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        <title>Podcast: SWR2 - Campus</title>
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                        <description>Mit Links erweiterter RSS-Feed für Podcast: SWR2 - Campus (Nummer: 798) - präsentiert von podcast.de.</description>
                        <language>de-de</language>
                        <copyright>Some rights reserved.</copyright>
                        <managingEditor>feed@podcast.de (Fabio Bacigalupo)</managingEditor>
                        <webMaster>feed@podcast.de (Fabio Bacigalupo)</webMaster>
                        <pubDate>Sun, 27 May 2012 07:37:51 +0000</pubDate>
                        <lastBuildDate>Sun, 27 May 2012 07:37:51 +0000</lastBuildDate>
                                <category>Podcasting</category>
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            <title>SWR2 - Campus</title>
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                        <item>
                        <title>Zucker als Schleimlöser</title>
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                                    <description>Ein neues Medikament gegen Mukoviszidose. Von Ulrike Till. SWR2 Campus vom 26.05.2012.
Die Mukoviszidose ist eine erbliche Stoffwechselstörung, die dazu führt, dass der Flüssigkeitsfilm in der Lunge mit den Jahren immer weiter austrocknet. Zäher Schleim setzt sich dabei in den Bronchien fest und führt zu Entzündungen und Infektionen. Ein Heilmittel gibt es nicht, aber mit einer Kombination aus schleimlösenden Substanzen, Antibiotika und speziellen Enzymen lassen sich zumindest die Symptome über lange Zeit kontrollieren; die meisten Kranken werden heutzutage älter als vierzig Jahre. Und nun kommt ein neues Mittel zum Inhalieren auf den Markt, das die Therapie weiter verbessern soll.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/112170366/Zucker%252Bals%252BSchleiml%2525C3%2525B6ser/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/112170366/Zucker%252Bals%252BSchleiml%2525C3%2525B6ser/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/112170366/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sat, 26 May 2012 10:05:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Die Vielfalt der Prostatakrebse</title>
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                                    <description>Genetiker entdecken einen neuen Subtyp. Von Klaus Herbst. SWR2 Campus vom 26.05.2012.
Krebs ist eine Krankheit der Gene. Das weiß man seit langem und deshalb suchen Forscher weltweit im Erbgut von Tumoren nach Veränderungen, die das aggressive Verhalten dieser entarteten Zellen erklären können. Noch vor kurzen hatte man dabei die Hoffnung, bei einzelnen Krebsarten jeweils gleiche oder wenigstens ähnliche Mutationen zu finden. Aber je mehr Krebsgewebe analysiert wird, desto verworrener ist das Bild. Jeder Krebs scheint genetisch ein Individuum zu sein. Und das ist für Diagnostik und Therapie natürlich wenig hilfreich. Aber in einigen Fällen finden sich doch Gemeinsamkeiten, so dass man den Krebs eines Patienten wenigstens einer Gruppe zuordnen kann, mit der man bereits Erfahrungen gesammelt hat. Amerikanische Forscher haben solch eine Gruppe, einen Subtyp, nun beim Prostatakrebs Dingfest machen können. Klaus Herbst hat sich die Befunde schildern lassen.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/112170365/Die%252BVielfalt%252Bder%252BProstatakrebse/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/112170365/Die%252BVielfalt%252Bder%252BProstatakrebse/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/112170365/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sat, 26 May 2012 10:05:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Spitzenreiter im Einwerben von Drittmitteln</title>
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                                    <description>Der neue Förderatlas der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Von Anja Braun. SWR2 Campus vom 26.05.2012.
Ohne sogenannte Drittmittel geht in der Forschung hierzulande schon lange nichts mehr. Das gilt für Universitäten und Fachhochschulen ebenso wie für Helmholtz- oder Max-Planck-Institute. Geld für die Forschung muss eingeworben werden, sei es bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft, die Steuergelder verteilt, oder bei der Industrie. Das gehört längst selbstverständlich zu den Dienstaufgaben eines jeden Professors. Und nicht nur das. Die Höhe der akquirierten Drittmittel ist mittlerweile auch ein anerkannter Maßstab für die Forschungsleistung eines Wissenschaftlers, neben der Häufigkeit, mit der seine Veröffentlichungen von Kollegen zitiert werden. Wo in Deutschland die erfolgreichsten Forscher sitzen, das geht aus dem neuen Förderatlas 2012 hervor, den die Deutsche Forschungsgemeinschaft jetzt vorgelegt hat. Anja Braun hat ihn sich angeschaut.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/112170364/Spitzenreiter%252Bim%252BEinwerben%252Bvon%252BDrittmitteln/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/112170364/Spitzenreiter%252Bim%252BEinwerben%252Bvon%252BDrittmitteln/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/112170364/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sat, 26 May 2012 10:05:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Von Werkzeugmaschinen und Robotern</title>
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                                    <description>Neue Trends auf der Messe Automatica. Von Markus Bohn. SWR2 Campus vom 26.05.2012. Moderator im Gespräch mit Peter Welchering
Wer wissen möchte, wie es in den Fabriken von morgen aussieht, der hatte in München Gelegenheit, einen Blick in die Zukunft zu werfen auf der fünften automatica, der Messe für Automation und Mechatronik. Und ganz oben auf der Hitliste der Neuerungen stand da - wen wundert' s - die Robotik.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/112170363/Von%252BWerkzeugmaschinen%252Bund%252BRobotern/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/112170363/Von%252BWerkzeugmaschinen%252Bund%252BRobotern/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/112170363/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
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                                                                        <pubDate>Sat, 26 May 2012 10:05:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Reparatur am Wächter des Erbguts</title>
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                                    <description>Ein überraschender Erfolg im Kampf gegen Krebs. Von Klaus Herbst. SWR2 Campus vom 19.05.2012.
Anno 1993 hat die amerikanische Wissenschaftszeitschrift science ein Eiweiß zum Molekül des Jahres ernannt, das Protein 53 oder kurz p53. Denn dieses Eiweiß hat für unsere Gesundheit eine überragende Bedeutung. Es passt sozusagen auf, ob in unseren Körperzellen das Erbgut irgendwie verändert worden ist. Durch UV-Strahlen, Viren oder irgendwelche anderen Einflüsse. Ist das der Fall, dann stoppt p53 die Teilung der betroffenen Zelle und setzt Reparaturmechanismen in Gang. Und wenn eine Reparatur nicht möglich ist, sorgt es dafür, dass die Zelle sicherheitshalber Selbstmord begeht, bevor weitere schadhafte Zellen entstehen. So verhindert p53 u. a. das Entstehen von Krebs. Nun kann es aber auch passieren, dass dieses p53 selbst fehlerhaft ist, weil das Gen mit seinem Bauplan beschädigt wurde. Und dann wird es gefährlich. Deshalb suchen Krebsforscher seit langem nach Möglichkeiten, genau an dieser Stelle einzugreifen und diesen körpereigenen Schutzmechanismus wieder in Ordnung zu bringen. Und da sind amerikanische Wissenschaftler nun offenbar einen wesentlichen Schritt weiter gekommen. Klaus Herbst hat mit ihnen gesprochen.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/109794613/Reparatur%252Bam%252BW%2525C3%2525A4chter%252Bdes%252BErbguts/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/109794613/Reparatur%252Bam%252BW%2525C3%2525A4chter%252Bdes%252BErbguts/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/109794613/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
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                                                                        <pubDate>Sat, 19 May 2012 10:05:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Feinstaub und Diabetes</title>
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                                    <description>Wie Luftschadstoffe auf den Stoffwechsel wirken. Von Ulrike Till. SWR2 Campus vom 19.05.2012.
Rund acht Millionen Deutsche leiden an Diabetes. Und jedes Jahr wird die Krankheit bei 270.000 Bundesbürgern erstmals erkannt. Nach wie vor gelten ein ungesunder Lebensstil, vor allem Übergewicht und Bewegungsmangel, als Hauptursache dafür, dass der sogenannte Altersdiabetes Typ 2 stetig zunimmt. Doch möglicherweise spielen auch Umweltfaktoren eine größere Rolle als bisher vermutet. Dass bestimmte Pestizide und verschiedene andere Chemikalien das Diabetesrisiko erhöhen, weiß man schon länger - nun mehren sich die Hinweise darauf, dass auch Feinstaub den Insulinhaushalt stören kann. Bei der Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft war das ein zentrales Thema.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/109794612/Feinstaub%252Bund%252BDiabetes/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/109794612/Feinstaub%252Bund%252BDiabetes/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/109794612/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
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                                                                        <pubDate>Sat, 19 May 2012 10:05:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Null Bock auf die Arbeit als Arzt?</title>
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                                    <description>Eine Studie widerlegt Vorurteile und Propaganda. Von Anja Braun. SWR2 Campus vom 19.05.2012.
