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        <title>Podcast: Deutsche Welle - GLOBAL 3000: Das Globalisierungsmagazin</title>
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                        <description>Mit Links erweiterter RSS-Feed für Podcast: Deutsche Welle - GLOBAL 3000: Das Globalisierungsmagazin (Nummer: 11788) - präsentiert von podcast.de.</description>
                        <language>de-de</language>
                        <copyright>Some rights reserved.</copyright>
                        <managingEditor>feed@podcast.de (Fabio Bacigalupo)</managingEditor>
                        <webMaster>feed@podcast.de (Fabio Bacigalupo)</webMaster>
                        <pubDate>Sat, 26 May 2012 23:40:34 +0000</pubDate>
                        <lastBuildDate>Sat, 26 May 2012 23:40:34 +0000</lastBuildDate>
                                <category>Podcasting</category>
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            <title>Deutsche Welle - GLOBAL 3000: Das Globalisierungsmagazin</title>
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                        <item>
                        <title>Naturschutzgebiete in Mexiko</title>
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                                    <description>Die Sierra Madre Oriental ist einer der wald- und artenreichsten Ökokorridore Mexikos und ein wichtiger Kohlenstoffspeicher. Doch der Klimawandel setzt der Natur zu, genauso wie zerstörerische Waldnutzung. Dabei stehen Teile des Gebirgszugs schon seit vielen Jahrzehnten unter Schutz. In den 30er Jahren wurden dort  Staudämme angelegt, um die Stromversorgung von Mexiko City sicherzustellen.
	Damit die Wasserzufuhr gewährleistet bleibt, sollten die Wälder rundherum intakt bleiben. Deshalb hat man ein Schutzgebiet ausgewiesen. Seitdem sind Jahrzehnte vergangen, in denen nicht viel passiert ist. Das Schutzgebiet ist groß und schwer zu kontrollieren. Und den Ackerbau kann man den Menschen, die in der Region leben, auch nicht verbieten. Jetzt will Mexikos Nationale Schutzgebietskommission CONANP frischen Wind in die Schutzgebiete bringen. Dabei helfen Wissenschaftler der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GIZ. Die Wissenschaftler der GIZ suchen jetzt nach Wegen, die lokale Bevölkerung für den Schutz ihrer Umwelt zu gewinnen. Und es werden Ideen entwickelt, wie das Land und der Wald nachhaltig genutzt werden können. Die Wichtigkeit der Naturschutzgebiete wird angesichts des Klimawandels immer deutlicher.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/110089120/Naturschutzgebiete%252Bin%252BMexiko/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/110089120/Naturschutzgebiete%252Bin%252BMexiko/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/110089120/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
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                                                                        <pubDate>Mon, 21 May 2012 23:03:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Naturschutzgebiete in Mexiko</title>
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                                    <description>Die Sierra Madre Oriental ist einer der wald- und artenreichsten Ökokorridore Mexikos und ein wichtiger Kohlenstoffspeicher. Doch der Klimawandel setzt der Natur zu, genauso wie zerstörerische Waldnutzung. Dabei stehen Teile des Gebirgszugs schon seit vielen Jahrzehnten unter Schutz. In den 30er Jahren wurden dort  Staudämme angelegt, um die Stromversorgung von Mexiko City sicherzustellen.
	Damit die Wasserzufuhr gewährleistet bleibt, sollten die Wälder rundherum intakt bleiben. Deshalb hat man ein Schutzgebiet ausgewiesen. Seitdem sind Jahrzehnte vergangen, in denen nicht viel passiert ist. Das Schutzgebiet ist groß und schwer zu kontrollieren. Und den Ackerbau kann man den Menschen, die in der Region leben, auch nicht verbieten. Jetzt will Mexikos Nationale Schutzgebietskommission CONANP frischen Wind in die Schutzgebiete bringen. Dabei helfen Wissenschaftler der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GIZ. Die Wissenschaftler der GIZ suchen jetzt nach Wegen, die lokale Bevölkerung für den Schutz ihrer Umwelt zu gewinnen. Und es werden Ideen entwickelt, wie das Land und der Wald nachhaltig genutzt werden können. Die Wichtigkeit der Naturschutzgebiete wird angesichts des Klimawandels immer deutlicher.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/110061774/Naturschutzgebiete%252Bin%252BMexiko/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/110061774/Naturschutzgebiete%252Bin%252BMexiko/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/110061774/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
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                                                                        <pubDate>Mon, 21 May 2012 23:03:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Bollywood Karaoke - wie in Indien Lieder beim Lesen lernen helfen</title>
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                                    <description>Bollywood-Songs vor dem Fernseher mitsingen - und dabei scheinbar mühelos Lesen und Schreiben lernen. Mit einer Methode, die nach Tausendundeiner Nacht klingt, will der indische Social Entrepreneur Brij Kothari (47) ganz Indien alphabetisieren.
	Der Trick: Die Lieder sind in derselben Sprache untertitelt, in der sie auch gesungen werden. Mit seinem SLS (Same-Language-Subtitling)-Verfahren wendet sich Kothari vor allem an etwa 300 Millionen Inder, die trotz mehrjähriger Schulbildung nicht sicher lesen und schreiben können. Studien belegen, dass Menschen, die früher kaum ihren Namen schreiben konnten, mit seiner Methode innerhalb von einigen Jahren sogar Zeitung lesen können. Mit seiner Organisation PlanetRead liefert Kothari Untertitelungen für Filme in bisher 10 indischen Sprachen. PlanetRead wird unter anderem von der Google Foundation und der Weltbank gefördert. Brij Kothari wurde 2009 von der Schwab Foundation als Social Entrepreneur of the Year (India) ausgezeichnet.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/110007344/Bollywood%252BKaraoke%252B-%252Bwie%252Bin%252BIndien%252BLieder%252Bbeim%252BLesen%252Blernen%252Bhelfen/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
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                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/110007344/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
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                                                                        <pubDate>Sat, 19 May 2012 15:26:01 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Wohnzimmer weltweit: Zu Besuch bei Jim Lowry in Dublin</title>
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                                    <description>Jim wohnt mit seiner Frau Miriam in einem Haus am Stadtrand von Dublin. Sein Lieblingszimmer liegt unter dem Dach - wegen der schönen Aussicht aufs Meer.
	Dort hängen auch die Trophäen, die er noch aus seiner Zeit als Cheftrainer einer Rugby-Mannschaft besitzt.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/110007292/Wohnzimmer%252Bweltweit%25253A%252BZu%252BBesuch%252Bbei%252BJim%252BLowry%252Bin%252BDublin/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/110007292/Wohnzimmer%252Bweltweit%25253A%252BZu%252BBesuch%252Bbei%252BJim%252BLowry%252Bin%252BDublin/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/110007292/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sat, 19 May 2012 15:26:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Aufbruch Afrika: Kamerun - Die Fischer von Limbé</title>
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                                    <description>Für die Fischer an Kameruns Küsten werden die Aussichten immer schlechter. Es gibt immer weniger Fische, ausländische Trawler haben die Gewässer fast leer gefischt. Auch in der kleinen Stadt Limbé im Südwesten Kameruns ist die Stimmung nicht besser. Ein ganzer Stadtteil lebt vom Fischfang.
	Weil die Familien keine Kühlmöglichkeiten haben, wird der Fisch noch vor Ort geräuchert. Doch das verschlimmert das Problem. Raphael Ayuk ist Direktor einer kleinen lokalen NGO, er sagt, dass die Einwohner mitverantwortlich sind. Denn zum Räuchern verwenden sie Holz aus Mangroven, die eigentlich als Laichplätze für die Fische dienen. Je mehr davon gefällt werden, desto weniger Fische gibt es deshalb. Kritisch sei auch, so Ayuk, dass die Familien direkt neben den Räucheröfen leben. Deshalb arbeitet Ayuk’s Organisation mit George Eyabi zusammen. Er hat Räucheröfen entwickelt, die beim Räuchern nur noch die Hälfte an Holz und Zeit verbrauchen. Außerdem sind die Öfen mit Filtern ausgestattet, die die giftigen Kohlendioxiddämpfe auffangen.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/110007291/Aufbruch%252BAfrika%25253A%252BKamerun%252B-%252BDie%252BFischer%252Bvon%252BLimb%2525C3%2525A9/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/110007291/Aufbruch%252BAfrika%25253A%252BKamerun%252B-%252BDie%252BFischer%252Bvon%252BLimb%2525C3%2525A9/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/110007291/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sat, 19 May 2012 15:26:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Nepal - Effizientere Wassermühlen sorgen für Strom</title>
                                    <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15897279,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15935723</link>
                                    <description>Wie können traditionelle Arbeitsgeräte weiterentwickelt werden, um klimaschonender zu arbeiten? In Nepal mahlen die Bauern seit Jahrhunderten Reis und Getreide mit Wassermühlen. Diese sogenannten Ghattas werden durch kleine Umbauten effizienter gemacht und sogar zur Produktion von Strom verwendet. 25.000 traditionelle Mühlen sind an Fluss- und Bachläufen im ganzen Land verteilt.
