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        <title>Podcast: Deutsche Welle - Europa Aktuell: Das Magazin aus Brüssel</title>
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                        <description>Mit Links erweiterter RSS-Feed für Podcast: Deutsche Welle - Europa Aktuell: Das Magazin aus Brüssel (Nummer: 11786) - präsentiert von podcast.de.</description>
                        <language>de-de</language>
                        <copyright>Some rights reserved.</copyright>
                        <managingEditor>feed@podcast.de (Fabio Bacigalupo)</managingEditor>
                        <webMaster>feed@podcast.de (Fabio Bacigalupo)</webMaster>
                        <pubDate>Sat, 26 May 2012 23:40:10 +0000</pubDate>
                        <lastBuildDate>Sat, 26 May 2012 23:40:10 +0000</lastBuildDate>
                                <category>Podcasting</category>
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            <title>Deutsche Welle - Europa Aktuell: Das Magazin aus Brüssel</title>
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                        <item>
                        <title>Irland: Abgesang der Alltagskultur</title>
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                                    <description>Statt ins Pub zu gehen, legen die Iren ihr Geld lieber auf die hohe Kante. Dabei sind die Pubs gerade in der Krise ein wichtiger Ort für den sozialen Zusammenhalt.
	Pubs gelten als irische Institution, in denen das Guinness in Strömen fließt. Früher war der tägliche Kneipengang völlig normal für die Iren. Denn vor allem auf dem Lande ist das Pub nicht nur eine Gaststätte, sondern auch eine soziale Einrichtung. Der Platz, an dem über alles gesprochen wird. Und wo die berühmten irischen Geschichtenerzähler ihre Zuhörer in den Bann schlagen. Doch seit Irland wirtschaftlich am Stock geht, bleiben die Gäste aus, muss ein Pub nach dem anderen schließen.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/110731507/Irland%25253A%252BAbgesang%252Bder%252BAlltagskultur/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/110731507/Irland%25253A%252BAbgesang%252Bder%252BAlltagskultur/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/110731507/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Wed, 23 May 2012 23:03:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Ukraine: Rassismus vor der EM</title>
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                                    <description>Die Fußball-EM steht in der Ukraine unter keinem guten Stern. Zum Fall Timoschenko kommt die wachsende Sorge über rassistische Übergriffe während der Spiele.
	Zahlreiche europäische Politiker wollen den Spielen fern bleiben aus Protest gegen die harsche Behandlung von Julia Timoschenko. Die Oppositionspolitikerin wurde wegen ihrer gesundheitlichen Probleme inzwischen zwar behandelt, befindet sich aber immer noch in Haft. Aber auch gewaltbereite Hooligans könnten die EM gefährden. Rassismus ist unter Fußballanhängern in der Ukraine weit verbreitet. Immer wieder gibt es in der Liga schwere Krawalle. Antirassistische Faninitiativen wie die von Arsenal Kiew sind bisher noch die große Ausnahme.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/110731506/Ukraine%25253A%252BRassismus%252Bvor%252Bder%252BEM/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/110731506/Ukraine%25253A%252BRassismus%252Bvor%252Bder%252BEM/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/110731506/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Wed, 23 May 2012 23:03:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Frankreich: Ein ganz normales Paar</title>
                                    <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15897632,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15943910</link>
                                    <description>Auch im Elyséepalast wollen Francois Hollande und Valérie Trierweiler ein ganz normales Paar bleiben. Doch der Druck der Öffentlichkeit ist schon zu spüren.
	Sie sind Frankreichs erstes Präsidentenpaar, das nicht verheiratet ist. Aber auch die demonstrative Zurückhaltung der neuen Premiere Dame irritiert viele Franzosen. Im Wahlkampf hatte Valérie Trierweiler, die als temperamentvoll und kämpferisch gilt, aus ihrem Gefährten einen Kandidaten mit Kanten und Ausstrahlung gemacht. Doch jetzt will sie nicht im Rampenlicht stehen sondern ganz normal in ihrem Beruf als Journalistin weiterarbeiten. Anders Hollandes frühere Partnerin Ségolène Royal: Sie will nach ihrer engagierten Wahlkampfhilfe politisch ganz vorne mitmischen.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/109478027/Frankreich%25253A%252BEin%252Bganz%252Bnormales%252BPaar/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/109478027/Frankreich%25253A%252BEin%252Bganz%252Bnormales%252BPaar/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/109478027/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Wed, 16 May 2012 23:03:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Türkei: Vollbremsung für Dolmuse</title>
                                    <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15897632,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15943912</link>
                                    <description>Die Fahrer der 6000 Dolmuse in Istanbul sind in heller Aufregung. Der Bürgermeister will ihre Minibusse durch klimatisierte Stadtbusse mit festgelegten Haltestellen ersetzen.
	Wer in Istanbul kein Auto hat, fährt bislang Dolmus. Das heißt übersetzt &quot;wenn sie voll sind&quot;. Die Kleinbusse haben 14 Sitzplätze, aber bei Bedarf quetschen sich auch mehr Fahrgäste hinein. Die Tür bleibt zumeist offen, so kann man auch auf der Kreuzung aufspringen. Wenn jemand aussteigen will, legt der Fahrer eine Vollbremsung hin. Dem Istanbuler Bürgermeister war das etwas zuviel Anarchie auf der Straße. Er setzt auf modernen Fahrkomfort. Den Dolmusfahrern hat er angeboten, künftig die Stadtbusse durch den Verkehr zu manövrieren. Doch die sind skeptisch.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/109478025/T%2525C3%2525BCrkei%25253A%252BVollbremsung%252Bf%2525C3%2525BCr%252BDolmuse/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/109478025/T%2525C3%2525BCrkei%25253A%252BVollbremsung%252Bf%2525C3%2525BCr%252BDolmuse/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/109478025/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Wed, 16 May 2012 23:03:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Schweden-Deutschland: Zwangsarbeiter für IKEA</title>
                                    <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15897632,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15943909</link>
                                    <description>In den 1980ern ließ IKEA seine Möbel auch in der damaligen DDR herstellen. Anscheinend wurden damals auch politische Gefangene als Zwangsarbeiter eingesetzt.
	Der weltgrößte Möbelkonzern ließ unter anderem sein bekanntes Billy-Regal in der DDR produzieren. Unterlagen in Stasi-Archiven sollen jetzt beweisen, dass die Möbel teils von Zwangsarbeitern zusammengeschraubt wurden. Nach eigenen Angaben hat der Konzern davon nichts gewusst. IKEA will die Vorwürfe klären und hat sich auch bereit erklärt, sich der Diskussion mit früheren Zwangsarbeitern zu stellen.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/109478023/Schweden-Deutschland%25253A%252BZwangsarbeiter%252Bf%2525C3%2525BCr%252BIKEA/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/109478023/Schweden-Deutschland%25253A%252BZwangsarbeiter%252Bf%2525C3%2525BCr%252BIKEA/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/109478023/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Wed, 16 May 2012 23:03:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Bosnien: Die offene Wunde</title>
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                                    <description>In Den Haag beginnt der Prozess gegen den serbischen Befehlshaber Mladic. In Bosnien sind die Wunden des Srebrenica-Massakers noch längst nicht verheilt.
	Das nun mit Mladic einer der Hauptverantwortlichen vor Gericht steht, erfüllt die Bosnier zwar mit Genugtuung. Aber immer noch hadern viele mit der Internationalen Gemeinschaft, die damals ihrer Verantwortung nicht gerecht geworden ist. Eine niederländische Blauhelm-Einheit hatte 1995 tragisch versagt, als sie die Muslime, statt sie zu schützen, den Schergen Mladics auslieferte. Im vergangenen Jahr hatte ein niederländisches Gericht in drei Fällen die Haftung der Niederlande festgestellt. Die Familien der Opfer machen sich nun Hoffnung auf Entschädigung.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/103401047/Bosnien%25253A%252BDie%252Boffene%252BWunde/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/103401047/Bosnien%25253A%252BDie%252Boffene%252BWunde/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/103401047/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Wed, 09 May 2012 23:03:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Aserbaidschan: das neue Dubai</title>
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                                    <description>Als Austragungsort des &quot;Eurovision Song Contest&quot; will sich Baku als moderne Metropole zeigen. Öl und Erdgas haben die Kaukasusrepublik reich gemacht  und das zeigt man gerne.
