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        <title>Podcast: DRS - Podcasts Menschen und Horizonte</title>
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                        <description>Mit Links erweiterter RSS-Feed für Podcast: DRS - Podcasts Menschen und Horizonte (Nummer: 12684) - präsentiert von podcast.de.</description>
                        <language>de-de</language>
                        <copyright>Some rights reserved.</copyright>
                        <managingEditor>feed@podcast.de (Fabio Bacigalupo)</managingEditor>
                        <webMaster>feed@podcast.de (Fabio Bacigalupo)</webMaster>
                        <pubDate>Sun, 27 May 2012 00:20:57 +0000</pubDate>
                        <lastBuildDate>Sun, 27 May 2012 00:20:57 +0000</lastBuildDate>
                                <category>Podcasting</category>
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            <title>DRS - Podcasts Menschen und Horizonte</title>
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                        <item>
                        <title>Christina Viragh, Übersetzerin mit Leib und Seele</title>
                                    <link />
                                    <description>Christina Viragh ist live zu Gast an den Solothurner Literaturtagen. Die ungarisch-schweizerische Autorin ist die derzeit erfolgreichste Übersetzerin im deutschsprachigen Raum - und hat als solche fast Starstatus. Viragh hat zwei der bedeutendsten europäischen Preise gewonnen: den europäischen Übersetzungspreis und den Preis der Leipziger Buchmesse - für ihre Übersetzung von Péter Nádas «Parallelgeschichten» aus dem Ungarischen. Begeisterte LeserInnen sagen, es sei eines der besten Bücher, das sie in ihrem Erwachsenenleben gelesen hätten.Viragh schreibt auch eigene Romane - und hat selbst eine berührende Lebensgeschichte. Sie kam als Siebenjährige in die Schweiz, weil ihr Vater in Ungarn mit dem Aufstand sympathisiert hatte. 1960 musste ihre Familie Ungarn deshalb verlassen. Heute lebt Christina Viragh in Rom.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/109960475/Christina%252BViragh%25252C%252B%2525C3%25259Cbersetzerin%252Bmit%252BLeib%252Bund%252BSeele/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/109960475/Christina%252BViragh%25252C%252B%2525C3%25259Cbersetzerin%252Bmit%252BLeib%252Bund%252BSeele/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/109960475/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sun, 20 May 2012 15:05:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Der Trenner von Sex und Fortpflanzung</title>
                                    <link />
                                    <description>In seinem Labor in Mexiko gelang Carl Djerassi 1951 die künstliche Herstellung des Wirkstoffs der Antibabypille. Da war Djerassi 28 Jahre alt und bereits Vater - wenn auch nicht freiwillig. 13 Jahre zuvor emigrierte er als Jude mit seiner Mutter, einer Ärztin aus Wien, in die USA.Der heute 89-jährige Djerassi lehrt immer noch an der Stanford University in der Nähe von San Francisco. Immer im Wintersemester gibt er ein interdisziplinäres Seminar über Chemie im Theater. Das Schreiben von Theaterstücken und Romanen ist neben der Chemie und dem Wissenschaftsbetrieb eine seiner weiteren Passionen. Mit über 60 Jahren hat er mit dem Schreiben begonnen. Das erste Mal zur Feder griff er, als seine dritte Frau und seine grosse Liebe, Diane Middlebrook, ihn für ein Jahr verliess. Die beiden haben später geheiratet, mittlerweile ist Djerassi verwitwet und lebt abwechslungsweise in San Francisco, London und Wien. Mit seiner früheren Heimatstadt hat er sich noch nicht ganz versöhnt, aber er ist auf dem besten Weg dazu.Carl Djerassi hat eine der grössten privaten Sammlungen von Werken des Malers Paul Klee. Seine übrige Kunstsammlung mit Werken unter anderem von Pablo Picasso oder Alberto Giacometti hat er verkauft und in Gedenken an seine Tochter, die sich mit 27 Jahren das Leben nahm, eine Künstlerkolonie auf seiner Ranch in der Nähe von San Francisco errichtet. Nach seinem Tod werden die Hälfte seiner Bilder von Klee an das San Francisco Museum of Modern Art gehen und an das Museum Albertina in Wien - ein weiterer Schritt der Versöhnung.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/107091364/Der%252BTrenner%252Bvon%252BSex%252Bund%252BFortpflanzung/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/107091364/Der%252BTrenner%252Bvon%252BSex%252Bund%252BFortpflanzung/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/107091364/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sun, 13 May 2012 15:05:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Der ehemalige Tieranwalt und sein neues Leben</title>
                                    <link />
                                    <description>Drei Jahre lang war Antoine F. Goetschel im Kanton Zürich als Anwalt zuständig für Tierschutzfälle. Bis das Amt nach einem zermürbenden Abstimmungskampf per Volksentscheid abgeschafft wurde. Nun hat er ein Buch veröffentlicht, mit dem er den Tieren eine Stimme geben will. Der Sache ist er treu geblieben, die Streitereien hat er hinter sich gelassen.In «Menschen und Horizonte» erzählt der Anwalt, der heute in einer Kanzlei in Zürich tätig ist, vom Neuanfang nach einer intensiven und kräftezehrenden Zeit. Er findet Freude und Erfüllung in verschiedenen Kulturprojekten, ist aufs Land gezogen und denkt sogar daran, sich mittelfristig vielleicht einen Hund zuzulegen. Bis dahin begnügt er sich mit einem Wackeldackel im Auto, der sogar auf die grossen Fragen des Lebens meist die richtige Antwort weiss.Das neue Buch von Antoine F. Goetschel: «Tiere klagen an», Scherz 2012
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/100040505/Der%252Behemalige%252BTieranwalt%252Bund%252Bsein%252Bneues%252BLeben/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/100040505/Der%252Behemalige%252BTieranwalt%252Bund%252Bsein%252Bneues%252BLeben/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/100040505/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
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                                                                        <pubDate>Sun, 06 May 2012 15:05:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Kurt Lauber: Retter und Gastgeber am Matterhorn</title>
                                    <link />
                                    <description>Er hat Tausend Rettungseinsätze «auf dem Buckel», 17 Saisons als Hüttenwart der Hörnlihütte auf dem «Tacho» und feiert heute 51 Lenze. Der Zermatter Bergführer und Rettungsspezialist Kurt Lauber. Drei Monate vor der neuen Hüttensaison hat «der Wächter des Matterhorns&quot; diesen Frühling zudem als Buchautor im In- und Ausland für Furore gesorgt. Zuhinterst im Mattertal, auf der Helibasis der Air-Zermatt, hat Kurt Lauber DRS1-Redaktor Tommy Dätwyler für «Menschen und Horizonte» seine ganz persönlichen Hochs und Tiefs am &quot;Berg der Berge&quot; ausgebreitet.  
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/93139811/Kurt%252BLauber%25253A%252BRetter%252Bund%252BGastgeber%252Bam%252BMatterhorn/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/93139811/Kurt%252BLauber%25253A%252BRetter%252Bund%252BGastgeber%252Bam%252BMatterhorn/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/93139811/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sun, 29 Apr 2012 15:05:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Kurt Bürki: Vom Piloten zum Entwicklungshelfer</title>
                                    <link />
                                    <description>Während 31 Jahren war Kurt Bürki Pilot bei der Swissair. Er zog fünf Kinder gross. In Indien begründete er ein Kinderhilfswerk. Ein schicksalshafter Flug gemeinsam mit Waisenkindern aus Bangladesh hat in seinem Leben die entscheidende Wende gebracht. Kurz darauf hat Kurt Bürki zwei Kinder aus der Dritten Welt adoptiert und das Kinderhilfswerk Usthi gegründet.Der ehemalige Swissair-Kapitän engagiert sich seit 1976 für notleidende Kinder in Indien und unterstützt diese dabei, einen Arbeitsplatz in ihrem Heimatland zu finden. 