	Davon sind bereits 6500 umgebaut. Durch die steigende Industrialisierung Nepals kommt es zu einem immer größeren Stromverbrauch und damit auch zu häufigen Netz-Zusammenbrüchen. Tägliche Stromausfälle legen das Leben lahm. Die umgerüsteten Wassermühlen sind eine umweltschonende Alternative, die auch in vielen anderen Ländern Asiens angewendet werden könnte. Zum einen produzieren die umgebauten Mühlen selbst Strom - gleichzeitig werden sie durch einen neuen Metall-Rotor effizienter. Und machen so die sonst zusätzlichen durch Diesel betriebenen Mühlen überflüssig.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/108665674/Nepal%252B-%252BEffizientere%252BWasserm%2525C3%2525BChlen%252Bsorgen%252Bf%2525C3%2525BCr%252BStrom/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/108665674/Nepal%252B-%252BEffizientere%252BWasserm%2525C3%2525BChlen%252Bsorgen%252Bf%2525C3%2525BCr%252BStrom/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/108665674/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Mon, 14 May 2012 23:03:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Ohne Papiere - wie Roma in Mazedonien ums Überleben kämpfen</title>
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                                    <description>1999 wurde Mazedonien binnen weniger Tage mit mehreren hunderttausend Flüchtlingen aus dem Kosovo konfrontiert. Viele von ihnen waren Roma. Die meisten sind in der Hauptstadt Skopje geblieben. Eine der 10 Gemeinden der Stadt ist Suto Orizari. Hier leben mehr als 22.000 Menschen, sie gilt als größte Roma-Siedlung weltweit. Die Lebensbedingungen dort sind schlecht, die wenigsten haben Arbeit.
	Ljatife Sikovska ist selbst Roma und will mit ihrer Organisation &quot;Ambrela&quot; helfen, die Situation ihrer Landsleute zu verbessern. Sie klärt Familien über ihre Rechte und Möglichkeiten auf und berät sie in Sachen Familienplanung.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/108139553/Ohne%252BPapiere%252B-%252Bwie%252BRoma%252Bin%252BMazedonien%252Bums%252B%2525C3%25259Cberleben%252Bk%2525C3%2525A4mpfen/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/108139553/Ohne%252BPapiere%252B-%252Bwie%252BRoma%252Bin%252BMazedonien%252Bums%252B%2525C3%25259Cberleben%252Bk%2525C3%2525A4mpfen/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/108139553/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sat, 12 May 2012 16:45:54 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>GlobalSnack Chile</title>
                                    <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15897279,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15935724</link>
                                    <description>In der Hafenstadt Coquimbo, Chile, gibt es einen sehr beliebten Fischmarkt. Hierher kommt man nicht nur zum Einkaufen, sondern vor allem zum Essen. An jeder Ecke im Markt gibt es kleine Restaurants und Imbissbuden. Wie die von Alejandro Fernández.
	Bei ihm gibt es einen echten chilenischen Klassiker: &quot;Empanadas de Marisco&quot;. Das sind kleine, knusprige mit Meeresfrüchten oder Käse gefüllte Teigtaschen.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/108139552/GlobalSnack%252BChile/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/108139552/GlobalSnack%252BChile/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/108139552/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sat, 12 May 2012 16:45:54 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Aufbruch Afrika: Die Kraft der Musik - warum ein Künstler südafrikanische Traditionen rettet</title>
                                    <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15897279,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15935726</link>
                                    <description>In Südafrika interessieren sich immer weniger Menschen für traditionelle afrikanische Musik. Doch für Dizu Plaatjies gehört sie zum Leben. Seit 19 Jahren unterrichtet er Afrikanische Musik an der Universität in Kapstadt und engagiert sich auch sozial. Er hat das Ibuyambo-Kunstzentrum gegründet und setzt sich für den Erhalt der traditionellen Kultur ein.
	Dizu Plaatjes ist davon überzeugt, dass Traditionen eine wichtige Rolle für die Entwicklung Südafrikas spielen. Und er kämpft für ihren Erhalt: das von ihm gegründete Kunstzentrum hat zum Ziel, lokale Kulturtraditionen zu festigen. Dizu Plaatjes sorgt mit seiner Initiative nicht nur für neue Arbeitsplätze in der Region, sondern auch für eine Stärkung des Gemeinschaftsgefühls. Sein Kulturzentrum finanziert er mit internationalen Konzerten.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/108139551/Aufbruch%252BAfrika%25253A%252BDie%252BKraft%252Bder%252BMusik%252B-%252Bwarum%252Bein%252BK%2525C3%2525BCnstler%252Bs%2525C3%2525BCdafrikanische%252BTraditionen%252Brettet/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/108139551/Aufbruch%252BAfrika%25253A%252BDie%252BKraft%252Bder%252BMusik%252B-%252Bwarum%252Bein%252BK%2525C3%2525BCnstler%252Bs%2525C3%2525BCdafrikanische%252BTraditionen%252Brettet/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/108139551/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sat, 12 May 2012 16:45:53 +0200</pubDate>
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                                                        </item>
                <item>
                        <title>Klima: Solarstadien für die WM</title>
                                    <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15896243,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15919166</link>
                                    <description>Brasilien will in Sachen Solarenergie in Lateinamerika Vorreiter sein: in dem fußballbegeisterten Land werden zwei Jahre vor der Fußball-Weltmeisterschaft die ersten Stadien mit Solardächern ausgestattet.
	Den Anfang machte das Stadion Pituaçu Solar in Salvador de Bahia. Die Photovoltaik-Anlage ist die größte auf einem Dach installierte Anlage Lateinamerikas. Das Stadion bekam in rekordverdächtiger Zeit und mit Hilfe der GIZ ein neues Dach. Eine Modernisierung war ohnehin notwendig. Mit dem produzierten Strom wird nicht nur das Stadion selbst versorgt, sondern auch die umliegenden Verwaltungsgebäude der Landesregierung. Aber auch in Rio de Janeiro, im berühmten Maracanã-Stadion, sind die Bauarbeiten in vollem Gang.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/101464446/Klima%25253A%252BSolarstadien%252Bf%2525C3%2525BCr%252Bdie%252BWM/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/101464446/Klima%25253A%252BSolarstadien%252Bf%2525C3%2525BCr%252Bdie%252BWM/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/101464446/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Mon, 07 May 2012 23:03:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Kenia - Multimedia-Projekt in Nairobis größtem Slum</title>
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                                    <description>Die Slums afrikanischer Metropolen erscheinen für Außenstehende oft als fremde Welt mit ihren eigenen Regeln und Gesetzen. Vieles von dem, was sich hier abspielt, gerät nie an die Öffentlichkeit.
	Und wenn die Medien doch einmal berichten, dann sind es oft Horrorgeschichten - recherchiert von Journalisten aus den &quot;besseren Stadtteilen&quot; oder aus dem Ausland. Das muss so nicht sein, haben sich ein paar kenianische Journalisten gedacht. Statt Filme ÜBER Slum-Bewohner zu drehen, wollen sie die jungen Einwohner lieber selbst zu Medien-Profis machen. Global3000 hat die 19-jährige Schülerin Fatuma Ismail im größten Slum Nairobis bei ihren ersten Dreh-Versuchen begleitet.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/101310392/Kenia%252B-%252BMultimedia-Projekt%252Bin%252BNairobis%252Bgr%2525C3%2525B6%2525C3%25259Ftem%252BSlum/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/101310392/Kenia%252B-%252BMultimedia-Projekt%252Bin%252BNairobis%252Bgr%2525C3%2525B6%2525C3%25259Ftem%252BSlum/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/101310392/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sat, 05 May 2012 21:26:05 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Fragebogen Türkei</title>
                                    <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15896243,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15919165</link>
                                    <description>Selahattin Sas ist 55 Jahre alt und lebt in Karatas, in der Provinz Adana im Süden der Türkei. Eigentlich ist er Fischer, vor 9 Jahren hat er aber mit seiner Frau ein Restaurant eröffnet. In seiner Freizeit fährt er am liebsten mit dem Boot aufs Meer.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/101310391/Fragebogen%252BT%2525C3%2525BCrkei/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/101310391/Fragebogen%252BT%2525C3%2525BCrkei/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/101310391/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sat, 05 May 2012 21:26:04 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Wohnzimmer Russland</title>
                                    <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15878608,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15907370</link>
                                    <description>Diesmal sind wir zu Gast in einem typischen alten Holzhaus in der russischen Teilrepublik Komi. Lydia Jakimovna ist 52 Jahre alt und arbeitet seit 30 Jahren in der Bibliothek des Dorfes.
	In ihrem Kulturkreis ist es Tradition, dass an den Wänden Fotos von den Vorfahren hängen. Die Menschen wollen sich auch nach ihrem Tod an sie erinnern.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/94553418/Wohnzimmer%252BRussland/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/94553418/Wohnzimmer%252BRussland/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/94553418/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Mon, 30 Apr 2012 23:03:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Kochen ohne Feuerholz - Solarkocher in Madagaskar</title>
                                    <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15878608,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15907372</link>
                                    <description>Die Bevölkerung in Madagaskar bereitet ihre Mahlzeiten seit jeher auf dem Holzfeuer zu. Doch die Holzkohle ist teuer und fördert die Abholzung der Wälder. Jedes Jahr verschwinden in Madagaskar 200.000 Hektar Wald. Der Einsatz von Solar-Kochern soll den Menschen Unabhängigkeit bringen und die Wälder schonen.
