<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?>
<rss version="2.0" xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" xmlns:pod="http://www.podcast.de/dtds/podcast-0.2.dtd">
    <channel>
        <title>Podcast: Deutsche Welle - Fokus Asien</title>
                <link>http://www.podcast.de/podcast/6067/</link>
                        <description>Mit Links erweiterter RSS-Feed für Podcast: Deutsche Welle - Fokus Asien (Nummer: 6067) - präsentiert von podcast.de.</description>
                        <language>de-de</language>
                        <copyright>Some rights reserved.</copyright>
                        <managingEditor>feed@podcast.de (Fabio Bacigalupo)</managingEditor>
                        <webMaster>feed@podcast.de (Fabio Bacigalupo)</webMaster>
                        <pubDate>Sun, 27 May 2012 04:51:55 +0000</pubDate>
                        <lastBuildDate>Sun, 27 May 2012 04:51:55 +0000</lastBuildDate>
                                <category>Podcasting</category>
                                <generator>podcast.de Feedarator/1.3.1 (http://www.podcaster.de)</generator>
                        <docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
                        <ttl>60</ttl>
                        <image>
            <url>http://static.podcastcms.de/images/Content/feed/podcast_de_feed_large.png</url>
            <title>Deutsche Welle - Fokus Asien</title>
            <link>http://www.podcast.de/podcast/6067/</link>
                        <width>140</width>
                                    <height>88</height>
                                    <description>podcast.de - Das deutschsprachige Podcast-Portal</description>
                    </image>
                                                                                <atom:link xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" type="application/rss+xml" rel="self" href="http://www.podcast.de/podcast/6067/episoden/rss/" title="Podcast: Deutsche Welle - Fokus Asien" />
                                <pod:subscriber href="http://www.podcast.de/podcast/6067/abonnenten/Deutsche%2BWelle%2B-%2BFokus%2BAsien" title="Abonnenten des Podcast &quot;Deutsche Welle - Fokus Asien&quot; bei podcast.de">45</pod:subscriber>
                        <pod:shows href="http://www.podcast.de/podcast/6067/archiv/" title="Archiv der Episoden des Podcast &quot;Deutsche Welle - Fokus Asien&quot; bei podcast.de">1125</pod:shows>
                        <item>
                        <title>Japans Fischer vor dem Nichts</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6481945,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</link>
                                    <description>+++ Existenzgrundlage weg: Japans Fischer stehen vor dem Nichts +++ Entspannte Haltung: Chinas Wirtschaft und die Folgen der Japan-Katastrophe +++ Fußball-Zwergenduell ausgelagert: Afghanistan gegen Bhutan +++
Japan

Bis zu zehn Meter hoch war die Welle, die am 11. März in Japan auf die Ostküste geprallt ist. Sie hat alles mitgerissen und überrollt. Besonders hart getroffen hat der Tsunami die Fischer. Die Riesenwelle hat ihre Dörfer, Boote und Netze zerstört. Nun bedroht die in Fukushima austretende Radioaktivität ihre Existenz: An Fischfang ist zurzeit nicht zu denken.

China

Nicht nur die japanischen Fischer haben mit den Folgen der Dreifachkatastrophe – Erdbeben, Tsunami, atomare Gefahr – zu kämpfen. Auch die Fliessbänder der Autozulieferer oder Elektronikhersteller stehen still. Japans wichtigster Handelspartner ist China. 300 Milliarden Dollar betrug der bilaterale Handel im vergangenen Jahr. Doch noch sehen die Chinesen die Folgen der Katastrophe eher gelassen.

Indien/ Afghanistan/ Bhutan
 
Es ist ein Duell der Fußballzwerge: Afghanistan gegen Bhutan. Nummer 195 der gegen Nummer 197 der FIFA-Weltrangliste. Doch gespielt wird weder in Afghanistan, noch im Königreich Bhutan, sondern in Neu Delhi, Indien. 

Redaktion: Miriam Klaussner
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2112618/Japans%252BFischer%252Bvor%252Bdem%252BNichts/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2112618/Japans%252BFischer%252Bvor%252Bdem%252BNichts/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2112618/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Thu, 24 Mar 2011 12:48:00 +0100</pubDate>
                                    <guid isPermaLink="true">http://www.podcast.de/episode/2112618/Japans%252BFischer%252Bvor%252Bdem%252BNichts/</guid>
                                                                        <enclosure url="http://www.podcast.de/episode/2112618/abspielen/rss/Episode-2112618.mp3" length="6075081" type="audio/mpeg" />
                                                <source url="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6481945,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6481945,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</source>
                                                        </item>
                <item>
                        <title>Große Solidarität unter Japanern</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6480082,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</link>
                                    <description>+++ Umgang der Japaner mit der radioaktiven Gefahr +++ Startsignal für den schrittweisen Abzug der internationalen Truppen
aus Afghanistan +++
Japan
 
Die Nachfrage nach Mineralwasser in Flaschen ist gross. Die Berichte über radioaktiv belastetes Trinkwasser, Gemüse und Milch beunruhigen die Bevölkerung. Über den Umgang mit der Situation in Japan und die große Hilfsbereitschaft unter der Bevölkerung haben wir mit unserem Korrespondenten Peter Kujath gesprochen. 


Afghanistan

Wachablösung am Hindukusch: Die Afghanen wollen ab Juli in sieben Regionen ihres Landes selbst für Sicherheit sorgen. Darunter ist auch die nordafghanische Stadt Masar-i-Scharif, für die derzeit noch die Bundeswehr zuständig ist. Der afghanische Präsident Hamid Karsai sagte, die Übergabe der Sicherheitsverantwortung sei &quot;nicht mehr umkehrbar&quot;. Eine Entscheidung, über die die Afghanen ziemlich heftig diskutieren. 

