Audio 02.12.2019 – Langsam gesprochene Nachrichten

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle Podcast02.12.19 09:38 Uhr

02.12.2019 – Langsam gesprochene Nachrichten von DW.COM | Deutsche Welle

Dauer: 08:32:00 Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Montag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Große Erwartungen an die UN-Klimakonferenz Unter dem Eindruck weltweiter Klima-Proteste, zunehmender Wetterextreme und eindringlicher Warnungen der Wissenschaft beginnt in Madrid die 25. Weltklimakonferenz. An ihr nehmen Vertreter von 196 Staaten, internationaler Organisationen und der Zivilgesellschaft teil. Dabei geht es etwa um Kosten, die Dürren, Stürme und andere extreme Wetterereignisse anrichten, die durch die Erderhitzung häufiger vorkommen und vor allem ärmere Staaten hart treffen. Umweltorganisationen dringen darauf, dass in Madrid zumindest ein paar große Emittenten wie die EU eine Anhebung ihrer Klimaschutzziele zusagen. 20 Millionen Flüchtlinge durch Klimakatastrophen Klimabedingte Katastrophen sind nach Ansicht der Hilfsorganisation Oxfam die Hauptursache dafür, dass Menschen ihre Heimatregion verlassen müssen. Jährlich würden dadurch rund 20 Millionen Menschen zu Binnenflüchtlingen, heißt es in einem Bericht, den Oxfam anlässlich der UN-Klimakonferenz in Madrid publizierte. Häufigste Fluchtursachen sind demnach Wirbelstürme, Überschwemmungen und Waldbrände - und zwar dreimal häufiger als Konflikte. Laut Oxfam stieg die Zahl solcher Wetterextreme von rund 190 im Jahr 2012 auf mehr als 1500 in 2018. Die Schäden beziffert die Organisation auf rund zwei Prozent der weltweiten Wirtschaftsleistung. Ermittlungen gegen Rechtsextremismus in der Bundeswehr Nach Bekanntwerden eines Neonazi-Skandals bei der Bundeswehr-Eliteeinheit Kommando Spezialkräfte (KSK) hat Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer ein konsequentes Vorgehen angekündigt. Radikale hätten in der Bundeswehr keinen Platz, sagte die Ministerin. Man prüfe, ob es rechtsradikale Netzwerke im KSK gebe. Die Zeitung "Bild am Sonntag" hatte zuvor von Ermittlungen gegen einen Unteroffizier der Elitetruppe wegen Rechtsextremismus berichtet. Auch zwei Stabsoffiziere sollen dem Bericht zufolge unter Verdacht stehen. Tote bei Anschlag auf Kirche in Burkina Faso Bei einem Anschlag auf eine Kirche im westafrikanischen Burkina Faso sind 14 Menschen getötet und zahlreiche weitere verletzt worden. Nach Angaben der örtlichen Behörden hatten schwer bewaffnete Angreifer die Kirche während eines Gottesdienstes gestürmt. In Burkina Faso gab es seit Jahresbeginn eine Reihe von Anschlägen auf christliche Einrichtungen, bei denen bis Sonntag insgesamt bislang 21 Menschen getötet wurden. Islamistengruppen attackieren neben Christen immer wieder auch Muslime, die sie für nicht radikal genug halten. 21 Tote bei Schießerei in Mexiko Bei einer Schießerei zwischen mutmaßlichen Drogenhändlern und der Polizei in Mexiko sind mindestens 21 Menschen getötet worden. Darunter seien vier Polizisten, teilten die Behörden im Bundesstaat Coahuila mit. Der Vorfall ereignete sich 60 Kilometer von der US-Grenze entfernt. Der Umgang mit Drogenkartellen sorgt für Spannungen zwischen Mexiko und den USA. Staatschef Andrés Manuel López Obrador hatte sich vor kurzem gegen einen bewaffneten US-Einsatz verwahrt. US-Präsident Donald Trump hatte Anfang November einen "Krieg" gegen die Drogenkartelle gefordert und Mexiko dabei US-Hilfe angeboten. Zehntausende Philippiner fliehen vor Taifun Vor der Ankunft des Taifuns "Kammuri" haben auf den Philippinen zehntausende Menschen ihre Häuser verlassen. Der Wirbelsturm nähere sich mit bis zu 185 Kilometern pro Stunde der Küste und werde voraussichtlich am Montag oder Dienstag auf Land treffen, teilten Meteorologen mit. Die Behörden gaben Evakuierungswarnungen für die Region Bicol aus. Fast 70.000 Menschen brachten sich bereits in Sicherheit. Die Wetterbehörde warnte vor starken Niederschlägen und Erdrutschen. Demnach könnte es durch die starken Winde an der Küste bis zu drei Meter hohe Wellen geben.
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