst – Wutanfälle deines Kindes meistern

Mama, sei mutig! Podcast28.12.20 23:05 Uhr

Wie wichtig und richtig es ist, dass du deine Gefühle zulässt und auch deinem Kind Raum gibst, seine Gefühle zu fühlen von Madlen Maxin, Wegbegleiterin für mutige Frauen und die, die es werden wollen

Dauer: 00:13:59

Wie können wir unsere Kinder liebevoll begleiten, wenn unangenehme Gefühle hochkommen? Wie gehen wir kompetent mit Wut, Ärger und Trauer bei unserem Kind um?

Gesellschaftlich ist es nicht üblich in der Öffentlichkeit negative Gefühle wie Wut oder Ärger zu zeigen. Das merken wir schon daran, wie unangenehm uns das ist, wenn unser Kind in der Öffentlichkeit einen Wutanfall hat. So ein Anfall im Supermarkt kann manch Einen schon mal vor Scham in den Boden versinken lassen. Schneller als üblich greifen wir dann möglicherweise zu Methoden, um das Kind schnellstmöglich zu beruhigen. Um ja nicht aufzufallen. Was könnten denn die Anderen denken? Dass ich mein Kind nicht im Griff habe?

Auch diese Glaubenssätze wären es wert einmal hinterfragt zu werden. Doch das soll heute nicht Thema sein. Vielmehr möchte ich mich darauf konzentrieren, wie wir damit umgehen, wenn solch unangenehme Gefühle hochkommen. In seltenen Ausnahmesituationen, wie z.B. dem Wutanfall im Supermarkt, ist es bestimmt nicht schädlich das wütende Kind auch mal abzulenken. Doch welche Konsequenzen kann es haben, wenn den Gefühlen regelmäßig nicht die angemessene Beachtung zukommt?

Wie ich bereits in meiner letzten Folge 6 „Wie auch Du die Welt retten kannst: Lade mehr Weiblichkeit in Dein Leben ein“ beschrieben habe, bin ich der Meinung, dass unsere Kinder die Emotionen nicht aufstauen sollten. Das heißt, wenn sich unangenehme Gefühle zeigen, dann dürfen wir den Kindern den Raum geben diese Emotionen zu fühlen. Wir lenken als Elternteil unsere Kinder nicht ab und sagen ihnen auch nicht, dass sie sich zusammenreißen sollen.

Stattdessen können wir versuchen uns trotz des ganzen Alltagstrubels die Zeit zu nehmen, um präsent im Augenblick mit dem Kind zu bleiben. Für ein paar Minuten einfach da sein und das Kind in seinen Gefühlen bestätigen. Oft reicht es an dieser Stelle schon aus, dass wir bestätigende Sätze verwenden wie „Ich sehe, du bist wütend“, dann bestätigt das Kind mit „ja“, schreit noch schnell all die Verärgerungen raus, die es empfindet und ist wenige Augenblicke schon ruhiger. Und ggf. viel offener für Lösungsvorschläge erwachsener Personen, falls es überhaupt einer Hilfe von Außen bedarf.

Ich verwende z.B. auch keine Redewendungen wie „Ist doch nicht so schlimm“, wenn eins meiner Kinder sich weh getan hat. Dieses „Ist doch nicht so schlimm“ ist eine Leugnung des eigenen Schmerzempfindens des Kindes und auch seiner Gefühle. Für das Kind ist es gerade schlimm in diesem Moment. Es bricht vielleicht gerade eine Welt zusammen, obwohl wir als Erwachsene dieses Problem als nichtig betrachten. Und wenn das Kind in den ersten Lebensjahren ständig gesagt bekommt, dass etwas nicht so schlimm ist, obwohl es diese Situation aber gerade als schlimm empfindet, dann lernt es doch unweigerlich, dass es selbst nicht kompetent genug ist, auf das eigene Gefühl zu hören oder sich selbst zu vertrauen. Kein Wunder, wenn im Erwachsenenalter dann kaum jemand weiß, wie er seine Gefühle zulassen kann. Oder wie man lernen kann ins Vertrauen zu kommen oder sich selbst zu lieben.

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Mein Herzensanliegen ist es, dass du in deine volle Kraft kommst.

Alles Liebe

Deine Madlen


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