Redaktion: Miriam Klaussner
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2110757/Gro%2525C3%25259Fe%252BSolidarit%2525C3%2525A4t%252Bunter%252BJapanern/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2110757/Gro%2525C3%25259Fe%252BSolidarit%2525C3%2525A4t%252Bunter%252BJapanern/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2110757/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Wed, 23 Mar 2011 12:15:00 +0100</pubDate>
                                    <guid isPermaLink="true">http://www.podcast.de/episode/2110757/Gro%2525C3%25259Fe%252BSolidarit%2525C3%2525A4t%252Bunter%252BJapanern/</guid>
                                                                        <enclosure url="http://www.podcast.de/episode/2110757/abspielen/rss/Episode-2110757.mp3" length="4974969" type="audio/mpeg" />
                                                <source url="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6480082,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6480082,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</source>
                                                        </item>
                <item>
                        <title>Wie gefährlich ist die Belastung in Japans Lebensmitteln?</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6478934,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</link>
                                    <description>Lebensmittel in Japan radioaktiv belastet +++ Wie gefährlich sind die Konzentrationen von Jod 131 oder Caesium? +++ Der Dalai Lama über seinen Rückzug aus der PolitikRadioaktive Belastungen?
Die Lage im Atomkraftwerk Fukushima bleibt unklar. In Lebensmitteln und im Trinwasser tauchen nun radioaktive Belastungen auf. Unterdessen kehrt in der Hauptstadt Tokio allmählich wieder der Alltag ein. 
Unbedenkliche Konzentrationen?
Sind die Werte der radioaktiven Belastung in Japan unbedenklich? Und kann man den Daten überhaupt trauen? Sven Dokter von der Deutschen Gesellschaft für Reaktorsicherheit in Köln gibt Auskunft.
Dramatisches Vakuum?
Vor gut zwei Wochen hat der Dalai Lama seinen Rückzug aus der Politik angekündigt. Wie dramatisch ist die Abkehr des geistlichen Oberhaupts der Tibeter vom öffentlichen Leben? Und wer könnte das Vakuum füllen, das der Charismatiker hinterlassen wird?
Redaktion: Silke Ballweg und Miriam Klaussner
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2110758/Wie%252Bgef%2525C3%2525A4hrlich%252Bist%252Bdie%252BBelastung%252Bin%252BJapans%252BLebensmitteln%25253F/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2110758/Wie%252Bgef%2525C3%2525A4hrlich%252Bist%252Bdie%252BBelastung%252Bin%252BJapans%252BLebensmitteln%25253F/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2110758/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Tue, 22 Mar 2011 15:10:00 +0100</pubDate>
                                    <guid isPermaLink="true">http://www.podcast.de/episode/2110758/Wie%252Bgef%2525C3%2525A4hrlich%252Bist%252Bdie%252BBelastung%252Bin%252BJapans%252BLebensmitteln%25253F/</guid>
                                                                        <enclosure url="http://www.podcast.de/episode/2110758/abspielen/rss/Episode-2110758.mp3" length="6939552" type="audio/mpeg" />
                                                <source url="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6478934,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6478934,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</source>
                                                        </item>
                <item>
                        <title>Abschied vom Zuhause</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6477816,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</link>
                                    <description>Die Lage in der Erdbebenregion bleibt schwierig +++ Eine deutsche Franziskanerschwester leitet ein Kinderheim im Nordosten Japan Verloren
In der von dem Tsunami verwüsteten Region werden viele Dörfer womöglich nie mehr aufgebaut werden. 
Gerettet
Die 47 Jahre alte deutsche Krankenschwester Caelina leitet im Nordosten Japans ein Kinderheim. Viele Kinder sind traumatisiert und fürchten sich bei jedem Nachbeben. Doch die Erwachsenen richten den Blick wieder nach vorne und beginnen allmählich mit dem Wiederaufbau.
Redaktion: Silke Ballweg und Esther Broders
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2108614/Abschied%252Bvom%252BZuhause/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2108614/Abschied%252Bvom%252BZuhause/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2108614/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Mon, 21 Mar 2011 14:25:00 +0100</pubDate>
                                    <guid isPermaLink="true">http://www.podcast.de/episode/2108614/Abschied%252Bvom%252BZuhause/</guid>
                                                                        <enclosure url="http://www.podcast.de/episode/2108614/abspielen/rss/Episode-2108614.mp3" length="6891504" type="audio/mpeg" />
                                                <source url="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6477816,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6477816,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</source>
                                                        </item>
                <item>
                        <title>Tsunami-Opfer noch immer schlecht versorgt</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6475301,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</link>
                                    <description>Die Hilfe für die Menschen im Katastrophengebiet reicht nicht aus +++ Braucht es in Situationen wie diesen Helden? +++ Immer mehr Chinesen haben Mitleid mit den Erdbebenopfern des einstigen Erzfeindes JapanErdbebenopfer 
Eine Woche nach dem verheerenden Tsunami in Japan leben rund eine halbe Million Menschen in Notunterkünften. Viele haben ihre Häuser verloren, andere wurden wegen der drohenden radioaktiven Strahlung evakuiert. Doch die Versorgung dieser Menschen ist schlecht. Und auch die, die ohne Strom und Wasser in ihren Häusern leben, sind zunehmend verzweifelt. 
Heldentum?
Die Welt blickt auf die 50 Arbeiter, die im Atomkraftwerk Fukushima ausharren und mit allen Mitteln versuchen, die Brennstäbe zu kühlen. Warum tun diese Männer das? Sind sie Helden? Der Ethikprofessor Nikolaus Knoepffler ordnet die Frage nach dem Heldentum ein.
China
Die Beziehungen zwischen China und Japan sind traditionell schwierig. Doch angesichts der Katastrophe in Japan drücken immer mehr Chinesen ihr Mitgefühl mit dem einstigen Erzfeind Japan aus. Könnte dies die Beziehungen der beiden Länder langfristig verändern?
Redaktion: Silke Ballweg und Thomas Kohlmann
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2106127/Tsunami-Opfer%252Bnoch%252Bimmer%252Bschlecht%252Bversorgt/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2106127/Tsunami-Opfer%252Bnoch%252Bimmer%252Bschlecht%252Bversorgt/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2106127/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Fri, 18 Mar 2011 14:30:00 +0100</pubDate>
                                    <guid isPermaLink="true">http://www.podcast.de/episode/2106127/Tsunami-Opfer%252Bnoch%252Bimmer%252Bschlecht%252Bversorgt/</guid>
                                                                        <enclosure url="http://www.podcast.de/episode/2106127/abspielen/rss/Episode-2106127.mp3" length="6929360" type="audio/mpeg" />
                                                <source url="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6475301,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6475301,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</source>
                                                        </item>
                <item>
                        <title>Der Kampf um Fukushima</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6473779,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</link>
                                    <description>Immer mehr Menschen versuchen Tokio zu verlassen +++ Auch China will vorerst keine neuen Atomkraftwerke genehmigenJapan
Die Situation im Atomkraftwerk Fukushima ist noch immer außer Kontrolle. Immer mehr Menschen verlassen nun auch die 250 Kilometer entfernte japanische Hauptstadt Tokio. Der deutsche Historiker Sven Saaler ist bereits vor zwei Tagen aus Tokio geflohen. Er berichtet über seine Gründe und über die Stimmung in Japan.
China
Noch am Montag hatte der chinesische Volkskongress dem massiven Ausbau der Kernenergie in China zugestimmt. Am Mittwoch machte die chinesische Regieurng nun eine Kehrtwende. Vorerst soll die Genehmigung neuer Kraftwerke gestoppt werden. Umweltschützer begrüßen den Schritt. 
Redaktion: Silke Ballweg und Sven Töniges
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2105051/Der%252BKampf%252Bum%252BFukushima/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2105051/Der%252BKampf%252Bum%252BFukushima/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2105051/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Thu, 17 Mar 2011 13:44:00 +0100</pubDate>
                                    <guid isPermaLink="true">http://www.podcast.de/episode/2105051/Der%252BKampf%252Bum%252BFukushima/</guid>
                                                                        <enclosure url="http://www.podcast.de/episode/2105051/abspielen/rss/Episode-2105051.mp3" length="7056080" type="audio/mpeg" />
                                                <source url="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6473779,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6473779,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</source>
                                                        </item>
                <item>
                        <title>Ausländer verlassen Großraum Tokio</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6473020,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</link>
                                    <description>Ansturm der Ausländer auf Tokios Flughafen Narita +++ Chinas Angst vor verseuchtem Fisch aus dem Pazifik +++ Russlands Pazifikregionen sorgen sich um radioaktive StrahlungMehr als 35 Millionen Menschen im Ballungsgebiet rund um Tokio sind akut vom radioaktiven 'Fallout' aus dem havarierten Atomkraftwerk Fukushima bedroht. Und obwohl die Mehrheit der Japaner fast schon stoisch versucht, ihrem normalen Alltag nachzugehen, wächst die Zahl derer, die Tokio so schnell wie möglich verlassen wollen. Wer kann, der flieht in den Süden und Südwesten des Landes - so weit weg von Fukushima wie möglich. Die meisten Ausländer wollen dagegen ganz weg aus Japan. Und viele von ihnen stehen am Flughafen Narita Stunde um Stunde geduldig in der Schlange, um einen der begehrten Flüge in die Sicherheit zu ergattern. 
Misstrauen gegen Fisch und Meeresfrüchte
Mit jedem Tag, an dem neue Schreckensmeldungen aus Japan gemeldet werden, machen sich die Menschen im Nachbarland China mehr Sorgen. Und viele Chinesen versuchen, sich so gut wie möglich auf eine radioaktive Bedrohung vorzubereiten. Besonders groß ist die Angst vor Radioaktivität in Nahrungsmitteln: Fisch und Meeresfrüchte aus den Fanggebieten im Pazifik werden mittlerweile von den Behörden stichprobenartig untersucht, um kontaminierte Lebensmittel möglichst schnell aus dem Verkehr ziehen zu können.
Angst in Russlands Fernem Osten
Nicht nur in Shanghai geht die Angst um: Auch im Fernen Osten Russlands fürchten die Menschen die atomare Bedrohung aus dem benachbarten Japan. Auf der nordöstlich von Japan gelegenen Inselkette der Kurilen und auf der Insel Sachalin versuchen die russischen Behörden, die Menschen zu beruhigen, versichern ihnen, es bestehe keine Gefahr. Doch auf der Straße und in Internetforen wird längst darüber diskutiert, wann die tödliche Fracht aus Fukushima auch Russlands Pazifikregionen erreicht haben wird.
Redaktion: Thomas Kohlmann
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2103779/Ausl%2525C3%2525A4nder%252Bverlassen%252BGro%2525C3%25259Fraum%252BTokio/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2103779/Ausl%2525C3%2525A4nder%252Bverlassen%252BGro%2525C3%25259Fraum%252BTokio/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2103779/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Wed, 16 Mar 2011 18:40:00 +0100</pubDate>
                                    <guid isPermaLink="true">http://www.podcast.de/episode/2103779/Ausl%2525C3%2525A4nder%252Bverlassen%252BGro%2525C3%25259Fraum%252BTokio/</guid>
                                                                        <enclosure url="http://www.podcast.de/episode/2103779/abspielen/rss/Episode-2103779.mp3" length="5813488" type="audio/mpeg" />
                                                <source url="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6473020,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6473020,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</source>
                                                        </item>
                <item>
                        <title>Fukushima hält die Welt in Atem</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6470935,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</link>
                                    <description>Lage in Fukushima weiter ernst +++ Angst vor radioaktiver Wolke in China +++ Asiens Schwellenländer setzen weiter auf AtomkraftDie Lage im Atomkraftwerk Fukishima wird immer dramatischer: Jetzt musste die Regierung in Tokio einräumen, dass nach einer erneuten Explosion Radioaktivität ausgetreten und die Gesundheit der Menschen in der gesamten Region bedroht ist. 
Deutsche in China sorgen sich
Nachdem eine Hiobsbotschaft nach der anderen aus Japan eintrifft und aller Welt offenbart, dass die japanischen Behörden die Kontrolle über ihre Atomanlage in Fukushima verloren haben, machen sich auch immer mehr Menschen in den Nachbarländern große Sorgen. In China hat die staatliche Fluglinie 'Air China' ihre Flüge von Shanghai und Peking nach Tokio gestrichen. Und die Angst vor der radioaktiven Strahlung erfasst auch die Deutschen in China. Besonders in Shanghai, wo tausende Deutsche leben und arbeiten, werden die Folgen der Katastrophe in Japan aufmerksam verfolgt. 
Schwellenländer setzen auf Atomkraft
Die asiatischen Anrainerstaaten des pazifischen Feuerrings leben buchstäblich auf einem Vulkan. Mit erschreckender Regelmäßigkeit suchen Erdbeben und Vulkanausbrüche die gesamte Region heim, so wie bei dem großen Tsunami 2004 oder bei den verheerenden Erdbeben in Pakistan und China. Die Ereignisse in Japan erregen trotzdem in dieser Region viel weniger Aufmerksamkeit als in Europa und den USA. 
Redaktion: Thomas Kohlmann
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2102464/Fukushima%252Bh%2525C3%2525A4lt%252Bdie%252BWelt%252Bin%252BAtem/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2102464/Fukushima%252Bh%2525C3%2525A4lt%252Bdie%252BWelt%252Bin%252BAtem/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2102464/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Tue, 15 Mar 2011 12:43:00 +0100</pubDate>
                                    <guid isPermaLink="true">http://www.podcast.de/episode/2102464/Fukushima%252Bh%2525C3%2525A4lt%252Bdie%252BWelt%252Bin%252BAtem/</guid>
                                                                        <enclosure url="http://www.podcast.de/episode/2102464/abspielen/rss/Episode-2102464.mp3" length="5904889" type="audio/mpeg" />
                                                <source url="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6470935,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6470935,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</source>
                                                        </item>
                <item>
                        <title>Japans Beben erschüttert die Welt</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6469829,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</link>
                                    <description>Die Suche nach Vermissten in der Provinz Miyagi +++ Die Menschen in China fühlen mit Japan +++ Der Volkskongress beschließt massiven Ausbau der Kernenergie Erst bebte die Erde, dann fegte ein Tsunami mit einer meterhohen Wasserwand über Japans Pazifikküste hinweg. Besonders schlimme Zerstörungen gab es in der Provinz Miyagi nordöstlich von Tokio. Allein hier befürchten die Behörden bis zu 10.000 Todesopfer. 
Mehr Atommeiler in China
Ungeachtet der Probleme in den japanischen Atommeilern nach dem schweren Erdbeben setzt China auf den massiven Ausbau der Kernenergie. Zum Abschluss seiner zehntägigen Sitzung billigte der Nationale Volkskongress den neuen Fünfjahres-Plan, der ein verlangsamtes Wachstum, aber auch den ehrgeizigen Ausbau der Atomenergie vorsieht. 
Nachdenken über die Kernkraft 
Wie in der gesamten Welt machen sich auch die Menschen in China Gedanken, welche Auswirkungen die Katastrophe in Japan auf die Atompolitik in ihrem eigenen Land haben wird. Und viele Experten glauben, dass sich die Rahmenbedingungen für den Ausbau der Kernenergie auch im Reich der Mitte geändert haben.
Redaktion: Thomas Kohlmann
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2101197/Japans%252BBeben%252Bersch%2525C3%2525BCttert%252Bdie%252BWelt/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2101197/Japans%252BBeben%252Bersch%2525C3%2525BCttert%252Bdie%252BWelt/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2101197/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Mon, 14 Mar 2011 15:14:00 +0100</pubDate>
                                    <guid isPermaLink="true">http://www.podcast.de/episode/2101197/Japans%252BBeben%252Bersch%2525C3%2525BCttert%252Bdie%252BWelt/</guid>
                                                                        <enclosure url="http://www.podcast.de/episode/2101197/abspielen/rss/Episode-2101197.mp3" length="7238496" type="audio/mpeg" />
                                                <source url="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6469829,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6469829,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</source>
                                                        </item>
                <item>
                        <title>Erdbeben in Japan löst Tsunami aus</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6466837,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</link>
                                    <description>+++ Schweres Erdbeben in Japan löst Tsunami aus ++ China will künftig mehr auf Qualität statt auf Quantität setzen +++ Japan

Es ist das Stärkste Erdbeben weltweit seit 1900: Mit der Stärke 8,9 hat ein Beben den Norden Japans erschüttert. Der Erdstoß hat einen Tsunami ausgelöst. Fernsehbilder zeigen wie LKWs, Häuser und Schiffe weggeschwemmt werden. Wie groß ist das Ausmaß der Katastrophe, wie reagieren die Menschen, wie gut war Japan darauf vorbereitet? Einschätzungen dazu von unserem Korrespondenten Peter Kujath aus Tokio. 

China

Die Polit-Inszenierung in der großen Halles des Volkes in Peking ist gerade in vollem Gange. Rund 3000 Delegierte hören den Reden der Führung zu. Diese stellt beim diesjährigen Volkskongress ihren Fünfjahresplan vor und gibt damit auch wirtschaftspolitisch die Richtung für die kommenden Jahre vor. Allen voran: Die Bekämpfung der Inflation. Ein Gespräch mit Horst Loechel, Professor an der Frankfurt School of Finance &amp; Management mit Sitz in Shanghai. 

Redaktion: Miriam Klaussner
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2098402/Erdbeben%252Bin%252BJapan%252Bl%2525C3%2525B6st%252BTsunami%252Baus/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2098402/Erdbeben%252Bin%252BJapan%252Bl%2525C3%2525B6st%252BTsunami%252Baus/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2098402/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Fri, 11 Mar 2011 12:17:00 +0100</pubDate>
                                    <guid isPermaLink="true">http://www.podcast.de/episode/2098402/Erdbeben%252Bin%252BJapan%252Bl%2525C3%2525B6st%252BTsunami%252Baus/</guid>
                                                                        <enclosure url="http://www.podcast.de/episode/2098402/abspielen/rss/Episode-2098402.mp3" length="6517289" type="audio/mpeg" />
                                                <source url="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6466837,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6466837,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</source>
                                                        </item>
                <item>
                        <title>Dalai Lama gibt politisches Amt auf</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6465541,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</link>
                                    <description>+++ Der Dalai Lama gibt sein politisches Amt auf +++ In Peking sorgt ein Kontroll-System für Handybesitzer für Diskussionen +++ Studenten in Tokio und das richtige Bewerbungsfoto +++Tibet
 
Umbruch in der tibetischen Exilgemeinde: Der Dalai Lama will seine Rolle als politischer Führer der tibetischen Exilregierung aufgeben. Ein gewählter Vertreter soll das Amt nun übernehmen. Der 75-Jährige will aber weiterhin das geistliche Oberhaupt der Tibeter bleiben. Diese Entscheidung hat er an diesem Donnerstag (10.03.2011) bekannt gegeben, am 52. Jahrestag des Volksaufstandes der Tibeter gegen die chinesische Besatzung ihrer Heimat. 

China 
 
&quot;Stop and Go&quot;, so könnte man Autofahren in Peking beschreiben. Da heutzutage fast jeder ein Handy hat, könnte man – wenn man die Handy-Besitzer orten könnte – ganz einfach herausfinden, auf welcher Strasse sie sich gerade befinden und ob sie sich bewegen oder stehen. Man könnte also so den Verkehr besser kontrollieren. Mit genau diesem Argument wollen die Verantwortlichen der Stadt Peking ein System einführen, mit dem man Handys lokalisieren kann. Doch Menschenrechtler vermuten einen ganz anderen Grund. 

Japan
 
In Japan fängt der Stress im dritten Jahr an der Universität an. Der Bewerbungs-Marathon. Der Wettlauf um einen Job. Tausende Studenten feilen momentan an ihren Bewerbungen. Dabei darf natürlich ein aussagekräftiges Foto nicht fehlen. Dafür pilgern viele in ein ganz bestimmtes Fotostudio in Tokio. 

Redaktion: Miriam Klaussner/ Silke Ballweg
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2097254/Dalai%252BLama%252Bgibt%252Bpolitisches%252BAmt%252Bauf/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2097254/Dalai%252BLama%252Bgibt%252Bpolitisches%252BAmt%252Bauf/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2097254/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Thu, 10 Mar 2011 14:12:00 +0100</pubDate>
                                    <guid isPermaLink="true">http://www.podcast.de/episode/2097254/Dalai%252BLama%252Bgibt%252Bpolitisches%252BAmt%252Bauf/</guid>
                                                                        <enclosure url="http://www.podcast.de/episode/2097254/abspielen/rss/Episode-2097254.mp3" length="5861881" type="audio/mpeg" />
                                                <source url="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6465541,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6465541,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</source>
                                                        </item>
                <item>
                        <title>Wie &quot;grün&quot; wird China?</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6464023,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</link>
                                    <description>+++ China soll grüner werden – Umweltschützer enttäuscht von den ankgekündigten Maßnahmen +++ China ist die größte Fischfangnation der Welt – was für einen Stellenwert hat Fisch bei den Chinesen?+++China

Smogwolken über den Städten, qualmende Kohleschlote und verstopfte Strassen - damit müssen Millionen von Chinesen jeden Tag leben. Das ist der Preis der schnellen Industrialisierung, die die Regierung seit Jahren vorantreibt. Doch das soll jetzt anders werden. Regierungschef Wen Jiabao hat beim Volkskongress in Peking verkündet, dass China grüner werden soll. Die Frage ist nur: wie grün?

