Patient «Roger» stellt Hirnforschung auf Prüfstand

Patient «Roger» stellt Hirnforschung auf Prüfstand

Patient «Roger» stellt Hirnforschung auf Prüfstand

Beschreibung

vor 9 Jahren
Die Hirnforschung hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht. Mit den so genannten bildgebenden Verfahren wie der funktionellen Magnetresonanz-Tomographie kann man heute auf den Millimeter genau bestimmen, welche Hirnareale bei welcher geistigen Tätigkeit aktiv sind. So werden Gefühle, wird das Gedächtnis oder das Selbstbewusstsein im Gehirn dingfest gemacht und feinsäuberlich kartiert. Doch manchmal bringen Patienten mit verletzten Gehirnen die Theorien der Forscher arg durcheinander, wie eine neue Studie im Fachblatt PLOS ONE zeigt.
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