Audio 25.10.2019 – Langsam gesprochene Nachrichten

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle Podcast25.10.19 08:49 Uhr

25.10.2019 – Langsam gesprochene Nachrichten von DW.COM | Deutsche Welle

Dauer: 08:39:00 Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Freitag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.US-Panzer sollen syrische Ölfelder schützen Nach dem US-Truppenabzug aus dem nordsyrischen Grenzgebiet zur Türkei will das Pentagon zusätzliche militärische Kräfte zum Schutz der Ölfelder in den Osten Syriens schicken. Im Gespräch sind bis zu 30 Abrams-Panzer und US-Soldaten. Sie sollen verhindern, dass die von Kurden-Milizen kontrollierten Ölfelder wieder an die Terrormiliz "Islamischer Staat" oder an "andere destabilisierende Akteure" fallen, wie ein Vertreter des US-Verteidigungsministeriums erklärte. Die Verstärkung geschehe in Abstimmung mit den US-Partnern, den kurdischen Syrischen Demokratischen Kräften (SDF). Türkei schiebt hunderte Syrer rechtswidrig ab Schon Monate vor dem Einmarsch türkischer Truppen in Nordsyrien hat die Türkei nach einem Bericht von Amnesty International hunderte syrische Flüchtlinge rechtswidrig abgeschoben. Die türkischen Behörden erklärten dagegen, 315.000 Syrer seien freiwillig in die Heimat zurückgekehrt. Betroffene schilderten allerdings, sie seien bedroht und geschlagen worden. Amnesty rief die Türkei auf, die Abschiebungen zu stoppen und abgeschobene Syrer wieder zurückzuholen. Laut dem UN-Flüchtlingshilfswerk leben insgesamt 3,6 Millionen syrische Flüchtlinge in der Türkei. US-Vizepräsident wirft China Wirtschaftsspionage vor US-Vizepräsident Mike Pence hat China den Diebstahl von Betriebsgeheimnissen in großem Stil und weitere unfaire Handelspraktiken vorgeworfen. Chinas Verhalten sei in den vergangenen Jahren noch aggressiver und destabilisierender geworden, sagte er. Dies koste amerikanische Firmen jährlich viele Milliarden US-Dollar. Gleichzeitig zeigte sich Pence zuversichtlich, dass es den beiden größten Volkswirtschaften noch gelingen könnte, ein umfassendes und faires Handelsabkommen zu schließen. An diesem Freitag sollen die Gespräche hierüber fortgesetzt werden. Evo Morales bleibt in Bolivien an der Macht Boliviens linker Staatschef Evo Morales hat die Präsidentenwahl nach Angaben der Wahlkommission schon im ersten Durchgang gewonnen. Nach Abschluss der vorläufigen Stimmenauszählung kam Morales auf gut 47 Prozent, sein konservativer Herausforderer Carlos Mesa auf knapp 37 Prozent. Der seit 2006 amtierende Präsident steht damit vor seiner vierten Amtszeit, allerdings gibt es Vorwürfe der Wahlmanipulation. Mesa will deshalb das Ergebnis nicht anerkennen und fordert eine Stichwahl. Auch Wahlbeobachter der Organisation Amerikanischer Staaten und die EU plädieren dafür. Menschenrechtler fordern Thailand zu demokratischem Wandel auf In Thailand werden Presse- und Meinungsfreiheit nach einem Bericht von Human Rights Watch auch nach der jüngsten Parlamentswahl unterdrückt. Die Menschenrechtsorganisation warf dem ehemaligen Putschgeneral Prayut Chan-o-cha und seiner Regierung vor, Kritiker weiterhin verfolgen und verhaften zu lassen. Zugleich appellierte sie an den Regierungschef, demokratischen Wandel zu ermöglichen. Prayut steht inzwischen als gewählter Premierminister an der Spitze einer zivilen Regierung. International gab es an den Umständen der Wahl in diesem Frühjahr viel Kritik. Wieder wüten Waldbrände in Kalifornien Ein Wald- und Buschbrand im US-Bundesstaat Kalifornien hat sich wegen starker Winde innerhalb weniger Stunden auf eine Fläche von mehr als 64 Quadratkilometer ausgebreitet. Das Feuer in der Nähe des Ortes Geyserville nördlich von San Francisco sei derzeit noch außer Kontrolle, erklärte die örtliche Polizei. Im Bezirk Sonoma County - bekannt vor allem als Weinbaugebiet - wurden hunderte Häuser evakuiert. Auch im Süden Kaliforniens wüten mehrere Buschfeuer. Ein Brand - 50 Kilometer nördlich von Los Angeles - bedroht nach Angaben der Behörden eine dicht besiedelte Region. Europa-League: Gladbach mit Glück zum Unentschieden in Rom Bundesliga-Spitzenreiter Borussia Mönchengladbach hat in der Europa League dank eines Elfmetertores von Kapitän Lars Stindl in letzter Minute einen wichtigen Punkt geholt. Die Mannschaft von Trainer Marco Rose kam beim italienischen Topklub AS Rom zu einem glücklichen 1 zu 1 und darf sich damit weiter berechtigte Hoffnungen machen, international zu überwintern. Die weiteren Ergebnisse in der Fußball-Europa-League mit deutscher Beteiligung: Eintracht Frankfurt gewann gegen Standard Lüttich 2 zu 1 und KAA Gent und der VfL Wolfsburg spielten 2 zu 2 unentschieden.
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