Umweltschützer klagen seit Jahren auch über ein anderes Dilemma: Die Überfischung der Weltmeere. Diese sind praktisch leer, ein Drittel aller Fischbestände gelten als überfischt oder sind bereits zusammengebrochen. Trotzdem werden wir in Zukunft nicht vor leeren Fischtheken stehen müssen, denn das Geschäft mit dem Zuchtfisch boomt. Das zeigt der jüngste Report der Welternährungsorganisation FAO. Chinesische Firmen fangen und züchten dabei den meisten Fisch weltweit. Kein Wunder also, dass Fischmärkte in China gigantische Dimensionen haben. 

Redaktion: Miriam Klaussner/ Silke Ballweg
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2095933/Wie%252B%252522gr%2525C3%2525BCn%252522%252Bwird%252BChina%25253F/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2095933/Wie%252B%252522gr%2525C3%2525BCn%252522%252Bwird%252BChina%25253F/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2095933/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Wed, 09 Mar 2011 12:07:00 +0100</pubDate>
                                    <guid isPermaLink="true">http://www.podcast.de/episode/2095933/Wie%252B%252522gr%2525C3%2525BCn%252522%252Bwird%252BChina%25253F/</guid>
                                                                        <enclosure url="http://www.podcast.de/episode/2095933/abspielen/rss/Episode-2095933.mp3" length="5733753" type="audio/mpeg" />
                                                <source url="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6464023,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6464023,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</source>
                                                        </item>
                <item>
                        <title>Xi Jinping – Chinas zukünftiger Präsident?</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6462441,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</link>
                                    <description>China ein Jahr vor dem Machtwechsel: Beim Volkskongress wird auch über die zukünftige neue Staatspitze getuschelt +++ 100 Jahre internationaler Frauentag: der Kampf für mehr Rechte in Asien ist noch nicht zu Ende +++ 
China
 
Polittheater in der &quot;Großen Halle des Volkes&quot;: In Peking tagt seit Samstag (05.03.2011) der Nationale Volkskongress. Rund 3000 Abgeordnete lauschen den Reden der Führung – am Ende werden sie den neuen Fünf-Jahresplan abnicken. Hinter den Kulissen werden in diesem Jahr aber wahrscheinlich noch ganz andere Strippen gezogen. Der Machtwechsel 2012 wird vorbereitet. Nächster Staatspräsident und Nachfolger von Hu Jintao wird voraussichtlich Xi Jinping. 

Thailand/ Asien
 
Frauen können heute studieren, arbeiten, in die Politik gehen, Besitz erwerben, sich scheiden lassen oder ins Militär eintreten. Keine Frage, in den vergangenen 100 Jahren hat sich in Sachen Frauenrechte enorm viel getan, auch in Asien. Doch oft sieht die rechtliche Situation nur auf dem Papier so rosig aus. Wie die Realität in der Arbeitswelt aussieht, beobachtet seit langem eine Frauenaktivistin aus Bangkok. 

Indien
 
Insgesamt 15 Jahre lang stand eine Frau an der Spitze Indiens: Indira Gandhi. Ist Indien, die weltgrößte Demokratie, also ein Vorbild, was die Rechte und Chancen von Frauen angeht? Von wegen – denn Tradition und Kultur verhindern in vielen Bereichen, dass Frauen tatsächlich ein selbstbestimmtes Leben führen können.

