Alessandra  - Film, Filter, Photoshop - "Ich habe heute leider kein Foto für Dich" - Schönheit und Fotografie

Alessandra - Film, Filter, Photoshop - "Ich habe heute leider kein Foto für Dich" - Schönheit und Fotografie

Wie macht man das Hobby Fotografie zum Beruf? Gehen Fotografinnen und Fotografen mit einem anderen Blick durch die Welt?

Beschreibung

vor 1 Jahr
Alessandra gründete das Kollektiv Wien Analog. Von ursprünglich fünf Leuten wuchs das Kollektiv innerhalb kürzester Zeit auf 20 Fotografinnen und Fotografen an. Einmal im Monat treffen sich die Künstlerinnen und Künstler, helfen einander, unterstützen und inspirieren einander. Der Treffpunkt ist das Atelier Analog im 15. Bezirk. Ein gemütliches Atelier und Coworking Space. Es passt in die Ecke, man fühlt sich wohl. Dort lernten wir Alessandra kennen, als sie die Vernissage des Free the Nipple Projektes von Viva la Vulva veranstaltete.

„Ich gehe gerne nach meinem Gefühl. Fotografie ist eine Art Dinge zu verarbeiten.“

Begonnen hat Alessandra als Assistentin der Geschäftsführung bei Lomography. Davor machte sie eine Lehre bei Ikea, wollte aber schon seit Kindheit an fotografisch tätig sein. Das ausdrücken, was sie fühlte. Um ihren Traum verwirklichen zu können, ging sie in die Fotoschule. Der Rest ist Geschichte.

Alessandra ist nicht nur Fotografin, sondern auch Mutter. Ihre kleine Tochter Emma hat auch schon eine Kamera. Mit einem Kind zu Hause ist das Leben als Selbstständige nicht einfach. Der Faktor Zeit spielt bei allem mit. Die Projekte die Alessandra noch umsetzen will sind in ihrem Kopf. Um diese verwirklichen zu können benötigt sie aber die Zeit sie auch umzusetzen. Wie Alessandra dieses Spannungsfeld meistert, wo sie sich Inspiration holt, was für sie Analogfotografie ausmacht, wie sich im Zeitalter von Instagram der Begriff der Fotografie verändert hat und wo sie bei Projekten die Grenze zieht hat sie uns im Gespräch verraten.

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