	Madagaskar war einmal eine grüne Insel. Doch in den vergangenen Jahren sind riesige Flächen Wald abgeholzt worden. Unter anderem, weil der Bedarf an Feuerholz hoch ist. Für ihre traditionelle Koch-Weise über offenem Feuer benötigt eine Familie in Madagaskar rund 100 Kilogramm Holz im Monat. Die Schweizer Entwicklungshilfe-Gesellschaft ADES will dabei helfen, dieses Problem zu lösen: mit Solarkochern. Durch deren Verwendung werden die Wälder geschont und die Menschen sparen auch noch Geld. Das neueste Modell hat außerdem ein besonderes Extra: mit einer im Kocher integrierten Batterie können per USB-Kabel Radios, Lampen oder andere Geräte geladen werden.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/94553417/Kochen%252Bohne%252BFeuerholz%252B-%252BSolarkocher%252Bin%252BMadagaskar/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/94553417/Kochen%252Bohne%252BFeuerholz%252B-%252BSolarkocher%252Bin%252BMadagaskar/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/94553417/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Mon, 30 Apr 2012 23:03:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Australien: Der Retter des Sushi - Vom Thunfischjäger zum Artenschützer</title>
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                                    <description>Der Blauflossen-Thunfisch ist vom Aussterben bedroht, denn der Mensch hat einen geradezu unglaublichen Appetit auf sein Fleisch entwickelt. Ein völliger Fangstopp zur Rettung der Art ist nicht in Sicht. Ein möglicher Ausweg ist die Aufzucht in Aquafarmen, aber die Raubfische pflanzen sich in Gefangenschaft nur schlecht fort.
	In Port Lincoln an der Südküste Australiens ist Fischfang und -zucht die Haupteinnahmequelle. Die Kleinstadt rühmt sich mit der größten kommerziellen Fischfangflotte und der höchsten Millionärsdichte des Kontinents. Der deutschstämmige Hagen Stehr arbeitet dort an einer Revolution. Er will den Thunfisch in Gefangenschaft züchten. Für die erfolgreiche Zucht müssen die Lebensbedingungen wie Wassertemperatur und Lichtverhältnisse auf der Farm möglichst natürlich sein. Nur dann vermehren sich die Fische auch. Allerdings ist der Blauflossenthunfisch erst mit vier bis fünf Jahren geschlechtsreif. Außerdem braucht der bis zu 680 Kilogramm schwere Fisch ausreichend Platz zum Schwimmen. Stehrs Idee: Den Fisch austricksen, ihn virtuell auf eine monatelange Reise schicken, die die Wanderrouten des Fisches imitiert. 2015 soll der Zucht-Thunfisch auf den Markt kommen. Hagen Stehr verspricht sich davon ein Millionengeschäft.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/94553416/Australien%25253A%252BDer%252BRetter%252Bdes%252BSushi%252B-%252BVom%252BThunfischj%2525C3%2525A4ger%252Bzum%252BArtensch%2525C3%2525BCtzer/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/94553416/Australien%25253A%252BDer%252BRetter%252Bdes%252BSushi%252B-%252BVom%252BThunfischj%2525C3%2525A4ger%252Bzum%252BArtensch%2525C3%2525BCtzer/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/94553416/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Mon, 30 Apr 2012 23:03:00 +0200</pubDate>
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                                                        </item>
                <item>
                        <title>Kolumbien - Klimafreundlichere Palmölproduktion</title>
                                    <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15870328,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15888546</link>
                                    <description>Palmöl wird in Kosmetika, Lebensmitteln und Biosprit verarbeitet. Doch es ist umstritten: weil für die Palmen-Plantagen oft Regenwald gerodet und damit wichtige CO2-Speicher zerstört werden. Indonesien und Malaysia liefern 85 Prozent der globalen Palmölproduktion. Die restlichen 15 Prozent verteilen sich auf Länder wie Kolumbien, Nigeria und Thailand.
	In Kolumbien nimmt die Palmöl-Produktion immer mehr zu. Die globale Umweltorganisation Organisation WWF kämpft gegen die Ausweitung der Plantagen, unterstützt aber auch vorbildliche Projekte. Die Umweltschützer setzen dort an, wo es Wirkung hat: bei lokalen und nationalen Behörden. Für die lokalen Regierungen erstellen sie Karten und definieren &quot;no-go-areas&quot; in denen der Regenwald so stark gefährdet ist, dass keinerlei Palmölproduktion stattfinden darf. Das soll den Neubau von weiteren Plantagen verhindern. Das Familienunternehmen Daabon setzt auf Nachhaltigkeit. Daabon legt seine Plantagen auf ungenutzten Feldern an, Methangas das bei der Palmölproduktion entsteht wird zur Stromerzeugung genutzt. Viele lokale Kleinbauern arbeiten mit dem Unternehmen zusammen.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/87967135/Kolumbien%252B-%252BKlimafreundlichere%252BPalm%2525C3%2525B6lproduktion/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/87967135/Kolumbien%252B-%252BKlimafreundlichere%252BPalm%2525C3%2525B6lproduktion/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/87967135/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Tue, 24 Apr 2012 00:30:00 +0200</pubDate>
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                                                        </item>
                <item>
                        <title>Fragebogen: Filip Ledinscak aus Kroatien</title>
                                    <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15870328,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15888548</link>
                                    <description>Filip Ledinscak ist 28 Jahre alt und lebt in Zagreb. Er ist ausgebildeter Grafikdesigner und versucht als Illustrator sein Geld zu verdienen.
	Da es jedoch in diesem Bereich nicht so viele Jobs gibt, arbeit er auch noch als Tonmeister. Am liebsten möchte er irgendwann einmal die ganze Welt bereisen. Wenn er sich jedoch für ein Land entscheiden müsste - dann wären das die Niederlande.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/87529991/Fragebogen%25253A%252BFilip%252BLedinscak%252Baus%252BKroatien/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/87529991/Fragebogen%25253A%252BFilip%252BLedinscak%252Baus%252BKroatien/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/87529991/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sat, 21 Apr 2012 21:26:10 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Kolumbien - Klimafreundlichere Palmölproduktion</title>
                                    <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15870328,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15888546</link>
                                    <description>Palmöl wird in Kosmetika, Lebensmitteln und Biosprit verarbeitet. Doch es ist umstritten: weil für die Palmen-Plantagen oft Regenwald gerodet und damit wichtige CO2-Speicher zerstört werden. Indonesien und Malaysia liefern 85 Prozent der globalen Palmölproduktion. Die restlichen 15 Prozent verteilen sich auf Länder wie Kolumbien, Nigeria und Thailand.
	In Kolumbien nimmt die Palmöl-Produktion immer mehr zu. Die globale Umweltorganisation Organisation WWF kämpft gegen die Ausweitung der Plantagen, unterstützt aber auch vorbildliche Projekte. Die Umweltschützer setzen dort an, wo es Wirkung hat: bei lokalen und nationalen Behörden. Für die lokalen Regierungen erstellen sie Karten und definieren &quot;no-go-areas&quot; in denen der Regenwald so stark gefährdet ist, dass keinerlei Palmölproduktion stattfinden darf. Das soll den Neubau von weiteren Plantagen verhindern. Das Familienunternehmen Daabon setzt auf Nachhaltigkeit. Daabon legt seine Plantagen auf ungenutzten Feldern an, Methangas das bei der Palmölproduktion entsteht wird zur Stromerzeugung genutzt. Viele lokale Kleinbauern arbeiten mit dem Unternehmen zusammen.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/87529990/Kolumbien%252B-%252BKlimafreundlichere%252BPalm%2525C3%2525B6lproduktion/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/87529990/Kolumbien%252B-%252BKlimafreundlichere%252BPalm%2525C3%2525B6lproduktion/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/87529990/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sat, 21 Apr 2012 21:26:10 +0200</pubDate>
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                                                        </item>
                <item>
                        <title>Aufbruch Uganda -  Elektromobilität</title>
                                    <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15870328,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15888547</link>
                                    <description>Hunderttausende Autos drängen sich jeden Tag auf den Strassen von Kampala, der Hauptstadt Ugandas. Es herrscht dicke Luft. Vor lauter Abgasen fällt das Atmen schwer. Um saubere Technologien voranzubringen, hat ein Team an der Universität Makerere ein Elektro-Auto entwickelt: den grünen Kiira.
	Einige Standartteile wie der Motor und die Batterie mussten importiert werden. Alles andere wurde an der Universität entwickelt und zusammengebaut. Vom Design über die Karosserie bis zur Elektronik. Eine große Herausforderung für das Studenten-Team - denn Uganda hat keine Tradition als Autobauer-Nation. Um das Beste herauszuholen, haben Studierende aus verschiedenen Bereichen zusammengearbeitet, über zwei Jahre lang. Nun fährt der Kiira - bis zu 80 km/h schnell und aufladbar an jeder Steckdose. Uganda möchte zeigen: Auch wir können Hightech!