	Die Zeiten als in Baku alles grau in grau war sind vorbei. Die Fassaden sind mit sandfarbenem Naturstein eingekleidet. Überall entstehen neue Bürohochhäuser und Luxuswohnngen. Dass Baku ein &quot;Dubai am Kaspischen Meer&quot; werden will, ist längst ein geflügeltes Wort. Doch von dem Reichtum profitieren vor allem die Oligarchen, die alles beherrschen und jeden Wettbewerb ersticken. Wer nicht zu den begüterten Familien gehört, kann sich das Leben in der teuren Hauptstadt nicht mehr leisten.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/103401046/Aserbaidschan%25253A%252Bdas%252Bneue%252BDubai/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/103401046/Aserbaidschan%25253A%252Bdas%252Bneue%252BDubai/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/103401046/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Wed, 09 May 2012 23:03:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Spanien: Eizellen sind krisensicher</title>
                                    <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15879209,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15913356</link>
                                    <description>In der Krise sind Jobs rar. Manche Spanierinnen versuchen nun mit dem Verkauf von Eizellen sich eine Einnahmequelle zu sichern. Dabei riskieren sie sogar ihre Gesundheit.
	Vor allem Studentinnen nutzen diesen vermeintlich einfachen Weg, um an ein bisschen Geld zu gelangen. Um die 1000 Euro gibt es pro Spende. Viele Frauen unterziehen sich der Prozedur mehrmals im Jahr, obwohl sie mit großen gesundheitlichen Risiken verbunden ist. Die spanische Ethikkommission hat eigentlich die Eizellenspenden beschränkt, doch wirksame Kontrollen finden kaum statt. Das Geschäft ist für die Kliniken zu lukrativ. Obwohl Spanien als erzkatholisches Land gilt, hat es eines der liberalsten Gesetze zur Reproduktionsmedizin.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/96439803/Spanien%25253A%252BEizellen%252Bsind%252Bkrisensicher/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/96439803/Spanien%25253A%252BEizellen%252Bsind%252Bkrisensicher/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/96439803/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Wed, 02 May 2012 23:03:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Griechenland: die neue Partei</title>
                                    <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15879209,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15913355</link>
                                    <description>Die neue Gruppierung &quot;Unabhängige Griechen&quot; geht mit antideutschen Parolen auf Stimmenfang. Der Partei könnte auf Anhieb der Einzug ins nächste Parlament gelingen.
	Gründer ist Panos Kammenos, bis vor kurzem war noch Parlamentsabgeordneter der konservativen Volkspartei Nea Dimokratia. Er wurde aus der Fraktion ausgeschlossen, als er sich weigerte Präsident Papademos in der Krise das Vertrauen auszusprechen. Seitdem setzt Kammenos ganz auf antideutsche Ressentiments. Die Gründungsversammlung der neuen Partei fand in Distomo statt, Schauplatz eines SS-Massakers im 2. Weltkrieg. Kammenos erteilt allen Sparforderungen eine Absage, stattdessen sollten die Deutschen Entschädigungen an Griechenland leisten.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/96439802/Griechenland%25253A%252Bdie%252Bneue%252BPartei/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/96439802/Griechenland%25253A%252Bdie%252Bneue%252BPartei/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/96439802/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Wed, 02 May 2012 23:03:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Türkei: Syrisch - Orthodoxe unter Druck</title>
                                    <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15871855,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15899609</link>
                                    <description>Es ist eines der ältesten christlichen Klöster der Welt: Die syrisch-orthodoxe Klosterkirche Mor Gabriel im Südosten der Türkei. Doch der Orden lebt im Streit mit den umliegenden Kurdendörfern.
	In mehreren Gerichtsverfahren geht es um Vorwürfe, das Kloster habe sich die umliegenden Ländereien unrechtmäßig angeeignet. Auch die staatliche Forstbehörde gehört zu den Klägern, was die Klosteräbte für ein Zeichen religiöser Diskriminierung hält. In den letzten Jahren waren verstärkt wieder syrisch-orthodoxe Kirchenmitglieder in ihre Heimat rund um den heiligen Berg Tur Abdin zurückgekehrt. Ein Neuanfang nachdem in den letzten Jahrzehnten mehr als 300.000 Christen die Gegend verlassen hatten, um Verfolgung und Unterdrückung zu entgehen.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/89636319/T%2525C3%2525BCrkei%25253A%252BSyrisch%252B-%252BOrthodoxe%252Bunter%252BDruck/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/89636319/T%2525C3%2525BCrkei%25253A%252BSyrisch%252B-%252BOrthodoxe%252Bunter%252BDruck/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/89636319/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Wed, 25 Apr 2012 23:03:00 +0200</pubDate>
                                    <guid isPermaLink="true">http://www.podcast.de/episode/89636319/T%2525C3%2525BCrkei%25253A%252BSyrisch%252B-%252BOrthodoxe%252Bunter%252BDruck/</guid>
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                                                <source url="http://www.dw.de/dw/episode/0,,15871855,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15899609">http://www.dw.de/dw/episode/0,,15871855,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15899609</source>
                                                        </item>
                <item>
                        <title>Russland: Die Babuschkas</title>
                                    <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15843670,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15881239</link>
                                    <description>In Russland sind sie Kult: Sechs ältere Frauen aus einem Dorf im Ural tanzen im Disco-Rhythmus und vertreten ihr Land beim &quot;Eurovision Song Contest&quot; in Baku.
	Die Frauen, die alle über 70 sind und teilweise auch schon die 80 überschritten haben, konnten sämtliche Mitbewerber aus dem Feld schlagen. An Praxis fehlt es den Damen nicht: Das Sextett existiert bereits seit vier Jahrzehnten. Die Sängerinnen stammen aus dem Dorf Buranowa in der russischen Teilrepublik Udmurtien, drei Flugstunden von Moskau entfernt. Sie singen auch in ihrer Heimatsprache udmurtisch und begeistern damit gerade auch jugendliche Zuhörer, die von zu viel Glitter und Glamour anscheinend die Nase voll haben.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/82878144/Russland%25253A%252BDie%252BBabuschkas/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/82878144/Russland%25253A%252BDie%252BBabuschkas/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
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                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Thu, 19 Apr 2012 00:30:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Frankreich: letzter Bauernhof von Paris</title>
                                    <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15827268,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15860717</link>
                                    <description>Mitten im schicken Montparnasse-Viertel von Paris liegt ein alter Bauernhof, der immer mehr verfällt. Eine Initiative will den Hof gegen die Begehrlichkeiten von Spekulanten verteidigen.
	Früher gab es in Paris 500 Bauernhöfe, die die französische Hauptstadt unter anderem mit frischer Milch versorgten. Sie alle sind verschwunden, bis auf die &quot;Ferme Montsouris&quot;, die aber schon lange nicht mehr bewirtschaftet wird. Eine Immobilienfirma hat die Farm gekauft. um dort Luxusappartements zu bauen. Ein Künstler will den Abriss verhindern. Er hat einen Verein gegründet und will auf dem Gelände wieder Landwirtschaft betreiben. Auch damit die Kinder sehen, wie es früher in Paris war.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/75993585/Frankreich%25253A%252Bletzter%252BBauernhof%252Bvon%252BParis/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
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                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Thu, 12 Apr 2012 00:30:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Polen: Krach ums AKW</title>
                                    <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15827268,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15860720</link>
                                    <description>Polen will nahe der deutschen Grenze sein erstes Atomkraftwerk bauen. Protest kommt nicht nur von deutschen Landespolitikern, auch an einem der möglichen Standorte für den Meiler formiert sich Widerstand.
