Vreni - Was ich Dir noch sagen wollte

Vreni - Was ich Dir noch sagen wollte

Yoga. Sich selbst kennenlernen, erden und runterkommen oder duch nur alles esoterisches Quaqua?

Beschreibung

vor 3 Jahren
Bodypositivity, Selflove und Selfcare sind Phrasen, Worte und Hashtags, die uns immer häufiger um die Ohren flattern. Sie wirken schon fast wie eine Plattitüde. Eine Tasse Kaffee mit der besten Freundin ist nicht mehr nur das, sondern explizit Qualitytime die wir im Rahmen unserer Selfcare brauchen. Daran ist nichts verwerflich, schon gar nicht wenn man es ernst meint. In diesem Zusammenhang, fällt auch immer wieder das Wörtchen „Yoga“. Sich selbst kennenlernen, Zeit für sich nehmen, erden und runterkommen. Weg von Stress und Alltag.

"Wenn du deine eigene innere Einstellung änderst, macht dir das, das Leben weniger leidvoll."

Alles wird ähnlich belächelt. Esotertisches Quaqua, nur für superflexible Instagramladies auf Bali geeignet und wie man atmet, weiß ich doch eh.

Für Yoga muss man nicht flexibel sein, sagt Vreni. Sie muss es wissen, sie ist der Profi. Seit mehreren Jahren praktiziert sie Yoga und leitet seit Kurzem sogar selbst Einheiten. Zentral beim Yoga ist die Arbeit mit sich selbst, weshalb sie sich auf ein Schweigeretreat begab. Wie ihre Erfahrungen waren, wie schwer es ihr gefallen ist tagelang einfach ruhig zu sein und nachzudenken und was das erste war, dass sie nach dem Brechen des Schweigens gesagt hat, erfahrt ihr in Vrenis Podcastfolge. Was sie noch sagen wollte, nachdem sie tagelang geschwiegen hat.

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