Audio Sommer, Sonne, Sonnenschutz

Gesünder mit praktischer Medizin Podcast07.07.19 13:00 Uhr

Prof. Dr. med. Harald Schmidt von Prof. Dr. med. Harald Schmidt

Dauer: 00:44:57

Heute geht es passend zum schönen, sonnigen Wetter um das wichtige Thema Sonnenschutz und Hautkrebs //  


Warum wichtig?Hautkrebs

In Deutschland pro Jahr neu:

  • Größter Anteil etwa 120.000 Fälle nicht melanozytär / weißer Hautkrebs

    • Basalzellkarzinom=Basaliom, keine Metastasen

    • Plattenepithelkarzinom=Spinaliom, kann metastasieren / aus Vorstufe Licht-Keratose (10% Risiko)

  • 18.000 Fälle invasiv malignes Melanom, Inzidenz hatte bis 2009 zugenommen, jetzt abnehmend



malignes Melanom

nicht melanozytärer Hautkrebs

umgangssprachlich

schwarzer Hautkrebs

heller Hautkrebs

Inzidenz pro Jahr

18.000

120.000

Todesfälle pro Jahr

2700

620

Lokalisation

keine vorwiegende Lokalisation

vor allem auf den „Sonnen­terrassen“ (z. B. Kopfhaut, Nasenrücken, Dekolleté)


3 Schichten
  • Epidermis (Oberhaut/u.a. Hornhaut, 0,5 mm; plus generations-schicht, einschlich Melanozyten / Pigmentzellen der Hautfarbe, Augenfarbe, Haarfarbe)
    begrenzt und klar abgrenzbar zum umliegenden Gewebe = in situ. 

  • Alterung / Invasiv = Ausläufer in die Dermis (Lederhaut = Bindegewebe und Blutgefäße)

  • [Cutus = Unterhaut: größere Blutgefäße, Nerven, Fett; s.c.-Injektion]


  • Behandlung

    i.d.R. Operation

    Eine mögliche Ausnahme die Licht-Keratose


    Ursachen/Risikofaktoren alle Hautkrebstypen

    Hauptrisikofaktor für alle Hautkrebstypen: 

    • Ultraviolette Strahlung (UV-Strahlung)

    • Genetische Veranlagung

    • Immunsuppression

    Gesundheitsleitlinie Prävention von Hautkrebs. Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V., der Deutschen Krebsgesellschaft 


    UV-Strahlung

    Sonne besteht

    • sichtbaren Licht

    • langwelliger: infraroten Wärmestrahlung

    • kurzwelliger: 9% UV-Strahlung: UV-A-, UV-B- und UV-C



    UV-A

    UV-B

    UV-C

    Wellenlängenbereich

    315 bis 400 nm

    280 bis 315 nm

    100 bis 280 nm

    UV-Strahlung auf der Erde

    95%

    5%

    gelangt nicht durch die Ozonschicht*

    Eindringtiefe

    Dermis

    Epidermis

    Folgen

    Haut-Alterung, Sonnen-Allergie

    (Mallorca-Akne)

    Sonnen-Brand, Sonnen-Bräune


    *25 Jahre nach FCKW-Verbot schließt sich Ozonloch

    https://www.tagesspiegel.de/wissen/25-jahre-nach-dem-fckw-verbot-das-ozonloch-am-suedpol-schliesst-sich-langsam/11957980.html 

    UV-A-Strahlung 

    langwelliger (315 bis 400 nm), tiefere Hautschichten, 

    • Frühzeitige Hautalterung, Bindegwebszellen der Dermis (Lederhaut: Bindegwebe, kleine Blutgefäße) schädigt, dort Kollagenbildung (BTW, kosmetisch wieder anregbar). 

    • Sonnenallergie. 

    UV-B-Strahlung 

    kurzwelliger (280 bis 315 nm) vorwiegend in die Epidermis

    aktiviert dort die Melanozyten (Pigmentzellen), Hauptpigment, Melanin, Sonnenschirm über die Zellkerne der Zellen, UV-Schutz. Vorübergehende Bräunung der Haut. 

    Zu lange und/oder intensiv UV:

    • Entzündungsreaktion

    • Erbgutgeschädigte Zellen, über Jahrzehnte zu Hautkrebs 

    UV-C-Strahlung 

    Mit UV-C wäre kein Leben auf der Erde möglich

    von der Erdatmosphäre komplett absorbiert, außer kleiner werdendes Ozonloch.