	Polens Regierungschef Donald Tusk hatte schon kurz nach der Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima klargemacht, dass er an die Zukunft der Atomkraft glaubt. Spätestens in zehn Jahren soll das erste AKW fertig sein, zwei weitere sind geplant. Derzeit werden verschiedene Standorte diskutiert. Einer davon ist die Küstenstadt Mielno an der Ostsee. Dort fürchten die Bewohner um den Tourismus und haben in einem Referendum gegen die Atompläne ihrer Regierung gestimmt.
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                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/75993584/Polen%25253A%252BKrach%252Bums%252BAKW/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
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                        &lt;/p&gt;
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                                                                        <pubDate>Thu, 12 Apr 2012 00:30:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Österreich: Medizinische Versuche im Kinderheim</title>
                                    <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15818940,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15849670</link>
                                    <description>In zahlreichen österreichischen Heimen und Kliniken sind Kinder in den 50-iger bis weit in die 80-iger Jahre mit fragwürdigen Medikamenten behandelt worden. Ehemalige Heimkinder berichten von Versuchen mit Malaria-Erregern.
	Prügel und Vergewaltigungen seien nach Aussagen der Betroffenen an der Tagesordnung gewesen. Bei Widerstand wurde den Kindern gedroht, sie würden in einer berüchtigten ehemaligen Euthanasie-Klinik untersucht. Dort habe ein inzwischen verstorbener früherer NS-Arzt die Kinder behandelt. Nach Impfungen klagten die Kinder über stundenlange Blindheit und brennende Ausschläge. 

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                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/69172221/%2525C3%252596sterreich%25253A%252BMedizinische%252BVersuche%252Bim%252BKinderheim/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
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                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/69172221/%2525C3%252596sterreich%25253A%252BMedizinische%252BVersuche%252Bim%252BKinderheim/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
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                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Thu, 05 Apr 2012 00:30:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Tschechien: Familienschicksal</title>
                                    <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15818940,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15849668</link>
                                    <description>Nach einem umstrittenen Prozess verbüßt die ukrainische Ex-Regierungschefin Julia Timoschenko eine Haftstrafe in einem Straflager. Ihr Ehemann hat Asyl in Tschechien gefunden.
	Alexander Timoschenko hatte bereits vor Monaten sein Asylgesuch in Prag eingereicht. Er wollte mit diesem Schritt verhindern, dass das Regime in Kiew noch mehr Druck auf seine Frau ausüben konnte. Schon Timoschenkos Ex-Wirtschaftsminister hatte Aufnahme in Prag gefunden. Die tschechische Regierung nimmt Krach mit Kiew gelassen in Kauf. Julia Timoschenko klagt indes über gesundheitliche Probleme. Ihre Tochter berichtete nach einem Besuch der Mutter von unwürdigen Haftbedingungen.
                        &lt;br /&gt;
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                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/69172220/Tschechien%25253A%252BFamilienschicksal/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
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                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Thu, 05 Apr 2012 00:30:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Spanien: Die überflüssigen Pferde</title>
                                    <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15793814,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15829488</link>
                                    <description>Immer mehr spanische Bauern geben in der Krise die Pferdehaltung auf. Weil sich kaum Abnehmer finden, werden die Tiere geschlachtet - oder ausgesetzt.
	Im andalusischen Malaga gibt es die größte Pferdeauffangstation ganz Spaniens. Dort landen herrenlose Tiere, die die Polizei eingefangen hat. Denn auf den unbeleuchteten Landstraßen sind die Pferde nachts eine echte Gefahr für den Verkehr. Bei den ausgesetzten Pferden handelt es sich meist um Tiere, die keinen Mikrochip besitzen. Sie dürfen nicht geschlachtet werden. Pferde mit Chip landen immer öfter im Schlachthof. Selbst Edelrösser sind dabei, die einmal 15.000,- Euro gekostet haben. Viele Bauern können den teuren Unterhalt einfach nicht mehr aufbringen.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/66571638/Spanien%25253A%252BDie%252B%2525C3%2525BCberfl%2525C3%2525BCssigen%252BPferde/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/66571638/Spanien%25253A%252BDie%252B%2525C3%2525BCberfl%2525C3%2525BCssigen%252BPferde/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
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                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Thu, 29 Mar 2012 00:30:00 +0200</pubDate>
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                <item>
                        <title>Frankreich: Neuer Rassismus</title>
                                    <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15793814,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15829484</link>
                                    <description>Die Franzosen sind erschüttert über den Angriff eines Islamisten auf eine jüdische Schule in Toulouse. Die Tat zeigt, dass es auch in Frankreich einen Nährboden für rassistischen und antisemitischen Terror gibt.
	Der Täter erschoss in Toulouse einen Religionslehrer und drei Schüler. Er hatte bereits zuvor zugeschlagen und drei Soldaten mit Migrationshintergrund getötet. Die Brutalität des Verbrechens hat die Franzosen aufgeschreckt. Beobachter registrieren allerdings schon seit Jahren eine Zunahme von rassistischen und antisemitischen Übergriffen. Frankreich hat mit mehr als 500.000 Mitgliedern die größte jüdische Gemeinde in Westeuropa.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/66571636/Frankreich%25253A%252BNeuer%252BRassismus/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/66571636/Frankreich%25253A%252BNeuer%252BRassismus/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/66571636/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Thu, 29 Mar 2012 00:30:00 +0200</pubDate>
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                                                        </item>
                <item>
                        <title>Armenien: Pflichtfach Schach</title>
                                    <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15781780,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#6733494</link>
                                    <description>Armenien ist ein Land mit vielen Problemen. Der Waffenstillstand mit dem Nachbarn Aserbaidschan ist brüchig, die Wirtschaftsleistung schwach. Jetzt soll Schach den Armeniern aus der Klemme helfen.Die armenischen Schulen führen Schach als Pflichtfach ein. Die Idee stammt vom Schachgroßmeister Smbat Lputjan, der in Eriwan bereits eine Schachakademie gegründet hat. Das Schachspiel soll die analytischen Fähigleiten schärfen und Gedächtnis und Konzentrationskraft stärken. Das käme den Kindern dann auch in anderen Fächern zu Gute. Und Lputjan ist überzeugt davon, dass einem Land der Schachspieler einfach mehr zugetraut wird.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/59368666/Armenien%25253A%252BPflichtfach%252BSchach/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/59368666/Armenien%25253A%252BPflichtfach%252BSchach/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/59368666/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Wed, 21 Mar 2012 23:30:00 +0100</pubDate>
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                                                        </item>
                <item>
                        <title>Großbritannien: Yorkshire in Aufruhr</title>
                                    <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15781780,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#6733493</link>