Redaktion: Miriam Klaussner/ Silke Ballweg
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2094787/Xi%252BJinping%252B%2525E2%252580%252593%252BChinas%252Bzuk%2525C3%2525BCnftiger%252BPr%2525C3%2525A4sident%25253F/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2094787/Xi%252BJinping%252B%2525E2%252580%252593%252BChinas%252Bzuk%2525C3%2525BCnftiger%252BPr%2525C3%2525A4sident%25253F/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2094787/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Tue, 08 Mar 2011 13:15:00 +0100</pubDate>
                                    <guid isPermaLink="true">http://www.podcast.de/episode/2094787/Xi%252BJinping%252B%2525E2%252580%252593%252BChinas%252Bzuk%2525C3%2525BCnftiger%252BPr%2525C3%2525A4sident%25253F/</guid>
                                                                        <enclosure url="http://www.podcast.de/episode/2094787/abspielen/rss/Episode-2094787.mp3" length="6465705" type="audio/mpeg" />
                                                <source url="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6462441,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6462441,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</source>
                                                        </item>
                <item>
                        <title>Chinas soziale Zeitbombe</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6459374,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</link>
                                    <description>Volkskongress will Kluft zwischen Arm und Reich verkleinern +++ Sri Lanka auf dem Weg zur Diktatur +++ Japans Provinzpolitiker starten durch Die immer größere Kluft zwischen Arm und Reich ist eines der drängendsten Probleme, mit denen Chinas Staats- und Parteiführung fertig werden muss. Und so wird das Thema auch auf dem am Samstag beginnenden Volkskongress eine Schlüsselrolle spielen. Viele Experten sind allerdings skeptisch, ob die sozialpolitischen Versäumnisse der letzten Jahre so einfach nachgeholt werden können. Das sagen nicht nur ausländische Beobachter, sondern auch immer mehr Experten chinesischer Universitäten und Denkfabriken. 
Rajapakse zieht Zügel an
Der Krieg ist vorbei, die sonnenhungrigen Touristen strömen zurück: 46.000 Deutsche haben im vergangenen Jahr Urlaub auf Sri Lanka gemacht, mehr als doppelt so viele wie 2009. In den bald zwei Jahren seit dem militärischen Sieg über die tamilischen Rebellen der LTTE hat Sri Lankas Präsident Mahinda Rajapakse seine Macht kontinuierlich ausgebaut. Stabilität und Wachstum sind das Gebot der Stunde. Eine glaubwürdige Aufarbeitung von Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit nach fast drei Jahrzehnten Bürgerkrieg lehnt er dagegen ab. 
Nippons 'Power Shift' 
Je größer die Unzufriedenheit mit der Arbeit der Regierung in Tokio ist, je mehr die Politikverdrossenheit der Bevölkerung zunimmt, weil wichtige Weichenstellungen in Japan auf die lange Bank geschoben werden, desto mehr glänzen die Politiker, die etwas bewegen wollen - vor allem in den Provinzen. Wir stellen einige der neuen Hoffnungsträger in der japanischen Politik vor: Einer von ihnen ist der im ganzen Land populäre Bürgermeister von Ngoya, Takashi Kawamura. 
Redaktion: Thomas Kohlmann
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2090868/Chinas%252Bsoziale%252BZeitbombe/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2090868/Chinas%252Bsoziale%252BZeitbombe/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2090868/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Fri, 04 Mar 2011 15:20:00 +0100</pubDate>
                                    <guid isPermaLink="true">http://www.podcast.de/episode/2090868/Chinas%252Bsoziale%252BZeitbombe/</guid>
                                                                        <enclosure url="http://www.podcast.de/episode/2090868/abspielen/rss/Episode-2090868.mp3" length="6628224" type="audio/mpeg" />
                                                <source url="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6459374,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6459374,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</source>
                                                        </item>
                <item>
                        <title>Nobelpreisträger Yunus soll Grameen Bank verlassen</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6458347,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</link>
                                    <description>Friedensnobelpreisträger Yunus soll Grameen Bank verlassen +++ Pekings Strategie in der Klima- und Umweltpolitik +++ Deutsche Autos auf der Überholspur in China 
Weil er angeblich die zulässige Altersgrenze überschritten hat, soll Muhammad Yunus seinen Direktoren-Sessel bei der 'Grameen Bank' räumen. Das ist das erklärte Ziel der Zentralbank von Bangladesch, die ein Viertel an dem Mikrokredit-Finanzierer gehört. Doch damit möchte sich der Friedensnobelpreisträger Yunus nicht abfinden und so geht er gerichtlich gegen die Entscheidung vor. Er vermutet politische Gründe hinter seiner Entmachtung. 
Pekings Umweltagenda
Wenn in China der Volkskongress in Peking tagt, dann wird dort in der Regel die künftige Marschroute festgelegt für das Reich der Mitte. Und in diesem Jahr spielen dabei auch Umwelt- und Klimapolitik eine zentrale Rolle. Welche Strategie Chinas Staats- und Parteiführung verfolgt und welche Schwerpunkte die Entscheider setzen - darüber sprechen wir mit Eva Sternfeld von der Technischen Universität Berlin. Sie hat acht Jahre lang für das dem chinesischen Umweltministerium direkt unterstellte 'Umweltinformationszentrum Peking' gearbeitet.
Audi, VW, BMW &amp; Co. starten durch
Seit Chinas Wirtschaft boomt und es in den großen Städten des Landes eine zahlungskräftige Mittelschicht gibt, kommen die deutschen Autobauer kaum noch nach mit der Produktion. Vor allem deutsche Marken sind beliebt bei Chinas neuer Elite. Wir haben einen typischen chinesischen Kunden bei einem Audi-Händler in Peking getroffen.
Redaktion: Thomas Kohlmann
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2089811/Nobelpreistr%2525C3%2525A4ger%252BYunus%252Bsoll%252BGrameen%252BBank%252Bverlassen/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2089811/Nobelpreistr%2525C3%2525A4ger%252BYunus%252Bsoll%252BGrameen%252BBank%252Bverlassen/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2089811/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Thu, 03 Mar 2011 15:32:00 +0100</pubDate>
                                    <guid isPermaLink="true">http://www.podcast.de/episode/2089811/Nobelpreistr%2525C3%2525A4ger%252BYunus%252Bsoll%252BGrameen%252BBank%252Bverlassen/</guid>
                                                                        <enclosure url="http://www.podcast.de/episode/2089811/abspielen/rss/Episode-2089811.mp3" length="6776944" type="audio/mpeg" />
                                                <source url="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6458347,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6458347,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</source>
                                                        </item>
                <item>
                        <title>Politischer Mord erschüttert Pakistan</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6456871,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</link>
                                    <description>Pakistans Minister für religiöse Minderheiten ermordet +++ Reaktionen deutscher Soldaten in Afghanistan auf Guttenberg-Rücktritt +++ Streit um zivile Opfer bei NATO-Luftangriff in AfghanistanPakistan wird erneut vom Mord an einem Politiker erschüttert: Am Mittwoch wurde der Minister für religiöse Minderheiten, Shahbaz Bhatti, von bewaffneten Männern auf offener Straße in Islamabad erschossen. Bhatti, der einizige Christ in der pakistanischen Regierung, hatte sich öffentlich gegen das umstrittene 'Blasphemiegesetz' gewandt, wie zuvor der Gouverneur der Provinz Punjab, Salman Taseer, der Anfang Januar von einem Leibwächter erschossen wurde. Über die Folgen sprechen wir mit Britta Petersen, Leiterin des Büros der Heinrich-Böll-Stiftung in Lahore. 
Reaktionen auf Rücktritt 
Der Rücktritt von Karl Theodor zu Guttenberg wurde am Dienstag nicht nur in Deutschland heiß diskutiert: Auch in Afghanistan bei den dort stationierten deutschen Truppen war der Abgang des Verteidigungsministers das beherrschende Thema. 
NATO-Luftangriff in der Kritik 
Bei einem Luftschlag der NATO sind im Osten Afghanistans offenbar erneut Zivilisten getötet worden - die Opfer sollen vor allem Kinder sein. Der Zwischenfall könnte die Spannungen zwischen der Internationalen Schutztruppe und der Regierung unter Präsident Hamid Karsai weiter verschärfen. Denn immer mehr Zivilisten fallen den Kämpfen am Hindukusch zum Opfer. 
Redaktion: Thomas Kohlmann
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2088488/Politischer%252BMord%252Bersch%2525C3%2525BCttert%252BPakistan/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2088488/Politischer%252BMord%252Bersch%2525C3%2525BCttert%252BPakistan/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2088488/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Wed, 02 Mar 2011 15:24:00 +0100</pubDate>
                                    <guid isPermaLink="true">http://www.podcast.de/episode/2088488/Politischer%252BMord%252Bersch%2525C3%2525BCttert%252BPakistan/</guid>
                                                                        <enclosure url="http://www.podcast.de/episode/2088488/abspielen/rss/Episode-2088488.mp3" length="5665600" type="audio/mpeg" />
                                                <source url="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6456871,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6456871,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</source>
                                                        </item>
                <item>
                        <title>Chinas Angst vor der Jasmin-Revolution</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6455189,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</link>
                                    <description>Pekings Furcht vor Massen-Protesten +++ Indiens Wirtschaftsboom +++ Erinnerungen an die Buddhas von Bamyian +++ Wie sehr die Revolutionen in Nordafrika auch die Machthaber in anderen autoritär regierten Staaten irritieren, ließ sich am vergangenen Sonntag in China besichtigen: Weil im Internet zu demonstrativen &quot;Sonntagsspaziergängen&quot; aufgerufen worden war, beherrschten massive Polizeiaufgebote die Einkaufstraßen von Peking, Shanghai und anderen Städten. Die Resonanz auf diese Aufrufe ist gering - die Angst der Führung vor einer Protestwelle dafür umso größer. Und wenige Tage vor dem Auftakt des Volkskongresses ist Chinas Staats- und Parteiführung nervöser denn je.
Indiens Wirtschaftsboom treibt Inflation an
Davon kann Deutschland nur träumen: Die indische Regierung hat gerade ihren Haushaltsentwurf für das kommende Jahr vorgelegt und für 2012 ein Wirtschaftswachstum von neun Prozent prognostiziert. Aber das rasante Wachstum hat auch seinen Preis. Die Bevölkerung leidet unter der hohen Inflation. Vor allem die Preise für Nahrungsmittel sind explodiert. 
Vor zehn Jahren: Taliban sprengen Buddha-Statuen
Ein Aufschrei der Empörung ging vor zehn Jahren um die Welt, als die afghanischen Taliban begannen, die mächtigen Buddha-Statuen von Bamiyan zu zerstören. Damals, Anfang März 2001, nahmen viele Menschen im Westen erstmals Notiz von den militanten Islamisten. Der Hass auf alles Nicht-islamische trieb die Taliban dazu, die Buddha-Statuen von Bamiyan zu sprengen. Kriegsgefangene wurden von den sogenannten Gotteskriegern gezwungen, Sprengsätze an den Statuen zu befestigen. 
Redaktion: Esther Felden und Thomas Kohlmann
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2086359/Chinas%252BAngst%252Bvor%252Bder%252BJasmin-Revolution/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2086359/Chinas%252BAngst%252Bvor%252Bder%252BJasmin-Revolution/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2086359/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Tue, 01 Mar 2011 14:51:00 +0100</pubDate>
                                    <guid isPermaLink="true">http://www.podcast.de/episode/2086359/Chinas%252BAngst%252Bvor%252Bder%252BJasmin-Revolution/</guid>
                                                                        <enclosure url="http://www.podcast.de/episode/2086359/abspielen/rss/Episode-2086359.mp3" length="11897210" type="audio/mpeg" />
                                                <source url="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6455189,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6455189,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</source>
                                                        </item>
                <item>
                        <title>Pakistan am Scheideweg</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6454027,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</link>
                                    <description>Die rasante Islamisierung Pakistans +++ Militärmanöver auf der koreanischen Halbinsel +++ Chinas Angst vor der Jasmin-Revolution In welche Richtung steuert Pakistan? Diese Frage bewegt nicht nur Militärs und Außenpolitiker in den USA und Europa: Auch viele Menschen in Pakistan blicken voller Unbehagen in die Zukunft. Besonders weltlich orientierte Pakistaner sind alarmiert: Denn es wird immer deutlicher, wie stark islamische Fundamentalisten das Land bereits ideologisch in ihrer Gewalt haben. 
Südkorea simuliert den Ernstfall
Was passiert, wenn das Regime in Nordkorea plötzlich in sich zusammenbricht? Wie soll Südkorea reagieren auf eine mögliche Massenflucht aus dem verarmten kommunistischen Nachbarn im Norden? Und wie können Nordkoreas Massenvernichtungwaffen im Konfliktfall aufgespürt und unschädlich gemacht werden? Das sind die Szenarien, die in der kommenden Woche beim gemeinsamen Manöver von 200.000 südkoreanischen und fast 13.000 US-Soldaten durchgespielt werden. 
Ein Hauch von Jasmin
Rund um die bekannte Wangfujing-Einkaufsstraße in Peking wimmelt es zur Zeit nur so von Sicherheitskräften. Besonders an den Wochenenden, seit Regimekritiker regelmäßig dort zu Protestaktionen aufrufen. Auch am vergangenen Sonntag war das Polizeiaufgebot beträchtlich. Doch diesmal richtete sich die Aufmerksamkeit der Staatsgewalt vor allem gegen ausländische Medienvertreter. 
Redaktion: Esther Felden und Thomas Kohlmann
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2085307/Pakistan%252Bam%252BScheideweg/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2085307/Pakistan%252Bam%252BScheideweg/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2085307/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Mon, 28 Feb 2011 14:48:00 +0100</pubDate>
                                    <guid isPermaLink="true">http://www.podcast.de/episode/2085307/Pakistan%252Bam%252BScheideweg/</guid>
                                                                        <enclosure url="http://www.podcast.de/episode/2085307/abspielen/rss/Episode-2085307.mp3" length="8282536" type="audio/mpeg" />
                                                <source url="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6454027,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6454027,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</source>
                                                        </item>
                <item>
                        <title>Angst um die Mitbürger in Libyen</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6451106,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</link>
                                    <description>In Libyen halten sich noch immer viele asiatische Staatsbürger auf +++ Chinas Mittelschicht entdeckt den Rotwein für sich als neues Modegetränk +++ Die Deutsche Bank wird von der südkoreanischen Börsenaufsicht bestraftWachsende Sorge
Zehntausende Asiaten lebten als billige Arbeitskräfte in Libyen und trotz der Gewalt-Eskalation halten sie sich noch immer in dem nordafrikanischen Land auf. Zuhause in ihren Heimatländern sorgt man sich um ihre Sicherheit.
Neue Mode
Bier und Schnaps sind die beliebtesten, chinesischen Alkoholika. Doch Chinas neue und aufsteigende Mittelschicht hat den Rotwein für sich entdeckt. Sommeliers geben den neuen Weinkennern in Peking den letzten Schliff.
Strenge Strafe
Die Börsenaufsicht in Südkorea hat der Deutschen Bank eine Strafe aufgebrummt. Mitarbeiter des Kreditinstituts sollen vergangenes Jahr den Börsenmarkt manipuliert haben.
Redaktion: Silke Ballweg und Esther Felden
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2082721/Angst%252Bum%252Bdie%252BMitb%2525C3%2525BCrger%252Bin%252BLibyen/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2082721/Angst%252Bum%252Bdie%252BMitb%2525C3%2525BCrger%252Bin%252BLibyen/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2082721/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Fri, 25 Feb 2011 13:09:00 +0100</pubDate>
                                    <guid isPermaLink="true">http://www.podcast.de/episode/2082721/Angst%252Bum%252Bdie%252BMitb%2525C3%2525BCrger%252Bin%252BLibyen/</guid>
                                                                        <enclosure url="http://www.podcast.de/episode/2082721/abspielen/rss/Episode-2082721.mp3" length="7107385" type="audio/mpeg" />
                                                <source url="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6451106,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6451106,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</source>
                                                        </item>
                <item>
                        <title>Die Hoffnung schwindet</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6449817,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</link>
                                    <description>Aufräumarbeiten in Christchurch +++ Wie Chinas Generation Facebook kontrolliert wird +++ Warum politische Umwälzungen in China unwahrscheinlich sindNeuseeland
Zwei Tage nach dem Erdbeben in der neuseeländischen Stadt Christchurch ist es unwahrscheinlich, dass die Helfer noch Überlebende in den Trümmern finden. Dennoch suchen sie weiter.
China
Begriffe wie &quot;Ägypten&quot; oder &quot;Jasmin-Revolution&quot; werden im chinesischen Internet seit Wochen zensiert. Die Regierung in Peking reagiert angesichts der politischen Umwälzungen in Nordafrika nervös. Vergangenes Wochenende kam es bereits zu Protesten, und auch für kommenden Sonntag (27.2.2011) sind die Chinesen zu Demonstrationen aufgerufen. Aber politische Auswirkungen werden die Aktionen wohl kaum haben. Warum eigentlich nicht? 
Redaktion: Silke Ballweg und Esther Felden
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2081135/Die%252BHoffnung%252Bschwindet/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2081135/Die%252BHoffnung%252Bschwindet/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2081135/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Thu, 24 Feb 2011 14:17:00 +0100</pubDate>
                                    <guid isPermaLink="true">http://www.podcast.de/episode/2081135/Die%252BHoffnung%252Bschwindet/</guid>
                                                                        <enclosure url="http://www.podcast.de/episode/2081135/abspielen/rss/Episode-2081135.mp3" length="7590361" type="audio/mpeg" />
                                                <source url="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6449817,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6449817,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</source>
                                                        </item>
                <item>
                        <title>Fieberhafte Rettungsaktionen</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6448328,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</link>
                                    <description>Neuseeland einen Tag nach dem Erdbeben +++ Frühstücken in China +++ Eine koreanische Boygroup als Chartstürmer Katastrophenhilfe 
Einen Tag nach dem Erdbeben in Neuseeland suchen die Rettungskräfte fieberhaft nach Verschütteten. Denn noch bestehen Chancen, dass Menschen lebend aus den Trümmern geborgen werden können.
Frühstück
In China kommt morgens Deftiges auf den Teller. Auf dem Weg zur Arbeit essen viele Chinesen gerne mit Fleisch und Gemüse gefüllte Teigtaschen. 
K-Pop
Vor allem japanische Mädchen werden bei ihrem Anblick hysterisch: Eine koreanische Boygroup steht derzeit an der Spitze der japanischen Charts. 
Redaktion: Silke Ballweg und Esther Felden
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2080252/Fieberhafte%252BRettungsaktionen/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2080252/Fieberhafte%252BRettungsaktionen/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2080252/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Wed, 23 Feb 2011 13:18:00 +0100</pubDate>
                                    <guid isPermaLink="true">http://www.podcast.de/episode/2080252/Fieberhafte%252BRettungsaktionen/</guid>
                                                                        <enclosure url="http://www.podcast.de/episode/2080252/abspielen/rss/Episode-2080252.mp3" length="6169097" type="audio/mpeg" />
                                                <source url="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6448328,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6448328,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</source>
                                                        </item>
                <item>
                        <title>Erdbeben erschüttert Neuseeland</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6446957,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</link>
                                    <description>Ein Erdbeben in Neuseeland bringt mehreren Dutzend Menschen den Tod +++ Japan soll im zweiten Weltkrieg an tausend Gefangenen Menschenversuche durchgeführt habenAls die Erde zitterte 
Häuser stürzten ein und begruben Autos unter sich, als ein Erdbeben am Dienstag (22.2.2011) Neuseeland erschütterte. Dutzende Menschen starben, noch immer liegen Verletzte unter den Trümmern.
Als Japan Krieg führte 
In Tokio sucht man derzeit nach den sterblichen Überresten von möglichen Opfern der japanischen Armee. Denn die sogenannte Einheit 731 soll während des Zweiten Weltkriegs an Gefangenen gezielt Menschenversuche durchgeführt haben.
Redaktion: Silke Ballweg und Esther Felden
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2078603/Erdbeben%252Bersch%2525C3%2525BCttert%252BNeuseeland/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2078603/Erdbeben%252Bersch%2525C3%2525BCttert%252BNeuseeland/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2078603/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Tue, 22 Feb 2011 13:53:00 +0100</pubDate>
                                    <guid isPermaLink="true">http://www.podcast.de/episode/2078603/Erdbeben%252Bersch%2525C3%2525BCttert%252BNeuseeland/</guid>
                                                                        <enclosure url="http://www.podcast.de/episode/2078603/abspielen/rss/Episode-2078603.mp3" length="5428201" type="audio/mpeg" />
                                                <source url="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6446957,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6446957,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</source>
                                                        </item>
                <item>
                        <title>Jasmin-Revolution auf Chinesisch</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6445667,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</link>
                                    <description>Auffällig unauffällige Demonstration in Peking +++ Ein Anschlag erschüttert erneut die Provinz Kundus in Nord-Afghanistan +++ In Taiwan ensteht ein vom Taifun zerstörtes Dorf neuChina
Bürgerrechtler hatten für Sonntag (20.2.2011) zu einer Demonstration in Peking aufgerufen. Und so kamen einige hundert Bürger zusammen, umringt von einem gigantischen Polizeiaufgebot. Und von vielen Journalisten.
Afghanistan
Am Freitag starben drei deutsche Bundeswehrsoldaten in Afghanistan. Am Montag (21.2.2011) erschütterte ein weiteres Attentat den Norden des Landes. Dieses Mal kamen mehrere Dutzend Zivilisten ums Leben.
Taiwan
Im Sommer 2009 fegte ein verheerender Taifun über Taiwan, mehrere Dörfer wurden von Erdrutschen begraben. In der damaligen Krisenregion sind mittlerweile neue Häuser entstanden. Von einer Normalisierung des Lebens sind die Menschen aber noch weit entfernt. 
Redaktion: Silke Ballweg und Esther Felden
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2077302/Jasmin-Revolution%252Bauf%252BChinesisch/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2077302/Jasmin-Revolution%252Bauf%252BChinesisch/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2077302/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Mon, 21 Feb 2011 13:49:00 +0100</pubDate>
                                    <guid isPermaLink="true">http://www.podcast.de/episode/2077302/Jasmin-Revolution%252Bauf%252BChinesisch/</guid>
                                                                        <enclosure url="http://www.podcast.de/episode/2077302/abspielen/rss/Episode-2077302.mp3" length="7413008" type="audio/mpeg" />
                                                <source url="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6445667,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6445667,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</source>
                                                        </item>
                <item>
                        <title>Japans Wirtschaft: abgerutscht!</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6442894,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</link>
                                    <description>+++ Wieso wurde Japans Wirtschaft von China überholt? +++ Wieso gibt es in Kasachstan vorgezogene Präsidentschaftswahlen? +++Japan
 
Japan hat in dieser Woche für Schlagzeilen gesorgt:
&quot;Japan jetzt nur noch Bronze&quot;, &quot;Japans Wirtschaft - abgehängt&quot;, &quot;China überholt Japan&quot; - das waren die Überschriften in den deutschen Medien. 40 Jahre lang war Japan die zweitgrößte Wirtschaftsmacht der Welt, nun mussten die Japaner diesen Rang an China abtreten. 