Fast jeder zweite Medizinstudent erwägt, nach dem Studium nicht Arzt zu werden. Dieses Ergebnis einer Umfrage unter 20.000 Studierenden hat die Ärzteorganisation Hartmannbund erst vor knapp zwei Wochen verbreitet. Das sei &quot;bei einem so beliebten Studiengang wie der Humanmedizin ein Armutszeugnis für all jene, die für die Rahmenbedingungen der ärztlichen Ausbildung und Berufsausübung verantwortlich sind.&quot; Sagte ein Vertreter des Hartmann-Bunds. Solche und ähnliche Klagen gibt es schon seit Jahren von Seiten der Ärztelobby. Aber die Realität sieht offenbar deutlich anders aus. Das belegt der Medizinreport 2012, eine Studie der Hochschulinformationssystem GmbH, kurz HIS. Und dafür wurden nicht Medizinstudenten nach ihren Absichten befragt, sondern die HIS-Forscher haben sich angeschaut, was fertige Mediziner nach ihrem Studium tatsächlich machen. Das ist eindeutig eine verlässlichere Datenbasis, und so entlarven diese Ergebnisse viele Alarmmeldungen als pure Propaganda. Anja Braun hat darüber mit Gregor Fabian gesprochen, der an der HIS-Studie beteiligt war.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/109794611/Null%252BBock%252Bauf%252Bdie%252BArbeit%252Bals%252BArzt%25253F/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/109794611/Null%252BBock%252Bauf%252Bdie%252BArbeit%252Bals%252BArzt%25253F/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/109794611/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sat, 19 May 2012 10:05:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Rundum-Schutz gegen Influenza?</title>
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                                    <description>Der Impfstoff gegen Schweinegrippe weckt überraschend Hoffnung. Von Volkart Wildermuth. SWR2 Campus vom 19.05.2012.
Die Impfung gegen die Schweinegrippe-Pandemie anno 2009 war ein gigantischer Flop. Mehr als 30 Millionen Impfdosen lagen für die Bundesbürger bereit, aber kaum jemand wollte sich pieksen lassen. Und das war offenbar auch gut so. Denn die Schweinegrippe ist einerseits weitestgehend harmlos verlaufen. Andererseits wird jetzt diskutiert, ob etliche Fälle von Narkolepsie - vor allem bei jüngeren Menschen - womöglich durch den Impfstoff Pandemrix ausgelöst worden sind. Drei Studien aus Schweden, Finnland und Irland deuten zumindest darauf hin. 
Und doch hat die Impfung gegen die Schweinegrippe offenbar auch ihr Gutes gehabt. Kanadische Forscher haben danach nämlich etwas Überraschendes beobachtet. Und das nährt jetzt die Hoffnung, dass es irgendwann vielleicht doch mal so etwas wie einen Universal-Impfstoff gegen alle Grippe-Viren geben könnte. (ÜN: DLF, Forschung aktuell, 14.05.2012, 16.35 Uhr)
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/109794610/Rundum-Schutz%252Bgegen%252BInfluenza%25253F/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/109794610/Rundum-Schutz%252Bgegen%252BInfluenza%25253F/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/109794610/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
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                                                                        <pubDate>Sat, 19 May 2012 10:05:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Hüft-Implantat ohne Metall</title>
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                                    <description>Fraunhofer-Forscher setzen auf Kunststoff und Keramik. Von Klaus Herbst. SWR2 Campus vom 12.05.2012.
Rund 200.000 künstliche Hüftgelenke werden allein in Deutschland pro Jahr implantiert. Seit gut 50 Jahren gibt es diese segensreichen Prothesen und die Erfahrungen damit sind überwiegend positiv. Etwa drei Viertel der Implantate funktionieren auch nach 25 Jahren noch einwandfrei. Ein beträchtlicher Teil muss jedoch schon nach weniger als 10 Jahren ersetzt werden, entweder weil sich die Prothese gelockert hat oder weil Abrieb aus dem künstlichen Gelenk Entzündungen und andere Komplikationen hervorruft. Abhilfe könnten u. a. bessere Materialien schaffen, die weniger verschleißen und die sich mit dem umgebenden Gewebe besser vertragen. Und genau daran wird am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung in Stuttgart gearbeitet. Klaus Herbst hat die Forscher besucht:
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/105841476/H%2525C3%2525BCft-Implantat%252Bohne%252BMetall/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/105841476/H%2525C3%2525BCft-Implantat%252Bohne%252BMetall/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/105841476/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sat, 12 May 2012 10:05:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Verjährungsfrist für Plagiate?</title>
                                    <link>http://mp3-download.swr.de/swr2/campus/2012/05/swr2campus_20120512_verjaehrungsfrist_fuer_plagiate.6444m.mp3</link>
                                    <description>Die Vorschläge eines Bonner Rechtsprofessors. Von Anja Braun. SWR2 Campus vom 12.05.2012.
Der Promotionsausschuss der Universität Düsseldorf wird sich wohl demnächst mit der Doktorarbeit von Annette Schavan befassen müssen. Sie selbst hat darum gebeten, nachdem ihr im Internet Plagiate vorgeworfen worden waren. Und wie immer das Urteil dieses Gremiums auch ausfallen mag, der Imageschaden für die Bundesbildungsministerin ist schon jetzt enorm. Nun hat der Bonner Rechtsprofessor Wolfgang Löwer einen originellen Vorschlag gemacht: Er fordert eine Verjährungsfrist für Plagiate. Wolfgang Löwer lehrt Öffentliches Recht und speziell Wissenschaftsrecht an der Uni Bonn und ist zugleich Mitglied im Ombudsgremium der Deutschen Forschungsgemeinschaft, das sich regelmäßig mit wissenschaftlichem Fehlverhalten befasst. Anja Braun hat mit ihm gesprochen.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/105841475/Verj%2525C3%2525A4hrungsfrist%252Bf%2525C3%2525BCr%252BPlagiate%25253F/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/105841475/Verj%2525C3%2525A4hrungsfrist%252Bf%2525C3%2525BCr%252BPlagiate%25253F/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/105841475/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sat, 12 May 2012 10:05:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Windräder im Praxis-Test</title>
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                                    <description>Erste Betriebserfahrungen vom deutschen Off-Shore Testfeld Alpha. Von Frank Grotelüschen. SWR2 Campus vom 12.05.2012.
Die Pläne der Bundesregierung sind extrem ehrgeizig: 10.000 Windräder auf hoher See sollen Deutschland ab 2030 mit Strom versorgen. Aber davon standen zu Beginn des Jahres 2012 gerade mal 27. Nur auf dem Papier sieht es etwas besser aus. Genehmigt sind immerhin schon rund 2.000. Woran liegt' s, dass die Windparks nicht so sprießen wie die Spargel derzeit? Am Geld natürlich. Windräder auf hoher See werfen erhebliche technische Probleme auf und die machen die Sache teuer.
Welche Probleme das sind, das wurde in Bremerhaven deutlich. Dort haben Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft  erste Erfahrungen mit dem deutschen off-shore Testfeld &quot;alpha ventus&quot; diskutiert. Frank Grotelüschen war für uns dabei.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/105841474/Windr%2525C3%2525A4der%252Bim%252BPraxis-Test/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/105841474/Windr%2525C3%2525A4der%252Bim%252BPraxis-Test/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/105841474/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sat, 12 May 2012 10:05:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Mit Chips und Elektroden gegen Blindheit</title>
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                                    <description>High-Tech hilft bei degenerativen Netzhauterkrankungen. Von Ulrike Till. SWR2 Campus vom 12.05.2012.
Bei rund einem Viertel aller blinden Menschen sind Schäden an der Netzhaut die Ursache. Der Sehnerv aber, die Datenleitung ins Gehirn, funktioniert noch, und auch jene Hirnareale, die die Signale aus dem Auge verarbeiten, sind noch intakt. In diesen Fällen kann High-Tech-Elektronik dazu beitragen, dass die Betroffenen ihre Umgebung wenigstes schemenhaft wieder wahrnehmen. Pioniere auf diesem Gebiet sind Wissenschaftler an der Universitäts-Augen-Klinik in Tübingen. Auf dem weltgrößten Kongress für Augenforschung in Florida haben sie ihre aktuellen Arbeiten präsentiert. Ulrike Till aber konnte schon vorab im Tübinger Studienzentrum eine ganz neue Methode im praktischen Einsatz anschauen: die Elektrostimulation der Netzhaut:
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/105841473/Mit%252BChips%252Bund%252BElektroden%252Bgegen%252BBlindheit/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/105841473/Mit%252BChips%252Bund%252BElektroden%252Bgegen%252BBlindheit/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/105841473/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sat, 12 May 2012 10:05:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Neue Kraft für schwache Herzen</title>
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                                    <description>Künstliche Pump-Hilfen werden immer besser. Von Ulrike Till. SWR2 Campus vom 05.05.2012.