                                    <description>Eine riesige Kalium-Mine soll Yorkshire wieder zum Bergbauzentrum machen. Bis zu 5000 neue Jobs könnten entstehen. Doch Umweltschützer fürchten um eine der schönsten geschützten Landschaften Englands.Die Kaliumvorkommen liegen teils direkt unter dem Nationalpark &quot;North York Moors&quot; und erstrecken sich bis unter die nahe Nordsee. Die Naturschützer befürchten, dass der Bau der Riesenmine und die unzähligen Tonnen Abraum einen Teil des Naturparks zerstören werden. Die Bürgermeister in den umliegenden Gemeinden frohlocken dagegen. Sie hoffen darauf, dass nach Jahrzehnten des Niedergangs der Nordosten Englands einen neuen Aufschwung erlebt.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/59368664/Gro%2525C3%25259Fbritannien%25253A%252BYorkshire%252Bin%252BAufruhr/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/59368664/Gro%2525C3%25259Fbritannien%25253A%252BYorkshire%252Bin%252BAufruhr/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/59368664/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Wed, 21 Mar 2012 23:30:00 +0100</pubDate>
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                                                        </item>
                <item>
                        <title>Rumänien-Serbien: Streit um die Walachen</title>
                                    <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15762071,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#6730378</link>
                                    <description>Die Walachen in Ostserbien sind eine Minderheit, über die wenig gesprochen wird. Auf dem EU-Gipfel in Brüssel wurden sie zum politischen Zankapfel zwischen Rumänien und Serbien.Die Rumänen wollten die Beitrittsgespräche Serbiens zur EU blockieren. Belgrad solle zuerst den Minderheitenschutz für die rumänischsprachigen Walachen in Ostserbien garantieren. Die etwa 30.000 Walachen in den ostserbischen Bergen wurden zum politischen Spielball. Ein Teil von ihnen will tatsächlich die alte Kultur bewahren, was nicht immer leicht fällt. Erst seit zwei Jahren tolerieren die Serben die rumänische Orthodoxie im Timok-Tal.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/52857710/Rum%2525C3%2525A4nien-Serbien%25253A%252BStreit%252Bum%252Bdie%252BWalachen/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/52857710/Rum%2525C3%2525A4nien-Serbien%25253A%252BStreit%252Bum%252Bdie%252BWalachen/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/52857710/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Wed, 14 Mar 2012 23:30:00 +0100</pubDate>
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                                                        </item>
                <item>
                        <title>Frankreich-Deutschland: Gegen das Vergessen</title>
                                    <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15762071,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#6730376</link>
                                    <description>Über 600 Menschen starben im Juni 1944 bei einem Massaker der Nazis in dem französischen Dorf Oradour-sur-Glane. Erst jetzt wurden in Deutschland die Wohnungen von mehreren Beteiligten untersucht.Bis heute stand keiner der Verantwortlichen vor einem bundesdeutschen Gericht. Jetzt - fast 70 Jahre später - ordnete die Staatsanwaltschaft Dortmund Hausdurchsuchungen bei sechs ehemaligen Soldaten an. Gesucht wurde vor allem nach Fotos, Tagebüchern und anderen Dokumenten, die als Beweise dienen könnten. Die Beschuldigten selbst sind so alt, dass sie kaum mehr vernehmungsfähig sind. In Frankreich werden die Ermittlungen gleichwohl mit großem Interesse verfolgt. Das Kriegsverbrechen von Oradour ist unvergessen.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/52857709/Frankreich-Deutschland%25253A%252BGegen%252Bdas%252BVergessen/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/52857709/Frankreich-Deutschland%25253A%252BGegen%252Bdas%252BVergessen/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/52857709/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Wed, 14 Mar 2012 23:30:00 +0100</pubDate>
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                <item>
                        <title>Niederlande: Jagd auf Osteuropäer</title>
                                    <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15754744,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#6723748</link>
                                    <description>Nach den Muslimen geraten jetzt die Osteuropäer ins Visier des niederländischen Rechtspopulisten Geert Wilders. Im Internet sollen Bürger über ihre negativen Erfahrungen berichten.Mit ihrem anonymen Internet-Pranger trifft Wilders Freiheitspartei einen Nerv. Nach wenigen Tagen waren schon über 30.000 Meldungen eingegangen, in denen Niederländer über angebliche Negativerfahrungen mit Einwanderern aus Osteuropa berichten. Die EU-Kommission hat die Webseite scharf kritisiert und die osteuropäischen Botschafter verwahren sich gegen die entwürdigende Ausgrenzung. Eine Blamage für den niederländischen Regierungschef Rutte. Er ist auf Wilders Wohlwollen angewiesen und mochte das umstrittene Internetportal bisher nicht kommentieren.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/45292556/Niederlande%25253A%252BJagd%252Bauf%252BOsteurop%2525C3%2525A4er/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/45292556/Niederlande%25253A%252BJagd%252Bauf%252BOsteurop%2525C3%2525A4er/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/45292556/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Wed, 07 Mar 2012 23:30:00 +0100</pubDate>
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                <item>
                        <title>Türkei: Kurdische Schmuggler</title>
                                    <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15754744,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#6723746</link>
                                    <description>Iranische Grenzsoldaten machen erbarmungslos Jagd auf junge Kurden, die billiges Dieselöl über die Grenze schmuggeln. Und die Türkei schweigt, um das Verhältnis zu Teheran nicht zu belasten.Erst im Januar wurden die letzten Opfer der iranischen Grenzsoldaten an die türkischen Behörden übergeben. Die Regierung in Ankara macht nicht viel Aufhebens um die Opfer, trotz der Proteste von Angehörigen und Menschenrechtlern. Die Beziehungen zum Iran sind eng, die Türkei bezieht mehr als ein Drittel ihrer Öl- und Gasimporte von dort. Die EU erwartet eine Kursänderung in der türkischen Iranpolitik - und dass Ankara endlich die schlechte wirtschaftliche Situation der Kurden in der Region verbessert.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/45292555/T%2525C3%2525BCrkei%25253A%252BKurdische%252BSchmuggler/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/45292555/T%2525C3%2525BCrkei%25253A%252BKurdische%252BSchmuggler/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/45292555/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Wed, 07 Mar 2012 23:30:00 +0100</pubDate>
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                <item>
                        <title>Russland: Das weiße Band</title>
                                    <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15731337,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#6722795</link>
                                    <description>Das Band ist Symbol der neuen Proteste gegen das Regime Putin. Die Unterstützer fordern ein anderes Russland, frei von Korruption und mit fairen Wahlen. Blogger, Mittelständler und Künstler heften sich das weiße Band ans Revers. Sie wollen deutlich machen, dass sie zu einer Bewegung gehören.Grund genug für Premier Putin, seine Kritiker zu verhöhnen: ihr weißes Band sehe aus wie ein benutztes Kondom, sagte er in einem TV-Interview. Unterstützung bekommt die Bewegung von der erfolgreichen Band &quot;Rabfak&quot;. Einer ihrer Songs heißt &quot;die weiße Schleife&quot;. Die Musiker kritisieren allerdings, dass die neue Protestbewegung zu zahnlos sei, um einen Wandel im Land zu erreichen. Doch inzwischen haben sich selbst gediente Fallschirmjäger mit einem Internetclip den Protesten angeschlossen.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/38022814/Russland%25253A%252BDas%252Bwei%2525C3%25259Fe%252BBand/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/38022814/Russland%25253A%252BDas%252Bwei%2525C3%25259Fe%252BBand/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/38022814/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Wed, 29 Feb 2012 23:30:00 +0100</pubDate>
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                <item>
                        <title>Griechenland-Deutschland: Blinde Wut</title>
                                    <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15731337,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#6722794</link>