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/86287220/Kurt%252BB%2525C3%2525BCrki%25253A%252BVom%252BPiloten%252Bzum%252BEntwicklungshelfer/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/86287220/Kurt%252BB%2525C3%2525BCrki%25253A%252BVom%252BPiloten%252Bzum%252BEntwicklungshelfer/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/86287220/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
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                                                                        <pubDate>Sun, 22 Apr 2012 15:05:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Emma Arnold-Sägesser: Eine Titanic-Überlebende erzählt</title>
                                    <link />
                                    <description>Cherbourg, 10. April 1912: Die Luft  war lau und das Meer ruhig, als Emma Arnold-Sägesser die festlich beleuchtete Titanic bestieg. Die junge Schweizerin aus St. Gallen war Teil einer kleinen fünfköpfigen Reisegesellschaft rund um den bekannten Grossindustriellen Benjamin Guggenheim. Mit von der Partie waren auch sein Sekretär, der Chauffeur und seine Geliebte Ninette Aubart. Emma Arnold-Sägesser war deren Zofe und Gesellschafterin.Einige Tage später, in den frühen Morgenstunden des 15. April, kletterte Emma Arnold-Sägesser im Nachthemd und einem eilends übergeworfenen Mantel in das Rettungsboot Nr. 9. Von dort aus sah sie in jener eisig kalten Nacht den Ozeanriesen untergehen und erlebte die Tragödie all jener mit, die keinen Platz in einem Rettungsboot gefunden hatten.Was sie in jener Nacht erlebt hat, das erzählte sie am 14. April 1937 dem Radioreporter Arthur Welti. Das Gespräch ist ein Dokument! Es ist das weltweit älteste mündliche Zeugnis dieser legendären Schiffskatastrophe.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/79405490/Emma%252BArnold-S%2525C3%2525A4gesser%25253A%252BEine%252BTitanic-%2525C3%25259Cberlebende%252Berz%2525C3%2525A4hlt/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/79405490/Emma%252BArnold-S%2525C3%2525A4gesser%25253A%252BEine%252BTitanic-%2525C3%25259Cberlebende%252Berz%2525C3%2525A4hlt/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/79405490/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sun, 15 Apr 2012 15:05:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Elisabeth Labes Kampf für die Orang-Utan</title>
                                    <link />
                                    <description>«Wer die Orang-Utan und ihren Lebensraum verteidigt, schützt letztlich die Menschen». Davon ist die Tierärztin Elisabeth Labes überzeugt. Die Wissenschaftlerin lebte und forschte fast ein Jahr auf einer Auffangstation der BOS Foundation, der weltweit grössten Organisation zum Schutz von Orang-Utans in Indonesien.Inzwischen ist sie Geschäftsführerin von BOS Schweiz und organisiert finanzielle Mittel, damit 850 halbwüchsige Orang-Utan-Waisen in ein Waldreservat auf Borneo ausgewildert werden können.In Menschen und Horizonte erzählt die engagierte Frau, warum sie als Wissenschafterin für den Tierschutz arbeitet und weshalb sie sich ausgerechnet für Orang-Utan engagiert.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/75319838/Elisabeth%252BLabes%252BKampf%252Bf%2525C3%2525BCr%252Bdie%252BOrang-Utan/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/75319838/Elisabeth%252BLabes%252BKampf%252Bf%2525C3%2525BCr%252Bdie%252BOrang-Utan/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/75319838/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
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                                                                        <pubDate>Tue, 10 Apr 2012 22:20:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Elisabeth Naville: Podologin und Modeschöpferin</title>
                                    <link />
                                    <description>Genf, Dehli, Honkong, Italien: Elisabeth Navilles Leben ist sehr bewegt. Nach der Ausbildung zur Podologin entwickelte sie ein eigenes Modelabel , mit dem sie grosse Erfolge feierte. Jetzt lebt sie in ihrem Elternhaus in Münsingen, gemeinsam mit zwei Freundinnen, die sie von Italien her kennt. Sie pflegt ein offenes Haus. Im Parterre befindet sich ihr Fusspflege-Studio. Die Podologin geht aber auch auf Stör, vor allem zu Menschen, die nicht mehr gut zu Fuss sind. Die grazile, modebewusste Elisabeth Naville war sehr froh, dass sie in Bern die Lehre zur medizinischen Fusspflegerin machen konnte. In ihrem Heimatdorf fühlte sie sich eingeengt. Auch litt sie sehr unter dem Spott der Leute, die sich über ihr rotes Haar und über die Sommersprossen lustig machten.Als Weltreisende wieder in Münsingen Nach der Lehre zog Elisabeth Naville nach Genf, wo sie ihren Mann kennen lernte. Als er Ende der Sechziger Jahre begann mit Kleidern zu handeln, half sie ihm, Modeboutiquen zu eröffnen - die ersten für junge Menschen. Die beiden entwickelten gemeinsam ein eigenes Label. Für die Kollektionen zeichnete Elisabeth Naville verantwortlich. Sie ging auch ganz allein nach Delhi, um die Produktion zu prüfen und zu leiten.Nach vielen Jahren des Reisens lebt Elisabeth Naville heute wieder in Münsingen, das längst eine Stadt geworden ist. Seit sieben Jahren ist sie selbstständige Podologin. Sie kann sich gut vorstellen, noch einen weiteren Beruf zu erlernen: alternative Heilmethoden interessieren sie sehr.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/66571998/Elisabeth%252BNaville%25253A%252BPodologin%252Bund%252BModesch%2525C3%2525B6pferin/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/66571998/Elisabeth%252BNaville%25253A%252BPodologin%252Bund%252BModesch%2525C3%2525B6pferin/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/66571998/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sun, 01 Apr 2012 15:05:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Susana Fankhauser-Pérez de Léon: Mexico City, Paris, Bern</title>
                                    <link />
                                    <description>Susana Fankhauser-Pérez de Léon kam in Mexico City zur Welt, studierte in Paris und lebt seit 36 Jahren in Bern. Eines ihres Lieblingswörter im Berndeutschen ist «es herbschtelet». In keiner anderen Sprache könne man so etwas sagen, findet sie.In der Schweiz hat die studierte Psychologin gelernt, in Vereinen und Gruppen einen Konsens zu finden. Einen für alle Beteiligten akzeptablen Kompromiss zu finden: Diese Art der Problemlösung  halte Schweizer und Migranten zusammen, davon ist Susana Fankhauser-Pérez überzeugt.Sie versteht sich als Brückenbauerin zwischen den Kulturen. Für ihr Lebenswerk wurde sie kürzlich mit dem Dr. J.E. Brandenberger-Preis, der mit 200 000 Franken dotiert ist, ausgezeichnet.  
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/62911012/Susana%252BFankhauser-P%2525C3%2525A9rez%252Bde%252BL%2525C3%2525A9on%25253A%252BMexico%252BCity%25252C%252BParis%25252C%252BBern/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/62911012/Susana%252BFankhauser-P%2525C3%2525A9rez%252Bde%252BL%2525C3%2525A9on%25253A%252BMexico%252BCity%25252C%252BParis%25252C%252BBern/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/62911012/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sun, 25 Mar 2012 15:05:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Kurt Wyss: Ein Diplomatenleben</title>
                                    <link />
                                    <description>32 Jahre lang war der heute 74-jährige Kurt Wyss als Diplomat im Dienste der Eidgenossenschaft. Für Kurt Wyss ist der Beruf des Diplomaten der schönste Beruf der Welt, auch wenn er mit der politischen Stossrichtung der Eidgenossenschaft nicht immer einverstanden war.Kurt Wyss lebt mit seiner Ehefrau Françoise in Frankreich, der Heimat seiner Gattin, und in Bern. Irgendwie ist der pensionierte Botschafter ein Nomade geblieben, ein Nomade mit Leib und Seele.Zur Zeit des kalten Krieges war er in Polen im Einsatz, wo er prompt vom Geheimdienst überwacht wurde. Gemeinsam mit seiner Ehefrau Françoise folgte Ende der 1970er-Jahre ein Einsatz in Indonesien, wo der ältere Sohn des Ehepaars Wyss geboren wurde. Der zweite kam in Mexiko-City, der nächsten Destination von Kurt Wyss zur Welt. Den Kampf gegen Allergien und die unermüdliche Suche nach sauberem Trinkwasser sind ihm unauslöschlich Erinnerung geblieben. Es folgten weitere Einsätze in Jordanien, Singapur, Brunei Darussalam, wo das Botschafter-Ehepaar gern gesehene Gäste beim Sultan von Brunei waren, dessen Palast um ein mehrfaches grösser ist als der Buckingham Palace in London. In Jordanien traf Kurt Wyss 1985 als erster westlicher Diplomat Jassir Arafat, der damals noch als Terrorist weltweit gesucht war. Die letzten Stationen waren Syrien und die Türkei. 2004 wurde Wyss pensioniert.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/56057207/Kurt%252BWyss%25253A%252BEin%252BDiplomatenleben/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/56057207/Kurt%252BWyss%25253A%252BEin%252BDiplomatenleben/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/56057207/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sun, 18 Mar 2012 15:05:00 +0100</pubDate>
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                <item>
                        <title>Schwingerkönig Karl Meli ist gestorben</title>
                                    <link />