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/87529989/Aufbruch%252BUganda%252B-%252B%252BElektromobilit%2525C3%2525A4t/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/87529989/Aufbruch%252BUganda%252B-%252B%252BElektromobilit%2525C3%2525A4t/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/87529989/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sat, 21 Apr 2012 21:26:09 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Lithiumabbau in Boliviens Salzwüste</title>
                                    <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15843529,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15868725</link>
                                    <description>Der kleine Andenstaat Bolivien träumt seit geraumer Zeit den großen Traum von Gerechtigkeit und Reichtum. Bolivien besitzt mit 9 Millionen Tonnen die höchsten Lithium-Vorkommen weltweit und möchte damit alles richtig machen: Abbau so weit wie möglich in Eigenregie.
	Der Lithiumvorrat liegt unter einer meterdicken Salzkruste des 11.000 Quadratmeter großen Salzsees &quot;Salar de Uyuni” - und dieser wiederum befindet sich im Andenhochland auf 3653 Metern. Der Schlüssel zum Glück liegt im Lithiumcarbonat, einem Salz der Kohlensäure welches aus Lithium gewonnen wird. Lithiumcarbonat wird vor allem bei der Herstellung von Handys und Laptops benötigt. Und ist einer der wichtigsten Bestandteile der aufladbaren Akkus von Elektroautos. Investoren aus der ganzen Welt buhlen seit langem in La Paz um die Gunst von Präsident Evo Morales, um den Zuschlag zur Förderung des Lithiums zu erhalten
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/80701750/Lithiumabbau%252Bin%252BBoliviens%252BSalzw%2525C3%2525BCste/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/80701750/Lithiumabbau%252Bin%252BBoliviens%252BSalzw%2525C3%2525BCste/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/80701750/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sat, 14 Apr 2012 22:25:59 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Wohnzimmer Gomera, Agulo</title>
                                    <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15843529,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15868728</link>
                                    <description>Agulo, ein schönes, am Meer gelegenes Städtchen im Norden Gomeras. Man kann nach Teneriffa hinüber sehen und dort gut den Gipfel des Vulkans Pico del Teide erkennen.
	Familie Bermejo-Sanchez lebt hier in einem alten, kanarischen Haus mit kleinem Innenhof samt subtropischen Pflanzen.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/80701748/Wohnzimmer%252BGomera%25252C%252BAgulo/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/80701748/Wohnzimmer%252BGomera%25252C%252BAgulo/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/80701748/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
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                                                                        <pubDate>Sat, 14 Apr 2012 22:25:59 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Indien - Energie aus Senfstroh</title>
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                                    <description>Früher einfach verbrannt, schaffen heute Erntereste von Senfpflanzen bescheidenen Wohlstand in Rajasthan, einem der ärmsten Bundesstaaten Indiens. Jetzt verkaufen Tausende von Bauern die Stängel und Schalen an ein Biomassekraftwerk. Bei der Stromerzeugung werden etwa 36000 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart.
	Etwa 5000 Bauern im größeren Einzugsgebiet des Dorfes Uniara, im Nord-Westen Indiens, beliefern seit 2007 Sammelstellen des Stromproduzenten Kalpataru Power Transmission Limited. Statt Kohle verfeuert das Kraftwerk die bisher wertlosen Abfälle und erzeugt so 8 MW klimafreundliche Leistung. Damit nicht genug: Aus der Asche werden Ziegel hergestellt, und diese wiederum dienen als Dünger auf den Senffeldern. Die vom Kraftwerk eingesparte Menge an CO2 entspricht etwa soviel wie wenn etwa 8300 Menschen von Berlin nach Mumbai und zurück fliegen (Quelle: atmosfair).
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/80701747/Indien%252B-%252BEnergie%252Baus%252BSenfstroh/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/80701747/Indien%252B-%252BEnergie%252Baus%252BSenfstroh/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/80701747/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sat, 14 Apr 2012 22:25:59 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Ghana - mit Maniokproduktion zum Wohlstand</title>
                                    <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15843529,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15868729</link>
                                    <description>Elvis Opoku ist Bauer in Ghana und baut hauptsächlich Maniok- bzw. Cassavawurzeln an. Die ursprünglich aus Lateinamerika stammende Pflanze verfügt über einen extrem hohen Stärkegehalt und ist vielseitig einsetzbar.
	Als Nahrungsmittel, für die Bioethanol-Produktion oder als Bestandteil von Biokunststoffen. Das Problem: Maniok verdirbt extrem schnell, sobald er aus der schützenden Erde geholt wird. Im Ort gibt es eine kleine Firma, Josma, die Maniok zu Mehl verarbeitet, bisher allerdings nur in sehr geringem Umfang. Mit Hilfe des internationalen Fonds für landwirtschaftliche Entwicklung hat Josma jetzt aufgerüstet. Es gibt neue Maschinen und mehr Personal - und Elvis Opoku kann seine ganze Ernte weiter verarbeiten lassen. Ein Gewinn für die ganze Region und ein Beitrag zur Nahrungsmittelsicherheit in Ghana.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/80701746/Ghana%252B-%252Bmit%252BManiokproduktion%252Bzum%252BWohlstand/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/80701746/Ghana%252B-%252Bmit%252BManiokproduktion%252Bzum%252BWohlstand/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/80701746/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sat, 14 Apr 2012 22:25:58 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Social Entrepreneur Christian Hiß setzt sich für nachhaltige Landwirtschaft in Deutschland ein</title>
                                    <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15827102,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15856763</link>
                                    <description>Christian Hiß möchte das Höfesterben in Deutschland aufhalten und eine nachhaltige Landwirtschaft aufbauen, die bald auch noch Gewinne abwirft. 2006 gründete er die Regionalwert AG, eine Aktiengesellschaft in der Region Freiburg.
	Seine AG kauft und verpachtet Bauernhöfe, Äcker und Immobilien, um sie zu bewirtschaften. Christian Hiß geht es um die gesamte Wertschöpfungskette - Produktion, Vertrieb, Marketing, Verkauf. Ziel ist es, Kapital zu beschaffen für regionale, ökologische und nachhaltige Landwirtschaft. Gleichzeitig werden die Bürger an regionaler Landwirtschaft beteiligt.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/74122397/Social%252BEntrepreneur%252BChristian%252BHi%2525C3%25259F%252Bsetzt%252Bsich%252Bf%2525C3%2525BCr%252Bnachhaltige%252BLandwirtschaft%252Bin%252BDeutschland%252Bein/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/74122397/Social%252BEntrepreneur%252BChristian%252BHi%2525C3%25259F%252Bsetzt%252Bsich%252Bf%2525C3%2525BCr%252Bnachhaltige%252BLandwirtschaft%252Bin%252BDeutschland%252Bein/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/74122397/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Tue, 10 Apr 2012 00:30:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Global Snack - Laos</title>
                                    <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15827102,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15856764</link>
                                    <description>Die beste Nudelsuppe in Luang Prabang gibt es im Imbiss von Sing. Sie führt seit 20 Jahren den Landen. Gegen 6 Uhr 30 morgens wird geöffnet und um 10 Uhr früh bereits wieder geschlossen - denn dann ist der Snack bereits ausverkauft.
	Eine Mahlzeit kostet zwischen einem und 6 Euro. Zutaten wie Leber und Niere oder andere Innereien fehlen in keiner Suppe.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/74122396/Global%252BSnack%252B-%252BLaos/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/74122396/Global%252BSnack%252B-%252BLaos/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/74122396/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Tue, 10 Apr 2012 00:30:00 +0200</pubDate>
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                                                        </item>
                <item>
                        <title>Nicaragua - Rettung für den Managuasee</title>
                                    <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15827102,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15856762</link>
                                    <description>Jahrzehntelang gingen die Abwässer der Anwohner und Landwirte ungefiltert in den Managua-See. Die Folgen: Infektionskrankheiten und Schadstoffe im Fisch. Nun liefert eine Kläranlage sauberes Wasser - und mehr. Getrockneter Klärschlamm kann synthetischen Dünger ersetzen - ein Beitrag zum Klimaschutz.
	Auch die Landwirte sollen überzeugt werden den klimafreundlichen Dung auf ihren Feldern zu verwenden. Der Aufbau der Kläranlage und Solartrockenanlage wurde durch externe Mittel ermöglicht. Jetzt wird das Projekt von lokalen Kräften weiterentwickelt: Das in der Kläranlage entstehende Methangas soll künftig zur Energieerzeugung verwendet werden. Auch in der nahegelegenen Stadt Granada arbeiten die Projektmitarbeiter bereits an Plänen für eine Trinkwasserversorgung. Dort sind Trink- und Abwasserinfrastruktur bisher unzureichend.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/74122395/Nicaragua%252B-%252BRettung%252Bf%2525C3%2525BCr%252Bden%252BManaguasee/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/74122395/Nicaragua%252B-%252BRettung%252Bf%2525C3%2525BCr%252Bden%252BManaguasee/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/74122395/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Tue, 10 Apr 2012 00:30:00 +0200</pubDate>
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                                                        </item>
                <item>
                        <title>Bangladesch: Frauen für Klimaanpassung</title>
                                    <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15819980,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15840667</link>
                                    <description>Bangladesch ist eines der ärmsten Länder der Erde, die Menschen leiden besonders unter dem Klimawandel. Der macht sich durch vermehrte Zyklone, Überschwemmungen und Tsunamis bemerkbar. Zwar gibt es bereits eine Reihe von Anpassungsmaßnahmen, doch Frauen kommen darin häufig zu kurz.