Kasachstan

Eigentlich sollten die Menschen in Kasachstan 2012 einen neuen Präsidenten wählen. Doch diese Wahlen wurden nun nach vorne verlegt: auf den 3. April 2011. Wenn es zurzeit in Kasachstan eine Krise gäbe, wäre das ja verständlich. Aber dem ist nicht so. Was steckt also hinter dieser Entscheidung? 

Redaktion: Miriam Klaussner/ Esther Felden
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2075666/Japans%252BWirtschaft%25253A%252Babgerutscht%252521/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2075666/Japans%252BWirtschaft%25253A%252Babgerutscht%252521/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2075666/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Fri, 18 Feb 2011 09:56:00 +0100</pubDate>
                                    <guid isPermaLink="true">http://www.podcast.de/episode/2075666/Japans%252BWirtschaft%25253A%252Babgerutscht%252521/</guid>
                                                                        <enclosure url="http://www.podcast.de/episode/2075666/abspielen/rss/Episode-2075666.mp3" length="6919145" type="audio/mpeg" />
                                                <source url="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6442894,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6442894,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</source>
                                                        </item>
                <item>
                        <title>Tierschützer vs. japanische Walfänger</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6441847,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</link>
                                    <description>+++ Tierschützer kämpfen weiter gegen japanische Walfänger +++Taiwanesen feiern &quot;100 Jahre Republic of China&quot; +++ Deutscher Journalist wird Chocolatier in Indien +++Japan
&quot;Tierschützer siegen – japanische Walfänger geben auf &quot; - das war die Meldung, die am Mittwoch (16.02.2011) durch die Medien gegangen ist. Immer wieder hatten die Aktivisten der Tierschutz-Organisation Sea Shepard die Flotten gestört. Doch wie unser Korrespondent berichtet, ist von &quot;Aufgeben&quot; noch nichts zu merken. 

Taiwan
Taiwan wird als &quot;Provinz&quot; Chinas betrachtet und heißt offiziell: &quot;Republic of China on Taiwan&quot;. Und diese &quot;Republic of China on Taiwan &quot; wird nun 100 Jahre alt – ein Geburtstag, der in Taiwan gefeiert wird – oder gefeiert werden muss. 

Indien
Was macht ein Journalist, der immer wieder über Indien berichtet? Über den Wirtschaftsaufschwung und darüber, dass immer mehr Inder immer mehr Geld verdienen? Er fängt an zu grübeln und sagt sich: &quot;An diesem Geschäft will ich mitverdienen&quot;. Aber nicht als Schreiberling, sondern als Chocolatier. Volker Müller heisst der Mann, der mutig die Branche gewechselt und Büro gegen Backstube ausgetauscht hat. 

Redaktion: Miriam Klaussner/ Esther Felden
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2074487/Tiersch%2525C3%2525BCtzer%252Bvs.%252Bjapanische%252BWalf%2525C3%2525A4nger/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2074487/Tiersch%2525C3%2525BCtzer%252Bvs.%252Bjapanische%252BWalf%2525C3%2525A4nger/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2074487/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Thu, 17 Feb 2011 13:23:00 +0100</pubDate>
                                    <guid isPermaLink="true">http://www.podcast.de/episode/2074487/Tiersch%2525C3%2525BCtzer%252Bvs.%252Bjapanische%252BWalf%2525C3%2525A4nger/</guid>
                                                                        <enclosure url="http://www.podcast.de/episode/2074487/abspielen/rss/Episode-2074487.mp3" length="6113353" type="audio/mpeg" />
                                                <source url="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6441847,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6441847,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</source>
                                                        </item>
                <item>
                        <title>Birma verwarnt Suu Kyi</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6440530,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</link>
                                    <description>+++ Birmas Oppositionsführerin eckt bei der Militärjunta an +++ Taiwans Ureinwohner leiden noch heute unter den Folgen des Taifuns Morakot +++ Hoffnung für enführte Kinder in China +++Birma
Der 7. November 2010 war für die Birmesen ein historischer Tag: Es war der Tag der ersten Wahlen seit 20 Jahren. Kurz darauf kam auch die Oppositionsführerin und Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi frei, sie war insgesamt über 15 Jahre war sie eingesperrt. Doch ob frei oder unter Hausarrest, ob unter neuer oder alter Militärregierung: Aung San Suu Kyi kämpft nach wie vor vehement für Demokratie und Menschenrechte. Dabei nimmt sie kein Blatt vor den Mund. Genau deshalb hat die Junta sie nun heftig kritisiert. 

Taiwan
Im August 2009 fegte der Wirbelsturm &quot;Morakot&quot; mit über 140 Stundenkilometern über das südchinesische Meer und prallte auf das Festland Taiwans. Im Süden des Landes ist noch heute zu sehen, was der Sturm angerichtet hat. Vor allem die Ureinwohner in den Bergen leiden noch unter den Folgen. 

China
Es ist das bevölkerungsreichste Land der Welt, 1,3 Milliarden Menschen leben in China. Kein anderer Staat hat so viele Millionenstädte. Wenn dort ein Mensch verschwindet, untertaucht oder entführt wird, dann wird es extrem schwierig ihn wiederzufinden. Tausende Kinder verschwinden jedes Jahr in China – eine neue Internetplattform gibt nun den Eltern neue Hoffnung. 

Redaktion: Miriam Klaussner/ Esther Felden
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2073168/Birma%252Bverwarnt%252BSuu%252BKyi/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2073168/Birma%252Bverwarnt%252BSuu%252BKyi/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2073168/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Wed, 16 Feb 2011 13:56:00 +0100</pubDate>
                                    <guid isPermaLink="true">http://www.podcast.de/episode/2073168/Birma%252Bverwarnt%252BSuu%252BKyi/</guid>
                                                                        <enclosure url="http://www.podcast.de/episode/2073168/abspielen/rss/Episode-2073168.mp3" length="6235241" type="audio/mpeg" />
                                                <source url="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6440530,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6440530,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</source>
                                                        </item>
                <item>
                        <title>&quot;Internet-Revolution&quot; auch in China?</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6439295,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</link>
                                    <description>+++ Chinesen beobachten die Internet-Revolution in der arabischen Welt +++ Junge Schauspielerin bietet den Mullahs in Pakistan die Stirn +++ Berlinale-Film deckt chinesisches Tabu auf +++ China
 
Es brodelt in der arabischen Welt: Zigtausende Menschen haben sich über das Internet organisiert, haben protestiert. Das Ergebnis: Die alten Herrscher in Tunesien und Ägypten sind weg! Massenproteste hat es auch schon in China gegeben.1989 hatten hunderttausende Studenten auf dem Platz des Himmlischen Friedens protestiert. Sie wollten genau das gleiche wie die Tunesier und Ägypter, nämlich Demokratie und Reformen. Doch bei den Chinesen gab es kein &quot;happy end&quot;, sondern Panzer, Schüsse und geschätzt 3000 Tote. Die chinesische Führung schlug den Protest nieder. Heute verfolgen die Chinesen - trotz aller Zensur von Seiten der Führung - genau, was in der arabischen Welt passiert. Und sie diskutieren darüber, ob so etwas auch in ihrem Land möglich wäre. 

Pakistan

Über Werte diskutieren die Menschen gerade auch in Pakistan. Eine junge, attraktive Schauspielerin hat eine Diskussion über ein &quot;anderes&quot;, moderneres Pakistan angeheizt, mit einem Wortgefecht im Fernsehen. Sie hat sich mit einem Geistlichen über ihren Big-Brother Auftritt gestritten. Die Schauspielerin war nämlich in der indischen Version der Reality-Fernsehshow Big Brother zu sehen. Keine Frage: Die Frau polarisiert und provoziert. 

China/ Deutschland

In Berlin dreht sich zurzeit alles nur um die Berlinale, das internationale Filmfestival. Roter Teppich, Stars, Show – das alles gehört natürlich dazu. Aber in erster Linie geht es hier um Filme. Über 400 sind dabei, darunter auch &quot;Together&quot;, eine Dokumentation aus China, die sich einem Tabu-Thema widmet: Aids.