                                    <description>Der Schwingsport hat eine seiner prägendsten Figuren verloren. Der zweifache Schwingerkönig Karl Meli ist im Alter von 73 Jahren in Winterthur gestorben. Zweimal wurde er Schwingerkönig: 1961 in Zug und 1964 in Aarau. Zwei Jahre später wurde er im Schlussgang von Rudolf Hunsperger entthront. Als Einziger gewann der Schwinger zwei Mal den Kilchberger Schwinget. Insgesamt gewann Meli über 120 Kränze und mehr als 30 Munis. Eine ganze Herde also.In Erinnerung an den Schwingerkönig Karl Meli wiederholen wir ein Tagesgespräch vom 20. August 2010, zum Start des eidgenössischen Schwing- und Älplerfests in Frauenfeld.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/51745033/Schwingerk%2525C3%2525B6nig%252BKarl%252BMeli%252Bist%252Bgestorben/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/51745033/Schwingerk%2525C3%2525B6nig%252BKarl%252BMeli%252Bist%252Bgestorben/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/51745033/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Tue, 13 Mar 2012 22:20:00 +0100</pubDate>
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                <item>
                        <title>Jo Achermann: Vom Käser zum Künstler und Professor</title>
                                    <link />
                                    <description>In den frühen siebziger Jahren hat der Nidwaldner, der in Obwalden aufgewachsen ist, eine Lehre als Käser gemacht. Mit 22 Jahren verarbeitete er alleine 2000 Liter Milch. Doch Jo Achermann wollte mehr erleben.Schon als Kind fiel seine Begabung im Zeichnen auf. «Nicht jeder, der gut Zeichnen kann, muss Kunst studieren», sagt Jo Achermann. Doch der ehemalige Käserlehrling mit dem gelben Töffli und den langen gewellten Haaren hat es getan. Nach dem Lehrabschluss und einigen Jahren Berufserfahrung besuchte er die Schule für Gestaltung in Luzern. Heute arbeitet Jo Achermann als Bildhauer und ist Professor für Plastisches Gestalten an der Brandenburgischen Technischen Universität in Cottbus.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/41673205/Jo%252BAchermann%25253A%252BVom%252BK%2525C3%2525A4ser%252Bzum%252BK%2525C3%2525BCnstler%252Bund%252BProfessor/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/41673205/Jo%252BAchermann%25253A%252BVom%252BK%2525C3%2525A4ser%252Bzum%252BK%2525C3%2525BCnstler%252Bund%252BProfessor/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/41673205/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sun, 04 Mar 2012 15:05:00 +0100</pubDate>
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                <item>
                        <title>Fasnacht Regional</title>
                                    <link />
                                    <description>Vielerorts ist sie schon wieder vorbei, die Fasnachtszeit. Doch bevor es richtig Frühling wird, lassen wir die närrische Zeit nochmals Revue passieren.In unserer fast schon traditionellen Fasnachtssendung aus den Regionen besuchen wir Schnitzelbankabende und Guggenmusikkonzerte. Wir gehen an Satireabende und Umzüge. Wir besuchen die wichtigsten Fasnachtshochburgen und berichten von uralten Traditionen und neuen Fasnachtsevents.Kurz: Wir zeigen die Fasnacht der gesamten deutschsprachigen Schweiz und in diesem Jahr sogar noch ein bisschen mehr.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/35444191/Fasnacht%252BRegional/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/35444191/Fasnacht%252BRegional/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/35444191/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
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                                                                        <pubDate>Sun, 26 Feb 2012 15:05:00 +0100</pubDate>
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                <item>
                        <title>Verena von Hammerstein-Rordorf: «Ich habe das Leben als Wunder erlebt.»</title>
                                    <link />
                                    <description>«Unser Pfarrhaus war wie ein warmes Nest», sagt Verena von Hammerstein und ihre Augen strahlen noch intensiver wie sonst. Dieses Nest, ihr Elternhaus, hat der temperamentvollen Frau genügend Wärme für ein ganzes langes Leben gegeben. Begonnen hat es am 25. Februar 1922 in Rifferswil ZH. Aufgewachsen ist Verena von Hammerstein aber in Montreux und ob dem Central mitten in der Stadt Zürich. Schon früh kam sie in Kontakt mit Menschen, die kein zu Hause hatten und mit Juden, die vor den Pogromen in Deutschland flohen. Nach dem 2. Weltkrieg lernte sie in Frankreich und Deutschland die Folgen des Krieges kennen und setzte sich in verschiedenen Organisationen für den Dialog und die Versöhnung zwischen den Ländern und Religionen ein. Seit ihrer Heirat mit dem Theologen Franz von Hammerstein im Jahr 1952 wohnt sie in Berlin. Deutschland sei ihr Gastland, sagt sie, ihr Herz schlage für die Schweiz. Und sie ist stolz, dass sie durch ihre drei Söhne und deren Familien der Schweiz neun neue Bürger geschenkt hat.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/28188046/Verena%252Bvon%252BHammerstein-Rordorf%25253A%252B%2525C2%2525ABIch%252Bhabe%252Bdas%252BLeben%252Bals%252BWunder%252Berlebt.%2525C2%2525BB/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/28188046/Verena%252Bvon%252BHammerstein-Rordorf%25253A%252B%2525C2%2525ABIch%252Bhabe%252Bdas%252BLeben%252Bals%252BWunder%252Berlebt.%2525C2%2525BB/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/28188046/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sun, 19 Feb 2012 15:05:00 +0100</pubDate>
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                <item>
                        <title>Hildegard Janser: ein Leben am Walensee</title>
                                    <link />
                                    <description>Hildegard Janser wurde 1920 in Quinten am Walensee geboren. Fast die ganze Zeit ihres bisherigen Lebens hat sie bisher dort verbracht. Quinten ist nur mit dem Schiff erreichbar. Ihr Leben ist untrennbar mit dem See verbunden. Als Sekundarschülerin fuhr sie täglich - ohne Eltern - mit dem Ruderboot in die Schule nach Unterterzen ans andere Seeufer. Später holte sie als Posthalterin täglich die Post von der anderen Seeseite.Bereits als Kind musste sie jede freie Minute arbeiten. Später wurde die Arbeit nicht weniger. Ihr Mann war Posthalter und Landwirt und sie teilten die Arbeit im Postbüro, im Postkurs mit dem Boot sowie in der Landwirtschaft und im Haushalt mit ihren fünf Kindern.Hildegard Janser weiss viel aus vergangenen Zeiten zu erzählen; vom Wildheuen in den steilen Hängen der Churfirsten oder von den ständigen Auseinandersetzungen mit dem Walensee, der zugleich Lebensnerv zur Aussenwelt des abgeschiedenen Dörfchens bildete.Hildegard Janser kennt bis heute keine Langeweile. Sie pflegt ihren Garten mit den vielen Früchten, macht Ausflüge und ist wieder im Rebberg beim Schneiden anzutreffen, seit einer ihrer Söhne vor zwei Jahren gestorben ist.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/21347461/Hildegard%252BJanser%25253A%252Bein%252BLeben%252Bam%252BWalensee/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/21347461/Hildegard%252BJanser%25253A%252Bein%252BLeben%252Bam%252BWalensee/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/21347461/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sun, 12 Feb 2012 15:05:00 +0100</pubDate>
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                <item>
                        <title>Pyongchin Han: Von den Opernbühne an den Herd</title>
                                    <link />
                                    <description>Ein Donnerknall auf der Bühne des Zürcher Opernhauses veränderte das Leben des koreanischen Tenors Pyongchin Han vor vier Jahren von einem Moment auf den andern. Der Profi-Sänger verlor damals für kurze Zeit sein Gehör, für immer die Fähigkeit auf der Bühne zu singen und beinahe den Lebensmut. Beinahe. Denn der 45-jährige kämpfte sich zurück, nicht auf die Bühne aber hinter den Herd. Er liess sich in Korea zum Koch ausbilden, machte in seiner Heimatstadt Seoul ein Praktikum und führt seither in Zürich ein koreanisches Restaurant. Erfolgreich und mit Lust. Und er hat entdeckt, dass es durchaus Gemeinsamkeiten gibt zwischen dem Sänger und dem Koch: Beide machen den Menschen Freude. 
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/18315609/Pyongchin%252BHan%25253A%252BVon%252Bden%252BOpernb%2525C3%2525BChne%252Ban%252Bden%252BHerd/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/18315609/Pyongchin%252BHan%25253A%252BVon%252Bden%252BOpernb%2525C3%2525BChne%252Ban%252Bden%252BHerd/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/18315609/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sun, 05 Feb 2012 15:05:00 +0100</pubDate>
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                <item>
                        <title>Rolf Schmid: Das Leben eines KMU-Managers</title>
                                    <link />
                                    <description>In Dänemark, Argentinien und Italien aufgewachsen reitet der Manager Rolf Schmid, CEO des Bergsportausrüsters «Mammut», seit Jahren auf einer Erfolgswelle. Was kaum jemand weiss: Schmid kennt auch den Konkurs. Im «Menschen und Horizonte» gibt Rolf Schmid Einblicke in seinen Werdegang und sein Leben als KMU-Manager.  
