Talking Comics

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Als Comicfans war es nur eine Frage der Zeit bis …
1 Stunde 23 Minuten
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Im foejetong reden Magdalena und Sarah über Kultu…
vor 1 Jahr

Beschreibung

Als Comicfans war es nur eine Frage der Zeit bis wir dem Thema eine ganze Folge widmen. Hier ist sie! In unserer 11. Folge reden wir über Veränderungen auf dem Comicmarkt und ob man gerade von einem feministischen Comic-Boom reden kann (Hint: ja). Wir reden über den Unterschied von Comic und Graphic Novel und philosophieren ein wenig über das Medium als solches. Natürlich dürfen auch ein paar konkrete Beispiele nicht fehlen, deswegen besprechen wir alle Comics von Liv Strömquist, den LGBTQ-Comic "Laura Dean keep breaking up with me", Nora Krugs Familiensuche in "Heimat" und den Klassiker unter den feministischen Manga: "NANA". Mit dabei ist natürlich auch wieder unsere Rubrik "Darf's ein bisschen mehr sein", in der wir unseren Redebedarf abseits des Themas stillen. Show Notes: - Darf’s ein bisschen mehr sein? Warum Phoebe Waller-Bridge brillant ist, Magdalenas Roman des Jahres („My Year of Rest and Relaxation“) und warum man sich mal ruhig die Marvel-Filme anschauen kann - Unser Weg zum Comiclesen - Erleben wir gerade einen (feministischen) Comic-Boom? - Ein paar Gedanken zum Begriff „Graphic Novel“ - Was macht einen Comic aus und wie funktioniert er? - Liv Strömquist, die schwedische Star-Autorin feministischer Comics - „Laura Dean keeps breaking up with me“ – von toxischen Liebesbeziehung und Diversität im Comic - Die Suche nach der eigenen Familiengeschichte in Nora Krugs „Heimat“ - „NANA“ als Beispiel feministischer Manga - Zurück zu Marvel: „World of Wakanda“, geschrieben von Roxane Gay und Yona Harvey

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