Wenn das Herz zu sehr geschwächt ist, kann auf lange Sicht nur ein Spenderorgan helfen. Davon aber gibt es in Deutschland bekanntlich viel zu wenige. Pro Jahr werden hierzulande gerade mal 400 Herzen transplantiert. Viele Patienten müssen deshalb lange auf ein neues Organ warten. Aber zum Glück ist das inzwischen auch möglich. Heutzutage sterben deutlich weniger Herzkranke als früher während dieser Phase - denn es gibt mittlerweile kleine High-Tech-Pumpen, die schwache Herzen auch über längere Zeit ausreichend unterstützen können.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/98851747/Neue%252BKraft%252Bf%2525C3%2525BCr%252Bschwache%252BHerzen/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/98851747/Neue%252BKraft%252Bf%2525C3%2525BCr%252Bschwache%252BHerzen/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/98851747/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sat, 05 May 2012 10:05:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Übergewicht und Krebs</title>
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                                    <description>Schon moderates Abspecken senkt das Risiko. Von Klaus Herbst. SWR2 Campus vom 05.05.2012.
Am Sonntag ist Welt-Anti-Diät-Tag. Damit soll ein Zeichen gesetzt werden gegen Schlankheitswahn und falsche Schönheitsideale. Natürlich kann man alles so weit übertrieben, dass es der Gesundheit schadet oder gar lebensbedrohlich wird. Aber klar ist auch: Übergewicht ist in unserer Wohlstandsgesellschaft noch immer das bei weitem größere Problem. Zu viele Pfunde belasten nicht nur unser Skelett und den Kreislauf und erhöhen das Risiko für Diabetes. Inzwischen ist auch belegt, dass Übergewicht ein Krebsrisiko darstellt. Warum, weiß man im Detail noch nicht, aber eine Schlüsselrolle dabei könnten verborgene Entzündungen spielen. Und Abspecken verringert messbar eben solche verborgenen Entzündungsprozesse. Das haben amerikanische Forscher jetzt eindeutig nachweisen können. Klaus Herbst hat mit ihnen gesprochen.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/98851746/%2525C3%25259Cbergewicht%252Bund%252BKrebs/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/98851746/%2525C3%25259Cbergewicht%252Bund%252BKrebs/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/98851746/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sat, 05 May 2012 10:05:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Studieren im Ausland</title>
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                                    <description>Eine Bilanz des Austauschs aus deutscher Perspektive. Von Anja Braun. SWR2 Campus vom 05.05.2012.
Der Bundestag hat die sogenannte Blue Card beschlossen und damit eine Vorgabe der EU umgesetzt. Ziel dieser Blue Card ist es, mehr hochqualifizierte Fachkräfte aus nicht EU-Ländern für den heimischen Arbeitsmarkt zu gewinnen. Wer ausreichende Sprachkenntnisse besitzt und einen Job findet, der mindestens 45.000 Euro im Jahr einbringt, darf bleiben und auch die Familie nachholen. In Mangelberufen sind die Mindest-Verdienstgrenzen sogar deutlich niedriger. Ob diese Blue Card als Lockvogel erfolgreich sein wird, bleibt abzuwarten. Vermutlich wird sie aber vorwiegend Leute anziehen, die sich auch schon für ein Studium in Deutschland interessiert haben. Anja Braun hat deshalb mal nachgefragt, aus welchen Ländern ausländische Studierende zu uns kommen, welche Fächer sie bevorzugen und wie erfolgreich sie sind.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/98851745/Studieren%252Bim%252BAusland/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/98851745/Studieren%252Bim%252BAusland/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/98851745/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
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                                                                        <pubDate>Sat, 05 May 2012 10:05:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Völkerverständigung im Orbit</title>
                                    <link>http://mp3-download.swr.de/swr2/campus/2012/05/swr2campus_20120505_voelkerverstaendigung_im_orbit.6444m.mp3</link>
                                    <description>Experten beraten über die Internationale Raumstation. Von Markus Bohn. SWR2 Campus vom 05.05.2012. Moderator im Gespräch mit Dirk Lorenzen
&quot;Forschung zum Nutzen der Menschheit&quot;- unter diesem etwas hochtrabenden Motto beraten in Berlin Experten über die Internationale Raumstation. Alle, die bei diesem größten Forschungsprojekt der Menschheit mitmachen, sind an der Spree vertreten, also die USA, Russland, Japan, Kanada und die Mitgliedsstaaten der europäischen Raumfahrtagentur ESA. Gemeinsam wollen sie die bisherige Forschungsarbeit auf der ISS bilanzieren und über künftige Projekte beraten.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/98851744/V%2525C3%2525B6lkerverst%2525C3%2525A4ndigung%252Bim%252BOrbit/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/98851744/V%2525C3%2525B6lkerverst%2525C3%2525A4ndigung%252Bim%252BOrbit/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/98851744/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
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                                                                        <pubDate>Sat, 05 May 2012 10:05:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Gefährliche Medizinprodukte</title>
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                                    <description>Chirurgen fordern schärfere Kontrollen. Von Ulrike Till. SWR2 Campus vom 28.04.2012.
Immer wieder sorgen Medizinprodukte für negative Schlagzeilen - aus ganz unterschiedlichen Gründen. Einerseits werden die Hersteller offenbar nicht ausreichend kontrolliert. Aber das ist vielleicht gar nicht so entscheidend. Schwerer wiegt wohl, dass schon die Bedingungen für die Zulassung solcher Produkte viel zu lasch sind. Und deshalb wird es wohl nicht viel bringen, dass die Bundesregierung beschlossen hat, eine neue Einrichtung zu schaffen, die die Kontrollen durch die zuständigen Bundesländer ab 2013 koordinieren soll. Der Hebel muss viel früher angesetzt werden. Und: Man muss auch alle Komplikationen systematisch erfassen, die erst beim Jahre langen Gebrauch von Implantaten zu Tage treten. Dafür hat sich die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie ausgesprochen.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/91882748/Gef%2525C3%2525A4hrliche%252BMedizinprodukte/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/91882748/Gef%2525C3%2525A4hrliche%252BMedizinprodukte/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/91882748/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sat, 28 Apr 2012 10:05:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Offene Hochschulen?</title>
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                                    <description>Ein ambitioniertes Programm und die raue Wirklichkeit. Von Anja Braun. SWR2 Campus vom 28.04.2012.
Die meisten Studienangebote sind auf junge Menschen zugeschnitten, die das Abitur frisch in der Tasche haben und sich nun in Vollzeit ans Werk machen wollen. Aber es gibt auch eine wachsende Zahl von Studierenden mit anderen Voraussetzungen: Sie kommen ohne Abi, aber mit Berufserfahrung, mit Abi oder gar mit einem ersten Studienabschluss, und wollen vielleicht nur in Teilzeit einen Bachelor oder Master machen, während sie parallel auch noch einem Beruf nach gehen. Für sie alle ist das Programm &quot;Aufstieg durch Bildung - Offene Hochschulen&quot; gedacht, mit dem das Bundesforschungsministerium seit diesem Jahr das alte Schlagwort vom &quot;lebenslangen Lernen&quot; endlich mit Leben füllen will. Aber es geht offenbar nur zäh voran.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/91882747/Offene%252BHochschulen%25253F/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/91882747/Offene%252BHochschulen%25253F/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/91882747/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
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                                                                        <pubDate>Sat, 28 Apr 2012 10:05:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Blitz-Einschläge in Windräder</title>
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                                    <description>Eine ausgezeichnete Erfindung spart Geld und erhöht die Sicherheit. Von Michael Engel. SWR2 Campus vom 28.04.2012.