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/14475919/Rolf%252BSchmid%25253A%252BDas%252BLeben%252Beines%252BKMU-Managers/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/14475919/Rolf%252BSchmid%25253A%252BDas%252BLeben%252Beines%252BKMU-Managers/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/14475919/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sun, 29 Jan 2012 15:05:00 +0100</pubDate>
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                <item>
                        <title>Weisch no, damals auf See?</title>
                                    <link />
                                    <description>Einmal Seemann, immer Seemann. Markus Müller und Robert Raissle sind zwei gestandene Seeleute - ehemalige Seeleute auf Frachtern der Schweizer Hochseeflotte.Robert Raissle heuerte 1959 ein erstes Mal an und fuhr während sieben Jahren kreuz und quer durch die Welt. Markus Müller zog es zehn Jahre später, ebenfalls als gut Zwanzigjähriger erstmals in die weite Welt hinaus, die er als Seemann zwölf Jahre lang bereiste.Es war eine andere Zeit damals in den Sechzigern und Siebzigern. Es verkehrten weniger Schiffe auf den Weltmeeren, es gab noch keine Containerschiffe und auch kein GPS und alles ging langsamer voran. Aber vor Unfällen blieben auch Robert Raissle und Markus Müller nicht verschont.Doch ein Unglück wie das vor zehn Tagen vor der toskanischen Küste, als das Kreuzschiff «Costa Concordia» einen Felsen rammte und mit über 4000 Menschen an Bord kenterte, haben die beiden Seeleute nicht erlebt.Mittlerweile haben die beiden Seebären längst wieder festen Boden unter den Füssen. Aber ihre Gedanken schweifen immer wieder auf das Meer hinaus - es gehört zu ihrem Leben, ist Teil von ihnen geworden. Eben: einmal Seemann, immer Seemann.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/9875805/Weisch%252Bno%25252C%252Bdamals%252Bauf%252BSee%25253F/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/9875805/Weisch%252Bno%25252C%252Bdamals%252Bauf%252BSee%25253F/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/9875805/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sun, 22 Jan 2012 15:05:00 +0100</pubDate>
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                <item>
                        <title>Yasmin aus dem Spanischen Bürgerkrieg</title>
                                    <link />
                                    <description>Yasmin Ensner verdankt ihr Leben den Wirren des spanischen Bürgerkrieges. Obschon sie seit über siebzig Jahren in der Schweiz lebt, lässt sie die Geschichte nicht in Ruhe. Ihre Mutter war mit einem Kommunisten verheiretet und gehörte damit auf die Seite der Republikaner. Ihr Vater war ein junger Militärpilot im Dienste Francos.Yasmin wurde auf der Flucht nach Frankreich geboren. Die Mutter starb und das Kind wurde von einer Rotkreuzschwester in die Schweiz gebracht. Erst 60 Jahre später erfährt Yasmin, dass sie in Moskau noch Geschwister hat. Doch das Wiedersehen ist noch immer belastet von verdrängten und verheimlichten Geschichten aus dem Bürgerkrieg.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/7620038/Yasmin%252Baus%252Bdem%252BSpanischen%252BB%2525C3%2525BCrgerkrieg/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/7620038/Yasmin%252Baus%252Bdem%252BSpanischen%252BB%2525C3%2525BCrgerkrieg/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/7620038/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Tue, 17 Jan 2012 22:20:00 +0100</pubDate>
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                <item>
                        <title>Augusto Gansser: Abenteurer und Geologe</title>
                                    <link />
                                    <description>Der bekannte Schweizer Geologe Augusto Gansser war Gast beim Schah von Persien, war Professor an der ETH, Ehemann einer Frau, die er über alles liebte, und Vater von sechs Kindern, die rund um die Erde zur Welt kamen. Der «Vater des Himalaya» starb am 9. Januar 101-jährig in seinem Haus bei Lugano.Vor gut zwei Jahren haben er und seine Tochter Ursula Markus Schweizer Radio DRS aus Augusto Ganssers reichem und höchst ungewöhnlichem Leben erzählt.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/6611817/Augusto%252BGansser%25253A%252BAbenteurer%252Bund%252BGeologe/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/6611817/Augusto%252BGansser%25253A%252BAbenteurer%252Bund%252BGeologe/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/6611817/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sun, 15 Jan 2012 15:05:00 +0100</pubDate>
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                <item>
                        <title>Michel Roggo, Naturfotograf</title>
                                    <link />
                                    <description>Der Freiburger Fotograf Michel Roggo sucht seine Bilder im Wasser. Er blickt mit der Kamera den Fischen ins Auge, fängt den sanften Tanz der Wasserpflanzen ein, holt die zauberhaften Farben der Unterwassergärten an die Oberfläche. Als einer der renommiertesten Fischfotografen gewinnt er regelmässig internationale Auszeichnungen.Der sechzigjährige Fotograf ist viel auf Reisen. Das Abenteuer sucht er nicht, aber es ereignet sich doch immer wieder. Sei es, dass ein Krokodil seine Kamera oder die Hyänen ihn fressen wollen. Der Papierkorb, sagt er, sei sein wichtigstes Arbeitsinstrument. Und das Fotoarchiv sei seine Pensionskasse.  Buchtipp:Süsswasser. Mit den Augen eines Bilderfischers. Von Michel Roggo (Fotografien) und Pierre-Pascal Rossi (Text). Paulusverlag Fribourg 2008
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/5387243/Michel%252BRoggo%25252C%252BNaturfotograf/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/5387243/Michel%252BRoggo%25252C%252BNaturfotograf/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/5387243/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sun, 08 Jan 2012 15:05:00 +0100</pubDate>
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                <item>
                        <title>Margrith Bigler-Eggenberger: Erste Bundesrichterin</title>
                                    <link />
                                    <description>Bei ihrer Wahl zur ersten Schweizer Bundesrichterin ging es zu und her wie in einem Krimi: Jemand verfälschte Margrith Bigler-Eggenbergers Bewerbungs-Unterlagen. 1972, ein Jahr nach Einführung des Frauenstimmrechts auf eidgenössischer Ebene, wurde die St. Gallerin als Ersatzrichterin ans Bundesgericht gewählt.Zwei Jahre später wählte sie die vereinigte Bundesversammlung zur ersten Bundesrichterin ans höchste Gericht in Lausanne.17 Jahre lang sollte sie die einzige Frau am Bundesgericht auf dem Lausanner «Mon Repos» sein. Als erste Frau hatte sie es nicht leicht. Ein paar konservative Richter sprachen nicht mit ihr und behandelten sie wie Luft. Ihr Mann blieb als Seminarlehrer in Rohrschach und die beiden führten eine Wochenendehe.Erstausstrahlung auf DRS 1: 14. August 2011
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/5328826/Margrith%252BBigler-Eggenberger%25253A%252BErste%252BBundesrichterin/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/5328826/Margrith%252BBigler-Eggenberger%25253A%252BErste%252BBundesrichterin/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/5328826/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sun, 01 Jan 2012 15:05:00 +0100</pubDate>
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                <item>
                        <title>Seelsorgerin mitten im Hauptbahnhof</title>
                                    <link />
                                    <description>Bereits im Alter von acht Jahren wusste Rita Inderbitzin, dass sie dereinst im Auftrag der Bethlehem Mission Immensee in Drittweltländer reisen wird, um hilfsbedürftigen Menschen zu helfen. Das hat die ehemalige Handarbeits- und Hauswirtschaftslehrerin inzwischen auch getan. Heute arbeitet sie als katholische Seelsorgerin in der viel besuchten Bahnhofkirche Zürich.Seit Juli 2011 leitet die katholische Theologin Rita Inderbitzin (50) zusammen mit ihrem reformierten Berufskollegen Roman Angst ein Team von gut 20 Freiwilligen. Die ökumenische Bahnhofkirche im Zürcher Hauptbahnhof, nahe der Schliessfächer, bietet seit rund zehn Jahren einen Ort der Ruhe, der Besinnung und des Gesprächs.Rita Inderbitzin steht den Menschen nicht nur mit Rat und Tat zur Seite. Mit ihrem Engagement möchte die Innerschweizerin den Frauen in der katholischen Kirche eine starke Stimme geben.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/5216375/Seelsorgerin%252Bmitten%252Bim%252BHauptbahnhof/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/5216375/Seelsorgerin%252Bmitten%252Bim%252BHauptbahnhof/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/5216375/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sun, 25 Dec 2011 15:05:00 +0100</pubDate>
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                <item>
                        <title>Vom Hilfsarbeiter zum Chirurg</title>
                                    <link />
                                    <description>Carlo Schlatter erklärte als 16-Jähriger seinen Eltern, dass er nicht mehr zur Schule gehen würde. Als er einige Tage später als Hilfsarbeiter in einer Druckerei seinen ersten Job antrat, ahnte er nicht, dass ausgerechnet er ein Medizinstudium abschliessen würde.Heute führt der 51-jährige Carlo Schlatter in Thun die Privatklink «Hohmad». Bis es soweit war, musste er einige Hürden nehmen. Auf diesem Weg wurde er immer wieder von Menschen begleitet und unterstützt, die an ihn und seine Fähigkeiten glaubten: Freunde, seine Partnerin und nicht zuletzt seine Mutter, die ihn und seine Entschlossenheit etwas Sinnvolles zu erreichen, stark prägten.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/4777334/Vom%252BHilfsarbeiter%252Bzum%252BChirurg/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/4777334/Vom%252BHilfsarbeiter%252Bzum%252BChirurg/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/4777334/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sun, 18 Dec 2011 15:05:00 +0100</pubDate>
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                <item>
                        <title>Richard Ernst: 20 Jahre nach dem Nobelpreis</title>
                                    <link />
                                    <description>Vor genau 20 Jahren hat der Winterthurer Richard Ernst den Nobelpreis für Chemie gewonnen. Der mittlerweile 78-jährige pensionierte ETH-Professor ist für seine Forschung auf dem Gebiet der Kernresonanz von der Schwedischen Akademie mit dem renommiertesten Forschungspreis ausgezeichnet worden. Seine wissenschaftlichen Erkenntnisse haben zur Entwicklung des MRI beigetragen. Das ist ein bildgebendes Verfahren im medizinischen Bereich.Richard Ernst forscht heute nicht mehr auf dem Gebiet der Kernresonanz, aber das Forschen kann er auch heute nicht ganz lassen. In seinem Labor in seinem Privathaus erforscht er tibetische Kunstwerke unter dem Mikroskop und bestimmt so das Alter der verwendeten Farbpigmente. Richard Ernst hat nebst der Nobelpreismedaille, der Urkunde, dem Preisgeld und dem Ruhm im Jahr 1991 in Stockholm noch etwas anderes von der Schwedischen Akademie erhalten: eine Stimme. Als unermüdlicher Redner an Kongressen und Universitäten ist Richard Ernst seit seiner Emeritierung 1998 in aller Welt unterwegs.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/3977001/Richard%252BErnst%25253A%252B20%252BJahre%252Bnach%252Bdem%252BNobelpreis/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/3977001/Richard%252BErnst%25253A%252B20%252BJahre%252Bnach%252Bdem%252BNobelpreis/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/3977001/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
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                                                                        <pubDate>Sun, 11 Dec 2011 15:05:00 +0100</pubDate>
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                <item>
                        <title>Holzkünstler Andres Schneiter: «Schaffe mit Gspüri»</title>
                                    <link />
                                    <description>Vor über 35 Jahren ist der diplomierte Ingenieur Andres Schneiter nach Kanada an die Pazifikküste ausgewandert. In Maplerich, draussen in der Natur, hat er sich einen Traum erfüllt. Seinen Beruf als Manager und Entwickler hat er aufgegeben und ist heute Holzkünstler.Aus den Bäumen auf seinem Anwesen macht er Möbel nach Mass. In «Menschen und Horizonte» erzählt er von seinem Leben und seiner Leidenschaft. 
