Audio Wortspiele

Deutsche Welle - Deutsche im Alltag - Alltagsdeutsch Podcast25.07.07 09:43 Uhr

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Wortspiele

Mit Humor geht alles leichter. Spielereien mit Wörtern sind dabei sehr beliebt, da sie deren wörtliche Bedeutung ausnutzen. Einer, der mit kleinen Wortspielen viele Menschen zum Lachen brachte, ist Heinz Erhardt.

Heinz Erhardt, Live-Aufnahme:

"Da saß ich in dem Café gegenüber... Ich wollte eigentlich einen... Sturmsack essen Windbeutel, Windbeutel.... Auf dem saß schon einer. "

Sprecher:

Ein Ausschnitt aus einer öffentlichen Veranstaltung im Jahr 1956 von Heinz Erhardt. Zu dieser Zeit war der apostrophierte Botschafter der guten Laune, wie er einmal genannt wurde, auf dem Höhepunkt seines Erfolgs. Sein Humor baut in erster Linie auf Wortspielen und verdrehten Redewendungen auf. Der…

Heinz Erhardt, Live-Aufnahme:

"…Windbeutel…"

Sprecher:

…ist ein typisches Beispiel für diese rhetorische Figur, die zum Markenzeichen des erhardtschen Wortsalats wurde. Ein Spiel mit Worten, das mitunter humorvoll oder geistreich, manchmal aber auch einfach etwas albern erscheint. Doch einem verschmitzten Heinz Erhardt konnte man selbst einen schlechten Witz kaum so richtig verübeln.

Sprecherin:

Was aber ist an der Geschichte über den Windbeutel eigentlich so komisch? Heinz Erhardt verwendet hier ein Wortspiel, das die Mehrdeutigkeit von Wörtern ausnutzt. In der Fachsprache nennt man dieses Mittel Polysemie. Zunächst einmal denkt der Zuhörer an den Windbeutel, der in der Luft hängt, und sich, je nach Windstärke, aufbläst. Man könnte sich auch durchaus auf einen prall gefüllten Windbeutel setzen, wie es Heinz Erhardt am Ende seiner kleinen Geschichte tut. Komisch wird dies, weil der Erzähler in einem Café sitzt. Dort gibt es in der Regel nur die essbaren Windbeutel: Faustgroße Gebäckstücke, die innen hohl sind und mit Sahne und Früchten gefüllt werden.

Sprecher:

Man könnte Heinz Erhardts Spaß am Wort Windbeutel noch weiter treiben: Wenn sich nun jemand auf diesen mit Sahne gefüllten Beutel setzt, ist er gebeutelt. Diesen Ausdruck kann man zum einen buchstäblich nehmen: Jemand wird wie ein Beutel geschüttelt. Im übertragenen Sinne fühlt sich eine Person gebeutelt, wenn sie durch etwas sehr strapaziert wurde.

Sprecherin:

Mit der Freude am Wortspiel gilt Heinz Erhardt als bekanntester deutscher Vertreter spitzbübischer sprachlicher Schelmereien.

Heinz Erhardt, Live-Aufnahme:

"Plötzlich, so ganz stinkelipief, instinktiv, also da, guck ich da zur Tür."

Sprecherin:

Der Humor von Heinz Erhardt traf in den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts genau den Nerv der Zeit. Inmitten des Wirtschaftswunders war für bissigen Sarkasmus wenig Platz. Man schmunzelte lieber über harmlose sprachliche Scherze. Die große Weltordnung wurde damit nicht in Frage gestellt. Allerhöchstens purzelten ein paar kleine Buchstaben vorlaut durcheinander, so dass zum Beispiel aus dem Adverb…

Heinz Erhardt, Live-Aufnahme:

"... instinktiv ..."

Sprecher:

…die lautmalerische Wortschöpfung…

Heinz Erhardt, Live-Aufnahme:

"... stinkelipief..."

Sprecher:

…wurde.

Sprecherin:

Einige wenige Sprachliebhaber finden aber auch noch heute Gefallen an Wortspielen. Zum Beispiel Karin Hempel-Soos. Vor mehreren Jahren entdeckte sie in einem thüringischen Antiquariat ein kleines Buch von Carl Wolf. Der Autor ist heute nahezu unbekannt. Dabei können es seine Verse durchaus mit dem Witz von Heinz Erhardt auf nehmen.