    Krebs-Risiko durch Sonnenbrand
    • Melanom-Risiko vor allem die Häufigkeit schwerer Sonnenbrände in der Kindheit

    • Nicht-melanozytäre Hautkrebstypen angesammelte Gesamtdosis der UV-Strahlung im Laufe des Lebens


    Sonnenschutz wie?
  • Vermeidung

  • Kleidung

  • Sonnenschutzmittel 


  • Vermeiden

    Im Sommer vor allem in der Mittagszeit zwischen 12 und 15 Uhr meiden, UV am intensivsten


    Hauttyp

    wie lange ohne Sonnenschutz, korreliert mit Hautfarbe, Haarfarbe, Augenfarbe

    In Europa häufig Typ 1-4 vor; Typ 5, arabisch und indisch, Teile Asiens; Typ 6, Afrika und Australien [Quelle: nach Bundesamt für Strahlenschutz www.bfs.de].


    Kleidung vermindert

    Körper bedecken, Sonnenbrillen und Kopfbedeckungen

    mehrere Kleidungsstücke übereinander multiplizieren sich 

    • Hell, langärmelig = Lichtschutzfaktor 20

    • Dunkel, fest = Lichtschutzfaktor 50+.


    Sonnenschutzmittel

    Für nicht durch Kleidung verdeckbare Haut

    Welchen Lichtschutzfaktor wählen?
  • Sonnenintensität

  • Aufenthaltsdauer 

  • Individuelle Hautbeschaffenheit

  • SonnenintensitätWo besonders?
    • Hochgebirge, 

    • wolkenlosem Himmel 

    • Reflexion der Sonne in Wasser oder Schnee 

    Schatten immer noch 50% der direkten Einstrahlung

    Wie genauer abschätzen: UV-Index (UVI)

    Bundesamts für Strahlenschutz (BfS) täglich

    = Höchste sonnenbrandwirksame Bestrahlungsstärke, während des Tages

    Optische Strahlung: UV-Strahlung – Sonne – Solarien – Infrarot-Strahlung – Laser. Informationen des Bundesamts für Strahlenschutz


    Skala 1-10, darüber 11+:

    • 1-2: keine Maßnahmen zum Sonnenschutz

    • Bis 8: In Deutschland im Sommer, Sonnenschutz optional

    • Über 8-10: Schutz unentbehrlich

    • Gibt sogar 11+, mittags, wolkenlos am Äquator


    UV-Index

    Kategorie

    Maßnahme

    Empfehlung

    1-2

    niedrig

    kein Schutz erforderlich

    gefahrloser Aufenthalt draußen ist möglich

    3-5

    mittel

    Schutz erforderlich

    In der Mittagszeit sollte man Schatten suchen und entsprechend schützende Kleidung, Hut und Sonnenbrille tragen.

    Sonnenschutzmittel mit ausreichendem Schutzfaktor auftragen.

    6-7

    hoch

    8-10

    sehr hoch

    Schutz absolut notwendig

    In der Mittagszeit sollte man sich möglichst nicht draußen aufhalten. 

    Unbedingt Schatten suchen!

    Hut und Sonnenbrille tragen. Ein Sonnenschutzmittel mit ausreichendem Schutzfaktor ist dringend nötig. 

    11+

    extrem

    Lichtschutzfaktor (LSF)

    = Wieviel länger die Bestrahlungszeit unter dem Einsatz eines Sonnenschutzmittels im Gegensatz zur ungeschützten Haut sein darf, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen. 

    Gilt nur UV-B, nicht UV-A (siehe unten Mallorca-Akne)

    LSF 30 = 30-mal länger in der Sonne, als ohne.

    Wie lange dann in die Sonne?

    LSF mit individueller Eigenschutzzeit multiplizieren 

    Variiert je nach Hauttyp, in Mitteleuropa meist 5-30 Minuten. 

    10 min x LSF 20 200 Minuten


    Da jedoch keinen absoluter Schutz, v.a. langfristige Sonnenbrand-unabhängige Hautschäden immer nur zu 60% ausschöpfen

    Also nur 60% von 200 = 120 min

    Nachcremen

    immer nach dem Baden oder bei starkem Schwitzen

    verlängert nicht Sonnenzeit für diesen Tag

    • Mutationen sind akkumuliert, 

    • der Körper braucht einen Tag um diese zu reparieren;

    • setzt man jetzt nochmal Mutationen drauf, wird der Körper evtl. nicht damit fertig 

    • und die Mutationen bleiben

    Besser also gleich höherer LSF 

    Kinder

    Erbgut der Hautzellen von Kindern ist besonders empfindlich, gelten die gleichen Richtlinien wie für Erwachsene. 

    Säuglingen: möglichst überhaupt keine direkte Sonnenstrahlung


    Vitamin D

    Der menschliche Körper braucht die UV-Strahlung, um in der Haut Vitamin D zu synthetisieren. 

    Deutschland/Schweiz/Österreich

    • April bis September 2-3 x pro Woche

    • Hände, Arme und das Gesicht ungeschützt (ohne z. B. eine Tagescreme mit LSF) 

    • 10-15 Min Sonne (Reichrath 2003)


    Früherkennung

    Gesetzlich Versicherte ab dem 35. Lebensjahr alle 2 Jahre Hautkrebsfrüherkennung mit dem bloßen Auge und bei Verdacht mit Dermatoskop

    Ggf Biopsie für Mikroskopie


    Photosensibilisierende Arzneimittel
    • NSAIDs: Diclofenac, Indometacin

    • HCT! (Pedersen et al. 2018)

    • Doxicyclin

    • Psychopharmaka, Johanniskraut

    Sonnenschutz

    https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-262018/medikamente-als-ausloeser/


    Stoffgruppe

    Wirksstoffe

    Diuretika

    Hydrochlorothiazid*, Furosemid, Amilorid, Ethacrinsäure, Triamteren*, Spironolacton, Xipamid*

    Nicht steroidale Antirheumatika

    Naproxen*, Ketoprofen, Piroxicam, Diclofenac, Phenyl­butazon, Mefenaminsäure, Indometacin, Ibuprofen

    Antimikrobielle Substanzen

    Sulfamethoxazol/Trimethoprim*, Sulfasalazin, Ciprofloxacin, Tetracyclin, Doxycyclin, Minocyclin, Isoniazid, Gentamicin, Griseofulvin, Nitrofurantoin

    Malariamittel

    Chloroquin, Chinin*, Pyrimethamin, Mefloquin,

    Antipsychotika

    Chlorpromazin*, Thioridazin, Chlorprothixen, Promethazin*, Perazin, Fluphenazin, Promazin, Haloperidol

    Antidepressiva

    Amitriptylin*, Trimipramin, Nortriptylin, Desipramin, ­Imipramin, Doxepin, Clomipramin*

    kardiovaskuläre Substanzen

    Amiodaron, Nifedipin, Chinidin*, Captopril*, Enalapril*, Fosinopril, Ramipril, Disopyramid, Hydralazin, Simvastatin

    Antiepileptika

    Carbamazepin*, Lamotrigin, Phenobarbital, Phenytoin, Topiramat, Valproinsäure

    Antihistaminika

    Cyproheptadin, Diphenhydramin, Loratadin

    Zytotoxische Substanzen

    5-Fluorouracil, Vinblastin, Dacarbazin*, Procarbacin, Methotrexat, Azathioprin

    Hormone

    Corticosteroide, Estrogene, Progesterone

    Systemische Dermatika

    Isotretinoin, Methoxalen*, 5-Methoxypsoralen*, 8-Methoxypsoralen

    Mallorca-Akne

    Polymorphe Lichtdermatose (PLD): "Sonnenakne" oder "Lichtekzem" 

    vielgestaltigen, juckend, mit durchschnittlich 17 Jahren erstmals (Matta et al. 2019)


    auf normalerweise bekleidete Hautbezirke, nach längerer Zeit erstmals der Sonne: 

    • Ober- und Unterarmstreckseiten

    • Dékolleté


    10% bis 20% davon drei Viertel Frauen (Califf and Shinkai 2019)

    Heilt ohne Behandlung in mind. 4 Tagen ab (Krause et al. 2012)


    UV-A

    Meist durch längerwelliges UVA, nicht UV-B!

    Lichtschutzmittel mit Schutzfaktor im UVA-Bereich

    Zusätzlich möglichst ohne Fett, d.h. Gel


    A muss extra angegeben sein; Schutz aber wesentlich kürzer als UV-B

    Wenn Kreis um UV-A Symbol dann zumindest 30% der Zeit.


    Im obigen Beispiel: 120, für diese Hautpartien nur 30% = 36 Minuten


    Welche UV-B Sonnenschutzmittel?


    Natürliche?

    Rein pflanzlichen Produkte (Weizenkeim-, Himbeersamen- oder Kokosöl) / „natürliche Alternative“ teils intensiv beworben: kein ausreichender Sonnenschutz 

    https://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/940450/sonnencremes-erdbeeren-karotten-taugt-natuerliche-sonnenschutz.html


    Chemische Stoffe

    in den USA generell als rezeptfreie Arzneimittel!

    Bedenkliche Stoffe:UV-Filtern:
    • - - - Ethylhexyl Methoxycinnamat, hormoneller Wirkung im Tierversuch

    • - Homosalat, Hormonwirkungen in Zellkulturen nachgewiesen

    • - Octocrylen, Hormonwirkungen in Zellkulturen nachgewiesen

    • - Oxybenzon (nicht in D?) Hormonwirkungen (Krause et al. 2012)

    • ? Drometrizole Trisiloxane (Meroxyl XL)

    • ? Terephthalylidene Dicamphor Sulfonic Acid (Mexoryl SX)

    • ? Ethylhexyl Triazone (Uvinul T 150)

    • ? Diethylamino Hydroxybenzoyl Hexyl Benzoate (Uvinul A Plus)

    • ? Diethylhexyl Butamido Triazone (Iscotrizinol)

    • ? Phenylbenzimidazole Sulfonic Acid (Enzulisol)


    Lichtschutzmittel im Blut – Grenzwert überschritten

    Vier aktiven Bestandteile (Avobenzon, Ecamsul, Octocrylen und Oxybenzon)

    4 x täglich, großzügig (75% der Körperoberfläche)

    1. Tag im Blut FDA Grenzwert überschritten

    3 Tage nach dem letzten Auftragen nachweisbar 

    Risiko unklar (Califf and Shinkai 2019)(Matta et al. 2019)

    Können auch in die Muttermilch übergehen (a-t 1998; Nr. 8: 75).

    (R = randomisierte Studie)

    Andere Stoffe
    • - Polyethyelenglykol (PEG) und Derivate, Aufnahme von Stoffen über die Haut gefördert

    Empfohlen „sicher und effektiv“:
    • Titandioxid, laut EU „kann vermutlich Krebs erzeugen“ beim Einatmen in Staubform, Lungentumoren

    • Zinkoxid

    http://www.a-turl.de/?k=aunr 


    Praktisches
    • Über Make-Up: Gesichts-Spray oder Puder-Pinsel, unproblematisch für Auge

    • Wasserfest, auf nassen Körper, gerade Kinder

    • Biologisch abbaubar, andere an einigen Stränden verboten

    • Gegen aktinische Keratose 50+, fast 100; sogar reparierend durch DNA-Reparatur-Enzym Photolyase; ganzjährig (Leccia et al. 2019)


    Bei Sonnenbrand
    • Dunkler, kühler Raum

    • Kühlende Umschläge mit Wasser

    • Evtl. Rp.-freie Schmerzmittel, außer Paracetamol, auch entzündungshemmend

    Wenn über gerötete Haut hinaus, Blasen, schwarz Arzt


    Zusammenfassung: //  
    • Melanom v.a. in Jugend

    • Weiße Hautkrebsarten: akkumuliert, immer schützen

    • Sonnenschutz am sichersten mineralisch

    • Nach Hauttyp und UVI Sonnenbrand-freie Zeit x LSF / -60% 

    • Aktinische Keratose möglicherweise Rückbildung durch Photolyase

    • Mallorca-Akne vorbeugung UV-A, kein Fett; auch an AM denken! // 


    Pharma-Song: //  

    Der heutige Song ist von

    • Der Band Imagination Movers, leider wohl eine Disney-Kunst-Band 

    • Aber immerhin mit dem Titel “Sun Block”

    • und deren 2011er Album “For Those About To Hop” und 

    • Zitat: “Use some sunblock and go out to play, …, cover yourself” Sehr vernünftig

    Links https://youtu.be/K3DZVTuW1xo   //  


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    Literatur / Belege

    Califf, Robert M., and Kanade Shinkai. 2019. “Filling in the Evidence About Sunscreen.” JAMA: The Journal of the American Medical Association, May. https://doi.org/10.1001/jama.2019.5528.

    Krause, M., A. Klit, M. Blomberg Jensen, T. Søeborg, H. Frederiksen, M. Schlumpf, W. Lichtensteiger, N. E. Skakkebaek, and K. T. Drzewiecki. 2012. “Sunscreens: Are They Beneficial for Health? An Overview of Endocrine Disrupting Properties of UV-Filters.” International Journal of Andrology 35 (3): 424–36.

    Leccia, Marie-Therese, Celeste Lebbe, Jean-Paul Claudel, Mridvika Narda, and Nicole Basset-Seguin. 2019. “New Vision in Photoprotection and Photorepair.” Dermatology and Therapy 9 (1): 103–15.

    Matta, Murali K., Robbert Zusterzeel, Nageswara R. Pilli, Vikram Patel, Donna A. Volpe, Jeffry Florian, Luke Oh, et al. 2019. “Effect of Sunscreen Application Under Maximal Use Conditions on Plasma Concentration of Sunscreen Active Ingredients: A Randomized Clinical Trial.” JAMA: The Journal of the American Medical Association, May. https://doi.org/10.1001/jama.2019.5586.

    Pedersen, Sidsel Arnspang, David Gaist, Sigrun Alba Johannesdottir Schmidt, Lisbet Rosenkrantz Hölmich, Søren Friis, and Anton Pottegård. 2018. “Hydrochlorothiazide Use and Risk of Nonmelanoma Skin Cancer: A Nationwide Case-Control Study from Denmark.” Journal of the American Academy of Dermatology 78 (4): 673–81.e9.

    Reichrath, J. 2003. “UV-Strahlung, Vitamin D Und Malignes Melanom: Wieviel Sonnenlicht Braucht Der Mensch?” Aktuelle Dermatologie. https://doi.org/10.1055/s-2003-822211.

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