	Die Organisation &quot;Centre for Global Change&quot; (CGC) will die Rolle der Frau auf Regierungs- und lokaler Ebene stärken. Im Südosten des Landes nahe der indischen Grenze unterstützen Sharmind Neelormi und Ahsan Achmed von der Organisation CGC eine Reihe von Dorfkomitees. In dieser Region sind die Böden durch exzessive Shrimpszüchtung besonders versalzen und in der Trockenzeit kaum nutzbar. Frauen bauen deshalb Gemüsesorten und Reis an, die besonders resistent sind gegen Salz. Die Züchtung von Shrimps hat viele Familien landlos gemacht, da sie nicht mehr - wie bislang - als Bauern arbeiten können. Deshalb setzt CGC auf nachhaltig produziertes Krebsfleisch, das das Einkommen der Familien sichert. Die Frauen entwickeln als Multiplikatoren für ihre Familien in einer männerdominierten Gesellschaft ein neues Bewusstsein für Umweltschutz.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/88302132/Bangladesch%25253A%252BFrauen%252Bf%2525C3%2525BCr%252BKlimaanpassung/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/88302132/Bangladesch%25253A%252BFrauen%252Bf%2525C3%2525BCr%252BKlimaanpassung/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/88302132/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Mon, 02 Apr 2012 23:03:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Aufbruch Afrika: Austernzucht im Senegal</title>
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                                    <description>Die senegalesische Wirtschaft ist durch starke Importabhängigkeit, einen kleinen Heimatmarkt und eine geringe Exportbreite geprägt. Der Großteil der Bevölkerung arbeitet in Ackerbau und Fischfang, dabei wird der Arbeitsmarkt stark von Schwarzarbeit dominiert. Neben der institutionellen Misswirtschaft wird die senegalesische Wirtschaft auch von extremen Wetterphänomenen behindert.
	Die Ernährungslage im Senegal wird laut Welthungerhilfe (2010) als ernst eingestuft. Die Menschen am Casamance-Fluss leben von Reisanbau und Holzwirtschaft. Außerdem gibt es im Flussdelta ein weit verzweigtes Mangrovensystem. Im Mündungsgebiet, wo sich Salz- und Süßwasser vermischen, wachsen Austern in Hülle und Fülle. Sie setzen sich an den Wurzeln der Mangroven fest. Hier hat sich eine Fraueninitiative formiert, um mit Austernzucht den Geldbeutel der Familien aufzubessern. Ihr Wissen haben sie sich bei Schulungen der örtlichen Umweltbehörde angeeignet. Mit einem Kleinkredit haben die Frauen aus Guira angefangen. Der ist längst abbezahlt. Bisher haben Senyabou Diatta, die Leiterin der Initiative und ihre Mitstreiterinnen die Mangroven abgeholzt und zu Brennholz verarbeitet. Jetzt haben sie sie als nützliche Laichplätze für Fische und die Austern entdeckt. Seitdem säumen neuartige Zuchtanlagen die Mangrovenwälder am Fluss. Über ein Jahr müssen die Austern reifen, bis sie schließlich geräuchert und auf den lokalen Märkten verkauft werden. 80 Kilo ernten die Frauen des Dorfes im Jahr und es werden jede Saison mehr. Ein Kilo Austern kosten umgerechnet 5 Euro, ihr Monatsverdienst liegt bei 50 bis 60 Euro, ein Vielfaches des durchschnittlichen Salärs im Senegal.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/66858255/Aufbruch%252BAfrika%25253A%252BAusternzucht%252Bim%252BSenegal/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/66858255/Aufbruch%252BAfrika%25253A%252BAusternzucht%252Bim%252BSenegal/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/66858255/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sat, 31 Mar 2012 18:25:56 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Fragebogen Bulgarien: Sergei Stanishev</title>
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                                    <description>Der ehemalige bulgarische Premierminister Sergei Stanishev ist nicht nur ist Vorsitzender der Bulgarischen Sozialistischen Partei und Interimspräsident der Sozialdemokratischen Partei Europas (SPE).
	Was ihm Sorgen macht, sind die riesigen Ungleichheiten, die zwischen reichen und armen Ländern bestehen.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/66858254/Fragebogen%252BBulgarien%25253A%252BSergei%252BStanishev/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/66858254/Fragebogen%252BBulgarien%25253A%252BSergei%252BStanishev/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/66858254/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sat, 31 Mar 2012 18:25:56 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Portugal - Absturz einer Kolonialmacht</title>
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                                    <description>Rund hunderttausend Portugiesen haben in den letzten 4 Jahren ihr Land Richtung Angola verlassen. Sie verlassen ein europäisches Land, das ihnen keine Perspektive mehr bietet. Neben Griechenland und Irland ist Portugal das dritte Euroland, das internationale Finanzhilfen erhält.
	Das Land steckt tief in der Rezession: Die Wachstumsaussichten musste der portugiesische Minister jetzt sogar weiter nach unten korrigieren. (Die portugiesische Wirtschaft wird im laufenden Jahr um 3,3 Prozent (statt 3,0%) schrumpfen.) Der Film zeigt das Leben in Portugal am Beispiel von Rosy und Anthony Almeida. Wir sind in Coimbra, ca. 100 Kilometer von Porto entfernt. Hier leben die Kinder von Jacques und seiner Frau (s. Angola-Beitrag) bei der Oma, Rosy Almeida. Ihre Mutter aus Angola sehen sie meistens nur auf dem Bildschirm, via Skype. 30 Jahre lang war Rosys Mann Anthony Geschäftsführer einer Tankstelle. 1200 Euro bezieht er heute als Ruhestandsgeld. Hinzu kommen knapp 500 Euro, Rosys Mindestrente. Von diesem Geld müssen sie demnächst Steuern abgeben. Immer mehr Medikamente selbst bezahlen. Das alles bei steigenden Lebenshaltungskosten. Jeden Tag neue Ankündigungen in den Nachrichten. Sparmaßnahmen von der Regierung. Von ihrer Tochter aus Angola bekommen die Großeltern regelmäßig Geld geschickt. So funktioniert das jetzt: die jungen Emigranten unterstützen ihre Eltern. Übernehmen die Aufgabe, die der Staat nicht mehr leisten kann. &quot;Portugal hat keine guten Lebensbedingungen mehr. Man kann hier kaum noch eine Familie ernähren. Aber trotzdem ist es nicht gut, dass so viele Junge weggehen müssen. Weg von der Familie - das ist schlimm. Vor allem wegen der Kinder.&quot;
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/64626524/Portugal%252B-%252BAbsturz%252Beiner%252BKolonialmacht/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/64626524/Portugal%252B-%252BAbsturz%252Beiner%252BKolonialmacht/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/64626524/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Tue, 27 Mar 2012 00:30:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Pakistan - Mikrokredite aus der Gemeinde</title>
                                    <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15793665,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15822773</link>
                                    <description>Mikrokredite sind Kleinstkredite von einem Euro bis unter 1.000 Euro an Kleingewerbetreibende überwiegend in Entwicklungsländern. Sie basieren auf dem Selbsthilfe- und Solidaritätsprinzip. 2004 begann ein UN Projekt, das in Dörfern im Nordosten des Landes Geld von den Bewohnern einsammeln lies.
	Als genug zusammen war wurde davon Kleinkredite an die Bewohner verteilt mit extrem niedrigen Zinsen von unter 1%. Hauptanliegen der Initiative war es den Lebensstandard der Gemeinde zu heben, die Armut zu reduzieren. Es funktionierte wie das Genossenschaftsprinzip - die Dorfgemeinschaft entschied wer, wann, wie viel Kredit zu welchen Zinsen bekam. Der Film besucht die Dörfer und fraht innerhalb der Dorfgemeinschaft nach, wie sich das Prinzip in den letzten 8 Jahren bewährt hat. Beispielsweise bei Yasmen Akhtar: sie musste zum Lebensunterhalt der Familie etwas dazuverdien. Mit Hilfe eines Kleinstkredites hat sie sich nun ihren Nebenverdienst aufgebaut. Den kleinen Vorgarten hat sie zum Gemüseanbau umgestaltet mit dem sie jetzt ihr Zubrot verdient. Die Projektleitung erzählt, dass 99% der Kredite fristgerecht zurückgezahlt werden. Das rinzip der Eigenverantwortunng durch die Gemeinschaft scheint im Kleinen zu funktionieren.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/64626523/Pakistan%252B-%252BMikrokredite%252Baus%252Bder%252BGemeinde/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/64626523/Pakistan%252B-%252BMikrokredite%252Baus%252Bder%252BGemeinde/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/64626523/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Tue, 27 Mar 2012 00:30:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Angola - Aufstieg einer Kolonie</title>
                                    <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15793665,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#15822770</link>
                                    <description>Bis 1975 war das schwarzafrikanische Land Angola Portugiesische Kolonie. Dann folgte jahrelanger Bürgerkrieg und die Zukunft Angolas schien in Schutt und Asche zu liegen. Jetzt hat sich der Spieß umgedreht: die frühere Kolonie rettet heute den ehemaligen Kolonialherren Portugal - Globalisierung macht’s möglich.