"Die neue Lampe"

Unsere neue Lampe flackerte sehr.
Wir holten uns einen Mechaniker her.
Der hat sich stundenlang abgerackert,
die Lampe hat immer weiter geflackert.
Er meinte aber, das sei kein Malheur,
und er wisse genau, als erfahrener Monteur,
es gehe von selber wieder vorbei,
und dass es nur Lampenfieber sei.

Sprecher:

Die Pointe des Achtzeilers von Carl Wolf liegt in der doppelten Bedeutung des Wortes Lampenfieber und verweist sehr schön darauf, dass das Lampenfieber ursprünglich etwas mit dem Licht zu tun hat. Der Ausdruck ist seit dem 19. Jahrhundert belegt und entstammt dem Bühnenjargon. Er bezieht sich auf die an der Rampe angebrachte Beleuchtung, die den Künstler plötzlich ins helle Licht setzte und ihn aufgeregt werden ließ; wusste er doch nicht, ob sein Auftritt ein Erfolg oder ein Misserfolg sein würde. Heute hat sich die Bedeutung der Redensart erweitert. Man hat Lampenfieber, also Angst vor dem ersten öffentlichen Auftritt, vor einer Prüfung, einer Klassenarbeit oder einem Vorstellungsgespräch.

Karin Hempel-Soos:

"Ich hab selten so was Schönes gelesen wie diesen Typ da. Dann hab ich das Buch gekauft und dann hab ich das gelesen und war entzückt, weil so was Schönes gibt es heute nicht. Und es ist natürlich so ein bisschen wie Heinz Erhardt, aber Heinz Erhardt ist ein Nachgeborener. Wunder, wunder, wunderschön. Heute ist das alles – wie sagt man? Eine Schublade tiefer. Kennen Sie jemanden, der so dichtet?"

"Der Farbenschrei"

Ein schreiend grüner Farbenton
Saß jeglichem Geschmack zum Hohn
Auf einem bunten Tuch.
Und schrie
in schrillester Disharmonie.
Der Mensch,
dem dieses Tuch gehörte,
empfand das nicht. Das Schreien
störte nicht im geringsten seine Ohren,
denn er war farbentaub geboren.

Karin Hempel-Soos:

"Das sind diese Spielereien, nicht. Farbenblind, das kennt man und so weiter. Und dann kommt diese Kombination: Da sitzt einer mit diesem Farbenton. Entsetzlich, entsetzlich, und schreit. Disharmonie kommt auch dazu. Und der Mensch, dem dieses Tuch gehörte, der regte sich nicht auf. Wie kann einer mit so einem Tuch rumlaufen, was einem wehtut? Ja, warum? Er war farbentaub. Also er mischt eben Vokabeln, die bekannt sind, mit anderen, die auch bekannt sind, die aber eigentlich nicht zusammen passen.... Man muss ziemlich um die Ecke denken, und zwar wirklich elegant um die Ecke denken."

Sprecher:

Muss jemand um die Ecke denken, so ist ein Gedankengang mitunter schon logisch, aber nicht geradlinig. Die Redensart bringt ein anschauliches Bild für all das, was man nicht unmittelbar anschauen und überblicken kann. So geht über Eck, was wirr durcheinander scheint; ist übereck gegangen, was schief gelaufen ist. Wird jemand um die Ecke gebracht, wird er heimlich aus dem Weg geschafft, das heißt umgebracht.

Sprecherin:

Ein Wortspiel zwingt den Zuhörer also dazu, um die Ecke zu denken. Nicht gerade aus, sondern quer. Der Witz entsteht, wenn sich der Zuhörende erfolgreich durch das sprachliche Labyrinth des Erzählers geschlagen hat.

Heinz Erhardt, Live-Aufnahme:

"Das machte mich stutzig. Nachdem ich sechsmal gestutzt hatte, sprach ich zu mir, also, Herr Erhardt, sagte ich, nein, Heinz, Heinz, sagte ich. Ich sage ja du zu mir. Heinz, sagte ich, was mag das da oben wohl sein?"

Sprecher:

Auch hier spielt Heinz Erhardt wieder mit der buchstäblichen und übertragenen Bedeutung eines Wortes. Zum einen gebraucht man das Verb stutzen, wenn man von einem Gedanken überrascht wird. Zum anderen kann man auch jemanden stutzen: So, wie man einen Buchsbaum mit der Gartenschere in eine künstliche Form bringen kann, ihn also stutzt, kann man auch eine Person zurecht stutzen, sich die betreffende Person also gefügig machen. So war Karin Hempel-Soos zum Beispiel stutzig, als sie nicht mehr als ein Buch von Carl Wolf über das Internet aufspürte.

