Audio 02.05.2019 – Langsam gesprochene Nachrichten

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle Podcast02.05.19 09:27 Uhr

02.05.2019 – Langsam gesprochene Nachrichten von DW.COM | Deutsche Welle

Dauer: 08:25:00 Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Donnerstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.USA und Russland im Streit um Venezuela Die USA und Russland sind wegen der angespannten Situation in Venezuela in Konfrontation gegangen. US-Außenminister Mike Pompeo telefonierte mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow und forderte ein Ende der Unterstützung Russlands für das herrschende Regime in Venezuela. Lawrow warnte seinerseits vor weiteren "aggressiven Schritten" in dem Erdölland. Unterdessen hat der selbsternannte Übergangspräsident Juan Guaidó weitere Proteste angekündigt, um den amtierenden Staatschef Nicolás Maduro endgültig von der Macht zu verdrängen. Britische Regierungschefin feuert Verteidigungsminister Die britische Premierministerin Theresa May hat ihren Verteidigungsminister Gavin Williamson entlassen. Ihm wird vorgeworfen, sensible Informationen aus einem internen Treffen an die Medien weitergegeben zu haben. Es geht um die Entscheidung der Regierung, den chinesischen Telekom-Riesen Huawei am Ausbau des neuen 5G-Mobilfunknetzes zu beteiligen. Das Verteidigungsressort im Kabinett der - angesichts der Brexit-Krise ohnehin angeschlagenen - Premierministerin soll nun die bisherige Entwicklungsministerin Penny Mordaunt übernehmen. Deutschland will Sahel-Gruppe im Kampf gegen Terror unterstützen Bundeskanzlerin Angela Merkel und die fünf Länder der Gruppe "G5-Sahel" haben die Bedeutung einer Lösung der Libyen-Krise für die Sicherheit der gesamten Region betont. Libyen sei immer wieder ein Herd neuer terroristischer Bedrohung, sagte die Kanzlerin nach einem Treffen mit den G5-Präsidenten in Ouagadougou, der Hauptstadt von Burkina Faso. Zu der G5-Gruppe gehören neben Burkina Faso auch Mali, Niger, Mauretanien und Tschad. Merkel sagte den Ländern deutsche Unterstützung zu. Die Kanzlerin will an diesem Donnerstag deutsche Soldaten in Mali besuchen, wo die Bundeswehr an der UN-Mission MINUSMA beteiligt ist. Maas sagte weitere Hilfe für Friedensprozess in Kolumbien zu Bei seinem Besuch in Kolumbien hat Außenminister Heiko Maas weitere finanzielle Unterstützung für den Friedensprozess versprochen. In Bogotá stellte Maas dafür Hilfen von zwei Millionen Euro in Aussicht. Weitere fünf Millionen will Deutschland in die Entwicklungshilfe investieren. Maas hatte am Dienstag in Bogotá Präsident Iván Duque und seinen Kollegen Carlos Holmes Trujillo getroffen. Am Mittwoch besucht Maas ein Reintegrationslager für Ex-Kämpfer der FARC-Rebellen. Die Regierung und die aufgelöste Guerilla schlossen 2016 einen Friedensvertrag, Splittergruppen kämpfen aber bis heute weiter. Indien startet Massenevakuierung vor Zyklon "Fani" An der indischen Ostküste bringen sich Hunderttausende Menschen vor dem heranziehenden Zyklon "Fani" in Sicherheit. Rund 780.000 Menschen aus den niedrig gelegenen Küstengebieten im Bundesstaat Odisha wurden bereits an sicherere Orte gebracht, wie der Katastrophenschutz mitteilte. Die Evakuierungen dauerten an. Es wird erwartet, dass der tropische Wirbelsturm am Freitag mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 200 Kilometern pro Stunde nahe der Stadt Puri auf das Festland trifft. In öffentlichen Gebäuden wurden Notunterkünfte für mehr als eine Millionen Menschen eingerichtet. Leitzins der US-Notenbank bleibt unverändert Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) lässt ihren Leitzins konstant und erteilt damit Forderungen von Präsident Donald Trump nach einer Senkung eine Absage. Fed-Chef Jerome Powell verwies darauf, dass die Notenbank eine "nicht-politische Institution" sei. Der Zinssatz, zu dem sich Geschäftsbanken Geld leihen können, blieb in einem Korridor zwischen 2,25 und 2,50 Prozent. Die Fed war zuletzt von Trump dafür kritisiert worden, die Zinsen hoch zu halten und damit die Konjunktur in den USA zu gefährden. Rückschlag für Liverpool in der Champions League In der Fußball-Champions-League sind die Chancen für Trainer Jürgen Klopp und den FC Liverpool auf ein erneutes Erreichen des Endspiels stark gesunken. Klopps Mannschaft unterlag im Hinspiel des Halbfinales beim FC Barcelona mit 0:3. Die Tore erzielten Luis Suarez und Lionel Messi. Das Rückspiel findet kommende Woche statt. Klopp wartet nach dreieinhalb Jahren in Liverpool immer noch auf seinen ersten Titel. Das zweite Halbfinale wird zwischen Ajax Amsterdam und Tottenham Hotspur entschieden.
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