	Der Ölstaat Angola boomt und kauft inzwischen marode portugiesische Banken auf. Seit Wirtschaftskrise in EU sind bereits 100 tsd Portugiesen nach Angola ausgewandert. Seit zehn Jahren boomt die Stadt - Erdöl und Diamanten. Der Boom ist vor allem auch ein Bauboom. Und so gibt es mehr als genug Arbeit. Am Beispiel von Jacques, einem Architekten zeigt der Film wie die Einwanderer aus dem alten Europa in ihrer ehemaligen Kolonie ihr Glück machen. Portugal ist 6000 Kilometer entfernt. Die Eurokrise ist fern. Hier wird nämlich in US-Dollars gerechnet. Einziger Wermutstropfen: die Kinder hat er und seine Frau bei den Großeltern in Portugal gelassen. Täglich skypen sie. Es ist hart fürs Familienleben, aber bald sollen die Kinder nachkommen. In Angola liegt ihre Zukunft.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/64626522/Angola%252B-%252BAufstieg%252Beiner%252BKolonie/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/64626522/Angola%252B-%252BAufstieg%252Beiner%252BKolonie/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
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                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Tue, 27 Mar 2012 00:30:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Klima Ökobriketts Kambodscha</title>
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                                    <description>In Kambodscha sind  Holz und Holzkohle die Haupt-Energieträger. Die Folge ist die großflächige Abholzung der Wälder. Diesen Raubbau könnte man eindämmen, hofft Carlo Figà. Er betreibt eine Fabrik bei Phnom Pen, in der er Briketts aus den Resten von Kokosschalen und getrocknetem Biomüll herstellt.
	Die alternativen Brennstoffe haben den Vorteil, dass keine neuen Bäume abgeholzt werden müssen. Zudem sind sie billiger und brennen länger. Trotzdem gibt es Schwierigkeiten, das Produkt erfolgreich auf den Markt zu bringen. Carlo Figà ist überzeugt, dass er es schaffen kann. Der gebürtige Spanier war Englischlehrer in Kambodscha und hat zusammen mit der NGO Geres die Brikettfabrik ins Leben gerufen. Die NGO hat sich inzwischen zurückgezogen, Carlo Figà hat die Fabrik mit eigenem Geld übernommen und will sie wirtschaftlich in die schwarzen Zahlen bringen. Doch das ist nicht so einfach. In der Stadt gibt es harte Konkurrenz um Kokosnussschalen und Müll. Calo Figà ist dabei, Zubringer vom Land aufzubauen, dort ist der Rohstoff nicht so umkämpft. Und er versucht, die Vermarktung zu professionalisieren. Dazu arbeitet der Spanier mit einer französischen Hilfsorganisation zusammen, die Studenten zu Vermarktern ausbildet. Erste Erfolge zeigen sich: Zu Beginn des Projekts konnten 2 Tonnen Briketts im Monat verkauft werden. Nun sind es bereits 10 Tonnen.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/64583980/Klima%252B%2525C3%252596kobriketts%252BKambodscha/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
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                            &lt;br /&gt;
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                        &lt;/p&gt;
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                                                                        <pubDate>Tue, 27 Mar 2012 00:30:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Klima Bolivien: Wassermanagement</title>
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                                    <description>In den Trockenzonen im Süden Boliviens sind die Bauern stark vom Klimawandel betroffen. Die Regenzeiten sind kürzer und heftiger als früher, die Trockenperioden lassen die Felder verdörren. Besseres Wassermanagement und neue Bewässerungsstrategien sollen der Landwirtschaft und den Menschen dabei helfen, sich an den Klimawandel anzupassen.Das Pilot-Projekt wird im Rahmen der Internationalen Klimaschutzinitiative von der GIZ durchgeführt, die in den bolivianischen Anden den Bauern bei der &quot;Wasserernte&quot; hilft. Das heißt u.a. Bau von Kanälen und Speichertanks, Wiederaufbau eines Staudamms, Aufforstung und Verteilsysteme für Wasser. Von Armut betroffen sind vor allem ländliche Gebiete Boliviens, deren lokale Wirtschaft nur geringe Vielfalt aufweist und deren Potenziale aufgrund knapper Wasserressourcen beschränkt sind. Rückgang der Wasserverfügbarkeit, Verkürzung von Vegetationszeiten, Zunahme von extremen Wetterereignissen und Produktionsrisiken. Besonders in den Trockenzonen Südboliviens sind landwirtschaftliche Produktion und die dazu notwendigen Wasserressourcen wichtige Faktoren zur Sicherung von Lebensunterhalt und Einkommen.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/57241914/Klima%252BBolivien%25253A%252BWassermanagement/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
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                        &lt;/p&gt;
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                                                                        <pubDate>Sat, 17 Mar 2012 20:26:00 +0100</pubDate>
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                <item>
                        <title>Wohnzimmer welweit:  Saas Fee, Schweiz</title>
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                                    <description>Wir sind zu Gast bei der Familie von Beat Anthamatten (53) mit Frau Chantal (48) Insgesamt haben die bekennenden Christen vier Kinder. Es handelt sich um eine Hotelierfamilie, die im Nobelort Saas Fee im traditionellen Holzbaustil das ganze Jahr über Gäste aus aller Welt betreut.In ihrem Privathaus haben sie kein Holz verbaut. Dort sollte es alles aus Mauerwerk und weißem Putz sein, sozusagen als Kontrast zur täglichen Arbeitsumgebung. Besonders stolz ist Beat auf die Williams-Birne (Schnaps) aus der Region, eine Leckerei die er nur besonderen Gästen anbietet.
                        &lt;br /&gt;
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                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/56914250/Wohnzimmer%252Bwelweit%25253A%252B%252BSaas%252BFee%25252C%252BSchweiz/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
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                        &lt;/p&gt;
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                                                                        <pubDate>Sat, 17 Mar 2012 12:25:56 +0100</pubDate>
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                <item>
                        <title>Thailand - Klimaschutz durch Energieeffizienz</title>
                                    <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15761783,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#6729080</link>
                                    <description>Thailand braucht für seine Industrie immer mehr Energie und importiert inzwischen bereits  bis zu 10% seines Stroms. Die Zunahme der Industrie verursacht  einen starken Anstieg der schädlichen Treibhausgasemissionen.Eine deutsch-thailandische Initiative, finanziert von der Internationalen Klimaschutzinitiative, versucht nun den Einsatz der Energien effizienter zu gestalten und gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Die Thailändische Regierung strebt langfristig eine &quot;Low Carbon Industry&quot; an. In der Zusammenarbeit mit Deutschland konzentriert man sich beim Projekt &quot;Energy Efficiency for Small and Medium Enterprises &quot; in mehreren Pilotprojekten auf die bessere Ausnutzung der Energie in kleinen und mittleren Unternehmen. Gleichzeitig finden in regelmäßigen Abständen Beratungen mit dem Umweltministerium statt. Am Ende soll nun mit deutscher Expertise ein &quot;Energieeinsatz und Klimaschutzplan&quot; für Thailands Wirtschaft entwickelt werden.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/50314202/Thailand%252B-%252BKlimaschutz%252Bdurch%252BEnergieeffizienz/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
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                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/50314202/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
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                                                                        <pubDate>Sat, 10 Mar 2012 23:06:08 +0100</pubDate>
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                <item>
                        <title>Global Snack: Banitza aus Sofia, Bulgarien</title>
                                    <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15761783,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#6728668</link>
                                    <description>Banitza ist die Königin der bulgarischen Küche. Seit dem Mittelalter ist das Salzteiggebäck, das einem Hefezopf sehr ähnlich ist, auf dem Esstisch jeder bulgarischen Familie zu finden. Ein Kultsnack für die Massen, den man für umgerechnet einen Euro bekommen kann.Es ist ein einfaches und sparsames Teiggericht aus Mehl, Salz und Wasser. Neben dem Käse werden verschiedenste Füllungen angeboten: Lauch, Pilze, Schinken oder Spinat.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/49982154/Global%252BSnack%25253A%252BBanitza%252Baus%252BSofia%25252C%252BBulgarien/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/49982154/Global%252BSnack%25253A%252BBanitza%252Baus%252BSofia%25252C%252BBulgarien/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/49982154/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sat, 10 Mar 2012 15:05:58 +0100</pubDate>
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                <item>
                        <title>Junge Muslime in den USA</title>