                                    <description>Das lange Gezerre um die Hilfen für das hochverschuldete Griechenland hat die Nerven bloßgelegt. Die Stimmung zwischen Athen und Berlin ist auf dem Tiefpunkt. Staatspräsident Papoulias verbat sich Beleidigungen seines Landes durch den deutschen Finanzminister Schäuble. Der hatte davor gewarnt, dass Griechenland sich als Fass ohne Boden erweisen könnte.Zwar hatten sich auch andere Länder, wie Finnland und die Niederlande, skeptisch zu den griechischen Reformbemühungen geäußert. Doch vor allem die Deutschen gelten als Buhmänner, von denen sich die Griechen bevormundet fühlen. Griechische Zeitungen zeigen Bundeskanzlerin Merkel in Naziuniform und in den Straßen Athens wurden sogar deutsche Fahnen verbrannt. Die griechische Staats- und Finanzkrise lässt längst überwunden geglaubte Vorurteile und Stereotype wieder aufleben.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/38022813/Griechenland-Deutschland%25253A%252BBlinde%252BWut/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/38022813/Griechenland-Deutschland%25253A%252BBlinde%252BWut/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/38022813/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Wed, 29 Feb 2012 23:30:00 +0100</pubDate>
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                <item>
                        <title>Frankreich: Paris - Moskau</title>
                                    <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15713119,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#6718420</link>
                                    <description>Mit dem Zug ohne umzusteigen von Paris über Berlin nach Moskau.  Nach 17 Jahren wird die traditionsreiche Eisenbahnverbindung wieder belebt. Wer gerne lang im Zug sitzt, kommt hier voll auf seine Kosten.Die über 3000 Kilometer lange Strecke von der Seine an die Moskwa dauert 38 Stunden. Mit dem Flugzeug ist man zwar nur drei Stunden unterwegs, dafür wartet der Zug mit zwei Deluxe-Waggons auf. Hier gibt es neben einem Doppelbett auch ein Bad mit Dusche, bequeme Sessel und eine eingebaute Bar. Wer sich das nicht leisten kann, muss mit einer Koje im Drei-Personen-Abteil vorlieb nehmen.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/31619620/Frankreich%25253A%252BParis%252B-%252BMoskau/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/31619620/Frankreich%25253A%252BParis%252B-%252BMoskau/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/31619620/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 23:30:00 +0100</pubDate>
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                <item>
                        <title>Bosnien: abgeschnittene Dörfer</title>
                                    <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15713119,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#6718418</link>
                                    <description>Bosnien kämpft mit extremer Kälte und gewaltigen Schneemassen. Noch immer sind zahlreiche Dörfer wegen zugeschneiter Straßen nicht mehr zu erreichen.Für einen Moment sah es so aus, als ob der strenge Winter schaffen würde, was den Politikern in Bosnien-Herzegowina bisher nicht gelingen wollte: dass Bosniaken und Serben zusammenstehen, vereint im Kampf gegen Schnee und Eis. Doch inzwischen scheint die Zusammenarbeit schon wieder zum Erliegen gekommen. Die Hubschrauber der kroatisch-bosnischen Föderationsregierung werden nicht mehr angefordert. Dabei sind in der überwiegend von Serben bewohnten bosnischen Teilrepublik Srpska noch immer viele Dörfer von Schneemassen eingeschlossen.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/31619619/Bosnien%25253A%252Babgeschnittene%252BD%2525C3%2525B6rfer/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/31619619/Bosnien%25253A%252Babgeschnittene%252BD%2525C3%2525B6rfer/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/31619619/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 23:30:00 +0100</pubDate>
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                                                        </item>
                <item>
                        <title>Rumänien: Ungenutzte Milliarden</title>
                                    <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15708834,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#6714299</link>
                                    <description>In Rumänien ist die Regierung zurückgetreten. Mit ihrem harten Sparkurs hatte sie die Bürger auf die Barrikaden getrieben. Dabei könnte mindestens der Bildungssektor mit Hilfe der EU saniert werden.Die Schulen sind in Rumänien besonders vom Rotstift betroffen. Lehrer wurden entlassen und Schulen geschlossen. Auf dem Lande sind die Schulgebäude manchmal auch zu klein, die Kinder müssen im Zweischichtbetrieb zum Unterricht kommen. Hier könnte Rumänien für Entspannung sorgen, indem es Fördergelder aus Brüssel anfordert. Anscheinend fehlt es aber an Personal und Know-how, um den Antragsparcours erfolgreich zu bestehen. Und selbst wenn das Geld schon nach Rumänien geflossen ist, hakt es oft an der Verteilung vor Ort.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/24669208/Rum%2525C3%2525A4nien%25253A%252BUngenutzte%252BMilliarden/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/24669208/Rum%2525C3%2525A4nien%25253A%252BUngenutzte%252BMilliarden/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/24669208/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Wed, 15 Feb 2012 23:30:00 +0100</pubDate>
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                <item>
                        <title>Dänemark: eine Skipiste im Flachland</title>
                                    <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15708834,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#6714302</link>
                                    <description>Die EU fördert auf Bornholm den Ausbau einer Skipiste, die wegen Schneemangel aber kaum genutzt wird. In diesem Winter stand die Pistenraupe bisher in der Garage.Bornholm gilt als &quot;Sonneninsel&quot; und ist einer der wärmsten Orte in Skandinavien. Die höchste Erhebung misst gerade mal gut 160 Meter. Das hat EU-Beamte aber nicht davon abgehalten, vor vier Jahren 50.000 Euro öffentliche Fördergelder für den Bau einer Skipiste zu bewilligen. Dann wurde noch mal Geld nachgeschossen für Skilifte. Jetzt gibt es Kritik an der Unsinnsförderung aus Brüssel.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/24669207/D%2525C3%2525A4nemark%25253A%252Beine%252BSkipiste%252Bim%252BFlachland/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/24669207/D%2525C3%2525A4nemark%25253A%252Beine%252BSkipiste%252Bim%252BFlachland/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/24669207/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Wed, 15 Feb 2012 23:30:00 +0100</pubDate>
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                <item>
                        <title>Griechenland-Türkei: Die Auswanderer</title>
                                    <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15677272,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15716113</link>
                                    <description>Wegen der dramatischen wirtschaftlichen Situation denken viele Griechen an Auswanderung. Das Land ihrer Wahl ist immer öfter die Türkei.Früher waren die USA, Deutschland, Frankreich und Großbritannien klassische Ziele für auswanderungswillige Griechen. Doch seit Istanbul zu den Metropolen mit den weltweit besten wirtschaftlichen Chancen zählt, hat sich das geändert. Griechische Akademiker kommen an türkischen Universitäten unter. Griechische Piloten arbeiten für türkische Fluggesellschaften. In der Krise ersetzen pragmatische Überlegungen zunehmend die alten Feindbilder. Die Türkei boomt, sie liegt nah der Heimat und die Lebensstile gleichen sich.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/20077270/Griechenland-T%2525C3%2525BCrkei%25253A%252BDie%252BAuswanderer/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/20077270/Griechenland-T%2525C3%2525BCrkei%25253A%252BDie%252BAuswanderer/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/20077270/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Wed, 08 Feb 2012 23:30:00 +0100</pubDate>
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                                                        </item>
                <item>
                        <title>Frankreich: Die vergessenen Bürger von Tonkin</title>
                                    <link>http://www.dw.de/dw/episode/0,,15677272,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15716112</link>
                                    <description>Im Südwesten Frankreichs geht ein Stück Kolonialgeschichte seinem Ende zu. Dort leben in einem Barackenlager die letzten Repatriierten aus dem fast vergessenen Indochinakrieg.