Redaktion: Miriam Klaussner/ Esther Felden
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2071274/%252522Internet-Revolution%252522%252Bauch%252Bin%252BChina%25253F/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2071274/%252522Internet-Revolution%252522%252Bauch%252Bin%252BChina%25253F/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2071274/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Tue, 15 Feb 2011 13:45:00 +0100</pubDate>
                                    <guid isPermaLink="true">http://www.podcast.de/episode/2071274/%252522Internet-Revolution%252522%252Bauch%252Bin%252BChina%25253F/</guid>
                                                                        <enclosure url="http://www.podcast.de/episode/2071274/abspielen/rss/Episode-2071274.mp3" length="6170345" type="audio/mpeg" />
                                                <source url="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6439295,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6439295,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</source>
                                                        </item>
                <item>
                        <title>Japan: Von wegen alternative Energien…</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6437563,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</link>
                                    <description>+++ Die gescheiterten Umweltvorsätze der Japanischen Regierung +++ Das brummende Geschäft mit den Singles in China +++ Die chinesische Kopie von Prinz Williams Verlobungsring +++ Japan 
Das Ziel war der Demokraten in Japan war ehrgeizig: Sie wollten den CO2-Ausstoß um 25 Prozent reduzieren. Damit hatten sie geworben, als sie vor eineinhalb Jahren an die Macht kamen. Sie wollten in Sachen Umwelt weltweit punkten und erneuerbare Energien pushen. Doch was ist aus all diesen guten Vorsätzen geworden? 
China 
14. Februar – Valentinstag. Blumenverkäufer, Pralinenhersteller und Restaurantbesitzer freuen sich da immer besonders, denn am &quot;Tag der Liebenden&quot; brummt das Geschäft, auch in China. Dort verdienen allerdings vor allem Inhaber von Singlebörsen und Dating-Agenturen extrem gut – und das nicht nur am Valentinstag, sondern eigentlich das ganze Jahr über. Der Kuppel-Markt ist eine Goldgrube, vor allem Männer stehen Schlange. 
Das Single-Geschäft ist aber nicht das einzige, was in China momentan richtig gut läuft. Auch im Kopieren von Produkten sind die Chinesen ja bekanntlich Weltklasse. Und wer zum richtigen Zeitpunkt das richtige Produkt kopiert, kann das Geschäft seines Lebens machen. Ein junger, cleverer Geschäftsmann hatte vor kurzem den richtigen Riecher. Er hat einen Ring kopiert. Aber nicht irgendeinen, sondern den Ring des Jahres aus England: Den Verlobungsring von Prinz William und Kate Middleton. 
Redaktion: Miriam Klaussner/ Esther Felden
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2070631/Japan%25253A%252BVon%252Bwegen%252Balternative%252BEnergien%2525E2%252580%2525A6/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2070631/Japan%25253A%252BVon%252Bwegen%252Balternative%252BEnergien%2525E2%252580%2525A6/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2070631/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Mon, 14 Feb 2011 14:40:00 +0100</pubDate>
                                    <guid isPermaLink="true">http://www.podcast.de/episode/2070631/Japan%25253A%252BVon%252Bwegen%252Balternative%252BEnergien%2525E2%252580%2525A6/</guid>
                                                                        <enclosure url="http://www.podcast.de/episode/2070631/abspielen/rss/Episode-2070631.mp3" length="6902713" type="audio/mpeg" />
                                                <source url="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6437563,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6437563,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</source>
                                                        </item>
                <item>
                        <title>Chinesischer Dissident meldet sich aus Hausarrest</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6435189,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</link>
                                    <description>Chen Guangcheng stellt Video ins Netz+++China und Indien kämpfen gegen InflationChina:
Chen Guangcheng saß erst im Gefängnis, und steht seitdem unter Hausarrest. Trotzdem hat er es geschafft, ein Video zu drehen und ins Internet zustellen. Verbotene Einblicke, wegen derer er bereits von seinen Bewachern zusammengeschlagen wurde.
Wirtschaft Asien:
China und Indien gelten als Tigerstaaten. Ihre Wirtschaft boomt, ausländische Investoren lecken sich die Finger nach den Möglichkeiten der wachsenden Märkte. Aber gleichzeitig steigen in beiden Ländern die Preise ins Unermessliche. Vor allem Grundnahrungsmittel werden stetig teurer. Alle Gegenmaßnahmen bleiben bisher ohne Erfolg. 
Redaktion: Nicola Reyk
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2067260/Chinesischer%252BDissident%252Bmeldet%252Bsich%252Baus%252BHausarrest/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2067260/Chinesischer%252BDissident%252Bmeldet%252Bsich%252Baus%252BHausarrest/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2067260/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Fri, 11 Feb 2011 14:13:00 +0100</pubDate>
                                    <guid isPermaLink="true">http://www.podcast.de/episode/2067260/Chinesischer%252BDissident%252Bmeldet%252Bsich%252Baus%252BHausarrest/</guid>
                                                                        <enclosure url="http://www.podcast.de/episode/2067260/abspielen/rss/Episode-2067260.mp3" length="13890470" type="audio/mpeg" />
                                                <source url="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6435189,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6435189,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</source>
                                                        </item>
                <item>
                        <title>Zeichen der Entspannung zwischen Indien und Pakistan</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6433618,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</link>
                                    <description>Pakistans Außenminister will Indien besuchen+++Nordchina leidet unter extremer Dürre+++Mangaschule in Tokio bildet Comic-Künstler ausIndien/Pakistan:
Seit den Terroranschlägen von Mumbai 2008 herrschte eisiges Schweigen zwischen Indien und Pakistan. Jetzt wollen die verfeindeten Nachbarn wieder regelmäßig miteinander reden.
China:
Weltweit steigen die Nahrungsmittelpreise. Die aktuelle Dürre in Chinas wichtigsten Getreideanbaugebieten könnte die Nahrungsknappheit noch verschärfen.
Japan:
Mangas gewinnen immer mehr Leser - und die Konkurrenz unter den Zeichnern wächst. Wer genügend Geld hat, verfeinert seine Zeichenkünste an einer speziellen Manga-Schule in Tokio.
Redaktion: Nicola Reyk
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2066172/Zeichen%252Bder%252BEntspannung%252Bzwischen%252BIndien%252Bund%252BPakistan/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2066172/Zeichen%252Bder%252BEntspannung%252Bzwischen%252BIndien%252Bund%252BPakistan/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2066172/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Thu, 10 Feb 2011 12:57:00 +0100</pubDate>
                                    <guid isPermaLink="true">http://www.podcast.de/episode/2066172/Zeichen%252Bder%252BEntspannung%252Bzwischen%252BIndien%252Bund%252BPakistan/</guid>
                                                                        <enclosure url="http://www.podcast.de/episode/2066172/abspielen/rss/Episode-2066172.mp3" length="13983872" type="audio/mpeg" />
                                                <source url="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6433618,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6433618,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</source>
                                                        </item>
                <item>
                        <title>Rückkehr zum Schweigen</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6432178,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</link>
                                    <description>+++Gescheiterte Korea-Gespräche+++Überflutungen in Sri Lanka+++Bei den Dai in ChinaKorea
Beide Koreas haben sich dazu durchgerungen, miteinander zu sprechen. Nach zwei Tagen war alles gesagt. 
Sri Lanka
Zum zweiten Mal in kurzer Zeit wird Sri Lanka von heftigen Überschwemmungen heimgesucht. Die Behörden fürchten, dass Staudämme brechen.
China
Die Dai sind eine von 25 Minderheiten in der südwestchinesischen Provinz Yunnan. Das moderne China ist für Sie Bedrohung und Verlockung zugleich.
Redaktion: Nicola Reyk und Mathias Bölinger
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2066173/R%2525C3%2525BCckkehr%252Bzum%252BSchweigen/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2066173/R%2525C3%2525BCckkehr%252Bzum%252BSchweigen/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2066173/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Wed, 09 Feb 2011 14:48:00 +0100</pubDate>
                                    <guid isPermaLink="true">http://www.podcast.de/episode/2066173/R%2525C3%2525BCckkehr%252Bzum%252BSchweigen/</guid>
                                                                        <enclosure url="http://www.podcast.de/episode/2066173/abspielen/rss/Episode-2066173.mp3" length="7225737" type="audio/mpeg" />
                                                <source url="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6432178,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6432178,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</source>
                                                        </item>
                <item>
                        <title>Zaghafte Annäherung</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6431233,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</link>
                                    <description>Nord- und Südkorea wollen wieder miteinander sprechen +++ Das bittere Schicksal von Prostituierten in den Philippinen +++ Die ungewohnten Ingredienzien der chinesischen Heilkräutermedizin Korea
Im vergangenen Jahr kam es auf der koreanischen Halbinsel fast zu einer militärischen Eskalation. Nun suchen Nord- und Südkorea wieder den Kontakt zueinander. 
Philippinen
Sie träumen oft von einer Heirat mit einem westlichen Ausländer - ihrem Schicksal können Prostituierte in Südostasien aber nur selten entkommen.
China
Skorpione, Insekten, Wurzeln und Flechten - die Ingredienzien der chinesischen Heilkräutermedizin sind interessant, kommen bei Westlern aber selten gut an.
Redaktion: Silke Ballweg und Mathias Bölinger
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2063853/Zaghafte%252BAnn%2525C3%2525A4herung/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2063853/Zaghafte%252BAnn%2525C3%2525A4herung/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2063853/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Tue, 08 Feb 2011 14:07:00 +0100</pubDate>
                                    <guid isPermaLink="true">http://www.podcast.de/episode/2063853/Zaghafte%252BAnn%2525C3%2525A4herung/</guid>
                                                                        <enclosure url="http://www.podcast.de/episode/2063853/abspielen/rss/Episode-2063853.mp3" length="8021713" type="audio/mpeg" />
                                                <source url="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6431233,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6431233,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</source>
                                                        </item>
                <item>
                        <title>Kampf um ein Heiligtum</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6430288,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</link>
                                    <description>+++Grenzkonflikt zwischen Kambodscha und Thailand+++Karsai auf der Münchner Sicherheitskonferenz+++Sumo-Ringer in der Krise+++Thailand/Kambodscha
Der Tempel Preah Vihear an der Grenze zwischen Thailand und Kambodscha wird von beiden Staaten für sich beansprucht. Nun wurde wieder um das hinduistische Heiligtum gekämpft.
Afghanistan
Hamid Karsai wurde auf der Münchner Sicherheitskonferenz deutlich zurückhaltender begrüßt, als in den vergangenen Jahren. 
Japan
Der Sumo-Sport sorgt in Japan immer wieder für Skandale. Aber diesmal ist es richtig schlimm: Zum ersten Mal seit 1945 wurde ein Turnier abgesagt. 
Redaktion: Marco Müller und Mathias Bölinger
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2062924/Kampf%252Bum%252Bein%252BHeiligtum/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2062924/Kampf%252Bum%252Bein%252BHeiligtum/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2062924/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Mon, 07 Feb 2011 15:17:00 +0100</pubDate>
                                    <guid isPermaLink="true">http://www.podcast.de/episode/2062924/Kampf%252Bum%252Bein%252BHeiligtum/</guid>
                                                                        <enclosure url="http://www.podcast.de/episode/2062924/abspielen/rss/Episode-2062924.mp3" length="7244249" type="audio/mpeg" />
                                                <source url="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6430288,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6430288,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</source>
                                                        </item>
                <item>
                        <title>Aufräumarbeiten nach Zyklon Yasi</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6427747,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</link>
                                    <description>Erste Bilanz nach dem Wirbelsturm über Queensland +++ Nepal hat neuen Regierungschef +++ Deutsche Winzer drängen nach ChinaAustralienv
Der Tag danach: In Australien versuchen die Rettungskräfte, sich ein Bild über die Schäden zu machen, die Wirbelsturm Yasi im Bundesstaat Queensland hinterlassen hat. Ihnen bietet sich ein Bild der Verwüstung: zerstörte Häuser, entwurzelte Bäume, herausgerissene Leitungsmasten, Trümmer. Und mittlerweile ist auch klar: Der Zyklon hat mindestens einem Menschen das Leben gekostet.
Nepal
Im 17. Anlauf hat das Parlament in Nepal einen Ministerpräsidenten gewählt und damit die fast acht Monate andauernde Regierungskrise in dem Himalajastaat beendet. Neuer Regierungschefwird der Vorsitzende der gemäßigten Kommunistischen Partei CPN-UML, Jhalanath Khanal. Für ihn stimmten am Donnerstag 368 der 601 Abgeordneten in der verfassunggebenden Versammlung in der Hauptstadt Kathmandu. 
China / Deutschland
Immer mehr Chinesen entdecken ihre Vorliebe für Wein. Vor allem in den Großstädten sind Vinotheken voll im Trend. Deutsche Weine allerdings gehören klar zu den Nachzüglern auf dem chinesischen Markt. Doch das soll sich ändern. Denn deutsche Winzer erkennen zunehmend das Potential im Reich der Mitte. Und rüsten sich zur Aufholjagd.
Redaktion: Esther Felden
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2060502/Aufr%2525C3%2525A4umarbeiten%252Bnach%252BZyklon%252BYasi/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2060502/Aufr%2525C3%2525A4umarbeiten%252Bnach%252BZyklon%252BYasi/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2060502/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Fri, 04 Feb 2011 12:02:00 +0100</pubDate>
                                    <guid isPermaLink="true">http://www.podcast.de/episode/2060502/Aufr%2525C3%2525A4umarbeiten%252Bnach%252BZyklon%252BYasi/</guid>
                                                                        <enclosure url="http://www.podcast.de/episode/2060502/abspielen/rss/Episode-2060502.mp3" length="5801145" type="audio/mpeg" />
                                                <source url="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6427747,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6427747,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</source>
                                                        </item>
                <item>
                        <title>Wie China &quot;Ägypten&quot; aus dem Netz verbannt</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6426986,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</link>
                                    <description>Peking unterbindet Internet-Recherche zum Volksaufstand in Ägypten +++ Zyklon Yasi verwüstet die Küstenregionen von Queensland +++ Möglicher Dalai-Lama-Nachfolger steht unter SpionageverdachtChina / Ägypten
Während die Bilder von den Protesten in Ägypten um die Welt gehen, hat Peking die Internetsuche nach dem Begriff &quot;Ägypten&quot; in chinesischen Suchmaschinen unterbunden. Auch das staatliche Fernsehen zeigt nur ausgewählte Bilder. Peking fürchtet offenbar, dass der &quot;arabische Funke&quot; überschwappen könnte. Inwieweit ist diese Angst berechtigt? Darüber spricht Fokus Asien mit Adrienne Woltersdorf, Leiterin der DW-China-Redaktion.
Australien
Mit Spitzengeschwindigkeiten von knapp 300 Stundenkilometern ist der Wirbelsturm Yasi über die Küstengebiete des australischen Bundesstaates Queensland hinweggefegt. Yasi ist damit der schlimmste Zyklon in der Geschichte des Landes. Nur wenige Wochen nach den verheerenden Überschwemmungen sind die Menschen in der Region damit zum zweiten Mal innerhalb von kurzer Zeit von einer Naturkatastrophe betroffen. Hunderttausende mussten ihre Häuser verlassen und suchten Schutz in Notunterkünften. 
Tibet
Der junge Thaye Dorje könnte den Dalai Lama im Amt beerben. Doch sein Name ist mit einem großen Fragezeichen versehen. Denn der 1983 geborene Dorje ist ins Zwielicht geraten: Indische Ermittler befragen ihn wegen möglicher Devisenvergehen. Und weil unter den betreffenden Devisen auch jede Menge Yuan sind, steht der buddhistische Geistliche unter dem Verdacht, ein chinesischer Spion zu sein.
Redaktion: Esther Felden / Thomas Latschan
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2059393/Wie%252BChina%252B%252522%2525C3%252584gypten%252522%252Baus%252Bdem%252BNetz%252Bverbannt/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2059393/Wie%252BChina%252B%252522%2525C3%252584gypten%252522%252Baus%252Bdem%252BNetz%252Bverbannt/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2059393/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Thu, 03 Feb 2011 14:21:00 +0100</pubDate>
                                    <guid isPermaLink="true">http://www.podcast.de/episode/2059393/Wie%252BChina%252B%252522%2525C3%252584gypten%252522%252Baus%252Bdem%252BNetz%252Bverbannt/</guid>
                                                                        <enclosure url="http://www.podcast.de/episode/2059393/abspielen/rss/Episode-2059393.mp3" length="7522137" type="audio/mpeg" />
                                                <source url="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6426986,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6426986,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</source>
                                                        </item>
                <item>
                        <title>Die Charmeoffensive des Kim Jong-Il</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6425555,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</link>
                                    <description>Kim Jong-Ils Zugeständnisse nähren Spekulationen über Nordkoreas Versorgungslage+++Amy Chuas Bestseller sorgt für Diskussionen um chinesische Erziehungsmethoden+++Chinas Jahr des Hasen soll Frieden und Harmonie bringen
Bald Gespräche in Korea?
Um die Beziehungen zwischen Nord- und Südkorea war es lange Zeit äußerst schlecht bestellt. Doch mittlerweile haben sich beide Staaten wieder angenähert. Vor allem Nordkoreas Präsident Kim Jong Il überrascht mit einigen Gesten des guten Willens. Normalerweise macht er so etwas nur, wenn es seinem Land besonders schlecht geht.
Bald chinesischer Drill in US-Kinderzimmern?
&quot;Battle Hymn of a Tiger Mother&quot; - Schlachtgesänge einer Tigermutter - heißt ein Buch, das in den USA zur Zeit die Bestsellerlisten stürmt. Und die Thesen, die die Yale-Professorin Amy Chua darin vertritt, haben schon für hitzige Debatten gesorgt. Denn sie empfiehlt amerikanischen Eltern, ihre Kinder nach chinesischem Vorbild zu erziehen: mit Strenge, Disziplin und nach dem Leistungsprinzip.
Bald Frieden und Harmonie in China?
Der Tiger gilt im chinesischen Horoskop als ehrlich, großzügig, tapfer, und führungsstark. Unbestritten ist, dass die Chinesen im jetzt zuende gehenden Jahr des Tigers ziemlich deutlich eine Führungsrolle in der Welt für sich beansprucht haben. Doch jetzt endet das Jahr des Tigers. Abgelöst wird es vom Jahr des Hasen. Chinesischen Astrologen zufolge bringt dieses Jahr eher eine Zeit der Harmonie, der Diplomatie und des Friedens.
Redaktion: Esther Felden / Thomas Latschan