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                                    <description>Sie sind jung, Amerikaner und muslimischen Glaubens. Sie sind Teil der Gesellschaft  und bekleiden z.T. hohe Ämter in der Verwaltung. Und doch werden sie von vielen Amerikanern angefeindet.Einer Studie des Centers for American Progress zu Folge wird den US-Bürgern von Medien, Predigern und Experten glauben gemacht, dass ein Großteil der muslimischen Gemeinschaft in ihrem Lande nur vorgibt moderat zu sein und sich vom Terrorismus der radikalen Islamisten nicht ausreichend distanziert. Suhail Kahn ist in den USA geboren und, wie er berichtet, erlebt er diese Vorurteile immer wieder. Ende der 90er Jahre arbeitete er im Kongress für die Republikaner. Khan wechselte später in die Administration von Präsident George W. Bush. Wie alle Mitarbeiter des Weißen Hauses musste er seine Gesetzestreue nachweisen. Suhail Khan wurde vor seiner Einstellung einem strengen Sicherheitscheck unterzogen und trotzdem nach den Anschlägen vom 11. September zeitweilig als Terrorist verdächtigt.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/49982153/Junge%252BMuslime%252Bin%252Bden%252BUSA/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/49982153/Junge%252BMuslime%252Bin%252Bden%252BUSA/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/49982153/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sat, 10 Mar 2012 15:05:57 +0100</pubDate>
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                <item>
                        <title>Namibia - König der Tiere in Gefahr</title>
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                                    <description>Erwachsene Löwen stehen am oberen Ende der Nahrungskette und haben, abgesehen vom Menschen, keine Fressfeinde zu befürchten. Und meist können sie sich - zumindest im südlichen Afrika - in den Naturreservaten ungefährdet fortpflanzen.Trotzdem sind Namibias Löwen bedroht: Trophäenjäger, der Verlust ihres Lebensraums durch den Klimawandel und etwas das Wissenschaftler den Mensch-Wildtier-Konflikt nennen dezimiert im Etosha Nationalpark den König der Tiere beträchtlich. Afrikanische Bauern töten Hunderte von Löwen jedes Jahr bei dem Versuch ihr Vieh zu schützen. An der südlichen Grenze des Etosha National Park, im Norden Namibias, versucht nun eine handvoll entschlossener Naturschützer den Konflikt zu entschärfen und ein friedliches Miteinander von Mensch und Raubtier zu sichern. Africat North und dessen Leiterin Tammy Hoth kämpfen um den Erhalt der Großkatzen.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/49982152/Namibia%252B-%252BK%2525C3%2525B6nig%252Bder%252BTiere%252Bin%252BGefahr/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/49982152/Namibia%252B-%252BK%2525C3%2525B6nig%252Bder%252BTiere%252Bin%252BGefahr/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/49982152/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sat, 10 Mar 2012 15:05:57 +0100</pubDate>
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                <item>
                        <title>Männer in Frauenberufen und umgekehrt</title>
                                    <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15754595,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#6725584</link>
                                    <description>Männer schrauben, lackieren und löten, Frauen schminken, erziehen und pflegen. Das klingt nach vorgestern, doch typische Frauen- und Männerberufe gibt es noch immer. Auf einen männlichen Erzieher, Kosmetiker oder Krankenpfleger kommen in Deutschland neun Frauen.Das Statistische Bundesamt hat auf der Basis des Mikrozensus ausgewertet, welche Berufe Männer und Frauen in den vergangenen 20 Jahren gewählt haben. Fazit: Seit 1991 hat sich kaum etwas verändert. Trotz aller Debatten über Gleichberechtigung und Initiativen wie dem &quot;Girls Day&quot;, der Mädchen technische Berufe näherbringen soll, unterscheidet sich die Berufswahl von Männern und Frauen immer noch enorm. Im Jahr 2009 waren 49 Prozent der Männer und 36 Prozent der Frauen in Berufen tätig, die zu mehr als 80 Prozent vom eigenen Geschlecht ausgeübt wurden. Warum nur? Wiebke Feuersenger nimmt die Gleichberechtigung in der Berufswelt westlicher Industrienationen aufs Korn.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/43151941/M%2525C3%2525A4nner%252Bin%252BFrauenberufen%252Bund%252Bumgekehrt/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/43151941/M%2525C3%2525A4nner%252Bin%252BFrauenberufen%252Bund%252Bumgekehrt/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/43151941/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sat, 03 Mar 2012 22:45:57 +0100</pubDate>
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                <item>
                        <title>Fragebogen Costa Rica</title>
                                    <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15754595,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#6725587</link>
                                    <description>Miguel Méndez García lebt in Pilangosta, Provinz Hojancha in Costa Rica.Er ist 37 Jahre alt und arbeitet als Verwalter eines Naturschutzgebiets.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/43151940/Fragebogen%252BCosta%252BRica/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/43151940/Fragebogen%252BCosta%252BRica/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/43151940/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sat, 03 Mar 2012 22:45:57 +0100</pubDate>
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                                                        </item>
                <item>
                        <title>Männerüberschuss in Asien</title>
                                    <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15754595,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#6725585</link>
                                    <description>Ein Gespräch mit Babatunde Osothimehin, Direktor des Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen (UNFPA). Viele Studien weisen in jüngster Zeit auf ein besorgniserregendes Ungleichgewicht im Geschlechterverhältnis einiger Länder hin. In manchen Regionen Chinas und Indiens etwa herrscht akuter Frauenmangel.Der Grund für das demografische Ungleichgewicht ist die traditionelle Präferenz von Söhnen und die jahrelange, systematische Abtreibung weiblicher Föten. Der wachsende Zugriff auf medizinische Möglichkeiten das Geschlecht eines Fötus vorherbestimmen zu können, verschärft die Situation. Ein normales Geschlechterverhältnis bei Geburt reicht von 102 bis 106 Männer pro 100 Frauen. In manchen Regionen Indiens und Chinas beträgt das Verhältnis inzwischen 130 zu 100. Dieses Ungleichgewicht hat lang anhaltende soziale und demografische Auswirkungen, die schon heute spürbar sind. UNFPA Direktor Osothimehin nimmt in einem Interview mit der DW Stellung dazu und erläutert die Folgen.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/43151939/M%2525C3%2525A4nner%2525C3%2525BCberschuss%252Bin%252BAsien/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/43151939/M%2525C3%2525A4nner%2525C3%2525BCberschuss%252Bin%252BAsien/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/43151939/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Sat, 03 Mar 2012 22:45:56 +0100</pubDate>
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                                                        </item>
                <item>
                        <title>Klimaschutz in Ruanda: Strom aus Muskelkraft</title>
                                    <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15754595,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#6725588</link>
                                    <description>Licht in ländliche Regionen ohne Strom zu bringen, ist eine der größten Herausforderungen von Entwicklungsländern. Während in Ländern wie Ruanda und Indien der Ausbau des Stromnetzes noch mehrere Jahrzehnte dauern wird, liefern private Unternehmer praktikable Lösungen:Sameer Hajee, ein Kanadier mit Wurzeln in Ostafrika, vertreibt sogenannte Nuru-Lights, akkubetriebene LED Lichter. Inzwischen ist er in Ruanda sehr erfolgreich. LED-Lichter leuchten nicht nur lange; sie werden weder heiß noch setzen sie giftige Gase frei. Allerdings müssen ihre Akkus auch fernab eines Stromnetzes aufgeladen werden. Statt auf Solarzellen, setzt Sameer auf umgebaute Fahrräder, welche die Akkus in 20 Minuten aufladen. Die LEDs können dann für bis zu zehn Tage benutzt werden - ein riesiger Schritt weg vom klimaschädlichen Kerosin. Die Kreativität, mit der die ländliche Bevölkerung die LEDs nutzt, kennt keine Grenzen.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
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                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/43151938/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
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                        <title>Destination Europa - Auf den Spuren eines Schleusers in Nordnigeria</title>
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                                    <description>Nach Schätzungen der Vereinten Nationen leben rund 215 Millionen Menschen nicht in ihren Heimatländern. Das sind gut drei Prozent der Weltbevölkerung. Nur 15 Millionen von ihnen sind Flüchtlinge; die meisten entscheiden sich aus wirtschaftlichen Gründen für eine Migration. Arbeitslosigkeit und Armut im Herkunftsland sind die wichtigsten Abwanderungsgründe.In vielen Ländern sind die Lebensbedingungen kaum erträglich, während in Europa Sicherheit und Wohlstand locken. Doch nur Wenigen gelingen Flucht und Neuanfang in der Fremde. Der junge Nigerianer John (Name von der Red. geändert) hat es nicht geschafft. Mehrmals versuchte er als irregulärer Migrant, sein Traumziel Europa zu erreichen. John wurde festgenommen, misshandelt, zurückgeschickt. Jetzt versucht er mit seinem Insiderwissen, etwa der geheimen Wüstenrouten sowie Kontakten zu Schleusern, Geld zu verdienen. In einer Grenzstadt in Nordnigeria bietet er jungen Migranten an, ihnen auf der langen Reise in Richtung Norden zu helfen - sofern sie das nötige Geld haben. Das Geschäft mit der Flucht blüht. Denn viele Nigerianer hoffen, nach dem Sturz der Regime in Libyen und Ägypten einfacher durch Nordafrika bis ins ersehnte Europa zu kommen.