Im April 1956 trafen die ersten Vietnamesen in dem kleinen Ort Sainte-Livrade-sur-Lot ein.Ehemalige Fallschirmspringer und die Witwen französischer Offiziere mit ihren Kindern. Sie sind heute 80 bis 90 Jahre alt. Untergebracht wurden sie in schäbigen Barackenlagern mit Außentoiletten. Erst in jüngster Zeit entstanden einige Neubauten. Aus Bescheidenheit haben die Vietnamesen auch kaum über ihre erbärmlichen Lebensumstände in Frankreich geklagt.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/20077269/Frankreich%25253A%252BDie%252Bvergessenen%252BB%2525C3%2525BCrger%252Bvon%252BTonkin/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/20077269/Frankreich%25253A%252BDie%252Bvergessenen%252BB%2525C3%2525BCrger%252Bvon%252BTonkin/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/20077269/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Wed, 08 Feb 2012 23:30:00 +0100</pubDate>
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                                                        </item>
                <item>
                        <title>Frankreich-Türkei: der Streit um den Völkermord</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/episode/0,,15659441,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15698252</link>
                                    <description>Wer in Frankreich das Massaker an den Armeniern im Osmanischen Reich leugnet, muss künftig mit Gefängnisstrafen rechnen. Für die Armenier ist das Völkermordgesetz eine Genugtuung, für Ankara eine Provokation.Entsprechend scharf fällt die türkische Reaktion auf das neue Gesetz aus: Die Regierung in Ankara wirft Präsident Sarkozy ein wahltaktisches Manöver vor, um sich die Unterstützung der armenischstämmigen Bürger in Frankreich zu sichern. In der Türkei selbst hat gerade ein Gericht den Konflikt neu angeheizt: Es verurteilte fünf Jahre nach der Ermordung des armenisch-türkischen Journalisten Hrant Dink einen Mitverantwortlichen zu lebenslänglicher Haft. Zahlreiche weitere Angeklagte wurden freigesprochen. Die Richter erklärten den Fall zu einer Einzeltat ohne politischen Hintergrund.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/16849127/Frankreich-T%2525C3%2525BCrkei%25253A%252Bder%252BStreit%252Bum%252Bden%252BV%2525C3%2525B6lkermord/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/16849127/Frankreich-T%2525C3%2525BCrkei%25253A%252Bder%252BStreit%252Bum%252Bden%252BV%2525C3%2525B6lkermord/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/16849127/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 20:30:00 +0100</pubDate>
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                <item>
                        <title>Italien: Die Wut der Chauffeure</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/episode/0,,15659441,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#6706419</link>
                                    <description>Taxi- und Lastwagenfahrer protestieren massiv gegen die Reformpläne der Regierung. Blockaden haben vielerorts den Verkehr zusammenbrechen lassen.Schon wird das Benzin knapp und Supermarktregale bleiben leer. Die Taxi- und Lkw-Fahrer sind wütend über gestiegene Mautgebühren, Versicherungskosten und Spritpreise. Sie verlangen von der Regierung Monti, sie durch Ausnahmeregelungen von den neuen Steuererhöhungen zu befreien. Für Monti werden die Proteste zur ersten Nagelprobe, ob er sein Wirtschaftsprogramm für mehr Arbeitsplätze und Wettbewerb auch durchsetzen kann.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/16849126/Italien%25253A%252BDie%252BWut%252Bder%252BChauffeure/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/16849126/Italien%25253A%252BDie%252BWut%252Bder%252BChauffeure/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/16849126/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 20:30:00 +0100</pubDate>
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                <item>
                        <title>Kosovo: Der vergessene Einsatz</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/episode/0,,15645107,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15680034</link>
                                    <description>Die europäische Mission EULEX soll im Kosovo Recht und Gesetz etablieren. Doch vor allem im serbisch dominierten Norden will ihr das nicht gelingen.Die Rechtsstaatsmission EULEX kann nicht durchgreifen, weil ihr immer noch ein klares Mandat fehlt. Das liegt daran, dass mehrere EU-Länder den Kosovo bis heute nicht anerkannt haben. Und so floriert im nördlichen Teil des Landes ein Schmuggel mit Waffen und Drogen. Besonders angespannt ist die Lage an der Grenze zum benachbarten Serbien. Dort streiten sich Kosovaren und Serben über die Grenzkontrolle. Auch jetzt gab es wieder Blockaden und Protestaktionen mit vielen Verletzten.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/12019234/Kosovo%25253A%252BDer%252Bvergessene%252BEinsatz/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/12019234/Kosovo%25253A%252BDer%252Bvergessene%252BEinsatz/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/12019234/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Wed, 25 Jan 2012 20:30:00 +0100</pubDate>
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                <item>
                        <title>Belgien: Ist Tintin rassistisch?</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/episode/0,,15645107,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15680035</link>
                                    <description>Ein belgischer Nationalheld steht vor Gericht. Die Comic-Figur Tintin soll in ihrem Kongoabenteuer Kolonialismus und weiße Überheblichkeit rechtfertigen. Ein in Belgien lebender Kongolose fordert deshalb ein Verkaufsverbot.Tatsächlich strotzt der 1931 erschienene Comicband nur so von rassistischen Klischees. Tintin-Schöpfer Hergé hat sich davon in späteren Jahren selbst distanziert. Die umstrittenen Szenen wurden in neueren Ausgaben weggelassen, sind in Sammleralben aber immer noch zu finden. Tintins Verteidiger weisen die Rassismus-Vorwürfe mit dem Hinweis zurück, dass man dann einen Großteil der Weltliteratur verbieten müsse. Hintergrund der Klage ist die brutale Kolonialherrschaft der Belgier im Kongo, die noch immer nicht umfassend aufgearbeitet wurde.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/12019232/Belgien%25253A%252BIst%252BTintin%252Brassistisch%25253F/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/12019232/Belgien%25253A%252BIst%252BTintin%252Brassistisch%25253F/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/12019232/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Wed, 25 Jan 2012 20:30:00 +0100</pubDate>
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                <item>
                        <title>Italien: Ende einer Kreuzfahrt</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/episode/0,,15645107,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15680033</link>
                                    <description>Das schwere Schiffsunglück vor der Westküste Italiens hat Europa aufgeschreckt. Der Kapitän missachtete wichtige Sicherheitsvorschriften und floh nach der Havarie von Bord.
Mit mehr als 4200 Menschen an Bord war das Kreuzfahrtschiff &quot;Costa Concordia&quot; von einem Felsen aufgeschlitzt worden und nahe der Insel Giglio auf Grund gelaufen.Das Schiff war dem Ufer viel zu nahe gekommen, offenbar um den Zuschauern an der Küste ein eindrucksvolles Schauspiel zu bieten. Nach der Havarie brachen an Bord Panik und Chaos aus. Die Besatzungsmitglieder leiteten die Rettungsarbeiten offenbar auf eigene Faust ein, weil der Kapitän das Schiff im Stich ließ. Er muss sich jetzt vor Gericht verantworten.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/12019230/Italien%25253A%252BEnde%252Beiner%252BKreuzfahrt/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/12019230/Italien%25253A%252BEnde%252Beiner%252BKreuzfahrt/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/12019230/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Wed, 25 Jan 2012 20:30:00 +0100</pubDate>
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                                                        </item>
                <item>
                        <title>Griechenland: kein Ende der Armut</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/episode/0,,15630158,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15665200</link>
                                    <description>Die wirtschaftliche Lage in Griechenland wird immer aussichtsloser. Die Sparbemühungen reichen bei weitem nicht aus. Gleichzeitig verarmen immer mehr Griechen.In manchen Familien reicht das Geld inzwischen nicht einmal mehr, um die Kinder vernünftig zu ernähren und zu kleiden. In ihrer Not geben die Eltern ihre Kinder in SOS-Kinderdörfern ab. Die Organisation erlebt gerade einen regelrechten Ansturm. Während viele reiche Griechen ihr Geld immer noch erfolgreich am Fiskus vorbeischleusen, blutet vor allem der Mittelstand. Das strenge Spardiktat der Troika aus EU-Kommission, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds gerät deshalb immer mehr in die Kritik. EU-Abgeordnete fordern stattdessen Investitionen. Erst wenn die Griechen Bagger sähen, könnten sie wieder neuen Mut schöpfen.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/8151702/Griechenland%25253A%252Bkein%252BEnde%252Bder%252BArmut/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/8151702/Griechenland%25253A%252Bkein%252BEnde%252Bder%252BArmut/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/8151702/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Wed, 18 Jan 2012 20:30:00 +0100</pubDate>