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/3135982/Holzk%2525C3%2525BCnstler%252BAndres%252BSchneiter%25253A%252B%2525C2%2525ABSchaffe%252Bmit%252BGsp%2525C3%2525BCri%2525C2%2525BB/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/3135982/Holzk%2525C3%2525BCnstler%252BAndres%252BSchneiter%25253A%252B%2525C2%2525ABSchaffe%252Bmit%252BGsp%2525C3%2525BCri%2525C2%2525BB/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/3135982/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sun, 04 Dec 2011 15:05:00 +0100</pubDate>
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                                                        </item>
                <item>
                        <title>Hester-Maria Tierney: 90 Jahre Sehnsucht</title>
                                    <link />
                                    <description>Hester-Maria Tierney ist heute 90 Jahre alt. Sie lebt in Hannover, im US-Bundesstaat New Hampshire. In die USA ausgewandert ist sie erst mit 59 Jahren - der Liebe wegen. Ihre Heimat verlassen hat sie schon einmal. 1931 emigrierte sie als 10-jähriges Mädchen mit ihrer Familie aus Berlin in die Schweiz. Ihr Vater, Vizedirektor der Berliner Börse und heimlicher Redenschreiber von Reichspräsident Hindenburg, hat als Jude die Zeichen der Zeit erkannt und hat sich mit seiner Familie schon 1931 in die Schweiz abgesetzt. Die Familie hat dann in der Nähe von Lugano in derjenigen Villa gelebt, in der die noble Familie sonst die Sommerfrische genoss. Hester-Maria Tierney vermisst bis heute das Berliner Leben der 1920er Jahre und sie ist immer noch auf der Suche nach ihren Wurzeln, insbesondere den jüdischen.Nachdem ihre Ehe mit einem italienischen Schuhdesigner, aus der vier Kinder entsprossen, in die Brüche ging, wollte Hester-Maria Tierney nichts mehr von Männern wissen. Während einer Städtereise nach Wien hat sie einen Amerikaner kennen gelernt, an dem sie nicht besonders interessiert war. Jim, der Amerikaner, liess nicht locker und hat Hester-Maria in der Schweiz gesucht. Das einzige, was er von seiner Reisebekanntschaft wusste, war der Vorname und dass sie in einem Hotel in Zürich arbeitet. Und Jim hat nicht umsonst gesucht.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/3087721/Hester-Maria%252BTierney%25253A%252B90%252BJahre%252BSehnsucht/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/3087721/Hester-Maria%252BTierney%25253A%252B90%252BJahre%252BSehnsucht/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/3087721/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sun, 27 Nov 2011 15:05:00 +0100</pubDate>
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                <item>
                        <title>Leyla Kanyare: Das Schlechte vergessen, das Schöne erinnern</title>
                                    <link />
                                    <description>Die aus Mogadischu stammende Leyla Kanyare hatte sehr jung geheiratet und auch gleich ihre ersten beiden Kinder bekommen. Alles verlief zu ihrer Zufriedenheit, die junge Familie lebte mit der Grossfamilie, Leyla war dabei, ihre Ausbildung abzuschliessen. Doch dann ging der bis heute andauernde grausame Krieg los.Mittlerweile ist die 38jährige Mutter von fünf Kindern. Alle ausser dem Jüngsten sind in der Ausbildung oder haben diese bereits abgeschlossen. Leyla Kanyare hat so wieder mehr Zeit und Raum für ihre Anliegen: das Engagement für ihre Landsleute im Exil und für die in der kaputten Heimat Zurückgebliebenen. Die Pflegefachfrau arbeitet heute vor allem als Übersetzerin bei den Behörden und im Gesundheitswesen, assistiert Sozialarbeitende und vermittelt zwischen den Kulturen. Um die Integration ihrer Landsleute zu unterstützen und zu fördern, gründete sie einen Verein. Und mit Unterstützung von verschiedenen Seiten eröffnete sie in Somalia ein kleines Spital und eine Schule und schickt Hilfsgüter in die Heimat.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/3052859/Leyla%252BKanyare%25253A%252BDas%252BSchlechte%252Bvergessen%25252C%252Bdas%252BSch%2525C3%2525B6ne%252Berinnern/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/3052859/Leyla%252BKanyare%25253A%252BDas%252BSchlechte%252Bvergessen%25252C%252Bdas%252BSch%2525C3%2525B6ne%252Berinnern/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/3052859/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sun, 20 Nov 2011 15:05:00 +0100</pubDate>
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                                                        </item>
                <item>
                        <title>René David: Museumsbesitzer in Togo</title>
                                    <link />
                                    <description>Der Schweizer René David handelt seit einem halben Jahrhundert mit Kunst und Kulturgütern aus Afrika. Vor fünf Jahren hat er in Lomé, Togo ein Museum eröffnet, damit will er Afrika etwas zurückgeben.René Davids Museum ist voll von eindrücklichen und witzigen Exponaten. So findet sich etwa ein mit Perlen verzierter Menschenschädel aus Nigeria. Die ältesten Lehmfiguren sind über 2000 Jahre alt. In seinem Leben hat der 83-jährige René David fast ganz Afrika bereist. Mehr als einmal kam er dabei in gefährliche Situationen. Seine Passion machte er dann zum Beruf, als Galeriebesitzer und Kunsthändler in der Schweiz. Nach Jahren, in welchen er half, Afrikas Kulturgüter nach Europa zu bringen, hat er mit seinem Museum den umgekehrten Weg genommen. 
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/3005154/Ren%2525C3%2525A9%252BDavid%25253A%252BMuseumsbesitzer%252Bin%252BTogo/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/3005154/Ren%2525C3%2525A9%252BDavid%25253A%252BMuseumsbesitzer%252Bin%252BTogo/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/3005154/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sun, 13 Nov 2011 15:05:00 +0100</pubDate>
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                <item>
                        <title>Clara Feinstein: Ein Leben für die Freiwilligenarbeit</title>
                                    <link />
                                    <description>Mit 96 Jahren blickt Clara Feinstein, geborene Rosenberg, auf ein Leben zurück geprägt von mehr als 60 Jahren Freiwilligenarbeit . Als sie in den 1940er-Jahren heiratete, gehörte es sich für eine Ehefrau nicht, für Lohn zu arbeiten.Also engagierte sich Clara Feinstein für zahlreiche jüdische Frauenorganisationen und für Frauenanliegen. So zum Beispiel 1958 an der Saffa, der Schweizerischen Ausstellung für Frauenarbeit. Ein Jahr später machte sie Propaganda für das Frauenstimmrecht, das dann erst 1971 angenommen wurde. Erreicht hatte sie ihr Ziel aber noch nicht: Die Gleichstellung von Mann und Frau in der Verfassung. Erst 1981 war es so weit - der Gleichstellungsartikel fand Eingang in die Bundesverfassung.Auf ein Mandat als Freiwillige ist Clara Feinstein besonders stolz: Der Bundesrat wählte sie Anfang der 1970er-Jahre in die Unesco-Kommission. Dort setzte sich die studierte Betriebswirtschafterin und Juristin für die Seniorenuniversitäten ein. Bis vor drei Jahren hat sie selber fleissig Vorlesungen an der Senioren-Universität besucht. Da war sie auch nicht mehr die einzige Frau im Hörsaal wie damals in den 30er Jahren.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2972330/Clara%252BFeinstein%25253A%252BEin%252BLeben%252Bf%2525C3%2525BCr%252Bdie%252BFreiwilligenarbeit/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2972330/Clara%252BFeinstein%25253A%252BEin%252BLeben%252Bf%2525C3%2525BCr%252Bdie%252BFreiwilligenarbeit/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2972330/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sun, 06 Nov 2011 16:00:00 +0100</pubDate>
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                <item>
                        <title>Hans Hug, Wildhüter</title>
                                    <link />
                                    <description>Im Jahr 1964 bekam Hans Hug Post von seinem Cousin. Im Couvert steckte ein Stelleninserat, aus dem Nidwaldner Amtsblatt und am Rand stand geschrieben: «Das wäre was für Dich!» Der damals 28-Jährige meldete sich. 25 Jahre lang übte er dieses Amt aus, war verantwortlich für ein Jagdgebiet von knapp 200 km2 und für das kantonale Rehwildasyl. Es sei eine wunderbare Arbeit gewesen, sagt er rückblickend. Hans Hug hat aber nicht nur die Sonnenseiten des Lebens kennen gelernt. Er erlitt einige und sehr harte Schicksalsschläge. Aus einem Unglück kein zweites entstehen lassen, das war sein Leitmotiv in diesen schweren Zeiten.Hans Hug ist heute 75 Jahre alt. Wenn er am Morgen erwacht und die Sonne scheint, so ruft ihn der Berg, sagt er und schmunzelt. Und hie und da ist er auch zusammen mit seinen Kindern unterwegs.  