Windräder schießen noch immer wie Pilze aus dem Boden, trotz wachsender Einwände z. B. wegen Landschaftverschandelung. Und das ist gut so. In den letzten zehn Jahren ist die installierte Leistung weltweit von etwa 30 Gigawatt auf mehr als 240 Gigawatt angestiegen. Also auf das achtfache. Und Deutschland belegt nach China und den USA mit rund 30 GW immerhin Platz drei. So ist es nur folgerichtig, dass heuer eine Erfindung mit dem renommierten Technologiepreis &quot;Hermes Award&quot; ausgezeichnet worden ist, die eben auf diesem Feld einen gewaltigen Fortschritt bringt, obwohl es sich auf den ersten Blick um ein recht unscheinbares kleines Teil handelt. Der Hermes Award wird alljährlich auf der Hannover Messe vergeben und ging diesmal an das Blomberger Unternehmen Phoenix Contact. Wofür, erfahren Sie von Michael Engel.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/91882746/Blitz-Einschl%2525C3%2525A4ge%252Bin%252BWindr%2525C3%2525A4der/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/91882746/Blitz-Einschl%2525C3%2525A4ge%252Bin%252BWindr%2525C3%2525A4der/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/91882746/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
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                                                                        <pubDate>Sat, 28 Apr 2012 10:05:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Turbo für Antibiotika</title>
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                                    <description>Wie man mit geringeren Dosen mehr Wirkung erzielen kann. Von Klaus Herbst. SWR2 Campus vom 28.04.2012.
Nicht nur für Autos gibt es einen Turbo, sondern auch für manche Arzneimittel. Bekannt geworden ist das vor allem am Beispiel der Schweinegrippe. Weil man da in kurzer Zeit zig Millionen Impfdosen hat produzieren lassen, musste der Impfstoff selbst mit einem Wirkverstärker sozusagen gestreckt werden. Und das funktioniert auch bei anderen Impfungen recht gut.
Jetzt haben Wissenschaftler in den USA herausgefunden, dass man auch die Wirkung von Antibiotika deutlich steigern kann mit sogenannten SPMs. Das sind Stoffe, die ebenfalls Bakterien bekämpfen können, wie die Antibiotika alleine auch. Aber die Kombination SPM plus Antibiotikum ist offenbar deutlich effektiver als das Antibiotikum alleine oder SPM alleine. Klaus Herbst hat nachgefragt.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/91882745/Turbo%252Bf%2525C3%2525BCr%252BAntibiotika/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/91882745/Turbo%252Bf%2525C3%2525BCr%252BAntibiotika/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/91882745/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
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                <item>
                        <title>Der Patient als Investor</title>
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                                    <description>Wie eine Genossenschaft die Behandlung der Makula-Degeneration voran bringen will. Von Ulrike Till. SWR2 Campus vom 21.04.2012.
&quot;Crowd Funding&quot; nennt sich das, wenn eine Gruppe Gleichgesinnter für ein bestimmtes Projekt zusammenlegt. In den USA hat das Konzept schon viele Anhänger - und auch hierzulande gibt es mittlerweile etliche gelungene Beispiele. Neu hingegen ist die Idee, dieses Modell auch für die Entwicklung neuer Medikamente zu nutzen. Dafür hat sich im schwäbischen Reutlingen kürzlich eine Genossenschaft gegründet, die neue Therapien gegen die Altersbedingte Makula-Degeneration vorantreiben will - und zwar mit dem Geld betroffener Menschen, die auf Hilfe hoffen.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/85063926/Der%252BPatient%252Bals%252BInvestor/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/85063926/Der%252BPatient%252Bals%252BInvestor/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/85063926/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
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                                                                        <pubDate>Sat, 21 Apr 2012 10:05:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Das Eiweiß für gesunde Knochen</title>
                                    <link>http://mp3-download.swr.de/swr2/campus/2012/04/swr2campus_20120421_das_eiweiss_fuer_gesunde_knochen.6444m.mp3</link>
                                    <description>Ein neuer Ansatz im Kampf gegen Osteoporose. Von Klaus Herbst. SWR2 Campus vom 21.04.2012.
Unsere Knochen verlieren mit zunehmendem Alter an Masse und Stabilität. Das ist fast unausweichlich. Besonders Frauen sind aber darüber hinaus auch gefährdet, an Osteoporose zu erkranken, was im Volksmund Knochenschwund genannt wird. Dagegen lässt sich bislang schon einiges tun: Bewegung ist wichtig, man kann mit Vitaminen und Kalzium vorbeugen und zur Behandlung der Osteoporose gibt es auch bereits einige Medikamente. Nun haben Wissenschaftler in Japan aber sozusagen ein Schlüsselprotein entdeckt, ein Eiweiß, auf dessen Grundlage sich vielleicht eine ganz neue Therapie entwickeln lässt.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/85063925/Das%252BEiwei%2525C3%25259F%252Bf%2525C3%2525BCr%252Bgesunde%252BKnochen/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/85063925/Das%252BEiwei%2525C3%25259F%252Bf%2525C3%2525BCr%252Bgesunde%252BKnochen/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/85063925/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sat, 21 Apr 2012 10:05:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Studieren in Deutschlands &quot;fernem Osten&quot;</title>
                                    <link>http://mp3-download.swr.de/swr2/campus/2012/04/swr2campus_20120421_studieren_in_deutschlands_fernem_osten.6444m.mp3</link>
                                    <description>Eine Zwischenbilanz nach fünf Jahren Werbung. Von Anja Braun. SWR2 Campus vom 21.04.2012.
&quot;Studieren in Fernost&quot;. Mit diesem gleichermaßen banalen wie pfiffigen Slogan werben nicht etwa China, Japan oder Singapur um deutsche Abiturienten, sondern die neuen Bundesländer. Denn trotz bester Studienbedingungen dort und überfüllter Hörsäle im Westen der Bundesrepublik zieht es die Nachwuchsakademiker noch immer eher nach Heidelberg oder Freiburg als nach Rostock oder Greifswald. Doch in den letzten fünf Jahren hat die Werbekampagne für die mittlerweile auch nicht mehr ganz so neuen Bundesländer offenbar doch einiges in Bewegung gebracht. Nun wurde in Berlin eine Zwischenbilanz gezogen.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/85063924/Studieren%252Bin%252BDeutschlands%252B%252522fernem%252BOsten%252522/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/85063924/Studieren%252Bin%252BDeutschlands%252B%252522fernem%252BOsten%252522/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/85063924/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sat, 21 Apr 2012 10:05:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Keine Spur von Dunkler Materie</title>
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                                    <description>In einem großen Bereich um die Sonne scheint es sie nicht zugeben. Von Markus Bohn. SWR2 Campus vom 21.04.2012. Moderator im Gespräch mit Dirk Lorenzen.