Karin Hempel-Soos:

"Das haben wir über das Internet irgendwo erstanden. Das war aber das einzide, was wir gefunden haben, weil irgendwie ist der Mann verschütt gegangen."

Sprecher:

Geht eine Sache oder auch eine Person verschütt, ist sie verloren gegangen. Dieser umgangssprachliche Ausdruck entstammt der Gaunersprache. Verschütt gehen bedeutete hier: eingesperrt werden. Das Wort gehört zur mittelniederdeutschen Wortfamilie "schutten", im Sinne von "einschließen", einfrieren. Hochdeutsch entspricht ihm das Verb "schützen".

Sprecherin:

Wo wir schon beim Schütten sind, ist es sprachlich nicht mehr allzu weit bis hin zum so genannten Schüttelreim, einer Reimform, bei der die Anfangskonsonanten der letzten beiden betonten Silben miteinander vertauscht werden. Etwa so:

Aus: Wendelin Überzwerch:

"Aus dem Ärmel geschüttelt:

Am Baum im grünen runden Hut
Der Jäger mit den Hunden ruht."

Sprecher:

Jemandem, der etwas aus dem Ärmel schüttelt oder auch schüttet, gelingt es mühelos und spielerisch, oder scheinbar gleichgültig, eine Angelegenheit auszuführen. Meistens handelt es sich dabei um etwas, wie eine Rede oder einen Vortrag, worauf man sich eigentlich intensiv vorbereiten müsste. Sicherlich geht die Redensart auf eine Mode zurück, in der die Ärmel so geräumig waren, dass man darin etwas verbergen oder aufbewahren konnte, was dort nicht zu vermuten war. Zum Beispiel gab es Taschen in den Ärmeln, die Taschenspielern und Gauklern bei ihren Tricks behilflich waren. So sagt man noch heute:

Sprecherin:

"Das ist einer mit Ärmeln."

Sprecher:

Und meint damit einen abgefeimten Schlauberger. Auf die Möglichkeit, etwas in den Ärmeln zu verstecken, spielt auch das abfällige Sprichwort an:

Sprecherin:

"Pfaffen haben weite Ärmel."

Sprecher:

Sicher ist, dass die Redensart aus dem Ärmel schütteln erst seit dem 18. Jahrhundert geläufig ist. Andere Wendungen wie frech wie Rotz am Ärmel kamen dann später hinzu.

Sprecherin:

Heute sind Schüttelreime weniger anspruchsvoll, als zotig. Das war früher anders. So gibt es zum Beispiel eine Version von Goethes Faust, die völlig in Schüttelreimform geschrieben ist. Eine gelungene Textform muss also auch einen gelungenen Inhalt haben. Diesen Anspruch an gute Literatur hat auch Karin Hempel-Soos. Sie hat in Bonn eine Einrichtung gegründet, die sich als Begegnungsstätte zwischen Literatur und Gesellschaft versteht. Regelmäßig lädt sie zu Autorenlesungen ein. Die vorgetragenen Texten sollen das Publikum nicht nur unterhalten, sie sollen auch nachwirken.

Karin Hempel-Soos:

"Das ist Sprache. Das geht weit über die Reportage hinaus oder über die Filmdokumentation. Und das geht unter die Haut. Und damit gehen die Leute nach Hause. Und damit gehen sie gern nach Hause, auch wenn es schwere Kost ist."

Sprecher:

Geht einem etwas unter die Haut, sei es positiver wie negativer Natur, ist man stark gerührt.

Sprecherin:

Die Haut gilt als letzter Besitz, den ein Mensch hat, und ist daher von altersher Bildhintergrund für zahlreiche Redewendungen. Fährt jemand aus der Haut, ärgert er sich sehr und wird wütend. Kann er hingegen nicht aus seiner Haut, kann er sich nur so verhalten, wie er es tut, weil seine charakterlichen Veranlagungen nichts anderes zulassen. Kommt er mit heiler Haut davon, ist er ohne nachteilige Folgen aus einer misslichen Lage entkommen. Zieht man ihm aber die Haut oder das Fell über die Ohren, wird er übervorteilt.

Sprecher:

Wenn Texte unter die Haut gehen, handelt es sich um schwere Kost. Schwere Kost ist alles, was nicht leicht zu verstehen oder zu begreifen ist, wie eine Nahrung, die nur schwer verdaut werden kann.