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2939716/Hans%252BHug%25252C%252BWildh%2525C3%2525BCter/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2939716/Hans%252BHug%25252C%252BWildh%2525C3%2525BCter/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2939716/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sun, 30 Oct 2011 16:00:00 +0100</pubDate>
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                <item>
                        <title>Von der Hebamme zur Richterin und Bio-Bergbäuerin</title>
                                    <link />
                                    <description>Claudia Lazzarini Zanetti war nach einer wilden Jugend zuerst Hebamme und lebte als alleinerziehende Mutter in Zürich. Mit fast 30 Jahren hatte sie die Matur nachgeholt und studierte dann Rechtswissenschaften an der Uni Zürich. Heute lebt sie als Bio-Bäuerin im Kanton Graubünden.Ihr erster Tag an der Universität war zugleich der erste Schultag ihrer Tochter. Als sie sich auf die Abschlussprüfungen an der Universität vorbereitete, verliebte sie sich in einen Bergbauern im Puschlav. Sie zog mit ihrer Tochter, zwei Pferden und vielen Kisten Büchern von Zürich zu ihm nach Canton.Mittlerweile ist sie Mutter von vier Töchtern, baut mit ihrem Mann Elmo Bio-Kräutertee an und macht einen Spagat zwischen ihrem Nebenjob als Richterin am Bezirksgericht Poschiavo und als Bio-Bergbäuerin und Pferdezüchterin. Neben ihrer Familie und der Arbeit auf dem Hof hat sie im Winter vor der Arbeit im Stall auch noch eine Doktorarbeit geschrieben.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2868961/Von%252Bder%252BHebamme%252Bzur%252BRichterin%252Bund%252BBio-Bergb%2525C3%2525A4uerin/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2868961/Von%252Bder%252BHebamme%252Bzur%252BRichterin%252Bund%252BBio-Bergb%2525C3%2525A4uerin/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2868961/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sun, 16 Oct 2011 16:00:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Zeitzeugin des Holocaust</title>
                                    <link />
                                    <description>Margot Friedländer ist eine der letzten Zeitzeuginnen des Holocaust. 1921 in Berlin zur Welt gekommen, hat sie im Konzentrationslager Auschwitz ihre Mutter und ihren Bruder verloren. Sie selber lebte 15 Monate im Untergrund in ständig wechselnden Verstecken. Dann wurde sie von jüdischen Spitzeln geschnappt und nach Theresienstadt deportiert. Sie überlebte. Heiratete nach der Befreiung und wanderte mit ihrem Mann nach New York aus. Dort blieb sie 60 Jahre und fing erst 1997 nach dem Tod ihres Mannes an, sich mit ihrer Lebensgeschichte auseinanderzusetzten. Dabei entstand das Buch «Versuche dein Leben zu machen - Als Jüdin versteckt in Berlin».In der Sendung «Menschen und Horizonte» erzählt Margot Friedländer von ihrer Jugend in Berlin, von ihrem Leben im Untergrund und wie sie das Konzentrationslager Theresienstadt überlebt hat.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2834957/Zeitzeugin%252Bdes%252BHolocaust/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2834957/Zeitzeugin%252Bdes%252BHolocaust/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2834957/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sun, 09 Oct 2011 16:00:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Claire Speck: Vom Wandern und Auswandern</title>
                                    <link />
                                    <description>Eine schlimme Schlammlawine im Tessin und ein verheerender Buschbrand in Australien: Dies sind bloss zwei Schicksalsschläge im abenteuerlichen Leben der 88-jährigen ehemaligen Bäuerin und Hauswirtschaftslehrerin Claire Speck. 1953 gehörte sie mit ihrer Familie zu jenen Menschen, die in Australien eine neue Existenz suchten und auch fanden.Auf dem fünften Kontinent entdeckte sie auch ihre Passion: das Langstreckenwandern. Damals säumten Schlangen und Känguruhs ihren Weg. Heute lebt Claire Speck in Unterwasser im Toggenburg. Von dort aus erwandert sie Europa.Das Porträt einer selbstbewussten und von Schicksalsschlägen nicht verschonten Dame, die heute davon träumt, zu Fuss vom Toggenburg bis nach Holland zu gehen; immer auf der Suche nach besonderen Begegnungen.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2799527/Claire%252BSpeck%25253A%252BVom%252BWandern%252Bund%252BAuswandern/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2799527/Claire%252BSpeck%25253A%252BVom%252BWandern%252Bund%252BAuswandern/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2799527/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sun, 02 Oct 2011 16:00:00 +0200</pubDate>
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                                                        </item>
                <item>
                        <title>Alfred Aeppli: Vom Bauern zum Bundeshauspfarrer</title>
                                    <link />
                                    <description>Pfarrer Alfred Aeppli ist einen ungewöhnlichen Weg gegangen: Vom studierten Landwirt und Apfelzüchter zum Pfarrer. Während der Sessionen der eidgenössischen Räte kümmert er sich als Bundeshauspfarrer ums Seelenheil der Parlamentsmitglieder.Sonst amtet Alfred Aeppli als Pfarrer in der Berner Vororts- und Bauerngemeinde Jegenstorf. In der Sendung «Menschen und Horizonte» erzählt er vom Alltag als Bundeshaus-Seelsorger und wie er vom Bauern und Apfelzüchter zum Pfarrer wurde.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2764872/Alfred%252BAeppli%25253A%252BVom%252BBauern%252Bzum%252BBundeshauspfarrer/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2764872/Alfred%252BAeppli%25253A%252BVom%252BBauern%252Bzum%252BBundeshauspfarrer/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2764872/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sun, 25 Sep 2011 16:00:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Aus dem Scheinwerferlicht in die Anonymität</title>
                                    <link />
                                    <description>Sechs Jahre lang lebte Sarah Meier auf dem Eis. Sie reiste von einer Eishalle zur anderen, trainierte Pirouetten und Sprünge, tagein tagaus. Als frisch gekürte Europameisterin trat sie nach der EM 2011 vom Spitzensport zurück.Die Portrait-Sendung «Menschen und Horizonte» auf DRS 1 zeigt eine neue Sarah Meier. Eine junge und selbstbewusste Frau, die in einer Wohngemeinschaft in Zürich lebt und sich neu orientiert.Die 27-jährige Sarah Meier erzählt über ihr neues Leben als Sportmanagerin, als Showläuferin und als WG-Genossin. Sie verrät auch, dass sie sich im Alltag in ihrem kleinen Auto am wohlsten fühlt. Das kleine Auto ist so etwas wie ein roter Faden durch ihren abwechslungsreichen Alltag.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2693353/Aus%252Bdem%252BScheinwerferlicht%252Bin%252Bdie%252BAnonymit%2525C3%2525A4t/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2693353/Aus%252Bdem%252BScheinwerferlicht%252Bin%252Bdie%252BAnonymit%2525C3%2525A4t/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2693353/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sun, 18 Sep 2011 16:00:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Elisabeth Labes Kampf für die Orang-Utan</title>
                                    <link />
                                    <description>«Wer die Orang-Utan und ihren Lebensraum verteidigt, schützt letztlich die Menschen». Davon ist die Tierärztin Elisabeth Labes überzeugt. Die Wissenschaftlerin lebte und forschte fast ein Jahr auf einer Auffangstation der BOS Foundation, der weltweit grössten Organisation zum Schutz von Orang-Utans in Indonesien.Inzwischen ist sie Geschäftsführerin von BOS Schweiz und organisiert finanzielle Mittel, damit 850 halbwüchsige Orang-Utan-Waisen in ein Waldreservat auf Borneo ausgewildert werden können.In Menschen und Horizonte erzählt die engagierte Frau, warum sie als Wissenschafterin für den Tierschutz arbeitet und weshalb sie sich ausgerechnet für Orang-Utan engagiert. 