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                                                        </item>
                <item>
                        <title>Polen: Der umstrittene Jahreskalender</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/episode/0,,15615621,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15649911</link>
                                    <description>Ressentiments gegen Juden werden längst der Vergangenheit zugeordnet - auch in Polen. Doch jetzt hat ein offizieller Werbekalender der Stadt Warschau alte Wunden aufgerissen.Der Kalender mit historischen Plakatdrucken enthält auch ein antisemitisches Motiv. Auf einem ursprünglich 1925 veröffentlichten Plakat einer nationalen polnischen Zeitschrift ist ein Mann in Uniform zu sehen, der Ratten vertreibt. Einige Tiere tragen den Davidstern. Nach heftigen Protesten der Jüdischen Gemeinde in Warschau verzichtet die Stadtverwaltung auf einen Neudruck. Die erste Auflage ist aber bereits im Umlauf - mit einem Grußwort der Bürgermeisterin.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/5606882/Polen%25253A%252BDer%252Bumstrittene%252BJahreskalender/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/5606882/Polen%25253A%252BDer%252Bumstrittene%252BJahreskalender/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/5606882/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Wed, 11 Jan 2012 20:30:00 +0100</pubDate>
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                                                        </item>
                <item>
                        <title>Großbritannien: Flug ins All</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/episode/0,,15615621,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15649912</link>
                                    <description>Als Tourist ins All - das könnte in diesem Jahr erstmals klappen. Der britische Milliardär Richard Branson bietet für umgerechnet bis zu 150.000 Euro kurze Weltraumflüge an.Neben einem gut gefüllten Bankkonto ist körperliche Fitness die wichtigste Voraussetzung für einen Flug mit Virgin Galactic. Mehrere hundert Hobby-Astronauten haben sich schon angemeldet und trainieren fleißig. Wenn alle Testflüge absolviert sind, können die ersten Passagiere zu ihrem Weltraumabenteuer starten. Den Höhepunkt des mehrstündigen Flugs bilden ein paar Minuten in der Schwerelosigkeit.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/5606881/Gro%2525C3%25259Fbritannien%25253A%252BFlug%252Bins%252BAll/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/5606881/Gro%2525C3%25259Fbritannien%25253A%252BFlug%252Bins%252BAll/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/5606881/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Wed, 11 Jan 2012 20:30:00 +0100</pubDate>
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                                                        </item>
                <item>
                        <title>Estland: Fahrkarte für Russen</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/episode/0,,15600701,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15632392</link>
                                    <description>Immer mehr Russen kaufen sich eine Wohnung in Estland, allerdings ohne sie zu nutzen. Durch das Wohneigentum in der EU kommen sie schneller an ein Schengen-Visum.Eine sichere Garantie für ein Visum gibt es für die Russen zwar nicht. Aber als Eigentümer in Estland steigen ihr Chancen deutlich. Die schnelle Shoppingtour nach Paris wird dadurch einfacher. Viele Esten sind von den neuen Nachbarn, die man nie zu sehen bekommt, nicht begeistert. Manche denken nicht mal daran, die Fenster für den Winter zu schließen. Bei anderen häufen sich unbezahlte Rechnungen an, die Miteigentümer haben den Ärger.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/5388035/Estland%25253A%252BFahrkarte%252Bf%2525C3%2525BCr%252BRussen/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/5388035/Estland%25253A%252BFahrkarte%252Bf%2525C3%2525BCr%252BRussen/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/5388035/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Wed, 04 Jan 2012 20:30:00 +0100</pubDate>
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                                                        </item>
                <item>
                        <title>Russland: Zurück zur Großmacht - mit Putin unterwegs</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/episode/0,,15583142,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15622896</link>
                                    <description>Putin hat den Untergang der UdSSR als die &quot;größte geopolitische Katastrophe des Jahrhunderts&quot; bezeichnet. Und es hat den Anschein, als wolle er diese Katastrophe revidieren.Mit dem Energieriesen Gazprom betreibt er Außenpolitik und setzt die russische Monopolstellung ungeniert als Druckmittel ein. In der Ukraine ist ihm das schon gelungen. Mit Blick auf Weißrussland spricht Putin sogar schon von einer möglichen Fusion. Und wenn ein Land zu selbstbewusst auftritt wie im Fall von Georgien - dann rollen wie in alten Sowjettagen wieder die Panzer.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/5221493/Russland%25253A%252BZur%2525C3%2525BCck%252Bzur%252BGro%2525C3%25259Fmacht%252B-%252Bmit%252BPutin%252Bunterwegs/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/5221493/Russland%25253A%252BZur%2525C3%2525BCck%252Bzur%252BGro%2525C3%25259Fmacht%252B-%252Bmit%252BPutin%252Bunterwegs/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/5221493/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Wed, 28 Dec 2011 20:30:00 +0100</pubDate>
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                                                        </item>
                <item>
                        <title>Estland: Hotel Viru - ein Land hat sich befreit</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/episode/0,,15583142,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15622897</link>
                                    <description>Seit Anfang 2011 hat Estland den Euro. Das war kein leichter Schritt, denn die 1992 wiedereingeführte estnische Krone stand für die Unabhängigkeit von der Sowjetunion.Im Hotel Viru in Talinn erinnert ein KGB-Museum an die Zeit der Unterdrückung. Im 23. Stockwerk hatte der Geheimdienst seine Abhöranlagen installiert, mit denen die ausländischen Hotelgäste ausspioniert wurden. Diese Erfahrungen sind in Estland noch sehr präsent. Als Estlands hochentwickelte IT-Infrastruktur attackiert wurde, vermuteten viele einen vom Kreml gesteuerten Cyber War, einen elektronischen Krieg. Immerhin stand am
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/5221492/Estland%25253A%252BHotel%252BViru%252B-%252Bein%252BLand%252Bhat%252Bsich%252Bbefreit/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/5221492/Estland%25253A%252BHotel%252BViru%252B-%252Bein%252BLand%252Bhat%252Bsich%252Bbefreit/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/5221492/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Wed, 28 Dec 2011 20:30:00 +0100</pubDate>
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                                                        </item>
                <item>
                        <title>Frankreich: Der Absturz der Salonkommunisten</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/episode/0,,15583142,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15622898</link>
                                    <description>Ob Italien, Frankreich, Spanien oder Schweden - in vielen Ländern Westeuropas gab es starke kommunistische Parteien. Sie alle wurden vom Zerfall des großen Vorbildes Sowjetunion eiskalt erwischt.Der Kommunismus sowjetischer Prägung war offensichtlich gescheitert. In Frankreich lieferten sich Stalinisten und Reformer erbitterte Flügelkämpfe. Letzere wollten eine Erneuerung nach dem Vorbild der italienischen Genossen oder auch der damaligen PDS in Deutschland. Lieber auf Klassenkampfrhetorik verzichten, als in politischer Bedeutungslosigkeit zu versinken. Geholfen hat das wohl nicht.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/5221490/Frankreich%25253A%252BDer%252BAbsturz%252Bder%252BSalonkommunisten/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/5221490/Frankreich%25253A%252BDer%252BAbsturz%252Bder%252BSalonkommunisten/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/5221490/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Wed, 28 Dec 2011 20:30:00 +0100</pubDate>
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                <item>
                        <title>Russland: Erinnerung an Deutschland</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/episode/0,,15583142,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15622895</link>
                                    <description>Fast 600.000 sowjetische Soldaten waren nach dem 2. Weltkrieg in Ostdeutschland stationiert. Sie erlebten erst den Fall der Berliner Mauer und dann den Zusammenbruch einer Weltmacht.Als die sowjetischen Truppen 1994 aus den ostdeutschen Kasernen abzogen, da war die Sowjetunion bereits Geschichte. Eine gemeinsame Parade mit Amerikanern, Franzosen und Briten blieb ihnen verwehrt. Eine demütigende Erfahrung für eine Armee, die wesentlichen Anteil an der Zerschlagung des deutschen Naziregimes hatte. Aber anders als die West-Allierten, die von den Deutschen bald als Schutzmächte und Freunde empfunden wurden, blieben die sowjetischen Truppen in der DDR aus westlicher Perspektive bis zuletzt Besatzer.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/5221488/Russland%25253A%252BErinnerung%252Ban%252BDeutschland/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/5221488/Russland%25253A%252BErinnerung%252Ban%252BDeutschland/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/5221488/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Wed, 28 Dec 2011 20:30:00 +0100</pubDate>
