Beschreibung

vor 10 Jahren
Warum sollten Hochschulen Kurznachrichtendienste oder Blogs nutzen? Es gibt Professoren, deren Namen hört man einmal zu Beginn des Studiums. Danach sieht man sie bis zum Abschluss nie mehr wieder. Hausarbeiten verschwinden in Schränken und resultieren einige Wochen später in einer unpersönlichen Note. Als Studierender weiß man folglich nicht, wie die unbekannte Art „Wissenschaftler“ überhaupt arbeitet. Ergebnisse und Erkenntnisse eines Forschungsprozesses kann man am Ende in Publikationen nachlesen. Wie dieser Prozess aber abläuft, dazu wird kaum etwas veröffentlicht. Blogs können diese Informationen parallel zum Forschungsprozess öffentlich machen. Und das, ohne die Zeit der Wissenschaftler zu sehr zu beanspruchen.
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