Die Dunkle Materie ist eines der großen ungelösten Rätsel, das die Astronomen seit langem umtreibt. Erfunden hat man sie einst, um die Bewegungen der sichtbaren Materie in Einklang zu bringen mit der gängigen Theorie der Schwerkraft, der Massenanziehung. Weil sich z. B. Materie in den Randbereichen rotierender Galaxien schneller bewegt, als es die Physik eigentlich erlaubt, muss es offenbar eine unsichtbare Masse geben, die mit ihrer Anziehungskraft verhindert, dass diese Galaxien einfach auseinanderfliegen. Und heute ist allgemein akzeptiert, dass es im All weit mehr dunkle als sichtbare Materie. geben muss. Rund 80 % aller Materie im Universum soll diese geheimnisvolle dunkle Materie ausmachen. Doch nun haben Astronomen der Europäischen Südsternwarte etwas überraschendes entdeckt. Vor unserer Haustür sozusagen, in einem größeren Bereich um unsere Sonne, scheint es so gut wie gar keine dunkle Materie zu geben.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/85063923/Keine%252BSpur%252Bvon%252BDunkler%252BMaterie/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/85063923/Keine%252BSpur%252Bvon%252BDunkler%252BMaterie/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/85063923/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sat, 21 Apr 2012 10:05:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Zwei Aufgaben gleichzeitig für Demenz-Kranke</title>
                                    <link>http://mp3-download.swr.de/swr2/campus/2012/04/swr2campus_20120414_zwei_aufgaben_gleichzeitig_fuer_demenzkranke.6444m.mp3</link>
                                    <description>Eine neue Trainingsmethode hilft Patienten im Frühstadium. Von Dagmar Kwiatkowski. SWR2 Campus vom 14.04.2012. Mehr als eine Million Menschen in Deutschland leiden unter einer Demenz, Tendenz steigend. Bis heute ist noch kein Kraut gegen den geistigen Verfall gewachsen. Doch jetzt lässt eine Studie aus Heidelberg aufhorchen: Professor Klaus Hauer trainiert dort Menschen, die unter einer leichten bis mittelgradigen Demenz leiden, nach einer neuen Methode - mit erstaunlichem Erfolg.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/78241849/Zwei%252BAufgaben%252Bgleichzeitig%252Bf%2525C3%2525BCr%252BDemenz-Kranke/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/78241849/Zwei%252BAufgaben%252Bgleichzeitig%252Bf%2525C3%2525BCr%252BDemenz-Kranke/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/78241849/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sat, 14 Apr 2012 10:05:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Trickreiche Triebwerke</title>
                                    <link>http://mp3-download.swr.de/swr2/campus/2012/04/swr2campus_20121404_trickreiche_triebwerke.6444m.mp3</link>
                                    <description>Wie man Flugzeuge leiser und zugleich sparsamer machen kann. Von Ralf Krauter. SWR2 Campus vom 14.04.2012. Der Luftverkehr nimmt zu und damit steigt auch die Lärmbelastung. Mittelfristig könnte sich dieser Trend jedoch brechen lassen. Denn Triebwerkstüftler in Ottobrunn haben eine neue Möglichkeit gefunden, um den Lärm der Turbinen enorm zu reduzieren. Und das Tolle daran ist: Diese Methode spart auch noch Sprit.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/78241848/Trickreiche%252BTriebwerke/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/78241848/Trickreiche%252BTriebwerke/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/78241848/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
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                                                                        <pubDate>Sat, 14 Apr 2012 10:05:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Drittmittel an erster Stelle</title>
                                    <link>http://mp3-download.swr.de/swr2/campus/2012/04/swr2campus_20120414_drittmittel_an_erster_stelle.6444m.mp3</link>
                                    <description>Ein problematischer Trend bei der Hochschulfinanzierung. Von Anja Braun. SWR2 Campus vom 14.04.2012. Seit Jahrzehnten klagen Hochschulen darüber, dass sie unterfinanziert sind. Was sie derzeit über Wasser hält, sind vor allem die sogenannten Drittmittel, die für konkrete Forschungsvorhaben eingeworben werden. Sie stammen überwiegend vom Bund und haben in den vergangenen Jahren kräftig zugelegt. Das ist natürlich zunächst einmal erfreulich - hat aber auch eine Schattenseite.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/78241847/Drittmittel%252Ban%252Berster%252BStelle/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/78241847/Drittmittel%252Ban%252Berster%252BStelle/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/78241847/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sat, 14 Apr 2012 10:05:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Diabetes durch Schichtarbeit und Jet-Lag?</title>
                                    <link>http://mp3-download.swr.de/swr2/campus/2012/04/swr2campus_20120414_diabetes_durch_schichtarbeit_und_jet_lag.6444m.mp3</link>
                                    <description>Wie eine verstellte innere Uhr die Insulin-Produktion beeinflusst. Von Klaus Herbst. SWR2 Campus vom 14.04.2012. Wissenschaftler in den USA eine überraschende Entdeckung gemacht. Wenn die innere Uhr verstellt wird, zum Beispiel durch Schichtarbeit, beeinflusst das u. a. auch den Insulinspiegel und die Wirksamkeit dieses Hormons. Mit möglicherweise weitreichenden Folgen.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/78241846/Diabetes%252Bdurch%252BSchichtarbeit%252Bund%252BJet-Lag%25253F/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/78241846/Diabetes%252Bdurch%252BSchichtarbeit%252Bund%252BJet-Lag%25253F/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/78241846/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sat, 14 Apr 2012 10:05:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Das Herz aus der Retorte</title>
                                    <link>http://mp3-download.swr.de/swr2/campus/2012/04/swr2campus_20120407_das_herz_aus_der_retorte.6444m.mp3</link>
                                    <description>Wie Schweine zu Organspendern werden. Von Ulrike Till. SWR2 Campus vom 07.04.2012.
Weil es nicht genügend Spenderorgane gibt, müssen allein in Deutschland pro Jahr etwa 1.000 Menschen sterben. Vielleicht wird diese Zahl ja etwas kleiner, wenn künftig jeder Bundesbürger zu seiner Spendenbereitschaft befragt wird, aber kaum jemand wagt zu hoffen, dass der sogenannte &quot;Tod auf der Warteliste&quot; damit überwunden werden kann. Deshalb wird an vielen Orten weiterhin versucht, den notorischen Mangel an Organen durch künstlichen Ersatz zu lindern. Schon lange träumen Mediziner z. B. davon, eines Tages maßgeschneiderte Organe einfach im Bioreaktor heranwachsen zu lassen. Und vor einem Jahr haben Ärzte des Uniklinikums Heidelberg ein ganz besonders ehrgeiziges Projekt gestartet: Sie wollen ein komplettes Herz in der Retorte züchten.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/71429017/Das%252BHerz%252Baus%252Bder%252BRetorte/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/71429017/Das%252BHerz%252Baus%252Bder%252BRetorte/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/71429017/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sat, 07 Apr 2012 10:05:00 +0200</pubDate>
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                                                        </item>
                <item>
                        <title>Elite-Titel und Spitzen-Ranking</title>
                                    <link>http://mp3-download.swr.de/swr2/campus/2012/04/swr2campus_20120407_elite_titel_und_spitzen_ranking.6444m.mp3</link>
                                    <description>Was eine Uni wirklich attraktiv macht. Von Anja Braun. SWR2 Campus vom 07.04.2012.
Wer die Wahl hat, hat die Qual. Das gilt ganz besonders für Abiturienten, die sich nicht nur überlegen müssen, was sie studieren wollen, sondern auch wo. Immerhin gibt es allein in Deutschland rund 300 Hochschulen. Natürlich entscheiden sich viele ganz simpel für die nächstgelegene Uni und residieren weiterhin im Hotel Mama. Sei es weil es am billigsten ist oder auch nur aus Bequemlichkeit. Aber woran orientieren sich die besten Abiturienten, die aufgrund ihrer Noten wirklich die freie Wahl haben?
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/71429016/Elite-Titel%252Bund%252BSpitzen-Ranking/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/71429016/Elite-Titel%252Bund%252BSpitzen-Ranking/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/71429016/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sat, 07 Apr 2012 10:05:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Dopamin-Mangel ist nicht alles</title>
                                    <link>http://mp3-download.swr.de/swr2/campus/2012/04/swr2campus_20120407_dopamin_mangel_ist_nicht_alles.6444m.mp3</link>
                                    <description>Bei Parkinson fehlt auch Serotonin. Von Klaus Herbst. SWR2 Campus vom 07.04.2012.
Die parkinsonsche Krankheit entsteht nach gängiger Lehrmeinung dadurch, dass im Gehirn der betroffenen Patienten jene Zellen absterben, die den Botenstoff Dopamin produzieren. Der Mangel an Dopamin wiederum führt zu den beiden charakteristischen Bewegungsstörungen, einem Zittern einerseits und einer Starre andererseits. Deshalb heißt die Parkinsonsche Krankheit ja auch Schüttellähmung. Aber das ist noch nicht alles. Wenn man den Dopamin-Mangel beseitigt, durch Medikamente oder durch die in manchen Ländern erlaubte Transplantation von fetalem Gewebe ins Gehirn, dann treten plötzlich andere Symptome in den Vordergrund und die haben auch andere Ursachen. Bei Parkinson fehlt es offenbar nicht nur an Dopamin, sondern auch an Serotonin.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/71429015/Dopamin-Mangel%252Bist%252Bnicht%252Balles/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/71429015/Dopamin-Mangel%252Bist%252Bnicht%252Balles/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/71429015/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sat, 07 Apr 2012 10:05:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Super-Viren nicht mehr top-secret</title>
                                    <link>http://mp3-download.swr.de/swr2/campus/2012/04/swr2campus_20120407_super_viren_nicht_mehr_top_secret.6444m.mp3</link>
                                    <description>Die Studien über Vogelgrippe-Mutanten dürfen veröffentlicht werden. Von Markus Bohn. SWR2 Campus vom 07.04.2012. Moderator im Gespräch mit Marieke Degen
Seit Ende letzten Jahres sorgen vermeintliche Superviren für Aufregung und Streit unter Experten. Entstanden sind die gefürchteten neuen Varianten zum einen in Japan, zum anderen im Labor von Ron Fouchier an der Erasmus-Universität in Rotterdam. Ron Fouchier wollte mit seiner Arbeit eigentlich herausfinden, wie viele Veränderungen am Vogelgrippevirus nötig sind, damit es ebenfalls eine Pandemie unter Menschen auslösen kann und wie sich dieser Gefahr begegnen lässt. Er hatte also nur Gutes im Sinn, aber als er seine Forschungsergebnisse veröffentlichen wollte, hat das US-amerikanische Gremium für Biologische Sicherheit NSABB bei den beiden renommiertesten wissenschaftlichen Fachzeitschriften science und nature Einspruch erhoben. Und seither gibt es heftige Debatten, ob solche Forschungsergebnisse überhaupt publiziert werden sollten. Schließlich könnten sie ja von Bioterroristen missbraucht werden.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/71429014/Super-Viren%252Bnicht%252Bmehr%252Btop-secret/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/71429014/Super-Viren%252Bnicht%252Bmehr%252Btop-secret/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/71429014/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sat, 07 Apr 2012 10:05:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Es gibt doch Leben auf dem Mond</title>
                                    <link>http://mp3-download.swr.de/swr2/campus/2012/03/swr2campus_20120331_es_gibt_doch_leben_auf_dem_mond.6444m.mp3</link>
                                    <description>Jüngste Entdeckungen der Weltraumforscher. Von Guido Meyer. SWR2 Campus vom 31.03.2012.