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2623815/Elisabeth%252BLabes%252BKampf%252Bf%2525C3%2525BCr%252Bdie%252BOrang-Utan/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2623815/Elisabeth%252BLabes%252BKampf%252Bf%2525C3%2525BCr%252Bdie%252BOrang-Utan/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2623815/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sun, 04 Sep 2011 16:00:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Mirjam Wagner: Ramadan im Pfarrhaus</title>
                                    <link />
                                    <description>Mirjam Wagner ist reformierte Pfarrerin von Muttenz. Sie ist mit einem fast 20 Jahre jüngeren tunesischen Kellner verheiratet. Deshalb wird im August im Pfarrhaus auch der islamische Fastenmonat Ramadan gefeiert.Den Glauben zu wechseln kommt für das Ehepaar nicht in Frage, weder für sie noch für ihn. Trotzdem birgt der Alltag viele Herausforderungen. Ohne Toleranz und gegenseitiges Entgegenkommen wären die 10 Jahre Ehe wohl kaum möglich gewesen.Die 53-jährige Mirjam Wagner erzählt aus diesem Alltag, schildert, wie die beiden Religionen unter einem Dach Platz fanden und warum das Projekt «Familie» gescheitert ist.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2590008/Mirjam%252BWagner%25253A%252BRamadan%252Bim%252BPfarrhaus/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2590008/Mirjam%252BWagner%25253A%252BRamadan%252Bim%252BPfarrhaus/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2590008/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sun, 28 Aug 2011 16:00:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Die kaiserliche Nase: Duftjäger Roman Kaiser</title>
                                    <link />
                                    <description>Roman Kaiser hat wahrlich eine kaiserliche Nase. Dank seiner Arbeit gibt es Parfüms wie «Armani Code» oder «Boss Woman». Diese Düfte entstehen nicht einfach im Labor. Der 66-jährige Chemiker und Parfümeur ist nämlich vor allem ein begnadeter Duftjäger.Auf Expeditionen rund um die Welt, von Papua Neuguinea, über China und Japan bis in die Regenwälder Brasiliens, hat er die Düfte exotischer Blumen und Pflanzen gesammelt. Es sind Düfte, die er analysiert, im Labor nachbaut, und die dann Bestandteil berühmter Parfüms werden. In «Menschen und Horizonte» erzählt er von sich, seinen abenteuerlichen Expeditionen und davon, wie seine Kindheitserlebnisse den Weg zum Parfümeur vorspurten. 
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2556190/Die%252Bkaiserliche%252BNase%25253A%252BDuftj%2525C3%2525A4ger%252BRoman%252BKaiser/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2556190/Die%252Bkaiserliche%252BNase%25253A%252BDuftj%2525C3%2525A4ger%252BRoman%252BKaiser/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2556190/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sun, 21 Aug 2011 16:00:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Margrith Bigler-Eggenberger: Erste Bundesrichterin</title>
                                    <link />
                                    <description>Bei ihrer Wahl zur ersten Schweizer Bundesrichterin ging es zu und her wie in einem Krimi: Jemand verfälschte Margrith Bigler-Eggenbergers Bewerbungs-Unterlagen. 1972, ein Jahr nach Einführung des Frauenstimmrechts auf eidgenössischer Ebene, wurde die St. Gallerin als Ersatzrichterin ans Bundegericht gewählt.Zwei Jahre später wählte sie die vereinigte Bundesversammlung zur ersten Bundesrichterin ans höchste Gericht in Lausanne.17 Jahre lang sollte sie die einzige Frau am Bundesgericht auf dem Lausanner «Mon Repos» sein. Als erste Frau hatte sie es nicht leicht. Ein paar konservative Richter sprachen nicht mit ihr und behandelten sie wie Luft. Ihr Mann blieb als Seminarlehrer in Rohrschach und die beiden führten eine Wochenendehe.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2523370/Margrith%252BBigler-Eggenberger%25253A%252BErste%252BBundesrichterin/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2523370/Margrith%252BBigler-Eggenberger%25253A%252BErste%252BBundesrichterin/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2523370/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sun, 14 Aug 2011 16:00:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Al Imfeld: Priester, Journalist, Agrarexperte, Griot</title>
                                    <link />
                                    <description>Er wirkt bodenständig wie ein Bauer, gütig wie ein Kapuziner und er fabuliert wie ein Afrikaner. Dabei hat Al Imfeld vier Studienabschlüsse und er ist auf vier Kontinenten zuhause.Al Imfeld ist der älteste Sohn einer kinderreichen Bergbauernfamilie vom Napf. Er durfte studieren und Priester werden. Doch bald zog es seinen kritischen Geist zur Soziologie, zum Journalismus und zur Agrarwissenschaft. Heute wirkt er vor allem als Autor, Poet und Geschichtenerzähler. Wenn er als «Griot aus dem Napf» auftritt, so schlägt er eine Brücke zwischen dem Luzerner Hinterland, seiner Jugend und seiner zweiten Heimat Afrika. Afrika als Weltreligion von Al Imfeld (Stämpfli Verlag AG)Wie die Arche Noah auf den Napf kam von Al Imfeld (Rotpunktverlag)
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2496561/Al%252BImfeld%25253A%252BPriester%25252C%252BJournalist%25252C%252BAgrarexperte%25252C%252BGriot/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2496561/Al%252BImfeld%25253A%252BPriester%25252C%252BJournalist%25252C%252BAgrarexperte%25252C%252BGriot/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2496561/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sun, 07 Aug 2011 16:00:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Nella Martinetti: Ohne Mut kommt man zu nichts</title>
                                    <link />
                                    <description>Nella Martinetti ist tot. Die Schweizer Sängerin und Entertainerin ist am Freitagabend im Alter von 65 Jahren gestorben.Wer war diese Frau, die immer alle alles wissen liess? Die es geradezu drängte, die Öffentlichkeit an ihrem Leben Anteil nehmen zu lassen?Simone Meier hat Nella Martinetti aus Anlass ihres 60. Geburtstags besucht und mit ihr über alles andere gesprochen als vergangene Liebschaften, als über das Dicksein oder ihre Krankheit. Thema der Begegnung waren ihr Anfänge als Künstlerin, ihre Einstellung zum Glauben, ihre Musikalität, ihre innere und äussere Heimat.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2470534/Nella%252BMartinetti%25253A%252BOhne%252BMut%252Bkommt%252Bman%252Bzu%252Bnichts/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2470534/Nella%252BMartinetti%25253A%252BOhne%252BMut%252Bkommt%252Bman%252Bzu%252Bnichts/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2470534/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
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                                                                        <pubDate>Sun, 31 Jul 2011 16:00:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Vom Tellerwäscher zum Finanzexperten</title>
                                    <link />
                                    <description>Schon als Kind träumte er davon, Geschäftsmann zu werden, sagt der gebürtige Nigerianer Samuel Muoto. Doch die Misere im Land machte ihm einen Strich durch die Rechnung: Anhaltende Streiks zwangen den Wirtschaftsstudenten sein Studium aufzugeben und im Geschäft seines Bruders einzusteigen. Doch sein Traum blieb bestehen.Samuel Muoto sparte und versuchte sein Glück in der Schweiz. Hier wollte er endlich sein Studium abschliessen. Aber das Ersparte war schnell aufgebraucht. Samuel Muoto nahm verschiedene Jobs an. Unter anderem arbeitete er als Tellerwäscher. Wie es ihm dann aber trotzdem gelang, nach einigen Jahren das Studium wieder aufzunehmen und abzuschliessen, wie er seine Frau - eine Schweizerin - kennenlernte und wovon er heute träumt, erzählt Samuel Muoto in Menschen und Horizonte.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2442211/Vom%252BTellerw%2525C3%2525A4scher%252Bzum%252BFinanzexperten/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2442211/Vom%252BTellerw%2525C3%2525A4scher%252Bzum%252BFinanzexperten/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2442211/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
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                                                                        <pubDate>Sun, 24 Jul 2011 16:00:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Zukunft nach einem halben Leben Knast</title>
                                    <link />
                                    <description>30 Jahre lang hat der heute 71-jährige Frauenfelder Peter Zimmermann im Gefängnis gesessen; 15 davon als Verwahrter. Seine Delikte reichen von Betrugsdelikten bis hin zu «widernatürlicher Unzucht» und «Unzucht mit Schutzbefohlenen». Seit 2002 ist Peter Zimmermann ein freier Mann.Seit da kümmert er sich um Angehörige von Strafgefangenen und macht in Form von Theaterprojekten auf die Nöte von Strafgefangenen und ihren Angehörigen aufmerksam.Sein neuestes Theaterprojekt beleuchtet den brutalen Mord eines Gefängnisinsassen in der Strafanstalt Pöschwies, begangen 2008 von einem Mithäftling. «Nie mehr zurück ins Hotel Gitterblick»: Die ungewöhnliche Geschichte eines Ex-Häftlings.Theaterpremiere: Sa., 22. Oktober 2011, Gasthof zur Tanne, Bauma. Projekt der Theatergruppe «Korn», Frauenfeld: «Gewalt im Knast - Muss das sein? Mord in der Strafanstalt Pöschwies».
