Audio 03.05.2019 – Langsam gesprochene Nachrichten

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle Podcast03.05.19 08:35 Uhr

03.05.2019 – Langsam gesprochene Nachrichten von DW.COM | Deutsche Welle

Dauer: 08:46:00 Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Freitag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Venezuelas Staatspräsident Maduro lässt Militär auf sich einschwören Im Machtkampf in Venezuela hat Staatschef Nicolas Maduro gemeinsam mit dem Militär zu Widerstand gegen die Opposition aufgerufen. Er sagte, die Stunde des Kampfes sei gekommen. Den an der Rebellion Beteiligten drohte er mit harten Konsequenzen; früher oder später würden die Putschisten ins Gefängnis kommen. Unterdessen hat ein Gericht Haftbefehl gegen Oppositionsführer Leopoldo López erlassen. López war erst am Dienstag aus jahrelangem Hausarrest befreit worden. Derzeit befindet er sich in der spanischen Botschaft in Caracas. Spanien hat ausgeschlossen, López an die Behörden auszuliefern. Schwerer Zyklon erreicht indische Küste Der tropische Wirbelsturm "Fani" ist mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 195 Stundenkilometern im Osten Indiens auf Land getroffen. Der Zyklon erreichte am Freitagmorgen (Ortszeit) die Gegend um die Küstenstadt Puri, wie die indische Wetterbehörde mitteilte. Nach Angaben der Nachrichtenagentur AFP war daraufhin in großen Teilen der Stadt die Strom- und Wasserversorgung unterbrochen. Zuvor waren nach Angaben der Regierung des Bundesstaates Odisha mehr als eine Million Menschen in Sicherheit gebracht worden. Wegen des Zyklons droht in der Region eine Sturmflut von möglicherweise 1,5 Metern. Einzige verurteilte Kim-Attentäterin aus Gefängnis entlassen Zwei Jahre nach dem Mord am Halbbruder von Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un ist die in Malaysia verurteilte Vietnamesin Doan Thi Huong aus einem Gefängnis nahe Kuala Lumpur entlassen worden. Das teilte ihr Anwalt mit. Die Ermordung von Kim Jong Nam am Flughafen der malaysischen Hauptstadt im Februar 2017 hatte weltweit für Schlagzeilen gesorgt. Huong und der Indonesierin Siti Aisyah wurde vorgeworfen, den 45-Jährigen mit Nervengift beschmiert zu haben. Beide Frauen beteuern, nicht gewusst zu haben, was sie taten. Sie hätten geglaubt, es handele sich um einen Scherz für eine Fernsehsendung. Facebook sperrt Konten von ultrarechten Kommentatoren Das soziale Netzwerk hat eine Reihe von ultrakonservativen Kommentatoren aus den USA und Großbritannien von seinen Seiten verbannt. Unter ihnen ist der einflussreiche US-Verschwörungstheoretiker Alex Jones, der die Website "Infowars" betreibt. Ausgesperrt wurde auch der britische Provokateur Milo Yiannopoulos, dem Rassismus und Frauenfeindlichkeit vorgeworfen werden. Man werde die Seiten der Betroffenen bei Facebook selbst, aber auch deren Seiten bei der Konzerntochter Instagram löschen, hieß es von dem Internetriesen. Skandinavische Fluggesellschaft SAS kann wieder fliegen Der Pilotenstreik bei der Fluggesellschaft SAS ist nach einer Woche beendet worden. Es sei ein neuer Tarifvertrag vereinbart worden, so das Unternehmen. Die Vereinbarung hat eine Laufzeit von drei Jahren; weitere Details wurden noch nicht bekannt. Gut 1400 SAS-Piloten in Schweden, Dänemark und Norwegen waren vor einer Woche wegen der ihrer Ansicht nach immer schlechter werdenden Arbeitsbedingungen in den Ausstand getreten. Zudem forderten sie mehr Geld. Mehr als 4000 Flüge mussten aufgrund des Streiks gestrichen werden; rund 380.000 Reisende waren betroffen. Klima-Steuer hat in Deutschland nur wenige Fans Die von der Bundesregierung diskutierte CO2-Steuer ist bei den Deutschen nicht sehr populär. Nur gut ein Drittel sprach sich laut der ARD-Umfrage "Deutschlandtrend" für den Steuer-Aufschlag etwa auf Benzin und Heizöl aus. Das Bundesumweltministerium arbeitet derzeit an einem Konzept, das sicherstellen soll, dass Menschen mit geringem Einkommen unter dem Strich nicht stärker belastet werden - denkbar wäre etwa, Steuereinnahmen an Bürger zurückzuzahlen. Die CO2-Steuer soll den Energieverbrauch teurer machen und so dafür sorgen, dass Deutschland seine Klimaschutzziele doch noch erreichen kann. Chewbacca-Darsteller Peter Mayhew ist tot Der Schauspieler Peter Mayhew, der durch seine "Star Wars"-Rolle als der zottelige Chewbacca berühmt wurde, wurde 74 Jahre alt. "Star Wars"-Schöpfer George Lucas hatte den über 2,20 Meter großen Darsteller 1977 für "Krieg der Sterne" gecastet. Weitere vier Male schlüpfte Mayhew in das haarige Kostüm der beliebten Wookiee-Figur, zuletzt 2015 für "Star Wars: Das Erwachen der Macht".
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