Er ist unser nächster Nachbar im All. Und: Es ist der einzige Himmelskörper außer der Erde -, den wir Menschen betreten haben. Schon deshalb fasziniert uns der Mond besonders. In dieser Woche haben Weltraumforscher gleich zwei spannende Entdeckungen publiziert: Eine Untersuchung von Mondgestein wirft ein neues Licht auf die Entstehung des Mondes. Die andere zeigt - so unglaublich es klingt - die Lebensfreundlichkeit dieses staubtrockenen Himmelskörpers.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/66556501/Es%252Bgibt%252Bdoch%252BLeben%252Bauf%252Bdem%252BMond/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/66556501/Es%252Bgibt%252Bdoch%252BLeben%252Bauf%252Bdem%252BMond/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/66556501/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sat, 31 Mar 2012 10:05:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Erfolglose Hoffnungsträger</title>
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                                    <description>Nur jede zehnte Neuentwicklung zur Krebsbekämpfung ist wirksam. Von Klaus Herbst. SWR2 Campus vom 31.03.2012.
Durchbruch in der Krebsforschung - wer spitzt da nicht die Ohren. Und Neuigkeiten in der Forschung über die Bekämpfung von Krebs gibt es häufig. Das macht Mut und stärkt die Hoffnung, diese fiese Krankheit doch noch unter Kontrolle zu bekommen. Wasser in den Wein hat allerdings ein Forscherteam aus den USA gegossen. Die Wissenschaftler haben überprüft, wie viele vielversprechende Ansätze der Krebstherapie tatsächlich nach ihrer Entdeckung auch weiter erforscht wurden. Fazit: nur jeder zehnte neue Ansatz zur Krebsheilung ließ sich bestätigen und konnte weiter entwickelt werden. Das erschreckte selbst die Autoren, die ihre Ergebnisse im Magazin Nature veröffentlichten.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/66556500/Erfolglose%252BHoffnungstr%2525C3%2525A4ger/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/66556500/Erfolglose%252BHoffnungstr%2525C3%2525A4ger/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/66556500/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
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                                                                        <pubDate>Sat, 31 Mar 2012 10:05:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Von wegen lebenslanges Lernen</title>
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                                    <description>Hochschulen öffnen sich nur schwer für Berufstätige. Von Anja Braun. SWR2 Campus vom 31.03.2012. Moderatorin im Gespräch mit Dr. Walburga Freitag, HIS-Institut für Hochschulforschung
Geht es nach dem Willen der Politiker, dann soll in Zukunft die Hälfte der Bevölkerung - also jeder zweite - einen akademischen Abschluss machen. Dazu müssen sich Universitäten und Hochschulen für Studierende ohne Abitur, aber mit gleichwertiger beruflicher Ausbildung öffnen. Außerdem sollen verstärkt Berufserfahrene, also Berufstätige - die Abitur gemacht haben, aber bisher ohne akademische Weihen geblieben sind -, an die Universitäten und Hochschulen gelockt werden. Lebenslanges Lernen heißt die Devise. Diese neuen Zielgruppen sind an den Universitäten aber immer noch die Ausnahme. Um ihnen Starthilfe zu bieten, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung eine Initiative gestartet mit dem Namen &quot;Ankom - Übergänge von der beruflichen in die hochschulische Bildung&quot;.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/66556499/Von%252Bwegen%252Blebenslanges%252BLernen/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/66556499/Von%252Bwegen%252Blebenslanges%252BLernen/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/66556499/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
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                                                                        <pubDate>Sat, 31 Mar 2012 10:05:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Protein-Taxi für Medikamente</title>
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                                    <description>Wie sich die Blut-Hirn-Schranke überwinden lässt. Von Ulrike Till. SWR2 Campus vom 31.03.2012.
Gegen Übelkeit, Zahnschmerzen und Allergien helfen Tabletten, die der Patient einfach nur zu schlucken braucht; der Wirkstoff gelangt dann von selbst an die richtige Stelle im Körper. In anderen Fällen, etwa bei einer Chemotherapie, werden die Medikamente per Infusion ins Blut gegeben. Doch beide Methoden funktionieren nur ganz selten, wenn es um Krankheiten geht, die ihren Ursprung im Gehirn nehmen: egal, ob Hirntumor, Parkinson oder Multiple Sklerose - die meisten vielversprechenden Arzneistoffe scheitern hier. Denn das Gehirn lässt sich nicht ohne Weiteres mit Medikamenten behandeln. Es wird durch einen natürlichen Filtermechanismus in den Wänden seiner Blutgefäße geschützt. Jetzt haben Wissenschaftler des Bonner Life Science Inkubators eine Medikamenten-Fähre entwickelt, die es schafft, Wirkstoffe - an der Blut-Hirn-Schranke vorbei - direkt ins Gehirn zu schmuggeln. Ulrike Till stellt den neuen Ansatz vor.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/66556498/Protein-Taxi%252Bf%2525C3%2525BCr%252BMedikamente/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/66556498/Protein-Taxi%252Bf%2525C3%2525BCr%252BMedikamente/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/66556498/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
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                                                                        <pubDate>Sat, 31 Mar 2012 10:05:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Pfusch im Labor</title>
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                                    <description>Braunschweiger Forscher warnen vor fehlerhaften Zellproben. Von Michael Engel. SWR2 Campus vom 24.03.2012.
Wenn Wissenschaftler nach neuen Mitteln zum Beispiel gegen Krebs oder Alzheimer suchen, testen sie vielversprechende Substanzen zuerst in der Petrischale: an ausgewählten Zellproben. Diese Zell-Linien werden oft unter Forschern ausgetauscht und über Jahre hinweg kultiviert - man sollte meinen, dass eine genaue Überprüfung des Zellmaterials selbstverständlich ist. Doch die Realität sieht offenbar anders aus: fast ein Drittel aller Zellproben ist falsch etikettiert oder mit Bakterien kontaminiert. Auf einem Symposium zur Vermeidung von Tierversuchen in Hannover haben Braunschweiger Mikrobiologen diese bedenklichen Daten gerade vorgestellt. Michael Engel über den folgenreichen Pfusch im Labor.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/61724751/Pfusch%252Bim%252BLabor/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/61724751/Pfusch%252Bim%252BLabor/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/61724751/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
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                                                                        <pubDate>Sat, 24 Mar 2012 10:05:00 +0100</pubDate>
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                <item>
                        <title>Herzattacke mit Ansage</title>
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                                    <description>Können verräterische Zellen im Blut einen Infarkt voraussagen? Von Klaus Herbst. SWR2 Campus vom 24.03.2012.
Rund 280.000 Menschen erleiden in Deutschland jährlich einen Herzinfarkt - nur wenn der Infarkt so schnell wie möglich behandelt wird, haben die Betroffenen eine Überlebenschance. Häufig kündigt sich die Herzattacke schon Tage oder Wochen vorher mit Brustschmerzen und Engegefühl an - wenn die Betroffenen dann aber zum Arzt gehen, ist meist noch nichts Konkretes feststellbar, die Patienten werden einfach wieder heimgeschickt. Das könnte sich bald ändern: Forscher in den USA haben bestimmte Zellen im Blut gefunden, die einen bevorstehenden Infarkt sicher ankündigen. Klaus Herbst hat mit dem Kardiologen Eric Topol über die bahnbrechende Entdeckung gesprochen.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/61724750/Herzattacke%252Bmit%252BAnsage/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/61724750/Herzattacke%252Bmit%252BAnsage/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/61724750/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sat, 24 Mar 2012 10:05:00 +0100</pubDate>
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                <item>
                        <title>Wucherpreise bei Fachjournalen</title>
                                    <link>http://mp3-download.swr.de/swr2/campus/2012/03/swr2campus_20120324_wucherpreise_bei_fachjournalen.6444m.mp3</link>
                                    <description>Wissenschaftler protestieren gegen überteuerte Publikationen. Von Anja Braun. SWR2 Campus vom 24.03.2012.