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2416817/Zukunft%252Bnach%252Beinem%252Bhalben%252BLeben%252BKnast/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2416817/Zukunft%252Bnach%252Beinem%252Bhalben%252BLeben%252BKnast/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2416817/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sun, 17 Jul 2011 16:00:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>«Siesta-Gästebuch» mit Rosemarie Pfluger</title>
                                    <link />
                                    <description>Die beliebte Fernseh-Moderatorin Rosemarie Pfluger ist letzten Dienstag im Alter von 65 Jahren gestorben. Aus diesem Anlass wiederholt DRS 1 das «Gästebuch» mit Rosmarie Pfluger aus dem Jahr 2007.Im Gespräch mit Andrea Meier hat Rosemarie Pfluger damals erzählt, wie Bücher ihr Leben geprägt haben. Auch hat sie verraten, weshalb sie als Teenager unsterblich in Franz Werfel und Johann Wolfgang von Goethe verliebt war. Fasziniert war Rosemarie Pfluger auch von der griechischen Geschichte und Alexis Zorbas. Im «Siesta-Gästebuch» hat sie ausserdem übers Fernsehen gesprochen, wie es Welten und Persönlichkeit verändern kann.Fernsehliebling der NationJahrzehntelang führte die vielseitige Moderatorin das Publikum durchs Programm und wirkte in beliebten Sendungen mit. Die gebürtige Innerschweizerin kam 1970 als Ansagerin, Moderatorin und Realisatorin zum Schweizer Fernsehen, nach einem Zwischenspiel als Lektorin und Hörspielerin am Radio . Am Fernsehen bewies sie in der Samstag-Abendsendung «Zum doppelten Engel» auch ihr komödiantisches Talent. Sie realisierte zahlreiche Kurzporträts vor allem über Künstler, aber auch für die Reihe «Bauer sucht Bäuerin» oder «Geschichte des Monats.»Rosemarie Pfluger, die Grande Dame des Schweizer Fernsehens, ist am Dienstag, 5. Juli 2011 nach schwerer Krankheit im Alter von 65 Jahren gestorben.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2392106/%2525C2%2525ABSiesta-G%2525C3%2525A4stebuch%2525C2%2525BB%252Bmit%252BRosemarie%252BPfluger/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2392106/%2525C2%2525ABSiesta-G%2525C3%2525A4stebuch%2525C2%2525BB%252Bmit%252BRosemarie%252BPfluger/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2392106/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sun, 10 Jul 2011 16:00:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Robert Zähringer, Foyerleiter im Schauspielhaus Zürich</title>
                                    <link />
                                    <description>Aufgewachsen in den 1960-er Jahren am Genfersee, zog es den jungen Mann schon bald in die Deutschschweiz. Hier machte er eine Schneiderlehre. Er arbeitete als Ankleider und später als Gewandmeister in Theaterhäusern und in der Zürcher Oper.Später kreierte er mit einem Freund mehrere Herrenkollektionen und unterrichtete als Lehrer an der Frauenfachschule. Heute ist der Tausendsassa für den Eingangsbereich der beiden Häuser des Zürcher Schauspielhauses zuständig - mit ebenso viel Leidenschaft wie für Stoffe und Kostüme.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2368158/Robert%252BZ%2525C3%2525A4hringer%25252C%252BFoyerleiter%252Bim%252BSchauspielhaus%252BZ%2525C3%2525BCrich/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2368158/Robert%252BZ%2525C3%2525A4hringer%25252C%252BFoyerleiter%252Bim%252BSchauspielhaus%252BZ%2525C3%2525BCrich/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2368158/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sun, 03 Jul 2011 16:00:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Christian Buschan: Lehrer, Polizist, Psychologe</title>
                                    <link />
                                    <description>Seine Schüler am Gymnasium hat er gern gehabt. Nicht ihretwegen hat er sich dazu entschlossen Polizist zu werden. Er war der erste Polizist in der Schweiz mit abgeschlossenem Studium und nahm später noch weitere in Angriff.Die Arbeit als Dorfpolizist in Bolligen gefiel ihm ausnehmend gut. Er hat die in der Schweiz inhaftierten RAF-Häftlinge bewacht, war als erster an Unfallstellen und hat in seinem nicht ungefährlichen Berufsalltag dem Tod ins Auge geblickt. Aber auch die Gründung des Kantons Jura und die damit einhergehenden Ausschreitungen haben seinen Berufsalltag als Grenadier der Kantonspolizei Bern bestimmt. Dann mit 52 Jahren, Studium der Psychologie und danach Arbeit als Polizeipsychologe. Jetzt im Ruhestand studiert Christian Buschan Theologie und arbeitet als christ-katholischer Seelsorger am Flughafen Zürich-Kloten.Was Christian Buschan antreibt, und was er durchs Studium der Psychologie heraus gefunden hat, hören Sie in der Sendung «Menschen und Horizonte».
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2342122/Christian%252BBuschan%25253A%252BLehrer%25252C%252BPolizist%25252C%252BPsychologe/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2342122/Christian%252BBuschan%25253A%252BLehrer%25252C%252BPolizist%25252C%252BPsychologe/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2342122/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
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                                                                        <pubDate>Sun, 26 Jun 2011 16:00:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Hans Rudolf Herren: Biovisionär</title>
                                    <link />
                                    <description>Der Walliser Hans Rudolf Herren hat Millionen von Menschen in Afrika vor dem Hungertod gerettet. Mittels biologischer Bekämpfung von Schädlingen verhinderte er das Aussterben der Maniokpflanze, eines der Hauptnahrungsmittel in weiten Teilen Afrikas. Für seine Arbeit erhielt er 1995 den Welternährungspreis. Bis heute setzt sich Hans Rudolf Herren auf der ganzen Welt für biologischen Landbau und nachhaltige Entwicklung ein. «Menschen und Horizonte» porträtiert den «Biovisionär» und dessen Leben zwischen Feldarbeit in den Tropen und Händeschütteln mit den Mächtigen der Welt.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2319095/Hans%252BRudolf%252BHerren%25253A%252BBiovision%2525C3%2525A4r/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2319095/Hans%252BRudolf%252BHerren%25253A%252BBiovision%2525C3%2525A4r/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2319095/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
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                <item>
                        <title>«Mir war alles wichtig! Das Gute wie das Schlechte.»</title>
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                                    <description>Als am 10. Juli 1976 um 12:36Uhr in der «ICMESA» in Seveso nach einer Explosion eine weisse Wolke in den blauen Sommerhimmel stieg, veränderte sich das Leben von Jörg Sambeth schlagartig. Als Technischer Direktor der «Givaudan SA» in Genf, zu der auch diese Firma gehörte, wurde er für diesen Chemieunfall belangt. Geboren wurde Jörg Sambeth 1932 im süddeutschen Bad Mergentheim. Er studierte Chemie und arbeitete zuerst in England und später in Genf in der Forschung. Bei der «Givaudan SA» hatte er als technischer Direktor die Aufsicht über alle technischen Anlagen der Unternehmung. Auch über die der «ICMESA». Seveso bedeutete in vielerlei Hinsicht eine tiefgreifende Zäsur in Jörg Sambeths Leben.  Zwischenfall in Seveso von Jörg Sambeth (Unionsverlag)
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2281415/%2525C2%2525ABMir%252Bwar%252Balles%252Bwichtig%252521%252BDas%252BGute%252Bwie%252Bdas%252BSchlechte.%2525C2%2525BB/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2281415/%2525C2%2525ABMir%252Bwar%252Balles%252Bwichtig%252521%252BDas%252BGute%252Bwie%252Bdas%252BSchlechte.%2525C2%2525BB/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2281415/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
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                        <title>Der Botschafter der Fische</title>
                                    <link />
                                    <description>Jede freie Minute widmet Roland Kurt seinen Lieblingen. Er studiert und bestaunt die Fische nicht nur, er hört ihnen sogar zu! Auch der Sport bedeutet Roland Kurt viel, deshalb ist er Masseur geworden. Wenn Roland Kurt mit seinem Boot und seinem Unterwasser-Mikrofon auf dem Moossee unterwegs ist, um den Fischen zuzuhören, ist er glücklich. Seit fünf Jahren erforscht er die Laute, die im Süsswasser zu hören sind, Laute von Wasserinsekten, Amphibien und Fischen! Und wenn sich Roland Kurt gestresst fühlt oder wenn er von seinem anstrengenden Berufsalltag Abstand gewinnen will, dann läuft er um den See. Der Moossee ist das Zentrum seines Lebens.Mit Humor Hürden überwundenRoland Kurt bekam bei seiner Geburt lange keine Luft. Die Aerzte bangten um sein Leben. Das Geburtstrauma zeichnete den Knaben. Als Kind litt Roland Kurt oft unter Angstträumen, er hatte das Gefühl, zu ersticken, und als er in die Schule kam, brauchte er länger als seine Kameraden, um den Stoff zu verarbeiten.Roland Kurt besitzt viel innere Kraft. Es gelang ihm mit Humor und eisernem Willen, seine Schwächen zu überwinden und die Schule sowie zwei Lehren abzuschliessen: er lernte zuerst Gärtner und später Masseur.Erfolgreicher Mentaltrainer bei Zeiler KönizRoland Kurt hat vor einigen Monaten ein Buch über die Fische herausgegeben, die ihm so am Herzen liegen. Auf einem anderen Blatt steht seine Karriere als Mentaltrainer und Masseur von Einzelsportlern und Sportclubs. Er verhalf dem Frauen-Volleyball-Club Zeiler Köniz massgeblich zum Erfolg: während seiner Zeit als Mentaltrainer gewann Zeiler Köniz viermal nacheinander den Schweizermeistertitel und errang als erste Schweizer Volley-Frauschaft überhaupt eine Medaille im Europa Cup. Roland Kurt hatte gelernt, seine Stärken zu finden und zu nützen, und so konnte er auch anderen vermitteln, wie sie stark sein konnten.Der Fischlauscher, wie er sich selber nennt, freut sich über seine Erfolge. Doch am Glücklichsten ist er, wenn er auf dem Ruderboot sitzt und in die Unterwasser-Tonwelt eintaucht.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/2272041/Der%252BBotschafter%252Bder%252BFische/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
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                            &lt;br /&gt;
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                        &lt;/p&gt;
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                                                                        <pubDate>Sun, 29 May 2011 16:00:00 +0200</pubDate>
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