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2057436/Die%252BCharmeoffensive%252Bdes%252BKim%252BJong-Il/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2057436/Die%252BCharmeoffensive%252Bdes%252BKim%252BJong-Il/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2057436/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Wed, 02 Feb 2011 11:29:00 +0100</pubDate>
                                    <guid isPermaLink="true">http://www.podcast.de/episode/2057436/Die%252BCharmeoffensive%252Bdes%252BKim%252BJong-Il/</guid>
                                                                        <enclosure url="http://www.podcast.de/episode/2057436/abspielen/rss/Episode-2057436.mp3" length="13498490" type="audio/mpeg" />
                                                <source url="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6425555,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6425555,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</source>
                                                        </item>
                <item>
                        <title>Pakistan - als ein Land versank</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6424545,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</link>
                                    <description>Vor sechs Monaten wurde Pakistan von der schlimmsten Flutkatastrophe in der Geschichte des Landes heimgesucht. Wie sieht es dort heute aus?Ein Gebiet, halb so groß wie Deutschland, wurde im Sommer 2010 von den Wassermassen überschwemmt. Die Ausmaße der Katastrophe in Pakistan waren fürchterlich: Über 20 Millionen Menschen waren direkt von den Auswirkungen der Flut betroffen. Heute, sechs Monate später, hört man kaum noch etwas über die Situation der Flutopfer. Dabei sind die Folgen der Flut überall sichtbar. So haben auch einige Hilfsorganisationen eine eher traurige Bilanz gezogen. Mehr als vier Millionen Menschen müssen ihren Angaben zufolge noch heute in Notunterkünften leben.
Redaktion: Esther Felden / Thomas Latschan
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2056332/Pakistan%252B-%252Bals%252Bein%252BLand%252Bversank/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2056332/Pakistan%252B-%252Bals%252Bein%252BLand%252Bversank/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2056332/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Tue, 01 Feb 2011 13:41:00 +0100</pubDate>
                                    <guid isPermaLink="true">http://www.podcast.de/episode/2056332/Pakistan%252B-%252Bals%252Bein%252BLand%252Bversank/</guid>
                                                                        <enclosure url="http://www.podcast.de/episode/2056332/abspielen/rss/Episode-2056332.mp3" length="12933038" type="audio/mpeg" />
                                                <source url="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6424545,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6424545,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</source>
                                                        </item>
                <item>
                        <title>Erdbebenvorsorge in Japan</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6423120,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</link>
                                    <description>Wie mögliche Erdbebenschäden per Computer-Simulation berechnet werden +++ Warum Keller in Peking nicht mehr vermietet werden dürfen +++ Wieso indische Häftlinge jetzt in der Datenverarbeitung arbeitenJapan
Japan liegt an der Schnittstelle von vier tektonischen Platten - und ist deshalb besonders erdbebengefährdet. Ein Fünftel der weltweit schwersten Erdbeben werden in dem ostasiatischen Land gemessen. Entsprechend umfangreich sind auch die Vorsorgemaßnahmen. 
China
In Peking leben ungefähr eine Million Menschen, die sich aufgrund der hohen Preise keine Wohnung leisten können. Stattdessen leben sie unter der Erde: in Kellern oder alten Luftschutzbunkern. Doch jetzt will die Stadtregierung die unterirdischen Behausungen räumen. Ab 1. Februar ist die Vermietung von Kellern als Wohnraum verboten.　
Indien
In einem Gefängnis in Hyderabad läuft derzeit ein ungewöhnliches Pilotprojekt an: Über Monate wurden Häftlinge am Computer geschult, und künftig sollen sie - gegen Bezahlung - Daten für Firmen verarbeiten. Für die Insassen ist diese willkommene Abwechlung auch mit Hoffnung auf eine bessere Zukunft verbunden.
Redaktion: Esther Felden / Thomas Latschan
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2055232/Erdbebenvorsorge%252Bin%252BJapan/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2055232/Erdbebenvorsorge%252Bin%252BJapan/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2055232/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Mon, 31 Jan 2011 13:23:00 +0100</pubDate>
                                    <guid isPermaLink="true">http://www.podcast.de/episode/2055232/Erdbebenvorsorge%252Bin%252BJapan/</guid>
                                                                        <enclosure url="http://www.podcast.de/episode/2055232/abspielen/rss/Episode-2055232.mp3" length="7256729" type="audio/mpeg" />
                                                <source url="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6423120,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6423120,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</source>
                                                        </item>
                <item>
                        <title>Bundestag verlängert Afghanistan-Einsatz</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6420381,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</link>
                                    <description>Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan verlängert +++ Seit 20 Jahren als Krankenschwester am Hindukusch +++ Japans Kreditwürdigkeit herabgestuftMilitäreinsatz
Der Bundestag hat am Freitag (28.01.2011) den Einsatz der deutschen Bundeswehr in Afghanistan verlängert. Derzeit sind 4800 Deutsche im Norden des Landes stationiert.
Humanitäre Hilfe
Die ehemalige leitende OP-Schwester Karla Schefter leitet seit 20 Jahren ein Krankenhaus in der Nähe von Kabul. Was hält sie vom deutschen Militärengagement? Und wie sieht ihr Alltag aus?
Schlechte Note
Die US-amerikanische Ratingagentur Standard and Poor`s hat am Donnerstag (27.1.2011) Japans Kreditwürdigkeit herabgestuft. Das Land sitzt auf einem gewaltigen Schuldenberg, doch die Regierung hat bisher nur wenig getan, um die Schulden abzubauen. 
Redaktion: Silke Ballweg und Nicola Reyk
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2052623/Bundestag%252Bverl%2525C3%2525A4ngert%252BAfghanistan-Einsatz/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2052623/Bundestag%252Bverl%2525C3%2525A4ngert%252BAfghanistan-Einsatz/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2052623/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Fri, 28 Jan 2011 14:30:00 +0100</pubDate>
                                    <guid isPermaLink="true">http://www.podcast.de/episode/2052623/Bundestag%252Bverl%2525C3%2525A4ngert%252BAfghanistan-Einsatz/</guid>
                                                                        <enclosure url="http://www.podcast.de/episode/2052623/abspielen/rss/Episode-2052623.mp3" length="8407136" type="audio/mpeg" />
                                                <source url="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6420381,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6420381,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</source>
                                                        </item>
                <item>
                        <title>Indien - die arme Supermacht</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6419376,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</link>
                                    <description>Indiens Gesellschaft zerrissen zwischen Arm und Reich +++ Chinas Dissidenten werden auch nach der Haft überwacht +++ Afghanistans Rechtssystem labil bis korruptIndien
Noch nie sind so viele Gäste aus Indien zum Weltwirtschaftsforum nach Davos gereist wie in diesem Jahr - ein Beleg für die gewachsene Bedeutung des Subkontinents. Doch die indische Gesellschaft ist zerrissen zwischen Arm und Reich.
China
Wenn politische Häftlinge in China aus der Haft entlassen werden, bedeutet das nicht zwangsläufig ein Leben in Freiheit. Denn die meisten werden auch außerhalb der Gefängnismauern überwacht.
Afghanistan
In Afghanistan ist das Rechtssystem noch immer labil. Vetternwirtschaft und mangelnde Unabhängigkeit der Justiz führen zu korrupten Strukturen. 
Redaktion: Silke Ballweg und Thomas Kohlmann
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2051479/Indien%252B-%252Bdie%252Barme%252BSupermacht/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2051479/Indien%252B-%252Bdie%252Barme%252BSupermacht/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2051479/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Thu, 27 Jan 2011 14:58:00 +0100</pubDate>
                                    <guid isPermaLink="true">http://www.podcast.de/episode/2051479/Indien%252B-%252Bdie%252Barme%252BSupermacht/</guid>
                                                                        <enclosure url="http://www.podcast.de/episode/2051479/abspielen/rss/Episode-2051479.mp3" length="6100528" type="audio/mpeg" />
                                                <source url="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6419376,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6419376,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</source>
                                                        </item>
                <item>
                        <title>In Kabul tritt das neue Parlament zusammen</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6418222,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</link>
                                    <description>In Kabul kommt am Mittwoch das neue Parlament zur ersten Sitzung zusammen +++ Bei einer Bombenexlosion in Manila sterben mindestens fünf Personen +++ Spekulanten treiben die Preise für Lebensmittel in die HöheAfghanistan
4 Monate nach der von Betrugsvorwürfen überschatteten Wahl kommt am Mittwoch (26.1.2011) das Parlament zu seiner ersten Sitzung zusammen.
Philippinen
Im Finanzdistrikt von Manila ist am Dienstag (25.1.2011) eine Bombe explodiert. Stecken Islamisten hinter dem Anschlag?
International
Weltweit haben sich während der vergangenen Wochen die Lebensmittel verteuert. Ein Grund: Spekulanten treiben mit Termingeschäften die Preise nach oben.
Redaktion: Silke Ballweg und Anne Herrberg
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2050247/In%252BKabul%252Btritt%252Bdas%252Bneue%252BParlament%252Bzusammen/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2050247/In%252BKabul%252Btritt%252Bdas%252Bneue%252BParlament%252Bzusammen/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2050247/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Wed, 26 Jan 2011 15:00:00 +0100</pubDate>
                                    <guid isPermaLink="true">http://www.podcast.de/episode/2050247/In%252BKabul%252Btritt%252Bdas%252Bneue%252BParlament%252Bzusammen/</guid>
                                                                        <enclosure url="http://www.podcast.de/episode/2050247/abspielen/rss/Episode-2050247.mp3" length="6887808" type="audio/mpeg" />
                                                <source url="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6418222,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6418222,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</source>
                                                        </item>
                <item>
                        <title>Indien und China vor dem Treffen in Davos</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6416378,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</link>
                                    <description>Indien und China beim Weltwirtschaftsforum +++ Vor 30 Jahren wurde die Viererbande verurteilt +++ Die Universität der Vereinten Nationen in TokioWachstum
Am Mittwoch (26.1.2011) treffen sich die Mächtigen der Welt beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Als Wachstumsmärkten kommen China und Indien eine zentrale Rolle zu.
Verurteilung
Am 25.1.1981 wurde in Peking die sogenannte Viererbande verurteilt, zu der auch die Ehefrau von Mao Zedong, Jiang Qing gehörte. Die chinesischen Behörden machten die vier Politiker maßgeblichen für die Verbrechen während der Kulturrevolution verantwortlich. Mit dem Prozess sollte auch von Maos Rolle während der Jahre der Gewalt abgelenkt werden. .
Forschung
Die Universität der Vereinten Nationen (UNU) stellt in der Tokioter Hochschullandschaft eine Besonderheit dar. Sie ist vor allem eine Forschungseinrichtung - und hat derzeit gerade einmal fünf Studenten.
Redaktion: Silke Ballweg und Thomas Kohlmann
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2048628/Indien%252Bund%252BChina%252Bvor%252Bdem%252BTreffen%252Bin%252BDavos/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2048628/Indien%252Bund%252BChina%252Bvor%252Bdem%252BTreffen%252Bin%252BDavos/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2048628/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Tue, 25 Jan 2011 14:05:00 +0100</pubDate>
                                    <guid isPermaLink="true">http://www.podcast.de/episode/2048628/Indien%252Bund%252BChina%252Bvor%252Bdem%252BTreffen%252Bin%252BDavos/</guid>
                                                                        <enclosure url="http://www.podcast.de/episode/2048628/abspielen/rss/Episode-2048628.mp3" length="6426760" type="audio/mpeg" />
                                                <source url="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6416378,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6416378,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</source>
                                                        </item>
                <item>
                        <title>Ein Chinese kommt in die Bundesliga</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6414854,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</link>
                                    <description>Ein Chinese steigt als Sponsor beim FC Bayern München ein +++ NGOs in China arbeiten mit findigen Ideen +++ In Tokio ist rund um den Kaiserpalast der Joggingboom ausgebrochenSponsoring
Das chinesische Unternehmen Yingli Solar machte bereits während der Fußballweltmeisterschaft 2010 in Südafrika mit Werbung auf sich aufmerksam. Nun ist die Firma als Premiumsponsor beim FC Bayern München eingestiegen. Wer ist der neue Geldgeber?
Engagement
Offizielle NGOs, also Nichtregierungsorgansiationen werden in China kontrolliert. Deswegen melden viele Aktivisten statt einer NGO ein Unternehmen an. Mit findigen Ideen versuchen sie, das Leben sozial Benachteiligter zu verbessern.
Ertüchtigung
In Tokio ist der Fußweg rund um den Kaiserpalast eine beliebte Joggingstrecke geworden. Selbst Hotels in der Nähe wollen aus dem neuen Boom nun Kapital schlagen.
Redaktion: Silke Ballweg / Thomas Kohlmann
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2046832/Ein%252BChinese%252Bkommt%252Bin%252Bdie%252BBundesliga/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2046832/Ein%252BChinese%252Bkommt%252Bin%252Bdie%252BBundesliga/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2046832/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Mon, 24 Jan 2011 14:56:00 +0100</pubDate>
                                    <guid isPermaLink="true">http://www.podcast.de/episode/2046832/Ein%252BChinese%252Bkommt%252Bin%252Bdie%252BBundesliga/</guid>
                                                                        <enclosure url="http://www.podcast.de/episode/2046832/abspielen/rss/Episode-2046832.mp3" length="7595008" type="audio/mpeg" />
                                                <source url="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6414854,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6414854,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</source>
                                                        </item>
                <item>
                        <title>Koreanische Dialoge</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6412681,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</link>
                                    <description>+++Die Koreas wollen miteinander reden+++Chinas Presse bejubelt das Gipfeltreffen in Washington+++Deutschland diskutiert die Afghanistan-Politik+++Korea
Nordkorea hat Südkorea ein Gesprächsangebot unterbreitet, und Südkorea geht darauf ein. Der Hintergrund: In Washington haben sich China und die USA angehähert
China
Dass das Treffen des amerikanischen und chinesischen Präsidenten ein Erfolg war, ist der chinesischen Presse nicht aussagekräftig genug. Rheotorisch darf es auch ein bisschen mehr sein. 
Deutschland/ Afghanistan
In der kommenden Woche muss der Bundestag wieder das Afghanistan-Mandat verlängern. Diese Woche ging es im deutschen Parlament erstmal um die Entwicklungszusammenarbeit. 
Redaktion: Esther Felden und Mathias Bölinger
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2044277/Koreanische%252BDialoge/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2044277/Koreanische%252BDialoge/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2044277/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Fri, 21 Jan 2011 15:16:00 +0100</pubDate>
                                    <guid isPermaLink="true">http://www.podcast.de/episode/2044277/Koreanische%252BDialoge/</guid>
                                                                        <enclosure url="http://www.podcast.de/episode/2044277/abspielen/rss/Episode-2044277.mp3" length="5740409" type="audio/mpeg" />
                                                <source url="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6412681,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6412681,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</source>
                                                        </item>
                <item>
                        <title>Die zwei mächtigsten Männer der Welt</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6411412,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</link>
                                    <description>+++Hu Jintao in Washington+++Grenzen der Freiheit in Thailand+++USA / China
Chinas Präsident Hu Jintao ist in Washington zu Besuch. Der Gipfel mit Barack Obama hat wenig konkrete Ergebnisse gebracht. Und bietet trotzdem Chancen für einen Neuanfang. 
Thailand
Dass die Leiterin einer Online-Plattform für Kommentare zur Verantwortung gezogen wird, die fremde Nutzer ins Internet gestellt haben - das klingt nach einer Diktatur mit strengen Zensurvorgaben. Geschehen ist es allerdings in Thailand - eigentlich eine Demokratie. 
Redaktion: Mathias Bölinger und Esther Felden
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2043063/Die%252Bzwei%252Bm%2525C3%2525A4chtigsten%252BM%2525C3%2525A4nner%252Bder%252BWelt/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2043063/Die%252Bzwei%252Bm%2525C3%2525A4chtigsten%252BM%2525C3%2525A4nner%252Bder%252BWelt/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2043063/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Thu, 20 Jan 2011 14:12:00 +0100</pubDate>
                                    <guid isPermaLink="true">http://www.podcast.de/episode/2043063/Die%252Bzwei%252Bm%2525C3%2525A4chtigsten%252BM%2525C3%2525A4nner%252Bder%252BWelt/</guid>
                                                                        <enclosure url="http://www.podcast.de/episode/2043063/abspielen/rss/Episode-2043063.mp3" length="6761481" type="audio/mpeg" />
                                                <source url="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6411412,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6411412,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</source>
                                                        </item>
                <item>
                        <title>Der Drache und der Adler</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6409893,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</link>
                                    <description>+++ Streitgespräch: China versus USA - Rivalen oder Partner? Wer hat im 21. Jahrhundert die Nase vorn +++Es knirscht zwischen den USA und China: Die eine Großmacht stemmt sich gegen den Niedergang, die andere tritt zum Sprung an die Spitze an. Machtverschiebungen einer solchen Größenordnung gehen nicht geräuschlos vonstatten. Die Rivalität zwischen den kriselnden USA und der ökonomisch wie geopolitisch durchstartenden Volksrepublik China wird eine prägende Konstellation des 21. Jahrhunderts sein. In Washington treffen sich am Mittwoch (19.01.2011) die beiden Präsidenten Hu Jintao und Barack Obama – und im DW-Studio treffen zwei Denker aufeinander, die sich viel mit der Frage nach dem Verhältnis der Weltmächte USA-China beschäftigt haben: Andrew Denison ist US-Amerikaner und Leiter des Think Tanks &quot;Transatlantic Networks&quot;. Er sagt: Auch das 21. Jahrhundert wird ein amerikanisches sein. Gu Xuewu stammt aus China und ist Professor für Politologie an der Universität Bonn. Seine These lautet: An China kommt keiner vorbei.