Wissenschaftler stehen unter ständigem Publikationsdruck: wer seine Ergebnisse nicht möglichst oft in angesehenen Fachblättern veröffentlicht, genießt unter Kollegen kein Ansehen - und wird an Universitäten und Forschungsinstituten oft auch finanziell benachteiligt. Nur wer hochrangig publiziert und viel zitiert wird, gilt als erfolgreich. Doch dafür müssen die Artikel für andere Forscher in Bibliotheken oder online verfügbar sein - das sind sie auch, allerdings oft zu horrenden Preisen. Vor allem der britisch-niederländische Großverlag Elsevier verlangt aus Sicht mancher Forscher absurd hohe Abo-Gebühren - deshalb rufen jetzt rund 9000 Wissenschaftler zum Boykott auf. Anja Braun über den Aufstand der Autoren.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/61724749/Wucherpreise%252Bbei%252BFachjournalen/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/61724749/Wucherpreise%252Bbei%252BFachjournalen/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/61724749/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sat, 24 Mar 2012 10:05:00 +0100</pubDate>
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                <item>
                        <title>Kosmischer Kreißsaal</title>
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                                    <description>Astronomen beobachten erstmals die Geburt eines Sonnensystems. Von Guido Meyer. SWR2 Campus vom 24.03.2012.
Über die Modelle sind sich die Astronomen soweit einig: Sterne entstehen aus einer Wolke aus Gas und Staub, die immer mehr in sich zusammenfällt. Irgendwann zündet in ihrem Innern eine Sonne. Bisher aber war das nur graue Theorie. Denn bislang haben Teleskope immer nur Bilder solcher Wolken geliefert, in deren Zentrum sich bereits ein Stern gebildet hat. Eine Sonne beim Prozess ihrer Entstehung zu beobachten - dieser Durchbruch ist einem internationalen Team von Astronomen nun erstmals gelungen. Mit Hilfe des Weltraumteleskops Herschel haben die Wissenschaftler in eine Art kosmischen Kreißsaal geschaut, viele Lichtjahre von der Erde entfernt. Guido Meyer hat mit den Forschern gesprochen.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/61724747/Kosmischer%252BKrei%2525C3%25259Fsaal/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/61724747/Kosmischer%252BKrei%2525C3%25259Fsaal/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/61724747/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sat, 24 Mar 2012 10:05:00 +0100</pubDate>
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                <item>
                        <title>Verändern Elektroden im Kopf die Persönlichkeit?</title>
                                    <link>http://mp3-download.swr.de/swr2/campus/2012/03/swr2campus_20120317_veraendern_elektroden_im_kopf_die_persoenlichkeit.6444m.mp3</link>
                                    <description>Medizinische und ethische Aspekte der Tiefen-Hirn-Stimulation. Von Ulrike Till. SWR2 Campus vom 17.03.2012.
Wenn Parkinson-Patienten auf Medikamente nicht mehr ansprechen, bleibt als letzte Möglichkeit die sogenannte Tiefe Hirnstimulation. Dabei werden Elektroden ins Gehirn eingepflanzt, die gezielt Stromimpulse übertragen können. Und in vielen Fällen lassen die dann das Zittern und andere Bewegungsstörungen deutlich zurückgehen oder sogar ganz verschwinden. Auch bei Epilepsie kommen solche &quot;Hirnschrittmacher&quot; erfolgreich zum Einsatz. Doch diese Neuroimplantate haben auch unerwünschte Nebenwirkungen: Sie können die Persönlichkeit der Patienten verändern. Und das geschieht offenbar deutlich häufiger als man bislang geglaubt hat. Auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie ist dazu eine neue Studie präsentiert worden.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/54775623/Ver%2525C3%2525A4ndern%252BElektroden%252Bim%252BKopf%252Bdie%252BPers%2525C3%2525B6nlichkeit%25253F/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/54775623/Ver%2525C3%2525A4ndern%252BElektroden%252Bim%252BKopf%252Bdie%252BPers%2525C3%2525B6nlichkeit%25253F/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/54775623/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
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                                                                        <pubDate>Sat, 17 Mar 2012 10:05:00 +0100</pubDate>
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                <item>
                        <title>Hochschulräte sollen nur noch beraten</title>
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                                    <description>Baden-Württemberg will die Kontrollgremien entmachten. Von Anja Braun. SWR2 Campus vom 17.03.2012.
Hochschulräte, die ähnliche Aufgaben haben und Kompetenzen wie die Aufsichtsräte in Unternehmen, gibt es in Deutschland seit den späten1990er Jahren. Diese Gremien sollen die Hochschulleitungen zum einen unterstützen und zum anderen auch kontrollieren, seit die Hochschulen mehr oder weniger autonom geworden sind. Doch in Baden-Württemberg will die grün-rote Landesregierung das Rad nun wieder zurück drehen. Die Hochschulräte im Ländle sollen künftig im Wesentlichen nur noch beraten aber kaum noch etwas entscheiden dürfen. Und da stellt sich offenbar für viele externe Hochschulräte aus der Wirtschaft die Frage: Lohnt sich dann noch der ganze Aufwand. Eine Umfrage der IHK Stuttgart hat ergeben, dass unter diesen Umständen wohl nur noch jeder zehnte weiter bei der Stange bleiben würde. Und Anja Braun hat darüber mit Burkart Knospe gesprochen. Er ist der Vorsitzende des Hochschulrates der Universität Freiburg.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/54775622/Hochschulr%2525C3%2525A4te%252Bsollen%252Bnur%252Bnoch%252Bberaten/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/54775622/Hochschulr%2525C3%2525A4te%252Bsollen%252Bnur%252Bnoch%252Bberaten/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/54775622/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sat, 17 Mar 2012 10:05:00 +0100</pubDate>
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                <item>
                        <title>Mammuts bleiben ausgestorben</title>
                                    <link>http://mp3-download.swr.de/swr2/campus/2012/03/swr2campus_20120317_mammuts_bleiben_ausgestorben.6444m.mp3</link>
                                    <description>Warum das Klonen kaum klappen würde. Von Michael Lange. SWR2 Campus vom 17.03.2012.
Woo Suk Hwang war einmal der absolute Star unter den Klonforschern weltweit. Denn der Südkoreaner hatte behauptet, er habe als erster menschliche Embryonen erzeugt nach der sogenannten Dolly-Methode. Also durch Einfügen eines fremden Zellkerns in eine zuvor entkernte Eizelle. Auf diese Weise sollten in fernerer Zukunft mal routinemäßig patientenspezifische embryonale Stammzellen gewonnen werden. Doch Ende 2005 wurde Woo Suk Hwang als Schwindler, Fälscher und Betrüger entlarvt und seither war es ziemlich still um ihn geworden. Zu Beginn dieser Woche hat er dann aber wieder mal für Schlagzeilen gesorgt. Aus Russland werde er Gewebeproben eines Mammuts bekommen, einer Elefantenart, die vor rund 10.000 Jahren ausgestorben ist. Und die, so ließ er verlauten, wolle er dann durch Klonen wieder zum Leben erwecken. Am Donnerstag hat die dortige Akademie der Wissenschaften dann aber dementiert. Woo Suk Hwang werde kein Mammutgewebe bekommen. Aus den Klon-Versuchen wird also vorerst nichts. Mammut-Fans müssen darüber aber nicht traurig sein. Denn: Es hätte vermutlich sowieso nicht geklappt.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/54775621/Mammuts%252Bbleiben%252Bausgestorben/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/54775621/Mammuts%252Bbleiben%252Bausgestorben/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/54775621/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sat, 17 Mar 2012 10:05:00 +0100</pubDate>
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                <item>
                        <title>Weizen für salzige Böden</title>
                                    <link>http://mp3-download.swr.de/swr2/campus/2012/03/swr2campus_20120317_weizen_fuer_salzige_boeden.6444m.mp3</link>
                                    <description>Ein Gen steigert die Ernte-Erträge um ein Viertel. Von Klaus Herbst. SWR2 Campus vom 17.03.2012.
