dradio.de - Thema 10.09.08 15:12 Uhr

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Audio Überfüllt und überfordernd - Künstlersozialkasse als Opfer des eigenen Erfolgs?

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Kommentare

  • GUTER BEITRAG (Gast) 15.03.09 12:18 Uhr

    aber in aller Deutlichkeit : Mit voller Absicht hat man jahrelang weder die Künstler noch die Verwerter ausreichend informiert ! Erst nachdem die Politik und die KSK als Behörde das gut gedachte "System " KSK an die Wand gefahren haben wurde versucht durch die letzte Reform das System finanziell zu stabilisieren . Hier darf man gern mal nachlesen : www.kskforum.de , Ich bin Künstler - seit Jahren über die KSK pflichtversichert und werde auch als Verwerter überprüft .
    Joachim Griebe , Hamburg

  • Detlev Wulf (Nach Auffassung der KSK kein Künstler im Sinne des KSVG) (Gast) 15.03.09 20:15 Uhr

    Znächst mal: Der Grundgedanke der KSK ist natürlich höchst lobenswert, und es wäre noch lobenswerter, wenn der denn auch so umgesetzt würde, wie die Väter des KSVG sich das vorgestellt haben. Die KSK enthält jedoch in der Praxis ganz systematisch Tausenden langjährigen vollberuflichen Künstlern ihre gesetzlich garantierten Rechte vor. Nach meiner Auffassung verhält sich die KSK hier wie die Reichskulturkammer, indem sie gesetzwidrig unzweifelhaften Künstlern deren Künstlerstatus bestreitet - hier geschieht Machtmißbrauch in übelster Form, und die KSK schreckt dabei nicht davor zurück, ihre Aufsichtsbehörde, das Bundesversicherungsamt, hinter Licht zu führen. Die KSK treibt nicht selten Künstler in den Konkurs, raubt Ihnen Arbeitszeit und Energie mit sinnlosen Einsprüchen und behindert ihre Arbeit und das Kulturleben in Deutschland. Das ist das Gegenteil ihrer Aufgabe. Tausende Künstler sind rot vor Zorn über die Rechtsbrüche und Schikanen der KSK. Und nachdem ich mich notgedrungen mit der Thematik näher befaßt habe, komme ich zu der Auffassung, daß die KSK Züge einer kriminellen Vereinigung trägt und daher einer dringenden und ganz tiefgreifenden, besser völligen RESTRUKTURIERUNG bedarf. Wer meint, daß diese Einschätzung zu hart ist, lese sich die Schicksale der betroffenen Künstler auf http://www.kskforum.de/ durch, die leider nur die Spitze des Eisberges markieren.

    Detlev Wulf
    www.wulfmusic.de
    (Nach Auffassung der KSK kein Künstler im Sinne des KSVG)

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