Redaktion: Mathias Bölinger / Esther Broders
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2041735/Der%252BDrache%252Bund%252Bder%252BAdler/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2041735/Der%252BDrache%252Bund%252Bder%252BAdler/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2041735/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Wed, 19 Jan 2011 16:05:00 +0100</pubDate>
                                    <guid isPermaLink="true">http://www.podcast.de/episode/2041735/Der%252BDrache%252Bund%252Bder%252BAdler/</guid>
                                                                        <enclosure url="http://www.podcast.de/episode/2041735/abspielen/rss/Episode-2041735.mp3" length="8245769" type="audio/mpeg" />
                                                <source url="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6409893,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6409893,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</source>
                                                        </item>
                <item>
                        <title>Vietnam kürt neue Führung</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6408991,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</link>
                                    <description>+++Vietnam braucht große Veränderungen+++Japans Sumo-Ringer in der moralischen Krise+++Vietnam
Die Kommunistische Partei wählt auf ihrem Parteitag eine neue Führungsspitze. Sie muss mit wachsenden wirtschaftlichen Schwierigkeiten fertig werden - ansonsten droht der Partei ein herber Ansehensverlust.
Japan
Das Sumo-Ringen gehört zu den ebenso skurrilen wie fest verwurzelten Tradtionen der japanischen Kultur. Doch der Traditionssport steckt in einer moralischen Krise. Und um den Nachwuchs steht es auch nicht gut. 
Redaktion: Esther Felden und Mathias Bölinger
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2040081/Vietnam%252Bk%2525C3%2525BCrt%252Bneue%252BF%2525C3%2525BChrung/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2040081/Vietnam%252Bk%2525C3%2525BCrt%252Bneue%252BF%2525C3%2525BChrung/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2040081/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Tue, 18 Jan 2011 14:03:00 +0100</pubDate>
                                    <guid isPermaLink="true">http://www.podcast.de/episode/2040081/Vietnam%252Bk%2525C3%2525BCrt%252Bneue%252BF%2525C3%2525BChrung/</guid>
                                                                        <enclosure url="http://www.podcast.de/episode/2040081/abspielen/rss/Episode-2040081.mp3" length="6250864" type="audio/mpeg" />
                                                <source url="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6408991,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6408991,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</source>
                                                        </item>
                <item>
                        <title>Menschenrecht Kind</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6407444,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</link>
                                    <description>+++Ein chinesischer Anwalt legt sich mit den Familienplanungsbehörden an+++Die Bewohner im Konfliktbezirk Kundus schöpfen neue Hoffnung+++In Japan ist es eine neue Mode, Geld zu spenden+++Peking
Weil ein Pekinger Ehepaar trotz Verbots ein zweites Kind bekam, soll es nun eine horrende Strafe zahlen. Doch der Vater, der Jurist ist, gibt sich nicht geschlagen - und klagt gegen den Bescheid der Familienplanungsbehörde.
Kundus
Die Deutschen kennen den Bezirk Kundus vor allem aus den Nachrichten: Als Schauplatz von Politikerbesuchen im Feldlager oder aber weil es neue Kämpfe oder Anschläge gegeben hat. Doch nun scheint sich die Lage zu bessern.
Tokio
Wenn jemand irgendwo in Tokio mit einer Tigermaske bekleidet größere Geldbeträge deponiert, dann muss man dahinter keine dunklen Machenschaften vermuten. Es ist sogar wahrscheinlicher, dass er einfach nur Gutes tun wollte. 
Redaktion: Esther Felden und Mathias Bölinger
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2038923/Menschenrecht%252BKind/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2038923/Menschenrecht%252BKind/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2038923/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Mon, 17 Jan 2011 12:59:00 +0100</pubDate>
                                    <guid isPermaLink="true">http://www.podcast.de/episode/2038923/Menschenrecht%252BKind/</guid>
                                                                        <enclosure url="http://www.podcast.de/episode/2038923/abspielen/rss/Episode-2038923.mp3" length="5632249" type="audio/mpeg" />
                                                <source url="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6407444,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6407444,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</source>
                                                        </item>
                <item>
                        <title>Kabinettsumbildung in Japan</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6405648,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</link>
                                    <description>Naoto Kan ordnet seine Regierung neu +++ Peking will die Neuzulassung von Autos beschränken +++ Asiatische Autobauer präsentieren sich auf der Detroit Motor ShowKabinettsumbildung 
Der japanische Ministerpräsident Naoto Kan steckt seit Wochen in einem Umfragetief. Am Freitag (14.01.2011) hat er den Befreiungsschlag versucht - und das Kabinett neu geordnet.
Verkehrs-Chaos
Der wirtschaftliche Aufschwung in China hat auch negative Folgen: wegen des gestiegenen Autoverkehrs ist die Luft oft versmogt, und die Straßen sind vor allem zu den Stoßzeiten hoffnungslos überfüllt. Die Regierung will nun die Zahl der Neuzulassungen in Peking beschränken - wer in den nächsten Wochen und Monaten ein Fahrzeug kaufen wollte, für den heißt es vorerst: abwarten.
Zukunftstechnologie
Im vergangenen Jahr steckte der japanische Autobauer Toyota wegen einer massiven Rückrufaktion in den USA in einer schlimmen Krise. Auf der Detroit Motor Show, die noch bis zum 23. Januar geht, zeigt sich: vor allem die Hybridtechnik macht das asiatische Unternehmen fit für die Zukunft.
Redaktion: Silke Ballweg / Marco Müller
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2036433/Kabinettsumbildung%252Bin%252BJapan/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2036433/Kabinettsumbildung%252Bin%252BJapan/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2036433/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Fri, 14 Jan 2011 15:02:00 +0100</pubDate>
                                    <guid isPermaLink="true">http://www.podcast.de/episode/2036433/Kabinettsumbildung%252Bin%252BJapan/</guid>
                                                                        <enclosure url="http://www.podcast.de/episode/2036433/abspielen/rss/Episode-2036433.mp3" length="7016560" type="audio/mpeg" />
                                                <source url="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6405648,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6405648,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</source>
                                                        </item>
                <item>
                        <title>Tausende Häuser in Brisbane zerstört</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6403087,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</link>
                                    <description>In Brisbane sind tausende Häuser zerstört +++ Ai Weiweis Shanghaier Atelier wurde abgerissen +++ Japan und Südkorea wollen militärisch kooperierenAustralien
Das Hochwasser in Brisbane kam doch nicht so hoch, wie ursprünglich befürchtet - dennoch wurden rund 15 000 Häuser komplett geflutet. In manchen Straßen reicht das Wasser bis an die Spitze von Verkehrsampeln, die Menschen bewegen sich mit Booten fort.
China
Mit einer offiziellen Genehmigung baute der chinesische Künstler Ai Weiwei in Shanghai ein neues Atelier. Doch nun sagten die Behörden: wir haben mit der Bau-Erlaubnis einen Fehler gemacht - und rissen den 800.000 Euro-Neubau ab. 
Japan - Südkorea
Seit mehr als 100 Jahren sind die Beziehungen zwischen Japan und Südkorea belastet - doch die miliärischen Provokationen aus Nordkorea könnten nun dazu führen, dass die beiden Staaten künftig enger zusammenrücken. Kommt es zu neuen Machtkonstellationen in Ostasien?
Redaktion: Silke Ballweg / Marco Müller
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2035201/Tausende%252BH%2525C3%2525A4user%252Bin%252BBrisbane%252Bzerst%2525C3%2525B6rt/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2035201/Tausende%252BH%2525C3%2525A4user%252Bin%252BBrisbane%252Bzerst%2525C3%2525B6rt/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2035201/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Thu, 13 Jan 2011 13:25:00 +0100</pubDate>
                                    <guid isPermaLink="true">http://www.podcast.de/episode/2035201/Tausende%252BH%2525C3%2525A4user%252Bin%252BBrisbane%252Bzerst%2525C3%2525B6rt/</guid>
                                                                        <enclosure url="http://www.podcast.de/episode/2035201/abspielen/rss/Episode-2035201.mp3" length="8059567" type="audio/mpeg" />
                                                <source url="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6403087,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6403087,00.html?maca=de-podcast_fokus-asien-1693-xml-mrss</source>
                                                        </item>
          </channel>
</rss>