Wenn Äcker massiv künstlich bewässert werden müssen, droht über kurz oder lang die Versalzung. In vielen trockenen Gebieten weltweit sind dadurch mittlerweile schon große Teile der landwirtschaftlichen Nutzflächen verloren gegangen. Denn Pflanzen reagieren zum Teil recht empfindlich auf Salz. Allerdings nicht alle. Manche Pflanzen haben im Lauf der Evolution Schutz-Mechanismen entwickelt und verfügen über natürliche Resistenz-Gene. Wenn man die findet und in andere Pflanzen überträgt, lässt sich die Salztoleranz u. U. beträchtlich steigern. Und genau das haben Wissenschaftler in Australien jetzt gemacht - mit verblüffendem Erfolg.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/54775620/Weizen%252Bf%2525C3%2525BCr%252Bsalzige%252BB%2525C3%2525B6den/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/54775620/Weizen%252Bf%2525C3%2525BCr%252Bsalzige%252BB%2525C3%2525B6den/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
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                        &lt;/p&gt;
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                                                                        <pubDate>Sat, 17 Mar 2012 10:05:00 +0100</pubDate>
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                <item>
                        <title>Auch das Immunsystem altert</title>
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                                    <description>Warum Senioren häufiger krank werden. Von Ulrike Till. SWR2 Campus vom 10.03.2012.
Ältere Menschen sind häufiger krank als junge. Ihr Immunsystem kann fremde Eindringlinge wie Viren oder Bakterien nicht mehr so wirksam bekämpfen, und auch körpereigene entartete Zellen, die zu Krebs führen, entgehen der alternden Abwehr häufiger. Die Frage ist nur: Warum? Warum schwächelt das Immunsystem mit zunehmendem Alter, wo doch im Knochenmark aus Stammzellen ständig neue, also frische Immunzellen gebildet werden? Forscher in Ulm und Braunschweig haben auf diese Frage nun eine überraschende Antwort gefunden.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/47686196/Auch%252Bdas%252BImmunsystem%252Baltert/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/47686196/Auch%252Bdas%252BImmunsystem%252Baltert/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/47686196/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sat, 10 Mar 2012 10:05:00 +0100</pubDate>
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                <item>
                        <title>Duale Hochschule Baden-Württemberg in der Finanzklemme</title>
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                                    <description>Einbußen durch den Wegfall der Studiengebühren. Von Thomas Wagner. SWR2 Campus vom 10.03.2012.
Die grün-rote Regierung in Baden-Württemberg hat die Studiengebühren wie versprochen zum Sommersemester 2012 abgeschafft. Das sollte einerseits die Studentinnen und Studenten im Musterländle freuen und andererseits den Hochschulen keine finanziellen Probleme bereiten. Denn die Landesregierung hat ja zugesagt, den Ausfall zu kompensieren. Aber so simpel ist die Lage nicht. Nicht alle Studies profitieren von der vermeintlichen Entlastung und nicht alle Hochschulen bekommen einen vollen Ausgleich. Vor allem die Duale Hochschule Baden-Württemberg, die aus den ehemaligen Berufsakademien hervorgegangen ist, muss offenbar Abstriche hinnehmen. (ÜN: DLF, Campus &amp; Karriere, 05.03.2012, 14.35 Uhr)
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/47686195/Duale%252BHochschule%252BBaden-W%2525C3%2525BCrttemberg%252Bin%252Bder%252BFinanzklemme/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/47686195/Duale%252BHochschule%252BBaden-W%2525C3%2525BCrttemberg%252Bin%252Bder%252BFinanzklemme/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/47686195/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sat, 10 Mar 2012 10:05:00 +0100</pubDate>
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                <item>
                        <title>Pusten - nicht nur zur Alkoholkontrolle</title>
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                                    <description>Computer finden auch Krankheitszeichen in der Atemluft. Von Michael Engel. SWR2 Campus vom 10.03.2012.
&quot;Einmal kräftig pusten - bitte.&quot;
Bislang weckt diese Aufforderung wohl eher unangenehme Gefühle, denn sie trifft überwiegend Autofahrer und kann durchaus unangenehme Folgen haben, wenn man zu tief ins Glas geschaut hat. Auf der Computermesse CeBIT hingegen sorgt die gleiche Aufforderung eher für Entspannung. Denn dort wird sie als schmerzlose Alternative präsentiert zu der Bitte: &quot;Machen Sie mal ihren Arm frei.&quot; Das Pusten könnte nämlich künftig viele Blutproben entbehrlich machen. Und sogar manche Biopsie, bei der eine Gewebeprobe entnommen wird, um sie z. B. auf Krebszellen zu untersuchen. Fortschritte in der chemischen Analytik, verknüpft mit raffinierten Computerprogrammen sorgen nämlich dafür, dass in Zukunft wohl manche Diagnose allein anhand der Atemluft möglich wird.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/47686194/Pusten%252B-%252Bnicht%252Bnur%252Bzur%252BAlkoholkontrolle/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/47686194/Pusten%252B-%252Bnicht%252Bnur%252Bzur%252BAlkoholkontrolle/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/47686194/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sat, 10 Mar 2012 10:05:00 +0100</pubDate>
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                <item>
                        <title>Transplantation ohne Abstoßungsreaktion</title>
                                    <link>http://mp3-download.swr.de/swr2/campus/2012/03/swr2campus_20120310_transplantation_ohne_abstossungsreaktion.6444m.mp3</link>
                                    <description>Ein Stammzell-Mix ersetzt Medikamente zur Immun-Suppression. Von Klaus Herbst. SWR2 Campus vom 10.03.2012.
Bei Organtransplantationen muss die körpereigene Abwehr des Empfängers mit Medikamenten außer Gefecht gesetzt werden, damit sie das fremde Organ nicht angreift wie einen gefährlichen Eindringling. Damit ist man aber auch allen Krankheitserregern fast schutzlos ausgeliefert. Um das zu vermeiden suchen amerikanische Forscher nach einem Mittelweg. Zusammen mit dem Spenderorgan übertragen sie auch Teile des Immunsystems vom Spender in der Hoffnung, dass die gemischten Abwehrtruppen dann das Spenderorgan weniger attackieren. Aber das ist eine zweischneidige und riskante Strategie. Denn dann besteht die Gefahr, dass das fremde transplantierte Immunsystem die gesunden Organe des Empfängers angreift und das kann tödlich enden. Graft versus host desease heißt diese gefürchtete Reaktion, die z. B. nach einer Knochenmarktransplantation auftreten kann. Aber jetzt ist es den amerikanischen Forschern offenbar gelungen, diese Komplikation zu vermeiden.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/47686193/Transplantation%252Bohne%252BAbsto%2525C3%25259Fungsreaktion/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/47686193/Transplantation%252Bohne%252BAbsto%2525C3%25259Fungsreaktion/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/47686193/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sat, 10 Mar 2012 10:05:00 +0100</pubDate>
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                <item>
                        <title>Bezahlen mit dem Handy</title>
                                    <link>http://mp3-download.swr.de/swr2/campus/2012/03/swr2campus_20120303_bezahlen_mit_dem_handy.6444m.mp3</link>
                                    <description>Zusatz-Chips ersetzen Bargeld und Scheckkarte. Von Peter Welchering. SWR2 Campus vom 03.03.2012. Eines der wichtigsten Themen auf dem World Mobile Congress 2012, dem Branchentreff der Mobilfunker in Barcelona, war das Bezahlen per Handy. Doch fast noch wichtiger als die Lösung technischer Probleme sind die Geschäftsmodelle dahinter, also die Frage, was darf's kosten und wer soll dran verdienen.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/40379254/Bezahlen%252Bmit%252Bdem%252BHandy/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/40379254/Bezahlen%252Bmit%252Bdem%252BHandy/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/40379254/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sat, 03 Mar 2012 10:05:00 +0100</pubDate>
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                <item>
                        <title>Krampfanfälle im Gehirn</title>
                                    <link>http://mp3-download.swr.de/swr2/campus/2012/03/swr2campus_20120303_krampfanfaelle_im_gehirn.6444m.mp3</link>
                                    <description>Fortschritte bei der Behandlung der Epilepsie. Von Ulrike Till. SWR2 Campus vom 03.03.2012. Epilepsie ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen überhaupt. Krampfanfälle mit Bewusstseinsverlust und unkontrollierten Zuckungen sind jedoch eher die Ausnahme - viele Patienten erleben nur sogenannte Absencen, d.h. sie sind vorübergehend nicht ansprechbar. Welche Fortschritte in Diagnostik und Therapie gibt es?
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/40379253/Krampfanf%2525C3%2525A4lle%252Bim%252BGehirn/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/40379253/Krampfanf%2525C3%2525A4lle%252Bim%252BGehirn/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
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                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/40379253/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
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                                                                        <pubDate>Sat, 03 Mar 2012 10:05:00 +0100</pubDate>
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