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                                                <source url="http://www.dw-world.de/dw/episode/0,,15583142,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15622895">http://www.dw-world.de/dw/episode/0,,15583142,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15622895</source>
                                                        </item>
                <item>
                        <title>Deutschland: Wiederkehr der Russenszene - mit Kaminer durch die Clubs</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/episode/0,,15583142,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15622899</link>
                                    <description>Vier Millionen Menschen in Deutschland sprechen russisch. Davon leben 300.000 in Berlin. Hier gibt es eine quicklebendige russische Gemeinde mit Clubs, Diskotheken und eigenem Radiosender.Der größte Teil sind ehemalige Russlanddeutsche, dazu kommen Einwanderer aus anderen sowjetischen Republiken und jüdische Zuwanderer aus der ehemaligen UdSSR. Es kann passieren, dass man rund um den Kurfüstendamm so viel russisch hört wie zuletzt in den 20er Jahren. Damals waren es die, die vor der Russischen Revolution flohen. In dieser Zeit nahm seinen Anfang, was mit der Auflösung der Sowjetunion seinen vorläufigen Schlusspunkt fand.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/5221487/Deutschland%25253A%252BWiederkehr%252Bder%252BRussenszene%252B-%252Bmit%252BKaminer%252Bdurch%252Bdie%252BClubs/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/5221487/Deutschland%25253A%252BWiederkehr%252Bder%252BRussenszene%252B-%252Bmit%252BKaminer%252Bdurch%252Bdie%252BClubs/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/5221487/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Wed, 28 Dec 2011 20:30:00 +0100</pubDate>
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                                                        </item>
                <item>
                        <title>Frankreich: Die tunesischen Flüchtlinge</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/episode/0,,15567902,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15608032</link>
                                    <description>Tunesien, Ägypten, Libyen - der arabische Frühling hat die Diktatoren hinweggefegt. Während der Kämpfe sind viele über das Mittelmeer nach Europa geflüchtet. Und nicht alle sind sicher, ob sie zurückkehren sollen.Sie haben eine Odyssee hinter sich. Erst mussten sie in altersschwachen Nussschalen das Mittelmeer überqueren, dann in überfüllten italienischen Flüchtlingslagern campieren. Schließlich gelang die illegale Weiterreise nach Frankreich. Auch dort gleicht das Leben einem Versteckspiel, immer in der Angst, von den Behörden entdeckt zu werden. Immer noch.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/5048398/Frankreich%25253A%252BDie%252Btunesischen%252BFl%2525C3%2525BCchtlinge/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/5048398/Frankreich%25253A%252BDie%252Btunesischen%252BFl%2525C3%2525BCchtlinge/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/5048398/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Wed, 21 Dec 2011 20:30:00 +0100</pubDate>
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                                                        </item>
                <item>
                        <title>Griechenland: Kein Geld für Bildung</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/episode/0,,15567902,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15608031</link>
                                    <description>Eine Übergangsregierung versucht in Griechenland die Pleite doch noch abzuwenden. Das Sparprogramm hat den Menschen aber schon jetzt mehr abverlangt, als sie geben konnten.Aber nur wenn die Griechen am Sparkurs eisern festhalten, machen Europäische Union und Internationaler Währungsfonds weitere Milliardenhilfen locker. Eines bleibt bei dem Schuldendebakel auf der Strecke: die Bildung. Immer mehr Schulen stehen vor dem Aus. Es gibt keine Lehrbücher mehr und Lehrer werden entlassen. Und manchen Kindern fehlt sogar das Geld fürs Pausenbrot.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/5048397/Griechenland%25253A%252BKein%252BGeld%252Bf%2525C3%2525BCr%252BBildung/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/5048397/Griechenland%25253A%252BKein%252BGeld%252Bf%2525C3%2525BCr%252BBildung/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/5048397/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Wed, 21 Dec 2011 20:30:00 +0100</pubDate>
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                                                        </item>
                <item>
                        <title>Deutschland: Der Pfarrer und die Kohle</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/episode/0,,15567902,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15608033</link>
                                    <description>Die Reaktorkatastrophe von Fukushima hat auch für Europa Folgen gehabt. Deutschland steigt aus der Atomkraft aus. Die Braunkohle erlebt ihr Comeback, aber muss das sein?Der schwedische Konzern Vattenfall möchte in der Lausitz gerne seinen Braunkohletagebau ausweiten. Dafür müssten allerdings drei Dörfer weichen. Doch es regt sich Widerstand, den der örtliche Pfarrer von der Kanzel kräftig anheizt: Es sei schlicht unmoralisch, drei Dörfer praktisch stillzulegen und 3.600 Hektar intakte Natur zu zerstören - für billigen Strom.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/5048396/Deutschland%25253A%252BDer%252BPfarrer%252Bund%252Bdie%252BKohle/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/5048396/Deutschland%25253A%252BDer%252BPfarrer%252Bund%252Bdie%252BKohle/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/5048396/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Wed, 21 Dec 2011 20:30:00 +0100</pubDate>
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                                                        </item>
                <item>
                        <title>Malta-Comino - die Insel, die eine einzige Familie bewirtschaftet</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/episode/0,,15567902,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15608034</link>
                                    <description>Es gibt noch ein paar Orte, wo von Krise und Hektik nichts zu spüren ist. So auf Comino, der kleinsten Insel des maltesischen Archipels. Während Malta aus den Nähten platzt, herrscht auf Comino die große Einsamkeit.Die Brüder Salvu und Angelu leben hier, eine Tante und eine Cousine. Salvu kümmert sich um die Wasserversorgung. Nur wenn er zum Arzt muss oder er ein Ersatzteil für seine Maschinen braucht, verlässt er Comino. Regelmäßig kommt ein Pater, und im Sommer setzen die Touristen mit dem Boot von Malta über.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/5048395/Malta-Comino%252B-%252Bdie%252BInsel%25252C%252Bdie%252Beine%252Beinzige%252BFamilie%252Bbewirtschaftet/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/5048395/Malta-Comino%252B-%252Bdie%252BInsel%25252C%252Bdie%252Beine%252Beinzige%252BFamilie%252Bbewirtschaftet/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/5048395/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
                    </description>
                                                                        <pubDate>Wed, 21 Dec 2011 20:30:00 +0100</pubDate>
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                                                        </item>
                <item>
                        <title>Deutschland: Die Nonnen von Zweifall</title>
                                    <link>http://www.dw-world.de/dw/episode/0,,15567902,00.html?maca=de-podcast_europa-aktuell-2169-xml-mrss#15608030</link>
                                    <description>Die Kirchen haben sich in der Finanzkrise sehr zurückgenommen. Nur vereinzelt war Kritik zu hören an der Gier der Finanzmärkte. Dabei wirken sich knappe Kassen längst auch auf das Leben hinter Klostermauern aus.Im Kloster Maria Königin in Zweifall leben nur noch zwei Nonnen. Das Bistum Aachen möchte das Kloster deshalb auflösen. Doch die Schwestern wollen nicht weichen. Sie backen Hostien für zahlreiche Gemeinden in Deutschland und verkaufen im Klosterladen Honig und Rosenkränze. Unterstützung bekommen sie von einem Freundeskreis, dessen Mitglieder das Klostergelände in Ordnung halten. Inzwischen droht die Räumung. Das Bistum Aachen könnte dann Grundstück und Kloster verkaufen.
                        &lt;br /&gt;
                        &lt;p&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/5048394/Deutschland%25253A%252BDie%252BNonnen%252Bvon%252BZweifall/&quot;&gt;Zur Detailseite bei podcast.de&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/5048394/Deutschland%25253A%252BDie%252BNonnen%252Bvon%252BZweifall/#comments&quot;&gt;Kommentare lesen&lt;/a&gt;
                            &lt;br /&gt;
                            &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/5048394/herunterladen/&quot;&gt;Sendung hier herunterladen&lt;/a&gt;
                        &lt;/p&gt;
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