Zerstören und Verwalten mit Juan S. Guse

Zerstören und Verwalten mit Juan S. Guse

Beschreibung

vor 2 Jahren
Hängen wir nur lang genug einem Gedanken nach, wird er irgendwann absurd. Die Unendlichkeit creept in das Denken rein, nennt das Juan S. Guse, während wir auf den royalen Parkalleen Hannovers gehen, die ihr eigenes Ende unserem Blick vorenthalten. Wir orientieren uns mit dem Schriftsteller Daniil Charms:
»Und unsere Vorstellung von der unendlichen Geraden – ist eine falsche Vorstellung. Unendlichkeit in zwei Richtungen, zum Anfang und zum Ende hin, ist so unerreichbar, dass sie uns nicht einmal beschäftigt, uns nicht als ein Wunder vorkommt und, sogar mehr noch, für uns nicht existiert. Doch Unendlichkeit in eine Richtung, die einen Anfang hat, aber kein Ende, oder die ein Ende hat, aber keinen Anfang, solch eine Unendlichkeit erschüttert uns.«

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