Das Vertrauen entscheidet über Heil und Unheil

Das Vertrauen entscheidet über Heil und Unheil

Die abgewiesene Fremde bittet beharrlich - und ihr wird alles und mehr gegeben
13 Minuten
vor 10 Monaten

Beschreibung

Jesus schockiert in dieser Begegnung, aber er fasziniert zugleich. Schockierend ist, dass Jesus das Rufen und das Flehen der Frau bemerkt, es jedoch übersieht und nicht darauf reagiert. Den Jüngern, die Jesus begleiten, ist das Ganze unangenehm und sie wissen sich nicht mehr zu helfen, um sich der Frau und den Blicken der anderen zu entledigen, so dass sie Jesus bitten, Ihnen zu erlauben der Frau Einhalt zu gebieten und sie wegzuschicken. Die Frau aber tut Erstaunliches: als Fremde, die nicht zum Volk Israel gehört, wirft sie sich vor Jesus auf die Knie, sie erkennt ihn als den "Herrn" an, ruft ihn auch mit diesem Titel an und bekennt ihn als den Sohn Davids. Diesem flammenden Zuruf und dieser leidenschaftlichen Bitte in übergroßem Vertrauen öffnet Jesus sein Herz und antwortet, dass sie erhalten soll, was sie erbeten hat. Er gewährt ihr, dass alles geschehen wird, was sie gesagt hat. Dies ist viel, und es ist alles, ja mehr, als sie erhoffen konnte, denn Jesus macht sich damit ihren ganzen Wunsch zu eigen.

Weitere Episoden

Das Kreuz wieder entdecken
13 Minuten
vor 1 Jahr
Weggefährten - andere begleiten
11 Minuten
vor 3 Jahren
Jesus als der gute Hirte
19 Minuten
vor 3 Jahren
Die Provokation der Sorglosigkeit
16 Minuten
vor 3 Jahren

Kommentare (0)

Lade Inhalte...
15
15
:
: