Audio 04.05.2019 – Langsam gesprochene Nachrichten

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle Podcast04.05.19 09:22 Uhr

04.05.2019 – Langsam gesprochene Nachrichten von DW.COM | Deutsche Welle

Dauer: 07:20:00 Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Samstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Thailand hat wieder einen gekrönten König In einer feierlichen Zeremonie hat sich König Maha Vajiralongkorn im Großen Palast von Bangkok die Krone aufgesetzt. Damit hat der 66-Jährige, der bereits seit zweieinhalb Jahren amtiert, nun alle Würden und Vollmachten eines thailändischen Monarchen. Maha Vajiralongkorn ist der zehnte König seit Beginn der Chakri-Dynastie 1782. Er trägt auch den Namen Rama X. Für das mehrheitlich buddhistische Land in Südostasien war dies die erste Krönung seit fast sieben Jahrzehnten. Die absolute Monarchie ist bereits seit 1932 abgeschafft. Südkorea wirft Nordkorea neue Waffentests vor Nordkorea hat mehrere Fluggeschosse abgefeuert. Das meldete das Militär im Nachbarland Südkorea. Es seien aber keine ballistischen Raketen gewesen, sagte ein Militärvertreter. Tests mit ballistischen Raketen sind Nordkorea ebenso verboten wie Atomwaffenversuche. Der letzte Test ballistischer Raketen erfolgte im November 2017. Pjöngjang versucht nun womöglich, in den Atomverhandlungen mit den USA den Druck zu erhöhen. Seit einem gescheiterten Gipfeltreffen zwischen Machthaber Kim Jong Un und US-Präsident Donald Trump im Februar hat die Unsicherheit auf der koreanischen Halbinsel wieder zugenommen. Boeing 737 landet in Florida im Fluss Eine Passagiermaschine vom Typ Boeing 737 ist bei der Landung auf einem US-Militärflughafen in Florida von der Piste abgekommen und in den angrenzenden Fluss St. Johns gestürzt. Alle 143 Menschen an Bord überlebten das Unglück in Jacksonville. 21 von ihnen wurden mit leichten Verletzungen in Krankenhäuser gebracht. Die Maschine kam nach Angaben der Behörden vom US-Marinestützpunkt Guantánamo auf Kuba. Die Ursache des Unglücks ist noch unbekannt. Zum Zeitpunkt der Landung ging ein Gewitter nieder. Drohende Regierungskrise in Portugal Der sozialistische Ministerpräsident Portugals, Antonio Costa, hat mit Rücktritt gedroht. Hintergrund ist ein Streit über die Lehrergehälter im Land. Sollte das Parlamentsvotum für ein kräftiges Gehaltsplus der Pädagogen endgültig angenommen werden, sehe er sich zum Rücktritt gezwungen, sagte Costa. Portugal war im Zuge der Finanz- und Schuldenkrise in Turbulenzen geraten. Gehaltserhöhungen für Lehrer wurden damals ausgesetzt. Laut dem Beschluss einer Parlamentskommission soll, entgegen Costas Linie, nun die gesamte Zeit, in der die Löhne nicht angepasst wurden, finanziell ausgeglichen werden. Bildung von Einheitsregierung im Südsudan um sechs Monate verschoben Im Südsudan sind die Verhandlungen zur Bildung einer Einheitsregierung vorerst gescheitert. Die Konfliktparteien hätten die vereinbarte Übergangsphase um sechs Monate verlängert, um weitere Gespräche zu führen, teilte das ostafrikanische Staatenbündnis IGAD in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba mit. Südsudans Präsident Salva Kiir und Rebellenführer Riek Machar hatten im September vergangenen Jahres ein Friedensabkommen unterzeichnet. Es sah unter anderem vor, bis zum 12. Mai eine Regierung der nationalen Einheit einzusetzen. Seit 2013 tobte in dem Land ein verheerender Bürgerkrieg. Wieder Tote im Gazastreifen Im Gazastreifen sind vier Palästinenser bei israelischen Luftangriffen getötet worden. 50 weitere Menschen wurden verletzt. Nach Angaben der israelischen Armee waren zwei israelische Soldaten an der Grenze durch Schüsse verletzt worden. Als Reaktion habe Israels Luftwaffe einen Militärposten der im Gazastreifen herrschenden radikalislamischen Hamas angegriffen. Die Spannungen zwischen Israel und der Hamas im Gazastreifen sind derzeit auf einem Höhepunkt. Militante Palästinenser feuerten zuletzt Raketen auf israelisches Gebiet. Israels Luftwaffe reagiert darauf immer wieder mit Luftangriffen. Noch nie starben so viele Menschen durch Polizeigewalt in Brasilien Im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro haben Polizisten im ersten Quartal des Jahres mehr Menschen getötet als jemals zuvor. Nach Behördenangaben starben dort von Januar bis März täglich fünf Menschen durch Polizeigewalt. Der Anstieg folgt unmittelbar auf den Amtsantritt des neuen Gouverneurs, eines Unterstützers von Präsident Jair Bolsonaro. Menschenrechtsorganisationen prangern die steigende Zahl außergerichtlicher "Hinrichtungen" in Brasilien an und weisen darauf hin, dass Polizisten in solchen Fällen nur selten mit Strafverfolgung rechnen müssen.
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