Sprecherin:

Karin Hempel-Soos schreibt auch selber Texte. Sie erhebt dabei den Anspruch, den Leser zu amüsieren, ihn aber auch intellektuell herauszufordern.

Karin Hempel-Soos:

"Da gibt es ein Gedicht von mir, das heißt: "C´est la vie":

Ich hatte mir ein Herz gefasst,
dir meinen Kopf zu geben.
Nun fass ich mich an meinen Kopf.
Mein Herz, so ist das eben.

Also im Prinzip schenkt man jemandem sein Herz und nicht seinen Kopf. Und dieses, dass man das umdreht. Also die Sachen, die werden umgedreht und werden anders wieder eingefangen. Man schreibt dann mit spitzer Feder, ja. Es hat sich erst letztens einer bei mir beschwert: Jetzt wüsste er, was eine spitze Feder ist."

Sprecher:

Jemand, der mit spitzer Feder schreibt, greift direkt an. Er nennt die Dinge klar und deutlich beim Namen. Sicherlich hat die Redewendung ihren Ursprung in der Zeit, in der man noch Vogelfedern zum Schreiben verwendete. Rund um die Feder gibt es noch zahlreiche andere Redewendungen. So schmückt man sich beispielsweise mit fremden Federn, wenn man sich anderer Verdienste zueigen macht. Die Redensart geht auf die Fabel des Phaedrus von der Krähe zurück, die sich mit Pfauenfedern schmückte.

Sprecherin:

Heinz Erhardt hingegen schrieb nicht mit spitzer Feder, aber spitzbübisch. Einige Wortspiele wirken dabei ein wenig spitzfindig. Oder finden Sie den folgenden Satz wirklich komisch?

Heinz Erhardt, Live-Aufnahme:

"Mein Vater war sehr reich, der hatte zwei Willen.... Einen guten und einen bösen, und der ging sehr oft aus, wie unser Ofen."

Sprecher:

Wenn der Ofen aus ist, ist die Geduld am Ende, ist eine Lage nicht mehr zu retten. Man kann dem Ofen auch sein Leid klagen oder ihn um etwas bitten – im übertragenen Sinne natürlich. Diese Wendungen beziehen sich auf den Brauch der Ofenbeichte; sie kommen darüber hinaus auch in Märchen vor.

Sprecherin:

Ofen hin oder her – offengestanden kann man es mit den Wortspielen auch manchmal übertreiben. So wimmelt es in der Werbung heutzutage nur so von Wortspielen, die meisten sind ohne jeglichen bedeutungsvollen Inhalt, sondern nur noch auf Effekthascherei aus sind. Da lobt man sich dann doch seinen Heiiinz Erhardt. Er hat wenigstens noch den Schalk in seinem Nacken gehabt.

Sprecher:

Die Wendung den Schalk im Nacken haben bezieht sich auf einen Menschen, der gleichsam von einem schalkhaften Dämon besessen ist, doch so, dass ihm der Wicht hinten im Nacken oder hinter den Ohren sitzt, so dass ihn der Genarrte nicht sehen kann. Die Redensart ist seit dem 16. Jahrhundert belegt.

Sprecherin:

Wenn Heinz Erhardt seinen eigenen Schalk also vielleicht gar nicht so gesehen hat, weil er ihm im Nacken saß – neckisch waren seine Wortspiele allemal.

Heinz Erhardt, Live-Aufnahme:

"Ich danke Ihnen einigermaßen".

Fragen zum Text:

Was ist das Markenzeichen von Heinz Erhardts Humor?

1. das Beleidigen anderer Menschen

2. Saltos und das Jonglieren mit fünf Bällen

3. Wortspiele und verdrehte Redewendungen

Wenn jemandem etwas unter die Haut geht, dann…

1. ist er/ sie sehr gerührt.

2. ist ihm/ ihr sehr kalt.

3. lässt er/ sie sich tätowieren.

Was bedeutet der Ausdruck schwere Kost?

1. etwas, das sehr ärgerlich ist

2. etwas, das schwer zu verstehen ist

3. etwas, das sehr teuer ist

Arbeitsauftrag:

Um die Ecke denken, etwas geht unter die Haut, mit spitzer Feder schreiben – es gibt viele Redewendungen, die etwas sehr bildlich beschreiben. Fallen Ihnen weitere deutsche Redewendungen ein? Welche Redewendungen gibt es in Ihrer Muttersprache? Schreiben Sie drei Redewendungen auf und versuchen Sie diese zu erklären.


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