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                        <title>Ein Dorf für kriegsverletzte Kinder</title>
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                                    <description>Am 28. Februar 2012 wird das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen seinen neuen Bericht zur Situation von Kindern weltweit vorlegen. Wieder wird die erschreckend hohe Zahl an Kindern, die perspektivlos in Krisengebieten leben oder als Soldaten missbraucht werden, die Weltöffentlichkeit schockieren.Die deutsche Hilfsorganisation &quot;Friedensdorf International&quot; sorgt sich seit 1967 um die medizinische Behandlung von Kindern aus Kriegsregionen. Das Friedensdorf in Oberhausen ist ein vorübergehendes Zuhause für rund 150 Kinder aus der ganzen Welt. In ihren Heimatländern gehören Bürgerkrieg und der Kampf ums Überleben zum Alltag. Viermal im Jahr fliegt die Hilfsorganisation verletzte Kinder nach Deutschland und kümmert sich medizinisch um sie. Nicht nur die sichtbaren Wunden versuchen die Mitarbeiter zu heilen. Fast 300 Krankenhäuser in Deutschland arbeiten mit den Helfern zusammen. Sie behandeln die Kinder kostenlos. Für die Dauer der Behandlung wohnen sie im Friedensdorf in Oberhausen. Dort können sie sich von den Operationen erholen, außerdem lernen sie Deutsch im Schulunterricht, backen zusammen oder basteln in der Holzwerkstatt. Zumindest vorübergehend können sie das machen, was zu einer Kindheit gehört.
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                        <title>Klima Chile: Kinderprojekt in den Anden</title>
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                                    <description>&quot;Land und Tal für unsere Kinder&quot; heißt das engagierte Projekt von Pilar Aguirre. In den chilenischen Anden ist es vor einem Jahr gestartet. Die Idee: Kindern aus den umliegenden Dörfern ein Stück Garten zur Verfügung stellen. Den sollen sie selbst pflegen und so lernen, die Natur besser zu schützen.Als grüne Oase ist das reizvolle Elqui-Tal im Norden Chiles ein Touristenmagnet inmitten der kargen Gebirgslandschaft. Doch immer längere Dürreperioden und damit akuter Wassermangel lassen die Landschaft versteppen. Neue Anpflanzungen sollen die Bodenerosion verhindern helfen. Jedes Kind bekommt ein Stück Land von einem Quadratmeter, um es nach eigenen Vorstellungen zu gestalten. Die chilenische Regierung unterstützt das Projekt mit rund 20.000 Euro. Etwa 2000 Bäume hat sie bereits zur Verfügung gestellt, die nun in einem sogenannten &quot;Wald der Kinder&quot; gepflanzt werden. Für die Kinder zwischen 5 und 13 Jahren ist das Projekt eine Chance, viel zu lernen. Ihre Familien sind meist arm, manche Eltern haben Alkohol- und Drogenprobleme und kein Geld für die Bildung ihrer Kinder. Für die Teilnehmer des Projekts gibt es Kurse in Umweltschutz und Biologie genauso wie in Mathematik und Spanisch. Kreativität, Eigeninitiative und soziale Fähigkeiten der Kinder sollen gefördert werden.
                        &lt;br /&gt;
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                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/36347544/Klima%252BChile%25253A%252BKinderprojekt%252Bin%252Bden%252BAnden/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
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                        <title>Destination Europa - Auf den Spuren eines Schleusers in Nordnigeria</title>
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                                    <description>Nach Schätzungen der Vereinten Nationen leben rund 215 Millionen Menschen nicht in ihren Heimatländern. Das sind gut drei Prozent der Weltbevölkerung. Nur 15 Millionen von ihnen sind Flüchtlinge; die meisten entscheiden sich aus wirtschaftlichen Gründen für eine Migration. Arbeitslosigkeit und Armut im Herkunftsland sind die wichtigsten Abwanderungsgründe.In vielen Ländern sind die Lebensbedingungen kaum erträglich, während in Europa Sicherheit und Wohlstand locken. Doch nur Wenigen gelingen Flucht und Neuanfang in der Fremde. Der junge Nigerianer John (Name von der Red. geändert) hat es nicht geschafft. Mehrmals versuchte er als irregulärer Migrant, sein Traumziel Europa zu erreichen. John wurde festgenommen, misshandelt, zurückgeschickt. Jetzt versucht er mit seinem Insiderwissen, etwa der geheimen Wüstenrouten sowie Kontakten zu Schleusern, Geld zu verdienen. In einer Grenzstadt in Nordnigeria bietet er jungen Migranten an, ihnen auf der langen Reise in Richtung Norden zu helfen - sofern sie das nötige Geld haben. Das Geschäft mit der Flucht blüht. Denn viele Nigerianer hoffen, nach dem Sturz der Regime in Libyen und Ägypten einfacher durch Nordafrika bis ins ersehnte Europa zu kommen.
                        &lt;br /&gt;
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                            &lt;br /&gt;
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                        <title>Ein Dorf für kriegsverletzte Kinder</title>
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                                    <description>Am 28. Februar 2012 wird das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen seinen neuen Bericht zur Situation von Kindern weltweit vorlegen. Wieder wird die erschreckend hohe Zahl an Kindern, die perspektivlos in Krisengebieten leben oder als Soldaten missbraucht werden, die Weltöffentlichkeit schockieren.Die deutsche Hilfsorganisation &quot;Friedensdorf International&quot; sorgt sich seit 1967 um die medizinische Behandlung von Kindern aus Kriegsregionen. Das Friedensdorf in Oberhausen ist ein vorübergehendes Zuhause für rund 150 Kinder aus der ganzen Welt. In ihren Heimatländern gehören Bürgerkrieg und der Kampf ums Überleben zum Alltag. Viermal im Jahr fliegt die Hilfsorganisation verletzte Kinder nach Deutschland und kümmert sich medizinisch um sie. Nicht nur die sichtbaren Wunden versuchen die Mitarbeiter zu heilen. Fast 300 Krankenhäuser in Deutschland arbeiten mit den Helfern zusammen. Sie behandeln die Kinder kostenlos. Für die Dauer der Behandlung wohnen sie im Friedensdorf in Oberhausen. Dort können sie sich von den Operationen erholen, außerdem lernen sie Deutsch im Schulunterricht, backen zusammen oder basteln in der Holzwerkstatt. Zumindest vorübergehend können sie das machen, was zu einer Kindheit gehört.
                        &lt;br /&gt;
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                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/36151070/Ein%252BDorf%252Bf%2525C3%2525BCr%252Bkriegsverletzte%252BKinder/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/36151070/Ein%252BDorf%252Bf%2525C3%2525BCr%252Bkriegsverletzte%252BKinder/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/36151070/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Mon, 27 Feb 2012 23:30:00 +0100</pubDate>
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                <item>
                        <title>Fragebogen: Mexiko</title>
                                    <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15712933,00.html?maca=de-podcast_global-3000-2738-xml-mrss#6718702</link>
                                    <description>Gracia Goya arbeitet für die US-amerikanische Stiftung &quot;Hispanics in Philantrophy&quot; in Mexiko-Stadt, Mexiko. Ihr macht die Gewalt und Unsicherheit Sorgen, die sie in den letzten Jahren in ihrem Land erlebt hat.
                        &lt;br /&gt;
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                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/29441115/Fragebogen%25253A%252BMexiko/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/29441115/Fragebogen%25253A%252BMexiko/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
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                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/29441115/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
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                                                                        <pubDate>Sat, 18 Feb 2012 23:05:52 +0100</pubDate>
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                        <title>Schiefergas-Förderung und die Folgen in den USA</title>
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                                    <description>Erst seit wenigen Jahren gibt es eine Technik, mit der Schiefergas gefördert werden kann. In den USA gibt es große Vorräte. Eine US-Behörde ließ im vergangenen Jahr auch in 32 anderen weiteren Ländern die Schiefergas-Vorkommen schätzen. Das Fördern von Schiefergas ist umstritten, weshalb es etwa Frankreich verboten ist. In den USA erlebt es dagegen einen regelrechten Boom.Im Mittleren Westen der USA schießen die Shell-Gas-Plattformen wie Pilze aus dem Boden. Die USA wollen sich so unabhängig von den Gas-Lieferungen ungeliebter Staaten machen. Doch bei der Gewinnung von Gas aus sogenannten unkonventionellen Vorkommen werden gefährliche Chemikalien eingesetzt. Viele befürchten deshalb die Vergiftung ihres Trinkwassers. Auch ist nicht sicher was die Unternehmen mit dem verschmutzten Wasser machen, das nach dem Hochpumpen eigentlich entsorgt werden müsste. Die US-amerikanischen Firmen beteuern, die Risiken im Griff zu haben. Aber zu welchem Preis? Umweltverschmutzung und neuerdings sogar eine Erdbebenserie in Ohio sollen Folgen der Gasförderung sein. Dennoch: Widerstand ist selten. Max Hofmann war in Wellsboro, Pennsylvania, auf einer Förderplattform und hat mit Landwirten gesprochen.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
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                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/29441114/Schiefergas-F%2525C3%2525B6rderung%252Bund%252Bdie%252BFolgen%252Bin%252Bden%252BUSA/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
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                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/29441114/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
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